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Donnerstag, 6. August 2020, 18:13

Kurzbeschreibung

Nassa der Nachtflamme,Bleichschuppe,rastlose Argonierin mit trockenen und kalten Gemüt und dennoch ein gutes Herz hat.

Artikel



1. Allgemeine Informationen



Forumsname: SprichtWieDrachen

Ingame Name: @CelestiaRose

Allianz: Ebenherz Pakt

Volk: Argonierin

Klasse: Nekromantin


2. Charakterdaten



Name: Schatten-Feder

Jel-Name: Ithisskk Sarni

Geschlecht: weiblich

Herkunft: Schwarzmarsch / Trübmoor

Geburtszeichen: Der Schatten

Alter: 260 Jahre alt.

Gilde: /


3. Aussehen



Größe: 1,75

Federfarbe: Pech-Schwarz

Augenfarbe: Goldgelb

Statur: etwas kräftig aufgebaut, groß

Optische Besonderheiten:
Auf dem Kopf Pechschwarze Federn, auf der Stirn so auf den Wangen Eine merkwürdige Bemalung. Weiße Schuppen mit einem Schwarzen Schuppen Muster.
Blutrote Bemalung im Gesicht. Sie steht auf kräftigen Klauen

4. Spoiler



Spoiler Spoiler


Gesinnung/Einstellung:
- trocken
- kühles Wesen
- meist nachtaktiv

Stärken:
- schleichen,
- schwimmen,
- gute Hör – Sehsinne,
- guter Orientierungssinn,
- klettern.

Schwächen:
- Neugier,
- Machtgier,
- Feuer,
- Weichhäute.

Blutlinie:
Whet-Fang.



5. Biografie/Geschichte:


An den Tag als Sie schlüpfte verstarb Ihre Ei-Mutter, so kümmerte sich Ihr Ei-Vater liebevoll um den 'kleinen Schatten'. Ihren Namen bekam Sie, weil Ihre Federn in den Schatten nicht mehr zu erkennen waren und Sie es liebte in Schatten gerne auch sich zu verstecken, jedenfalls versuchte Sie es. Trotz Ihrer Weißen Schuppen hatte Sie eine Art Streifenmusterung bestehend aus Schwarzen Schuppen vom Kopf bis zur Schwanzspitze was Sie von Ihrem Vater erbte, ihre Gelben Augen hat Sie von Ihrer Mutter geerbt. Von Ihrem Vater lernte Sie mit 5 Jahren das hantieren mit Schwertern, er selber war Krieger und Jäger in dem Dorf wo Sie lebten und musste die Kleine Schatten-Feder daher auch mal alleine in der Schlammhütte lassen kam Sie natürlich auch mal alleine zurecht da Sie stets in den Nachbarhütten Freunde hatte und dessen Mütter das tragische Schicksal sehr bemitleiden und versuchten daher so gut es ging auch für Schatten-Feder da zu sein.

Selber hatte Sie viel mehr Interesse was es im Sumpf zu entdecken gab, den Mitleid der anderer Schuppenmütter kümmerte Sie nicht und begab sich darauf auch öfters in große Gefahren was auch einer Ihrer Freunde in Gefahr brachte, meistens mussten die Krieger des Stammes zur Hilfe eilen und all die Schuld wurde auf die kleine Schatten geworfen weil Sie keine Lust hatte sich den Aufgaben der Weibchen zu widmen wie zu lernen wie man kocht oder Kräuter sammelt. All das war Ihr zu langweilig und auch wenn Ihr Vater Sie ab und zu noch lehrte mit Schwertern umzugehen, sie wollte mehr.

Eines Tages, mit jungen 20 Jahren, war es endlich soweit und Sie zog viel mehr durch den Sumpf suchte nach den Abenteuern und den Nervenkitzeln. Sie wollte aber noch viel mehr! Sie wollte stärker werden und es den anderen in Ihrem Dorf zeigen, darauf traf die Junge Argonierin auf einen Bleichschuppigen im Sumpf. Zuerst schien es so als würde ein Kampf zwischen beiden entfachen doch schienen Sie sich gut zu verstehen und auch die junge Schatten schien sich etwas mehr zu öffnen, aber auch misstrauisch hielt Sie weiter beide Schwertklingen an die Kehle von der Bleichschuppe diese schien ebenfalls gefallen an Ihr gehabt zu haben und ließ seine Waffen fallen und starrte Ihr tief in Ihre Augen.

Schatten hatte zu der Zeit noch einen recht naiven auch schon etwas festen Willen, dennoch war das Gefallen und die Neugier größer und so ließ Sie sich in seinen Bann ziehen und auch die Waffen senken letztendlich. Die Beiden zogen sich auf einen Baum zurück verbrachten dort die ganze Nacht hatte die Bleichschuppe wohl dort seine Behausung gebaut. Beeindruckt von seinen zärtlichen Blicken, ob Er nun versuchte Sie zu betören oder nicht, verbrachte Sie auch die zweite Nacht bei Ihm. Selbst schien es der Bleichschuppe auch gefallen und hatte nichts dagegen und die beiden kamen sogar natürlich ins Gespräch, sie erzählte Ihm nach und nach was von sich und Er auch Ihr von sich.

Sie erfuhr das es ging, mehr zu erlangen nach mehr zu greifen Sie musste nur Sein Blut trinken flüsterte Er Ihr ins Ohr, dann würde Sie durch andere Augen die Welt mehr erkennen und begreifen aber auch gleichzeitig Kräfte erlangen die andere nur beneiden würden. Selbst Ihr Dorf, dachte Sie, würde Sie dann mehr respektieren und nahm nur zu gerne sein Geschenk an. Doch wusste Schatten nicht was auf Sie zu kam, bevor Sie es überhaupt wagen sollte sein Blut zu trinken warnte die Bleichschuppe Sie und mahnte Sie das die Welt da draußen Jemanden wie Sie nicht gerne sieht noch versteht und Sie wie 'Monster' behandelt.

Doch Schatten winkte ab, ihr war es egal Sie hasste Fremdländer und alles andere was nicht zum Sumpf dazu gehörte. Sie liebte nur den Sumpf und sich selber, aber auch die Bleichschuppe schien Sie sehr zu mögen und zögerte nicht lange um endlich das Blut zu sich zu nehmen, so war es wohl nun auch um Sie geschehen wollte die Bleichschuppe Sie bei sich behalten bis Sie auf eigenen Beinen wieder stehen würde, kapierte Schatten nicht was er damit meinte.
Die Tage vergingen und von Tag zu Tag spielten die Sinne verrückt, die Lichter wurden greller und blendeten sehr und die Geräusche, diese wurden lauter und unerträglich. Dann kam auch der große Durst, zu ihrem Glück hatte Sie die Bleichschuppe an Ihrer Seite, die über Sie die Tage wachte und selbst auch beschützte.

Als die Verwandlung vollzogen war, es kein zurück mehr gab stand die Welt für einige Moment für Sie auf den Kopf. Die Kehle sie verlangte das warme Blut und brannte schreiend vor Durst, im Affekt darauf griff Sie die Bleichschuppe, ohne wirklich weiter zu verstehen, wieso Sie auf einmal sich nicht mehr kontrollieren konnte. Er selbst hatte großen dran wie es um Ihr geschah und ließ Sie schlussendlich gewähren das erste frische warme Blut in sich aufzunehmen, was er vor kurzem für sich selbst jagte.

So blieb Sie noch viele Monate wenn auch Jahre bei der Bleichschuppe, um Ihren Trieb aber auch Ihre Sinne zu begreifen was mit denen geschah. Letztendlich vergaß Sie Ihr Dorf für immer und dennoch war die Sorge um Sie groß bei manchen Schuppen im Dorf nach vielen Monaten. Ihr Ei-Vater wollte Sie suchen gehen, doch kam es zu einen Aufruhr wenn auch Hinterhalt. Das Dorf wurde angegriffen, nicht von anderen Schuppen, sondern von unbekannten Feinden, die alles zerstörten und niederbrannten.

Keine Schuppe war am Ende noch da, nur noch eine einzige wenn auch vergessene 'lebte' noch und doch war Sie nicht mit dabei als es geschah. Genau Wochen später zogen Schatten und die Bleichschuppe durch die Welt, mittlerweile hatte Sie sich teils unter Kontrolle, aber beide mieden die Städte so auch Dörfer. Selbst waren Sie nicht immer in guter Verfassung, der Trieb war stärker und beide lauerten hilfloser Beute in den Schatten auf was auch beiden sehr gefiel.

Sie waren Monate wenn auch Jahre stets immer darauf fixiert Ihrer Beute aufzulauern ziellos reisten Sie durch Tamriel und fanden immer einen angenehmen Ort, wo Sie in aller Ruhe Ihr kleines Nest bauten. In Höhlen oder Bäumen sie wollten der Welt ein Zeichen setzen welch wunderbare Bleichschuppen Sie waren und das Sie vor nichts zurückschreckten, kassierten Sie auch Narben auf den Weg durch Tamriel. Schatten verlor daher auch eines Tages eine große Anzahl an Federn auf Ihren Kopf aber machte daraus eine neue prächtige Federfrisur draus als Ihrer alten Pracht hinter her zu trauern, doch dann kam es zu einem tragischen Ende zwischen den Beiden.

Eines Nachts auf der Jagd wurden Sie in einen Hinterhalt angegriffen, ihr Geliebter der Ihr einst die ewige Treue schwur bis auf das die Verdammnis Sie beide holte, wurde vor Ihren Augen schwer verletzt und auch versuchte Sie Ihn zu retten doch wollte das Sie weiter machte und Er schwur Ihr immer bei Ihr zu sein egal was passieren sollte, auf das Sie eines Tages sich in den Schatten wieder treffen und vereint sind. Mit seinen letzten Worte schubste Er Schatten von einer Klippe ins tiefe Wasser, er selber stürzte sich auf die Verfolger und versuchte wohl damit sicher zu stellen das man Ihm folgte, waren seine Schattensprünge das letzte was Schatten sah bevor Sie ins kalte tiefe Wasser fiel.

Gestrandet mit dem Gewissen, das Sie nun ganz allein war, blickte Schatten in die Ferne, das einzige was Sie nur noch hatte waren die Schwerter Ihres Vaters. Doch biss Sie sich auf die Lefzen und ging mit kaltem Blick und ruhigem Gewissen weiter ins Ungewisse wenn auch mehr in die Schatten. Mit tief gezogener Kapuze schlendert Sie nun auch mal ab und an in die Städte oder Dörfer nahm Aufträge an aber schloss sich Niemanden an war Sie stets die Einzelgängerin, die Sie schon damals war.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com