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Sonntag, 16. Februar 2014, 22:47

Viola Valerius' Volkskurier: Sonderausgabe - Viola im Interview mit dem deutschen Community Manager

Es war einmal die Gamescom 2013 ... motiviert und mit vielen Fragen bewaffnet zogen Aquiel und Peragan von ESO-Rollenspiel.de aus um dort auf das Team von Zenimax Online zu stossen. So entstand bei dieser Gelegenheit ein Interview. Jetzt rücken wir endlich raus mit der Sprache und wollen euch gar nicht mehr länger auf die Folter spannen. Natürlich gibt es das Interview ganz wie gewohnt im Stil von Viola Valerius, unserer fleissigen Reporterin.



Meine verehrten Leserinnen und Leser,

Ich weiss gar nicht wie ich es ausdrücken soll, aber ich glaube dieses Mal ging mir ein ganz besonders dicker Fisch ins Netz ... also ich meine natürlich vor meine Schreibfeder.

Die Tür öffnet sich und eine Frau betritt in luftiger und scheinbar neuer Reisekleidung gemeinsam mit zahlreichen Sonnenstrahlen das Gasthaus. Dem Wirt widmet sie nur ein kurzes Nicken, dann blickt sie sich im Schankraum um und steuert zielstrebig auf eine allein an einem Tisch sitzende Person zu.

Seid gegrüßt, Fremder. Herrliches Wetter haben wir heute, oder? Darf ich mich kurz vorstellen?

Ohne eine Antwort abzuwarten, fährt die Frau unvermittelt in ihrem Redeschwall fort.

Mein Name ist Viola Valerius, freie Schriftstellerin und angehende Herausgeberin von „Violas Volkskurier“. Wie ihr sicherlich wisst, steht es um meine Heimat Cyrodiil nicht zum Besten, wie auch um ganz Tamriel nicht. Ich konnte nicht viel meiner Habe hierher in die Fremde retten, kaum mehr als mein Leben. Doch schließlich muss es irgendwie weitergehen. Und so habe ich mich auch hier fern meiner Heimat dazu entschlossen, Nachrichten für das gemeine Volk zusammenzutragen. Dabei interessieren mich vor allem Personen, die die Geschicke unserer Welt in dieser unsicheren Zeit ein wenig und im Rahmen unser aller bescheidener Möglichkeiten zu lenken versuchen … natürlich zum Besseren.

Die Frau setzt ein zuversichtliches Lächeln auf, auch wenn es auf den zweiten Blick etwas gezwungen wirken mag.

Für gewöhnlich klappere ich die Gasthäuser ab und frage den Wirt spontan nach solchen Personen. Diesen hier kenne ich aber inzwischen ganz gut und so bat ich ihn, mir Bescheid zu geben, sollte so jemand hier auftauchen. Er meinte in seinem Schreiben … ich sollte mich beizeiten mal mit ihm über seine Rechtschreibung unterhalten … dass Ihr eine sehr interessante Person seid, wollte sich aber nicht näher dazu äußern.

Dürfte ich Euch darüber ein paar Fragen stellen? Es dauert auch nicht lange. Ach, mit wem habe ich eigentlich die Ehre sprechen zu dürfen?

Viola lässt sich, scheinbar in der Gewissheit einer positiven Antwort, auf einem Stuhl auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches nieder.


Ich bin Kai Schober.

Die Frau hört den Worten des Mannes aufmerksam zu und macht sich in krakeliger Schrift hin und wieder ein paar Notizen auf einem Stück Pergament. Dann richtet sie ihr Augenmerk mit forschem Blick erneut auf ihren Gesprächspartner.

Der Name klingt ungewöhnlich. Sagt, reist Ihr für gewöhnlich immer alleine oder bevorzugt Ihr durchaus die ein oder andere Gesellschaft? Verzeiht, dass ich Euch diese Frage stelle, doch befrage ich zumeist Vertreter größerer Gemeinschaften.

Spoiler Spoiler

Wie verbringst du deine Zeit in einem MMO am liebsten?


Ohje. Da fangen wir ja gleich mit den schwierigen Fragen an. Das hängt auch sehr, sehr viel von dem MMO ab. In der Regel würde ich sagen, dass ich sehr viel die sozialen Aspekte genieße. Ich habe immer gerne Freunde um mich. Ich habe immer gerne was organisiert oder lasse was organisieren und laufe dann mit und lasse mich den Abend einfach mal begeistern und unterhalten. Ansonsten … ja … es gibt solche und solche MMOs. Ich habe unheimlich gerne PvP gespielt, gerade so in meinen MMO-Anfängen mit Dark Age of Camelot. Da bin ich gerne abends losgelaufen und habe mit einer kleinen Gruppe oder mit dem Zerg für mein Reich gekämpft. Das ist auch etwas, was ich in Elder Scrolls Online gerne tun werde. Ich habe aber auch mal Abende, wo ich sage, ich will es, in Anführungszeichen, eher stressfrei haben, und nicht gegen andere Spieler spielen, sondern berechenbare Mobs haben. Dann gehe ich einfach nur ins PvE. Ich habe unheimlich gerne Events gemacht, auch selber als Leiter, aber auch einfach so mal von anderen berieseln lassen. Einfach nur mal eine Geschichte verfolgen, ein paar Rätsel lösen. Tja, jetzt habe ich, glaube ich, die ganze Sparte … überlegt kurz … doch, Handwerk habe ich auch gemacht.lacht Also, die Frage kann ich schlecht beantworten. Ich mag eigentlich alle Aspekte von einem MMO. Das ist wahrscheinlich der Grund, wieso ich sie spiele.

Viola mustert den Mann nun etwas genauer. Dabei bleibt ihr Blick hin und wieder an seiner Kleidung hängen.

Seid ihr viel auf Reisen? Ich meine Tamriel ist gross und ich reise gern und viel, und doch habe ich noch lange nicht jeden Winkel und jeden Ort gesehen. In Skyrim habe ich mich lange herumgetrieben und in Morrowind habe ich auch einige Zeit verbracht. Doch Regionen wie Valenwald blieben mir bisher verborgen. Gibt es einen Ort an dem Ihr euch besonders wohl gefühlt habt bisher?

Spoiler Spoiler

Wie sieht es bei dir mit den Offline Spielen der Elder Scrolls Serie aus? Welche hast du selbst gespielt und welches hat dir am besten gefallen?


Viola schnappt nach der langen Rede nach Luft und verbleibt danach in Erwartung von Antworten stumm.

Ich bin erst mit Oblivion dazugekommen, das hat mich dann aber auch sofort gefesselt. Darin habe ich viele Stunden verbracht. Dann natürlich Skyrim. Ich glaube, das hat ja jeder gespielt. Dort habe ich auch wirklich alles angehäuft und drei Charaktere mehr oder weniger durchgespielt, weil ich die verschiedenen Geschichten verfolgen wollte. Ich musste ja auf alle Fälle einmal Abtrünniger sein, nachdem ich mich zuerst den Kaiserlichen angeschlossen hatte. Am besten gefallen … hmm … kann man so schlecht sagen. Ich glaube, Skyrim ist einfach am frischesten und fortschrittlichsten. Bei Oblivion war das einfach dieser Aha-Moment, wenn man aus der Einführung, aus dem Gefängnis herauskommt, in die Welt tritt und sich denkt „Wow … so viele Möglichkeiten.“. Das bleibt haften und ist eine schöne Erinnerung. Deswegen kann ich nicht sagen, dass Skyrim der beste Teil ist. Oblivion war genauso gut. Die anderen Teile habe ich dann auch noch gespielt. Anfangs nur aus Neugier, dann natürlich auch, um auf den Job gut vorbereitet zu sein und keine Fehler zu begehen, wenn es um den Hintergrund geht. Obwohl ich mit den tausend Jahren, die ESO vor den anderen Teilen spielt, ja eigentlich auf der sicheren Seite sein sollte. Die früheren Teile hätte ich wahrscheinlich zu „ihrer“ Zeit spielen müssen. Jetzt wirken sie ein wenig altertümlich. Es hat ein gewisses Flair, wenn man heutzutage nochmal ein Spiel aus den 90ern spielt, aber … die hätte ich damals spielen müssen. Heute sind die Ansprüche höher.

Nur ein flüchtiges Schmunzeln huscht über Violas Gesicht als sie sich weitere Notizen macht.

Wie lautet Eure Meinung über die Allianzen, die sich formiert haben? Ich meine, seht Ihr eine von ihnen als gefährlicher an als die andere? Oder habt Ihr zu einer möglicherweise sogar ein gespaltenes Verhältnis, weil Euch irgendwelche Bande mit dieser verbinden?

Spoiler Spoiler

Wie interpretierst du persönlich die Gestaltung der Allianzen. Gibt es eine Allianz welche du besonders gelungen und interessant findest?


Hüstelnd blickt die Frau anschließend auf und sieht dem Menschen beinahe starr in die Augen, während ihre Stimme gänzlich verstummt.

Ich sollte hier natürlich neutral bleiben und ich bin es tatsächlich auch - ehrlich! Jede Allianz hat ihre Besonderheiten. Es ist toll nach Dolchsturz oder Morrorwind zurückzukehren oder neue Gebiete zu erkunden. Die Quests - und die sind es, die mich in der Regel mehr antrieben - sind in allen Allianzen gleich gut gelungen.

Gestattet Ihr mir Euch einen Umtrunk zu spendieren? Bevorzugt Ihr Met, Bier, Wein oder gar klares Quellwasser?

Mit einem freundlichen Lächeln sieht sich die Frau nach dem Wirt des Gasthauses um und deutet ihm an, sich ihrem Tisch zu nähern.

Ich denke die eher privaten Fragen rutschen Euch so vielleicht leichter von den Lippen. Die grau-blauen Augen der Frau funkelten abermals neugierig auf.

Der Wirt erzählte mir, dass Ihr einer besonderen Berufung nachgehen würdet um Euer Brot zu verdienen. Darf ich fragen, wie es dazu gekommen ist? Wie seid Ihr darauf gekommen? Da gibt es doch bestimmt eine kleine Geschichte dahinter, nicht wahr?
"Möge Euer Schwert scharf und Eure Zunge schärfer sein." Skyrim

"Sonne und Mond verändern die Welt, aber was verändert das Denken?" Morrowind

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Angier (16.02.2014), Vrall (18.02.2014)

2

Sonntag, 16. Februar 2014, 22:49

Spoiler Spoiler

Erzähle uns doch mal ein bisschen was über deinen beruflichen Werdegang.


Also … ich bin mehr oder weniger Quereinsteiger. Ich habe was vollkommen anderes studiert, nämlich Chemie. Über Dark Age of Camelot bin ich dann dazugekommen, bin nach Paris gezogen und habe dort fünf Jahre für das Spiel gearbeitet. Das war zu einem Zeitpunkt, zu dem es Community Management eigentlich noch gar nicht so richtig gab. Der Begriff wurde gerade erst noch definiert und es war eine sehr interessante Zeit. Wie präsentiert man sich auf den Foren? Wie kann man die Community unterhalten und bei der Stange halten? Mit Dark Age of Camelot hatten wir auch eigentlich eine sehr schöne Community, mit der man gut Sachen ausprobieren konnte. Anschließend bin ich weitergewechselt zu Warhammer Online, welches in Europa ja vom gleichen Unternehmen vertrieben wurde. Aus diesem Grund bin ich für zwei Jahre nach Dublin gezogen. Nach der Zeit habe ich erst mal eine Auszeit von einem Jahr genommen, in der ich in Spanien gelebt habe und nicht für ein MMO gearbeitet habe, aber weiter im Community Management tätig war. Als nächstes bin ich rüber in die USA gezogen und habe für EA/Mythic gearbeitet, also quasi zurück zu Dark Age of Camelot, aber war ebenso verantwortlich für alle anderen EA/Mythic-Produkte. Und schließlich bin ich dann vor nicht ganz einem Jahr nach Maryland zu den ZeniMax Online Studios gewechselt und habe vor, dabei zu bleiben.

Nickend macht sich Viola erneut einige Notizen, bevor weitere Fragen über ihre leicht eingerissenen Lippen kommen.

Es scheint mir, als ob Ihr dadurch viel in der Fremde umherreisen und leben würdet und so sicherlich viele neue Sprachen und Kulturen erlebt. Ich stelle mir das oftmals recht herausfordernd vor. Wie empfindet Ihr diese Situation?

Spoiler Spoiler

Wie ist es für den Beruf so oft das Land zu wechseln?


Es ist natürlich eine Herausforderung an das Privatleben und an den Hausstand. Also, gerade der Umzug von Europa in die USA war … begrenzt und ich musste alle meine elektrischen Geräte aufgrund des anderen Stromsystems zurücklassen. Aber es ist auch spannend. Ich denke, ich habe da so einen kleinen Herumtreiber in mir und der ist sehr befriedigt. Mittlerweile bin ich aber auch an einem Punkt, wo ich sage, jetzt kann ich mal zur Ruhe kommen. Ich habe schon sehr viele Sachen gesehen, andere Kulturen kennengelernt und andere Sprachen gelernt, was mir in meinem Beruf natürlich auch viel hilft. Ich würde es auf gar keinen Fall anders machen wollen.

Kommen wir doch noch einmal zurück zu Eurem Beruf. Wie sieht ein für Euch typischer Tagesablauf aus? Ich nehme doch an, er unterscheidet sich stark von dem meinen.

Spoiler Spoiler

Wie sieht ein typischer Arbeitstag im Leben eines Community Managers aus?


Eigentlich gibt es keinen typischen Arbeitstag. Es gibt übliche Arbeitsabläufe, würde ich sagen. Man kommt zur Arbeit, liest die E-Mails, checkt die Foren oder die Websites und guckt, was sich so getan hat. Gerade bei mir ist es ja so, dass der halbe Tag in Europa schon rum ist, wenn ich zur Arbeit komme. Das hat den Vorteil, dass ich später dann wach sein werde, wenn für die Europäer die Primetime auf dem Server sein wird. Es hat aber im Moment den Nachteil, dass ich etwas länger benötige, um auf Dinge aus Europa reagieren zu können und dass ich nur eine Überschneidung von einem halben Tag, beziehungsweise von einem halben Arbeitstag mit Europa habe. Dann kommen in der Regel Meetings, um sich auszutauschen und zu koordinieren, da wir natürlich in einem Team zusammenarbeiten. Ansonsten ist es davon abhängig, was gerade so anliegt. Jetzt im Sommer kommen wir im Moment aus einer Messe und gehen in die nächste. Spaßeshalber kommen noch die Betatests hinzu, die ja auch sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Das Betatest-Forum verlangt ebenso Pflege, obwohl die bisherigen Betatester sehr, sehr pflegeleicht sind. Denen muss ich ein großes Lob aussprechen und es macht Spaß mit ihnen zusammenzuarbeiten. E-Mails kommen natürlich immer wieder im Laufe des Tages rein. Dann gibt es noch verschiedene Projekte in der Vorbereitung, die wir haben und an denen wir für die Zukunft planen, worüber ich aber noch nicht näher sprechen darf. Generell ist Feedback sehr wichtig. Einerseits ist es gut, wenn wir CMs bei geplanten Dingen Vorhersagen treffen können, wie die Community wahrscheinlich darauf reagieren wird, was man vielleicht ändern sollte oder ob man auf dem richtigen Weg ist. Andererseits gibt es auch den anderen nachgeschalteten Kanal durch direktes Feedback von der Community über die CMs zu den Entwicklern, ob etwas gut angekommen ist, wo man noch nachbessern oder welches Feature man noch mehr unterstützen sollte. Das sind so die wesentlichen Punkte. Dann kommt noch viel „Fire fighting“ dazu, gerade wenn unvorhergesehene Dinge passieren. Es bleibt spannend und es ist eigentlich nie ein langweiliger Tag dabei.

Verschwörerisch nach links und rechts blickend fährt Viola in gedämpfterem Tonfall fort.

Kommen wir nun zu einer etwas heikleren Frage. Was gefällt Euch daran dieser Berufung nachzugehen. Es ist doch gewiss nicht der Verdienst oder habe ich etwa einen der reichsten Männer Tamriels vor mit sitzen und habe es nicht gemerkt?

Spoiler Spoiler

Was gefällt dir an deinem Job besonders gut?


Viola Valerius fährt sich während sie die Antwort ihres Gegenübers erwartet verlegen durch ihre blonden leicht fettigen Strähnen.

Ganz klar der Kontakt mit den Spielern. Das ist überhaupt der Grund, warum ich zu dem Job gewechselt bin. Ich liebe es, Leuten dabei zuzusehen, wie sie das Spiel spielen. Sowohl jetzt auf der Messe, als auch später im eigentlichen Spiel. Es gibt so viele verschiedene Herangehensweisen an das Spiel. Insbesondere natürlich bei einem „Elder Scrolls“-Titel, wo man überhaupt keiner Schiene folgt und jeder was anderes macht. Das sehen wir schon in den Betatests. Die Einen laufen sofort los und erforschen. Die Anderen fangen an zu sammeln, bleiben dazu an jeder Blume stehen und laufen anschließend zur nächsten Kochstelle. Die Dritten greifen einfach mal jegliches Getier, angefangen vom kleinen Kaninchen über die Schweine im Dorf bis hin zu den großen und wirklich bedrohlichen Kreaturen an. Das finde ich sehr, sehr faszinierend, da einfach mal zuzugucken und dann natürlich auch das anschließende Feedback zu bekommen, was einem besonders gefallen hat. Mein Job ist quasi da, wo andere ihre Freizeit verbringen. Das ist sehr befriedigend.


Gestattet mir nun ein paar persönliche Fragen. Viola setzt ein freundliches Lächeln auf.

Ihr scheint mir ein Mann der starken Worte zu sein. Gibt es eine Art Leitspruch in Eurem Leben?

Spoiler Spoiler

Hast du ein Lieblingszitat oder Leitspruch?


Hmm … eigentlich nicht. Ich habe meistens, wenn ich nicht offiziell irgendwo dabei bin, „42“ in meiner Signatur stehen. Das ist einfach nur eine Ehrbezeugung an Douglas Adams. Sonstige Lieblingssprüche … nein … überlegt weiter … es gibt einen Spruch, einen ganz alten, der bei meiner Oma an der Wand hing. Der ist, wie ich finde, ein sehr schöner Spruch für einen Community Manager, wenn man es denn gerne damit verbinden möchte. „Ich wollt‘, ich wär‘ ein Elefant, wie tät‘ ich jubeln laut, es ging mir nicht um’s Elfenbein, nur um die dicke Haut.“ Das sollte so der Leitspruch aller Community Manager sein. Den könnte man eigentlich nehmen.

Wenn Ihr Euch selbst in einem Satz beschreiben müsstet, wie würde dieser Satz dann lauten?

Spoiler Spoiler

Bitte beschreibe dich selbst in einem Satz.


Ach, du lieber Himmel … zu nachdenklich, um die Frage beantworten zu können.

Zum Schluss würde ich Euch noch darum bitten, ein paar kleine Grussworte an meine treuen Leser zu richten. Ich denke sie würden sich sehr darüber freuen.

Spoiler Spoiler

Richte bitte doch einen kleinen Gruss an die deutsche Rollenspiel Community von The Elder Scrolls Online.


Ich freue mich darauf, mit euch zusammenzuarbeiten und bin schon sehr gespannt auf euch. Ich habe ja schon in meinem Werdegang davon gesprochen, dass in Dark Age of Camelot, als das alles noch gemischt war mit den GMs, eine meiner Lieblingsbeschäftigungen das Planen und Durchführen von Events war. Ich hoffe, dass es von der deutschen Rollenspiel-Community oder allgemein von unserer Rollenspiel-Community angenommen wird, die Freiheiten, die wir in Elder Scrolls Online bieten werden, aufzugreifen und den Hintergrund dazu zu nutzen, um schöne Events zu gestalten.

Mit einem dankbaren Lächeln sammelt Viola ihre Schriftwerke zusammen, ordnet sie und erhebt sich schließlich von ihrem Stuhl.

Dann habt Dank für das Gespräch und die erhellenden Einblicke in Euer Tun. Es war mir eine ganz besondere Ehre mit solch einem interessanten Mann sprechen zu dürfen.

Ich werde mich schleunigst daran machen, einen Artikel über Euch in meiner Erstausgabe von „Violas Volkskurier“ zu verfassen. Ihr erhaltet selbstverständlich ein Exemplar kostenlos.

Viola wechselt mit dem Wirt noch ein paar Worte und nickt dem Mann beim Verlassen des Gasthauses noch ein letztes Mal grüßend zu.
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"Sonne und Mond verändern die Welt, aber was verändert das Denken?" Morrowind

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Sonntag, 16. Februar 2014, 23:07

An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an Kai fürs mitmachen!

Und wer noch nicht genug davon hat ... eine gewisse "Aquiel" hat vor kurzem noch ein weiteres Interview mit ihm geführt in dem wir dann auch auf Dinge wie die aktuell laufende Beta eingegangen sind.

Also bleibt dran wenn ihr mehr wissen wollt!
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