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Dolchsturz-Bündnis Haus der Wissenschaft

Celebringil

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Sonntag, 14. Oktober 2018, 12:00

Haus der Wissenschaft









Das Haus der Wissenschaft ist sowohl Treffpunkt für alle wissenschaftlich Interessierten, als auch ein Projekt mit dem Ziel, einer breiteren Öffentlichkeit den Zugang zu Wissenschaft und Forschung zu erleichtern, den Dialog zwischen Gelehrten und Bürgern anzuregen, und aufstrebende Forscher in ihrer Arbeit zu unterstützen. Gegründet von Madame Barneau zu Beginn des Jahres 585, befindet sich das Haus im Gauthier-Anwesen, einem Herrenhaus im nordöstlichen Stadtteil von Wegesruh. Das Haus der Wissenschaft steht seit seiner Gründung unter der Leitung des Forschungsreisenden Namir al-Rashid.







An den Anschlagsbrettern von Wegesruh finden sich regelmäßig Aushänge zu Veranstaltungen und Neuigkeiten rund um das Haus der Wissenschaft. Bei Fragen oder Anliegen können sich Interessierte per Brief an Namir al-Rashid wenden, einen Eintrag im Gästebuch hinterlassen, oder aber spontan im Gauthier-Anwesen vorbeischauen.







Madame Barneau - Die bretonische Kunsthändlerin und Eigentümerin des Gauthier-Anwesens fördert mit finanziellen Mitteln das Haus der Wissenschaft sowie diverse Forschungsprojekte. Für gewöhnlich mischt sich Madame Barneau kaum bis gar nicht in die täglichen Angelegenheiten des Hauses ein und agiert allenfalls aus dem Hintergrund. Die Bretonin gilt als äußerst verschwiegen und zurückhaltend, über ihr Privatleben ist so gut wie nichts bekannt.

Namir al-Rashid - Der Rothwardone wurde vom Gelehrten Victor Guérin zum Schreiber ausgebildet und nahm mehrmals an Expeditionen in der Alik´r teil, um Dwemer-Ruinen zu erkunden. Neben dem Schwerpunkt Forschungsreisen und einem besonderen Interesse für Dwemer ist Namir al-Rashid als Amateurforscher im Bereich Alchemie und Verzaubern tätig. Zudem arbeitet er immer wieder zusammen mit anderen Forschern und Häusern an verschiedenen wissenschaftlichen Projekten.

Sevan Dral - Dunmerischer Schreiber und Kammerdiener von Namir al-Rashid. Als Bibliothekar im Haus der Wissenschaft tätig, sorgt Sevan Dral für ein gut sortiertes Archiv und kümmert sich um die persönlichen Belange seines Herrn. Der Dunmer gilt als etwas mürrisch und beklagt sich gerne über die Unordnung, die Namir al-Rashid in der hauseigenen Bibliothek angeblich regelmäßig hinterlässt.







Im Jahre 531 der Zweiten Ära kaufte der wohlhabende Kaufmann Monsieur Jean Gauthier in Wegesruh für sich und seine Familie ein Grundstück und gab den Auftrag für den Bau eines zweistöckigen Hauses mit Keller. Das Haus beherbergte im oberen Geschoss die Privatgemächer der Familie, im Erdgeschoss trieb Monsieur Gauthier Handel mit edlen Spirituosen. Der großräumige Keller des Hauses diente dem Kaufmann als Lager für seine Waren.

Gut 20 Jahre später, im Jahre 552, verstarb Jean Gauthier überraschend im Alter von 61 Jahren, und das Anwesen ging an den einzigen Sohn Henry über. Der erwies sich jedoch als erfolgloser Händler und notorischer Glücksspieler. Innerhalb von 3 Jahren verspielte Henry Gauthier das gesamte Vermögen der Familie und musste schließlich hochverschuldet das Anwesen zu einem Spottpreis verkaufen.

Das "Haus Gauthier" wechselte bereits im Jahre 567 ein weiteres Mal den Besitzer und wurde von Madame Isabelle Bonnet gekauft, einer Bibliothekarin und Kartographin, die das Haus dazu nutzte, im Laufe der Jahre eine nicht-öffentliche Bibliothek aufzubauen.

Als die Bibliothekarin im Jahre 581 starb, wurde ein großer Teil ihrer Sammlung von der Magiergilde Wegesruh übernommen, während das Gauthier-Anwesen an die Stadt überging, da Madame Bonnet weder Angehörige besaß, noch einen Erben benannt hatte. Die Stadt bot das Anwesen öffentlich zum Verkauf an, doch erfolglos. Erst im Jahre 585 wurde das inzwischen völlig verwahrloste Haus nach langen Verhandlungen von der Kunsthändlerin und Mäzenin Madame Barneau übernommen. Nach einer umfassenden Restaurierung wurde das Gauthier-Anwesen am 17. Tag der Morgenröte offiziell als "Haus der Wissenschaft" eröffnet.



Der Salon des Hauses, wo Gäste empfangen werden und Gesellschaftsabende stattfinden.



Das Laboratorium hat einen Bereich für Verzauberungen und Schmuckhandwerk ...



... sowie einen Bereich für Alchemie.



Studierzimmer und hauseigene Bibliothek.



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Freitag, 19. Oktober 2018, 14:31

Um die Gesundheit des rothwardonischen Forschungsreisenden schien es seit seiner Rückkehr aus Aldfelden nicht gut bestellt zu sein. Blass wirkte er, unkonzentriert und angespannt, zuletzt sogar völlig erschöpft und schreckhaft, so die übereinstimmende Meinung einiger Beobachter. Schnell war die Rede von düsteren Ereignissen nördlich von Aldfelden, die dem Forscher bei seiner Erkundung zugestossen waren, sowie vom Fund eines magischen Artefakts, welche die Kräfte des Rothwardonen bei weitem überstiegen. Es überraschte daher kaum, daß Namir al-Rashid schließlich bei einem Medicus und kurz darauf im Magierladen von Maga Olivia Bates gesehen wurde, um dort einen speziellen Beruhigungstee zu kaufen. Als die Maga wenige Tage darauf das Haus der Wissenschaft aufsuchte, um es mit einer magisch versiegelten Tasche wieder zu verlassen, wurde aus den Gerüchten Gewissheit. Namir al-Rashid hatte sich offenkundig auf eine magische Macht eingelassen, der er als einfacher Adept nicht gewachsen war.

Daß es al-Rashid inzwischen wieder besser geht, ist kaum zu übersehen. Oder besser - zu überhören. Seit einigen Tagen wird im Haus der Wissenschaft eifrig gehämmert und gesägt, und Arbeiter bringen allerlei Baumaterialien wie Holz, lange Metallrohre, Zahnräder und ähnliches Material zum Gauthier-Anwesen. Wird einer der Arbeiter darauf angesprochen, hebt er nur ratlos die Schultern und erwidert, er würde selbst nicht so recht schlau werden aus dem, was der Rothwardone da plane. Es deutet einiges darauf hin, daß ein neues Projekt in Zusammenhang mit Dwemern entsteht. Doch vorerst bleibt Neugierigen nichts übrig, als sich mit wilden Vermutungen und Spekulationen zufrieden zu geben und darauf zu hoffen, daß Namir al-Rashid doch noch verrät, woran er derzeit arbeitet.

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 12:08



Am Anschlagsbrett unmittelbar vor dem Gauthier-Anwesen wurde vor kurzem ein neuer Pergamentbogen angebracht:


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Anska (24.10.2018), Lunatis (01.11.2018)

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 10:30

Am Anschlagsbrett unmittelbar vor dem Gauthier-Anwesen wurde vor kurzem ein neuer Pergamentbogen angebracht:





Anmerkung


Der Abend findet statt am Mittwoch, 7. November um 20h. Bitte beachtet, daß die Zahl der Plätze auf 12 beschränkt ist. Wer sicher gehen will, kann sich vorab anmelden und sich so einen Platz reservieren. Bitte pro Gilde/Projekt maximal 3 Personen, damit es eine möglichst gemischte Gruppe wird.

Wer Lust hat, ein Buch vorzustellen: Das Themengebiet Forschung und Wissenschaft darf ruhig sehr großzügig ausgelegt werden. Neben Magie, Alchemie, oder Geometrie kann es zum Beispiel auch ein Buch über nordische Sagen und Volkslieder von besonderer Bedeutung sein, eine Abhandlung über den Ursprung argonischer Bräuche, ein Vergleich der verschiedenen Religionen mit besonderem Schwerpunkt Gemeinsamkeiten und Unterschiede, oder auch ein Lehrbuch zum Thema altmerische Kalligraphie.

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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 11:42

Magus Sadris Antwortschreiben ist wie üblich auf Papier verfasst, mit dem Siegel seiner Familie verschlossen und in der schwungvollen Schrift mit exzentrischen Ober- und Unterlängen geschrieben, welche der Magus für seine privaten Korrespodenzen nutzt. Das Schreiben wird von einem Lehrling der Magiergilde zum Haus der Wissenschaften gebracht und sein Inhalt lautet wie folgt:

Zitat

Sera Namir,
es freut mich zu lesen, dass die Gerüchte darüber, dass Ihr in Aldfelden von einem Werwolfpack zerfleischt wurdet, offenbar übertrieben sind und hoffe, dass Ihr auch nicht gebissen wurdet wie andere Quellen munkeln. Nehmt es mir nicht übel, aber Ihr würdet einen erbärmlichen Werwolf abgeben.

Die Einladung zu Eurem Gelehrtenabend nehme ich natürlich gerne an und werde in Begleitung von Yranil, einem Aspiranten unserer Gildenhalle erscheinen, der sich derzeit auf seine Prüfung zum Adepten vorbereitet. Da sich Yranil sehr für Botanik interessiert, bin ich mir sicher, dass er mit einem spannenden Band aus diesem Themenbereich auwarten kann. Was ich selbst vorstellen werde? Nun, wir werden sehen.

Von Yranil abgesehen, werde ich möglicherweise noch einen weiteren Gast mitbringen, der Euch vielleicht mehr interessieren dürfte als unser emsigster Aspirant. Die Kampfmagierin Yer‘asha al-Shairig ist derzeit in unserer Gildenhalle zu Gast - und wie Ihr dieser kurzen Vorstellung vielleicht schon entnehmen könnt, teilt sie sowohl Eure Herkunft wie auch die magische Begabung und eine Vorliebe für den Schwertkampf. Leider hatte ich bisher keine Gelegenheit nachzufragen, ob Maga Yer'asha auch gewillt wäre uns zu begleiten - immerhin hat sie gerade erst eine lange Reise hinter sich.


Bis zum Gesellschaftsabend wünsche ich Euch noch eine segensreiche Woche
und verbleibe hochachtungsvoll,

Hlaalu Ilaris Sadri,
Magus der Magiergilde,
Mitglied der Gilde der Schreibe
r

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Freitag, 2. November 2018, 11:50

Am Anschlagsbrett unmittelbar vor dem Gauthier-Anwesen wurde vor kurzem ein neuer Pergamentbogen angebracht:

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Jassillia (05.11.2018)

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Donnerstag, 8. November 2018, 11:46




Am 3. Gesellschaftsabend im Haus der Wissenschaft waren Mitglieder des Ordens der Gekreuzten Klingen, der Burg Dämmerwacht, und -neben einer gildenlosen Magierin- Mitglieder von den Magiergilden Himmelswacht und Dolchsturz zu Gast. Während des Abends wurden diverse Fachbücher vorgestellt, und es kam zu angeregten Diskussionen. Am Ende waren sich alle Beteiligten einig, daß es schon bald eine Fortsetzung geben solle, um weitere Bücher vorzustellen und die eine oder andere Diskussion fortzusetzen.


"Das Konzept mag noch in der Tradition älterer Institutionen liegen, ist aber an sich nichts neues.
Details verschieben sich natürlich je nach Geschmack des Verfassers etwas."
Marius Guerin



"Ihr habt ausgesagt, daß Euch dieses Buch vor vielen Jahren in die Hände gefallen ist.
Diese Schulen, von denen so explizit gesprochen wird ... für mich wirft es nun doch Fragen auf."
Jassillia Muraille



"Ich habe -um beim Thema Aedra und Daedra zu bleiben- einen etwas obskureren Text
mitgebracht, der nur in wenigen Bibliotheken und Arkanaen bisher eine Heimat gefunden hat
und -Sera- der ebenfalls keinen Verfasser kennt. Mysteriös also."
Ilaris Sadri




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