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Margra

Gelehrter

  • »Margra« ist weiblich

Gilde: Bärenbanner; Die Hüter Tiefwaldens (ehemalig)

Allianz: Ebenherz-Pakt

Einträge im Lexikon: 16

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Montag, 14. April 2014, 22:17

Kurzbeschreibung

Eine Gilde von Rothwardonen-Spielern, die innerhalb der Alik'r das Leben von Nomadensippen darstellen wollen

Artikel

Nomaden der Alik'r


Quelle: ElderScrollsOnline.com Die Rechte an dieser Grafik liegen bei Bethesda Softworks LLC, a ZeniMax Media company

1. Eine Übersicht


Die Alik'r Wüste oder wie meist verwendet – die Alik'r - ist eine große Wüstenregion in Hammerfell und die Größte auf dem Kontinent Tamriel. Die Rothwardonen, welche in der Wüste leben und dieses Leben gemeistert haben, sind ausschließlich Nomaden, welche mit ihren Sippen und Herden von Oase zu Oase ziehen.

Innerhalb dieser Wüste wollen wir, Margra und Wüstenblume, eine Sippschaft darstellen. Es soll dabei um Alltags-Rollenspiel gehen (das Leben und Überleben in der Wüste, Jagden, Riten, Handel, Gastfreundschaft, etc.,) und natürlich auch durch Plots und Abenteuer abgerundet werden, um ein intensives Spielerleben zu ermöglichen.

Geplant ist, das die Sippe sich, wie es für ein Nomadenvolk üblich ist, in der Alik'r bewegt und den Standort hin und wieder wechselt. Das bietet einiges an rollenspielerischem Potential, wobei natürlich nicht die nahen Städte ausgeklammert werden sollen. So ist es sicher denkbar den einen oder anderen Abstecher zu tätigen, wobei das Hauptaugenmerk allerdings auf Rollenspiel in der Alik'r liegen soll.

2. Wen suchen wir?


So gesehen suchen wir Gleichgesinnte, die sich daran beteiligen möchten einen Rollenspiel-Hotspot in der Alik'r selbst aufleben zu lassen, wobei es uns nicht darum geht, ein bespieltes Dorf zu erschaffen, sondern vielmehr einen Ort, an dem wir gemeinsam das Leben und Überleben unserer Rothwardonen-Charaktere ausgestalten können – am liebsten mit zwei Handvoll engagierten Spielern, so dass jeder seinen Platz findet, sich einbringen kann und auch wahrgenommen wird.

Am schönsten wäre es natürlich, wenn ihr als Sippenmitglieder einsteigen würdet, allerdings können wir auch als Ursprung eines Charakters dienen, der immer wieder zu uns zurück kehrt.

Wen also suchen wir konkret?
Krieger
Priester
Jäger / Handwerker / Heiler
Familien generell
Abenteurer / Gäste
Händler

3. Was bieten wir nach außen hin?


Selbstverständlich sind wir zur Interaktion nach außen hin gerne bereit – entweder, um in den Städten Vorräte und Waren zu handeln und einzutauschen oder aber auch als Führer innerhalb der Alik'r für eure Abenteuer. Bezieht uns nur mit ein, auf dass wir unser Rollenspiel gegenseitig bereichern können.
Hinzu kommt, dass wir die ursprüngliche spirituelle Geisterkultur der Rothwardonen gerne mit einfließen lassen würden, so dass man unter uns auch Geschichtenerzähler und Weise finden wird, sowie die obligatorische Gastfreundschaft im Herzen der Wüste.


4. Eine IC-Beschreibung der bespielten Oase



Aus den Aufzeichnungen des Akkash at-Namrun, Jahr 582 der Zweiten Ära:

Ziegenkopfoase.
Das war es, was einige Händler in Bergama mir über den Aufenthaltsort der Sippe verraten hatten, der ich über die letzten Wochen gefolgt war. Im Herzen der Alik'r also kein Pfad, den zu begehen einen Rothwardonen schrecken würde. Vielmehr war es endlich an der Zeit, Vorräte und Geschenke für jene Männer und Frauen zu erstehen, bei denen mein Weib untergekommen war in den letzten Jahren. Klingen und Linsen, feine Hörner aus Schildwacht und auch ein paar weiche Felle – das war alles, was ich noch mit mir nahm.

Mit einer Gruppe von Schwertarmen der Ash'abah brach ich gen Westen auf, um mich erst von ihnen zu trennen, als der Thron Tu'whaccas düster über den Felsen und den Wüstensand aufragend am fernen Horizont zu erkennen war. Die Ziegenkopfoase lag nahe, dennoch war sie nicht das Ziel jener, die ich stillschweigend Gefährten nannte. Ausgesprochen hatten wir es nie; der gemeinsame Kampf jedoch hatte ausgereicht, um uns dazu zu machen. Ehrlos oder nicht, ausgestoßen oder willkommen – ihre Stärke ist etwas, das niemand ihnen aberkennen kann.
Die Klingen der Ash'abah ritten weiter gen Westen, während ich mich dem Norden zuwandte. Rasch verschwammen ihre Gestalten mit den glühenden Sanden. Als ich mich noch einmal zu ihnen umkehrte, da sah ich nur noch Schatten vor aufwirbelndem Staub und goldenem Sonnenschein.

Es verging keine lange Zeit – zumindest nach den Maßstäben von Alik'r – als ich die ersten Ausläufer schwacher grünender Lebensadern zwischen den Sanden ausmachen konnte. Die Felsen zu meinen Seiten türmten sich auf wie Mauern, die die Oase zu schützen gelobt hatten. Im Glühen der Abendsonne formten sich manche Steinformationen geradezu zu ewigen Wächtern, die mit Speeren und Schilden bewaffnet jedem drohten, der sich diesem Ort mit schlechten Absichten zu nahen wagte. Ob es so war oder der auffrischende Wind, der Staub, die Hitze und die Geschichten aus Kindertagen meinen Augen einen Streich spielten – einerlei. Mein Herz schlug schneller unter der Kraft, die dieser Stätte innewohnte. Es war richtig hier zu sein. Es war, als kehrte man endlich nach Hause zurück.

Über einen schmalen Pfad ritt ich eine Düne empor und von ihrem Kamm aus überblickte ich zum ersten Mal seit Jahren die Ziegenkopfoase, die ihrem Namen alle Ehre machte. Die Ziegenherden der Sippe weideten von einigen Kindern gehütet zwischen den Wasserlöchern oder lagen faul in der Abendsonne, um sie sich aufs Fell scheinen zu lassen. Ihr Meckern und die Rufe der Kinder waren es, die mich als erstes willkommen hießen. Die Blicke der Wachtposten auf den Felsen folgten mir schweigend und deutlich spürbar, aber sie zeigten sich nicht, auch nicht, als ich die Grußworte der Kinder erwiderte und vom Rücken meines Pferdes abstieg, um es hinter mir her zu führen.
Wie es nicht anders zu erwarten war, wurde ich mit der Herzlichkeit empfangen, die einem Gast gebührte, der nicht zu den Waffen griff, und unter der Neugierde der Kinder gelangte ich letztlich ins Herz des Lagers der Sippe.

Etwa zehn Familien hatten ihre Zelte im nördlichsten Teil der Oase aufgeschlagen, wo die Felsen zu drei Seiten Sicherheit gewährten und bis zum Himmel aufzuragen schienen. Zwischen den Ruinen alter Bauten ragten die Nomadenbehausungen auf, mit eingebrannten und aufgemalten Bildern verziert die Planen und mit Schnitzereien besetzte Pfeiler aus Holz und Knochen. Allesamt waren die Zelte um ein großes Feuer angeordnet, über welchem die Sippe ihre Mahlzeiten zubereitete und auch zu sich nahm. Instrumente und heilige Gefäße ruhten anbei und ein gutes Stück entfernt davon kümmerten sich einige Frauen bereits darum das Abendmahl vorzubereiten. Reges Treiben herrschte auch noch im Rest des Lagers – Mütter, die ihre Kinder heimriefen, Handwerker, die ihre letzten Arbeiten vollenden wollten vor dem Einbruch der Nacht, und natürlich auch etwas abseits Männer wie Frauen, die ihren Waffenübungen nachgingen.
Zwei beinah zu Männern herangewachsene Jungen traten an mir vorbei, um Feuerschalen – befüllt mit getrocknetem Dung – entlang der großen mit Steinmetzarbeiten verzierten Treppe zu verteilen, die die Felsen emporführte. Keine Frage, dass Späher und einige Krieger wohl weiter oben ihr Lager aufgeschlagen haben mussten, um stetig ihre Wacht zu halten.

So behütet und freundlich sich das Antlitz Alik'res in diesen Momenten auch zeigte – die Dinge waren nicht immer so wie sie schienen. Tu'whaccas Thron mochte zwar fern am Horizont liegen, aber von dort aus flüsterten finstre Geschichten von toten Ahnen, die den Gräbern entstiegen waren. Hinzu kamen Heimatlose, die für Nahrung, Wasser und Gold zu töten bereit waren, und nicht zuletzt auch die Kreaturen der Alik'r selbst.
Trotz allem hätte kein Ort mir lieber sein können, als dieses pochende lebendige Herz von Alik'r.


Spoiler Spoiler













5. Kontaktaufnahme


Kontakt aufnehmen zu uns könnt ihr schlichtweg per PN an Wüstenblume oder mich.

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