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801

Montag, 11. Februar 2019, 23:55

Hausangestellte Gesucht!

IC:

Isak Aynur Belmanus aus dem Hause Redoran, sucht neue Angestellte, für sein Anwesen, in der Nähe der Stadt Schwarzlicht.
Gesucht werden zur Zeit ein Koch, sowie ein hauseigener Barde / Minnesänger.
Dunmer werden natürlich bevorzugt.

Der Koch sollte ein großes Repertoir an Gerichten lokale dunmerischer Kost vorzeigen können. Da der Herr des Hauses selber kein Fleisch isst und sich rein Pescetarisch ernährt, soll der Koch natürlich auch in der Lage sein, solche Gerichte zuzubereiten. Der Verzehr und der Besitz von Fleisch, ist innerhalb des Anwesens verboten.
Sollte der Koch das Bedürfnis haben einen Hilfskoch bei sich zu haben, sollte dieser sich selbst um einen kümmern.
Weitere Aufgaben des Koches sind:
- Für eine ausgeglichene Ernährung der Leute im Anwesen sorgen
- Regelmäßige Einkäufe auf dem Wochenmarkt erledigen

Der Barde soll in der Lage sein, die klassichen Instrumente wie Flöte und Laute zu beherrschen. Auch eine schöne Singstimme und ein Repertoir an Liedern und Gedichten aus Morrowind sollte vorhanden sein.
Desweiteren sollte der Barde ein gepflegtes und attraktives Äußeres haben. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle.
Trommeln erachtet der Hausherr als primitives Instrument und sollen bitte nicht auf dem Anwesen gespielt werden.

Bei Interesse bitte am besten direkt beim Hausherren im Anwesen in Schwarzlicht melden.


OOC:

Wer Lust auf auf Dunkelelfen RP in einem beschaulichen Anwesen hat und es in Ordnung findet sich von einem versnobten Elfen etwas vorschreiben zu lassen. Sowie auch ab und zu mal auf RP-Reisen zu gehen, darf sich gerne melden! :)
Bei Interesse mich hier anschreiben oder in der Gilde @Sveinn

Mit freundlichen Grüßen <3

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Elfe (13.02.2019)

802

Dienstag, 12. Februar 2019, 16:32

Gerüchte innerhalb des Dolchsturzbündnisses und des Ebenherzpaktes


Wagemutige Händler verbreiten seit einigen Tagen Gerüchte in den Städten des Dolchsturz-Bündnisses und des Ebenherzpaktes.
Man erzählt sich von seltsamen Lichtern, die des Nachts die Himmel über Kargstein bedecken, von unruhigen Tieren und noch mehr seltsamen Gestalten, die zu später Stunde durch die Hügel und Berge wandern.
Man sagt, das Kargstein dieser Tage noch gefährlicher sei, als es die Grauzone zwischen den Ländern des Ebenherzpaktes und des Bündnisses von jeher bereits war.
Jedoch sprechen die Händler auch von einen Lichtblick, der die Routen wieder etwas sicherer macht.
Sieht man doch vermehrt Magier der Magiergilde in den bewohnten Gebieten Kargsteins, die eine nicht zu verbergende Wachsamkeit an den Tag legen.
Eine Verbindung zwischen den Geschehnissen in Kargstein und dem regen Treiben innerhalb der Magiergilde von Wegesruh scheint man nicht herstellen zu können....

OOC:

Spoiler Spoiler

Hallo!
Wie bereits schon einmal im Magierthread bekannt gemacht, ist dies ein kleiner Plot der sich in erster Linie auf die bespielten Mitglieder der Krieger- und Magiergilden bezieht.
In erster Linie dient es dazu, eine “Bedrohung” zu bekämpfen und zu erforschen, die alle Fraktionen gleichermaßen betreffen kann, weshalb wir uns als Ort des Plots Kargstein ausgesucht haben.
Wer mitwirken möchte, kann sich gerne bei mir (@JarJar1991) oder (@joboxinc) melden.

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803

Mittwoch, 13. Februar 2019, 10:44

<Sturmhafen, Stadt Wegesruh>

Eine Frau schwört in letzter Zeit auf einen Friedhof für die gehoben Bürger, etwas außerhalb der Stadtmauern in einen kleinen Waldstück, wandelte Tode und Ruhe lose Seelen gesehen zu haben. Dies soll laut ihr am späten Abend geschehen sein. Sie schwört gar bei den Acht, dass die Toden sie versucht haben sie anzugehen.
Wie so etwas auf einen Arkay geweihten Friedhof geschehen kann, versteht so mancher Gläubiger Bürger der Stadt nicht. Vor allem da andere Mitbürger, die kürzlich dort auch zu Besuch waren, nichts von alledem gesehen haben und es einfach als Lügen abtun.

Eine willkommene Erklärung für viele ist, dass die Frau Maria Lebaux wohl einfach den Verstand verloren hat. Da man davon aus geht das der Verlust ihres Gatten, finanzielle Probleme so wie eine zu starke Vorliebe für Alkoholische Getränke wohl sehr an ihren Geist und Verstanden zerren.

So macht das Gerücht über die arme Dame die Runde in der Stadt, so manch ein gehässiges Maul erfreut sich da doch über den Niederfall der einst geschätzten Händler Familie, während andere ihre Beileid über diese Arme Frau ausdrücken.
Viele Männer betrauern doch den Verlust ihres Gatten, so war er doch ein beliebter Handelspartner und Kollege bei vielen in der Stadt, so haben sie vorher noch nichts von seinen dahinscheiden gewusst haben.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Toxem« (13. Februar 2019, 11:42)


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Elfe

Novize

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Allianz: Aldmeri-Dominion

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804

Mittwoch, 13. Februar 2019, 17:06

Eine Stellenanzeige wird in Himmelswacht angebracht:


Zitat

Lehrer gesucht.

Die Magiergilde Himmelswacht sucht einen Lehrer um Adepten in den Grundlagen im bewaffneten Nahkampf zu unterrichten.
Um die Neutralität der Gilde zu wahren sollte der Lehrer Angehöriger der Kriegergilde sein.

Bewerbungen können bei den diensthabenden Magi in der Gilde eingereicht werden.

Möge Eurer Tag gesegnet sein,

Darunter ist ein Siegel der Magiergilde zu erkennen


OOC:

Spoiler Spoiler

Wie die Anzeige sagt, wird ein Krieger gesucht, der bereit ist, mehrere Adepten in den Grundlagen des Kampfes zu unterrichten. Bewerbungen für die Stelle können gerne per PN oder hier im Forum im Threat der Magiergilde Himmelswacht eingereicht werden.

Dradclaw

Geselle

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805

Mittwoch, 13. Februar 2019, 23:48



Es war die dämmernde Früh am 13. Tag der Morgenröte. Die aufgehenede Blutsonne warf spiegelnden Lichtglanz über die ruhig wogende See. Kapitän Camare starrte mit grimmigen Augen in dem wettergegerbten Gold seines Gesichts auf das weite Meer gen Norden. Wenn sich Piraten ankündigen sollten, dann aus dieser Himmelsrichtung. Das Gesindel kam immer aus der Richtung von Stros M'kai oder der Goldküste. Nicht anders würde es dieses Mal sein - der Seeräuberabschaum ließ sich seiner Meinung nach gar viel zu viel Zeit. Die rechte Hand tätschelte die Reling seiner 'Singvogel', während die linke eine leere Tasse Sauerbeerentee hielt, einem ständigen Klappern unterworfen, denn sie zitterte unter dem nie vollkommen verheilten Leiden einer alten Verletzung. Er wendete sich ab, wollte in der Kajüte Nachschub holen gehen, da schoss plötzlich ein alarmierendes Gebrüll sein Rückgrat entlang und ließ ihn abrupt inne halten. "Piraten! Backbord, knapp eine Meile entfernt!" Der Moment, auf den er gewartet hatte. Ein adlerhaftes Grinsen breitete sich auf den abgemergelten Zügen aus. "Steuermann, hart Backbord! Nordosten, Kurs auf das schwarze Segel!"
Sein Obermaat übernahm weiteres Gerufe an die Soldaten. "Gefechtsbereitschaft herstellen!" Nun galt es bloß noch die Zeit bis zum Kontakt abzuwarten. Was auch immer das Ziel dieser Piraten war, sie sollten es nicht erreichen, war sich Camare sicher.

Noch während des Abfangkurses wurde dem Kapitän bewusst, dass es nicht bloß ein Schiff, sondern zwei waren, die in einer Linie fuhren. Fast, als hatten sie den Altmer täuschen wollen. Sie wussten, dass sie an ihm vorbei mussten, um zu den Handelsschiffen zu gelangen. Aber es waren auch bloß Piraten. Undiszipliniert, dreckig, dumm. Selbst zu zweit würden sie es nicht mit der Seehoheit der aldmerischen Marine aufnehmen können.

Das Seegefecht begann furios und soll, so erzählen es die Gerüchte, gar von den Ruinen Quendeluuns zu beobachten gewesen sein. Brennende Schiffe, Ballistenpfeile, manche mit Feuersalzen geladen, magische Projektile und Abwehrmaßnahmen. Die Singvogel hatte mit der Übermacht zu kämpfen. Es ist die Rede davon, dass es zwischenzeitlich aussah, als würde Camare den Rückzug anordnen. Doch es waren nur Finten, wissen die anderen zu berichten, um die Gegner auf einen unvorteilhaften Kurs zu locken. Die "Blutige Marie" soll versenkt worden sein und die im Meer treibende Besatzung wurde den Wellen auf hoher See überlassen. Einige Zeit darauf forcierte sich das Feuer der Singvogel auf die "Goldene Morgenröte" und der entschlossene Kapitän Camare befahl den Angriff mit voller Kraft. Es soll allerdings ein Manöver gewesen sein, um sich aus der Defensive zu prügeln, denn auch die Singvogel schien bereits einige Schäden aufzuweisen. So war es sicherlich der Expertise des Kapitäns zu verdanken, dass auch die Goldene Morgenröte letztlich bei einem begonnenen Fluchtversuch manövrierunfähig gemacht wurde. Die übrige Mannschaft unter Kapitän Mahira soll in Gefangenschaft genommen worden sein - einschließlich des Kapitäns.

Doch in seinem Hohn ließ Camare vier Besatzungsmitglieder der Goldenen Morgenröte in ein Beiboot steigen. Sie sollten den Versuch wagen, in dem Ruderboot zurück nach Stros M'kai zu kommen. Kommen sie dort an, würden sie Geschichten zu erzählen haben, dass die Marine des Dominions nicht zu unterschätzen sei; dass der gepflegte Hochmut und das Risiko ihnen fast den Tod gebracht hätten. Schaffen sie es nicht, wird das Boot von den Wellen verschluckt, so werden ihre Körper wohl auf dem Meeresgrund enden oder an irgendeinem Strand angespült werden.

Kapitän Camare verbuchte derweil das Seegefecht als einen Sieg für sich. Die Schäden an der Singvogel waren ein Ärgernis - Und so befahl er, nach abgewehrtem Piratenangriff und mit Gefangenen an Bord, Kurs auf Himmelswacht zu nehmen.
>> Manieren machen uns zu Menschen. <<

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dradclaw« (14. Februar 2019, 00:00)


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Celebringil

Gelehrter

Beiträge: 589

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806

Freitag, 15. Februar 2019, 14:58


Die Abendsonne sank langsam ins abekäische Meer, als wolle sie sich vor dem grauenvollen Anblick verstecken, der sich ihr bot. Zahllose Leichen, Soldaten und Matrosen des Dominions, doch auch Piraten verschiedenster Herkunft, trieben auf der Oberfläche der See. Eine Galeone mit altmerischer Flagge brannte lichterloh. Ein kleineres Schiff, eine Bark mit Piratenflagge, war in unmittelbarer Nähe mit dem Heck halb versunken. Ihr Bug hob sich ächzend gen Himmel, als wolle sie verzweifelt ihrem Untergang trotzen. Auf einer Fregatte des Dominions, wo ebenfalls Feuer ausgebrochen war, wurden hektisch Befehle gebrüllt und Beiboote herabgelassen, während der Kapitän verzweifelt versuchte, Ordnung und Disziplin unter der völlig in Panik geratenen Mannschaft aufrecht zu erhalten. Soldaten, einige in Feuer gehüllt, sprangen schreiend vom Schiff.

Kapitän de Belleville beobachtete von der Silberstern aus die Fregatte teilnahmslos und gab den Befehl, alle Kanonen abzufeuern. Unmittelbar darauf folgte eine weitere Kanonensalve von der "Schwarzen Witwe", die direkt neben der Silberstern lag. Damit war auch das Schicksal der Fregatte endgültig besiegelt.

Unter der Führung von Kapitän Jeanne de Belleville hatten die "Silberstern", die "Schwarze Witwe" des dunmerischen Piratenkapitäns Malyn Sarvani, sowie die "Eiserne Jungfrau" des Ork-Weibs Ghorza gra-Yarug hinter hohen Klippen einer kleinen Insel den beiden Galeonen und der Fregatte aufgelauert und in einen Hinterhalt gelockt. Zuerst zeigte sich die "Eiserne Jungfrau" und griff die Fregatte mit einem Katapult und Brandbomben an. Die Altmer trauten zunächst ihren Augen nicht bei diesem völlig wahnwitzigen Angriff einer Bark auf 3 überlegene Schiffe, wenngleich die Mannschaft von Ghorza gra-Yarug mit dem Katapult hervorragend zu zielen wusste.

Wie erwartet löste sich die Fregatte und verfolgte die "Eiserne Jungfrau". Das war der entscheidende Moment. Obwohl Ghorza und ihre Mannschaft anfangs entschieden dagegen waren, hatte eine Gruppe von Magiern von Malyn Sarvani viel Mühe und Zeit investiert, um einen Zauber vorzubereiten, der die Mannschaft auf der Fregatte zumindest vorübergehend in Panik versetzen sollte, sobald die "Eiserne Jungfrau" das gegnerische Schiff in die Nähe der "Schwarzen Witwe" gelockt hatte. Der altmerische Kapitän war offensichtlich nicht auf die Begegnung mit zwei weiteren Piratenschiffen vorbereitet und reagierte viel zu spät. Sobald der Zauber seine Wirkung zeigte, folgte unmittelbar der nächste Schlag, und die "Silberstern" griff zusammen mit der "Schwarzen Witwe" die beiden Galeonen an.

Eine der beiden Galeonen ergriff sofort die Flucht. Ob aus Feigheit oder weiser Voraussicht, das wussten nur die Götter. Die zweite Galeone wurde rasch gekapert, doch leisteten die Soldaten und Matrosen des Dominions unerwartet zähen Widerstand, und der Kampf wurde zu einem einzigen Gemetzel, der auf beiden Seiten zahlreiche Verluste forderte. Unterdessen brachte Ghorza sich nicht etwa vor der Fregatte in Sicherheit, sondern wollte das Chaos auf dem feindlichen Schiff nutzen und wagte einen weiteren Angriff. Trotz der völligen Panik gelang es den Altmer, zwei Breitseiten abzufeuern und die "Eiserne Jungfrau" schwer zu beschädigen, musste jedoch selbst zwei Treffer durch Brandbomben einstecken, die die Panik unter den Seeleuten nur noch verstärkte.

Die "Eiserne Jungfrau" versank endgültig im Meer, die altmerische Galeone brannte völlig nieder, und die Fregatte hatte Schlagseite bekommen und drohte ebenfalls zu sinken. Auf der "Silberstern" und der "Schwarzen Witwe", die inzwischen nach Stros M'Kai segelten, herrschte indessen trotz der schweren Verluste eine ausgelassene Stimmung. Denn die beiden Galeonen waren über und über mit Gold und Schätzen beladen gewesen, bestimmt für das Dominion. Bereits die Kaperung einer der beiden Galeonen hatte den Piraten so viel Reichtum eingebracht, daß jeder einzelne von ihnen sich die nächsten Wochen ein berauschendes Leben mit viel Rum und schönen Dirnen oder Lustknaben machen konnte. Sie hatten dem Dominion eine schallende Ohrfeige verpasst.

Kapitän Jeanne de Belleville jedoch, die aufgrund ihrer Taten später den Beinamen "bretonische Tigerin" erhalten sollte, kamen zum ersten Mal leise Zweifel an ihrem Handeln auf ...

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807

Montag, 18. Februar 2019, 21:13

Gerüchte innerhalb des Dolchsturzbündnisses und des Ebenherzpaktes


Berichte und Erzählungen erreichen die Städte und Siedlungen der benachbarten Ländereien Kargsteins. Man erzählt von unruhigen, gar scheuen Tieren die in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wurden, als erneut seltsame Lichter den Nachthimmel bedeckten.

In Rift erzählt man sich von "Polarlichtern" über den Bergen, die das Land in Richtung Kargstein abgrenzen. Oder waren Es schlicht nur Hirngespinste von Reisenden, die zu tief in einen Krug geschaut haben?

Aus Bangkorai selbst hört man Berichte über ein wanderndes Funkeln in den Sternen.
Manche behaupten, es handle sich um das Handeln von Göttern, währende andere ein eher Böses Omen darin sehen.

OOC:

Spoiler Spoiler

Hallo Ihr,

weiterhin besteht die Möglichkeit, bei dem kleinen Plot rund um die neutrale Krieger- und Magiergilde mitzuwirken. Bei Interesse meldet Euch einfach bei (@JarJar1991) oder (@joboxinc) melden.

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  • »ddr.Peryite« ist männlich

Beiträge: 113

Gilde: Orden der Feder; Schwarzmarschen Projekt

Allianz: Unentschlossen

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808

Dienstag, 19. Februar 2019, 12:38

Hochfels -- Sturmhafen -- Wegesruh

Die Gerüchte über wandelnde Toten in der Stadt sind noch nicht versiegt, als eine neue, nicht minder unglaubwürdigere Geschichte die Lippen eines bekannten Klatschweibes der Stadt verlassen und sich so unter der geschwätzigen Bevölkerung Wegesruhs verbreitet.

Man erzählt sich von einer verängstigenden Begegnung in einer der vergangenen Nächte. Am Fluss, nicht unfern der Ausgänge der Abwasserkanäle soll riesiges Reptil durch das Wasser getrieben sein. Obwohl Anblicke von Krokodilen, die sich in die Kanalisation verirren, dort nichts ungewöhnliches sind, berichten die Gerüchte über die schiere Größe der Kreatur. "Bei Arkay, zwei Männer groß war das Vieh! Und es hatte eine Schnauze, die einen ausgewachsenen Mann in Stücke reißen könnte." berichtet der einzige Mann, der das Wesens gesehen hat, panisch. Als das Wesen ihn sah, sei es aus dem Wasser gestürmt und mit offenem Maul auf seinen Beobachter zugerannt. "Hätte ich nicht die Beine in die Hand genommen, wer weiß, was passiert wäre? Es hätte mich mit einem Haps verschlungen!" berichtet der Mann völlig fertig.

Obwohl der Mann als stadtbekannter Trunkenbold gilt, der nicht selten einen über den Durst hebt, verbreitet sich seine Geschichte in der Unterschicht Wegesruhs wie ein Lauffeuer. Am Morgen des Morndas wurden von einigen Neugierigen am angeblichem Ort des Geschehens tatsächlich reptilienhafte Spuren in der matschigen Erde am Rande des Ufers entdeckt, die zwar bei weitem nicht so groß waren, wie es die Geschichte des Trunkenboldes vermuten lassen würde, aber die Gerüchte vom "Werkrokodil von Wegesruh" nur weiter anheizen.
Soll Euer Projekt in der Liste erscheinen, schreibt eine PM mit den Infos an @Vilvyth.

Holt Euch außerdem Euer tägliches Lore-Häppchen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ddr.Peryite« (19. Februar 2019, 13:25)


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