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Donnerstag, 17. September 2020, 03:32

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)
Im Nebel vom Neumond lief Ithisskk in Schattengestalt umher, wie eine
abscheuliche Kreatur mit blutroten Augen Pechschwarze Schuppen, beeinflusste der Neumond
seine Gestalt und zwang Ihn wohl die Ketten unwillig zu sprengen von seiner Urgestalt.
Doch bevor er zu einer großen Wyvern wurde tauchte das Licht und diese Aura wieder auf, stand
es vor dem Schatten Ithisskk, der vor einigen Minuten noch Söldner überfallen hatte und in dessen Blutbad
stand und knurrend zum Licht schaute. Das Licht schenkte Ithisskk einen sanften Blick zurück
auch wenn das Blutbad nicht gerade dafür Ideal setzte Sie sich vor Ihm hin und ließ Ihren Blick
auf Ihn ruhen, während Ithisskk schnaufend um Sie herum ging und Sie musterte, diese
schöne Aura kam Ihm bekannt vor stand Er wieder vor Ihr und starrte Sie an.

Ithisskk konnte es nicht glauben, war dies nur eine Illusion? Die Gefiederte war bei Ihm und
dann auch nicht..bissen sich die Schatten fester an Ithisskk und verwandelten Ihn um sich zur Gefiederten
hinzusetzen die allerdings aufstand und plötzlich weg war, auf der anderen Seite vom Ufer saß und
ins Wasser starrte. Brummend verschwand Ithisskk im Wasser um sich etwas die Schuppen zu säubern,
aber auch um bei der Gefiederten sitzen zu können war keine andere Seele anwesend.
Sein legte sich auf den der Gefiederten, den einen Flügel legte Er behütet um Sie herum
und starrte dabei auch etwas ins Wasser, war da etwas schönes zu sehen? Nur Ihre Spiegelbilder,
biss die Gefiederte Ithisskk neckend am Hals und Beide sich gleichzeitig ansahen, während Ithisskk's
Augen wieder Gelb wurden, die Blutrote Farbe durch die Anwesenheit von der Gefiederten
verschwand und die Bestie in Ihm besänftigte für den einen Augenblick.

Es fühlte sich an als wären Beide alleine, als würde für mehrere Minuten die Welt still stehen und
alles in einem dichten Nebel verhüllt worden, nur die Beiden da waren als Sie die Köpfe aneinander
rieben und jeweils sanft fest im Blick ansahen. Ithisskk legte seinen Schwanz sanft um den der Gefiederten,
doch als Ithisskk Sie etwas verführen wollte wurde er durch ein Geräusch aufmerksam.
Wie eine kleine Ratte in seinen Augen flitzte der Söldner aus seinem Versteck um schnellstmöglich in
die Stadt zu kommen, schien er von der Truppe gewesen zu sein die Ithisskk vorhin überfallen
hatte, die Schatten griffen sofort nach diesen und Ithisskk stand auch schon an der Stelle um diesen
in ganzen bei lebendigen Leibe zu fressen, seufzte die Gefiederte und schien halbwegs schon
zu verschwinden eilte Ithisskk mit dem Söldner im Maul hinter her hielt diesen vor der
Gefiederten. Mit einem Kopf schütteln legte Sie die Schnauze zur Seite als Sie bemerkte das die
Augen von Ithisskk sich Blutrot färbten und er nur noch an Zerstörung dachte.

Mit einem sanften Zischeln legte er den Söldner ab, hielten Ihn die Schatten fest während
Ithisskk die Gefiederte ansah, sie Ihn etwas anstupste und Ihre Gestalt verschwinden ließ.
Aus der Trance aufgewacht schaute die Gefiederte von der Höhle nach draußen, irgendetwas
hatte Sie erschreckt und Ithisskk war noch da draußen. Ithisskk verwandelte sich zurück ließ den
Söldner in den Schatten verschwinden und zog alleine durch den nebeligen Wald.
Aber die Gefiederte konnte nicht wirklich was unternehmen machte Sie sich einen Kopf
und versuchte konzentriert die Verbindung zu ihrem Geist wiederherzustellen, doch es kostete
Sie kraft und die hatte Sie gerade nicht mehr. Ithisskk spürte ebenfalls das nichts stimmte,
er zog weiter durch den Wald traf Ihn von der Seite fast ein Feuerball, knurrend schaute Er sich
um konnte nichts finden erspähte dann in der Ferne den Magier. Doch war dieser nicht alleine,
Söldner von Allen Seiten kamen heran geschritten versuchten Ithisskk wie eine wilde Kreatur in die
Ecke zu drängen und erhoben Ihre Waffen, gefangen wollten Sie Ihn jedenfalls nicht nehmen.

Der Magier warf weiter seine Feuerball auf Ithisskk,dieser versuchte den Nebel auszunutzen und
gleichzeitig die Schatten die immer an seiner Seite waren. Doch Er wurde in eine hinterlistige Falle
gezogen..das alles mit den Söldnern war geplant um Ihn am Ende in großer Raserei zu bringen,
in der Hoffnung Ithisskk wusste nicht mehr was er da tat. Der Kampf war kein leichter für Ihn denn
es war wie eine Hinrichtung zugleich für Ihn auch wenn er einige Söldner mit seinen Krallen die
Kehle aufschlitzte bekam Er auch Ihre Waffen deutlich zu spüren, sie wurden mit etwas gefährlichem
für Ithisskk verzaubert extra gegen Ihn hergestellt. Nach einigen Stunden mit leichten Verbrennungen und
blutigen Wunden kämpfte Ithisskk immer noch weiter wollte Sie alle erledigen, doch dann geschah es..
aus den Hinterhalt versuchte ein Söldner seinen Speer in den Kopf von Ithisskk zu rammen.

Es gelang Ihm nicht, der Söldner vereiste plötzlich und fiel zu trockenen kalten Staub zu Boden.
Ithisskk stand immer noch da wie sonst was und versuchte alles mögliche vor seiner Schnauze zu erwischen
mit seinen Krallen und Fängen. Aus großer Überraschung griff nun der Magier ein und rannte auf Ithisskk zu,
murmelte einige Worte vor sich her, Ithisskk konnte sich auf einmal nicht mehr bewegen als wäre Er
in eine Art starre gefallen knurrte Er tief kehlig vor sich her. Die Söldner zögerten nicht, die die noch übrig
waren stürmten mit Ihrer verzauberten Waffe sofort auf Ithisskk los, wollten Ihm den Rest geben doch
dann aus dem Nichts fielen Sie schnurstracks um, der Magier wollte nun dies selbst übernehme koste was es wolle
und auch er aber fiel vor seinem letzten Zauberspruch vereist zu Boden.

Keuchend schaute Ithisskk sich um und fiel fast zu Boden doch wollte Er krampfhaft sich verziehen,
sich auf den Heimweg zur Höhle machen. Die Schmerzen waren egal besonders die Verbrennungen die Er erlitt
hörte Er das sich noch mehr Söldner in der Nähe befanden und lieber um seine Liebenden kümmern.
Weit kam er nicht, er könnte die Schatten nutzen doch seine Kräfte waren nicht ausreichend, auch wenn er
es gerne riskierte seine letzte Kraft wie letztens einzusetzen nur..dieses Mal könnte es passieren das er
in die Schatten zurückkehrte und für Wochen wenn auch Monate dort herum lauern musste. Knurrend
wollte Er gerade in die Schatten springen da wurde Er aufgehalten, ein blaues Licht hielt Ihn fest,
die Gefiederte in Ihrer Wyvern Gestalt nahm Ihn mit und versteckte sich mit Ihm.

Ithisskk war sprachlos und zugleich kraftlos, versuchte Er sich nicht zu bewegen mit einem tiefen Knurren,
die Gefiederte musterte Ihn, leckte Ihn ab und versteckte Ihn in Ihren Flügeln. Ithisskk fühlte eine unbeschreibliche
Wärme als Er in Ihren Flügeln lag, schloss er die Augen und rammte seine Krallen leicht in Ihre Flügel hinein
als Sie begann ohne das Er es wirklich merkte Ihn seine Kleidung auszuziehen. Seine Verbrennungen waren
schlimmer als gedacht..schaute Sie in die Ferne zu den Söldnern rüber die gerade das Schlachtfeld erkundeten,
mit leicht gefletschten Zähnen ließ Sie Ithisskk weiter in Ihren Flügeln verweilen und hatte einen nicht
so netten Gedanken wie Sie es sonst so hatte in dieser Gestalt. Sie ließ einen der Söldner verschwinden, ließ
Ihn in einen traumhaften Zustand verfallen,machte seinen Hals frei während Ithisskk sich mehr
an die Flügel der Gefiederten kuschelte und dann den Söldner sah den die Gefiederte Ithisskk hinhielt.

Sie wollte, das er in den Hals hinein biss Ithisskk brauchte Blut..viel Blut, er tat dies auch rammte seine Fänge
in den Hals seiner Beute und trank das Blut wie die Gefiederte es Ihm sagte. Als Er fertig war ließ die
Gefiederte den Körper vom Söldner liegen und verschwand mit Ithisskk, machte Er die Augen wieder zu.
Später als Ithisskk die Augen wieder aufmachte lag er neben der Gefiederten Echse im Nest, hatte Sie sich
darum gekümmert das er gut lag und zischelte Ihm zu das Sie sich um Ihn kümmern wird.
Ithisskk meinte zu Ihr das Er bald wieder wird und Sie nur mit Ihm gemeinsam aufpassen sollte was
die zukünftigen Wachen angingen, seine Arme und Beine konnte er problemlos bewegen
brauchte Er aber nun Ruhe und schloss die Augen wieder um sich in der Trance auszuruhen.

Die Gefiederte blieb die Nacht bis zum Morgengrauen über wach und hatte auf Ihn aufgepasst, weil
Sie wollte das es Ihm gut ginge auch wenn Er wieder gesund wurde. Sie wusste einfach das
Andere es ausnutzen werden sollten Sie deren Höhle kennen, aber die Gefiederte war so oder so
bereit gegen die Eindringlinge zu kämpfen die es auch immer wagten vorbeizukommen.


Ithisskk
Gesundheit / Lebenspunkte: 6/100%
Magicka: 0/100%
Ausdauer: 20/100%
Regenerationsdauer: Im Trance Zustand ein paar Tage.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

42

Donnerstag, 17. September 2020, 15:59

Als die Gefiederte Echse aufwachte aus der Trance war Ithisskk wohl fort,
er saß vor der Höhle an seinem üblichen Platz auch wenn Er sich ausruhen sollte konnte Er
es ist. Er war rastlos und wollte so gut es ging wie immer auf die Höhle und die Gefiederte aufpassen,
aber auch das Sahtee in Sicherheit war. Als die Gefiederte zu Ihm kam legte Ithisskk die Schnauze
als Er einen recht skeptischen Blick von Ihr bekam, auch wenn die Gefiederte recht hatte das
Er sich hätte noch ausruhen sollen. Doch Ithisskk wollte sich durch die Verbrennung nicht gleich schlappmachen
und wie immer stark wirken, brummte Er auch als die Gefiederte Ihn sanft umarmte kam Heute nur
ein flüchtiges Lächeln von Ihm sah Er noch leicht geschwächt aus.

Ithisskk nickte bei den Worten von der Gefiederten, bot Sie sich an seine Wache zu übernehmen und das
Er es auch nicht den ganzen Tag machen musste, doch tat dies Ithisskk und wollte diese Eindringlinge
von der Höhle und besonders von Ihr fernhalten wozu Er eben zeigen musste das er sich selbst von einer
Verbrennung nicht zurückschrecken lässt. Er erklärte Ihr, das Er eigentlich in einem anderen Zustand nun
sein sollte, weil die Verletzungen und Verbrennungen nicht ganz ohne waren die Er abbekam.
Er machte sich Sorgen weil die Söldner verzauberte Waffen hatten, weil Sie von Ihm wussten was Er
wahrscheinlich war in Wahrheit und es nichts anderes brachte als zu kämpfen, auch wenn
die Gefiederte eher eine friedliche Echse war und friedlichere Methoden bevorzugte versuchte
Er Ihr zu verstehen das es damals schon nicht immer klappte.

Sie nickte und schmiegte sich aufmerksam an ihn, hörte Ihn genau zu. Er erklärte Ihr das
Er einst auch versucht hat friedlich mit Menschen zu handeln als Sie seinen Freund die Weiße Wyvern
angegriffen hatten doch dann hatte Er die böse Seite der Menschen gesehen, sie haben Ihn eiskalt
ermordet und versucht auszubeuten. Seine Knochen und Seine Schuppen wollten Sie als Material verwenden,
doch hatte Ithisskk damals in seiner Urgestalt die ganzen Menschen getötet die es nur wagten seinem
leblosen Körper was anzutun. Nicht nur Menschen waren an dieser Sache beteiligt, nicht alles was
freundlich auf dieser Welt erscheint sei auch wirklich nett oder lieb..Ithisskk selbst gehört
eigentlich zu denen die in den Schatten lebten doch die Gefiederte war für Ihn wie die Weiße
Wyvern ein großer Schatz. Damals war Ithisskk noch fieser drauf hat Sie alle von sich weggestoßen
und wenn es sein musste auch kaltblütig mit seinen Krallen erstochen, wenn man Ihn zu
lange vor der Schnauze stand.

Er ist ihr sehr dankbar, dankbar das Sie versucht den Fluch von Ihm zu nehmen und das Er dennoch
wieder einen Körper hatte indem Er die Welt mit eigenen Augen sehen konnte. Eine Weile
verstummte Er und nahm die Gefiederte dann in seinen Arm, zitterte er etwas und versuchte
Ihr dennoch ein sanftes argonisches Lächeln zu schenken. Er fragte Sie dann etwas neckend
wieso gerade Sie Angst vor Jemand bestimmtes hatte, schließlich kam kaum was an Ihn vorbei
was Ängste anging aber wusste eben nicht alles.

Sie unterhielten sich noch ein klein wenig miteinander am Tag, lachten auch
miteinander, den Grund wieso Sie vor einer gewissen Bleichschuppe Angst hatte nannte
Sie nicht, aber das machte Ithisskk nichts aus leckte Sie Ihre Schnauze sanft ab.
Aber einst machte Ithisskk Ihr klar, er war stärker als diese Bleichschuppe es war..innerlich
wenn auch etwas äußerlich, doch das war Ihm egal. Hauptsache er konnte Bei der Gefiederten
sein und bei der kleinen Sahtee.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

43

Donnerstag, 17. September 2020, 22:56

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)
Am Abend musste Ithisskk doch leider weg, umarmte Er die Gefiederte aber liebevoll
und versprach Ihr so schnell wie möglich wieder zurück zu sein. Mit einem letzten Blick zu seinen beiden
Lichtern verabschiedete er sich auch von seiner Kleinen Sahtee und legte Sie in die Arme der Gefiederten.
Mit etwas besorgten Gedanken schaute die Gefiederte ihm hinter her doch ging Sie wieder
in die Höhle um einige Dinge für die Schneiderei vorzubereiten nebenbei passte
Sie auch auf Sahtee auf.

Ithisskk entschloss sich in den Unterschlupf zum Schloss zu gehen, dort nach den Blutsklaven zu
sehen und nachdem Koch von dem Er sein Vertrauen gewonnen hatte und auch immer
frisches Essen für die kleine Sahtee kam, auch im Vorrat wenn es sein musste.
Doch reichte das Essen noch für Sie, war seine Angelegenheit voll und ganz den Blutsklaven
gewidmet die noch unter Ihnen weilten und voll und ganz Ithisskk dienten.
Brummend musterte Er jeden und starrte Ihnen tief in deren Augen auch wollte er
schauen ob Sie gut gefüttert wurden biss Er jeden in den Hals und trank etwas von Ihren
Blut genüsslich, prüfend nahm Er noch mehr Blut von Ihnen auch durch seine Verbrennung
und Verletzung. Er ließ sich aber nicht groß anmerken das er verletzt war.

Genüsslich musterte Er die Blutsklaven abermals und schaute sich die Bibliothek auch an,
die noch teils in Arbeit war und Ithisskk nickte nur zufrieden ging er wieder hinaus
um sich an seinen Experimenten wieder ranzuschaffen. Einen Blutsklaven dessen Blut
besonders nahrhaft schmeckte nahm Er mit, mahnte Ihn sich zu rühren oder weg zu gehen
während Er mit diabolischem Grinsen ein paar Gefäße nahm und Sie in Kisten verstaute.
Seine Saat wurde gesetzt nun musste Sie nur noch wachsen, er selbst hatte Blutsklaven
und dann..dann hatte Er noch das Licht dass Ihn Niemand wegnehmen konnte.
Denn Das Licht, die Gefiederte war freiwillig bei ihm und liebte Ihn auch sehr so sehr
das Sie sich bei Ihm sicher fühlte und Ithisskk, er fühlte sich bei Ihr sehr wohl und
wollte Sie vor Allem behüten, auch wenn Sie auf sich aufpassen konnte.

Doch dieses zerbrochene Herz, er hatte es geheilt und so schenkte die Gefiederte
Ihm Ihre ganze Aufmerksamkeit und auch wohl auch die Kraft einen eigenen
Körper zu besitzen. Besonders deshalb war Ithisskk dankbar denn ohne Körper
konnte er wenig tun, keine großen Taten vollbringen obwohl er gerne ein Schatten
war und in den Schatten hauste. Und nun steht Er hier, hier im Schloss
wo seine Pläne Gestalt annehmen und es auch weiter tun würden.
Denn für die Weichhäute da draußen interessierte Er sich kaum noch, er hatte
Sie an seinem Faden schon lange gesponnen haben Sie es aber noch nicht bemerkt,
während all Ihr Leid und all Ihre Trauer immer und immer wieder Futter für Ithisskk waren.

Sie waren neben den Blutsklaven die er besaß reine Beute, Beute die er aus Lust
jagte und auch an jedem Neumond eigentlich Ihr kostbaren Dörfer niederschlug, auch
wenn er dieses Mal nur Gruppen Söldner mit der Gefiederten aus den Weg geräumt hatte
war es immer noch ein Triumph, das wichtigste in seinem Leben jedoch war das ruhige
Leben, das ruhige Leben mit seinem Schlüpfling und der Gefiederten.
Er wusste das er noch ein Hörloch nehmen wird für Sie wenn Er wieder Bei Ihnen
ist an der Höhle und wusste auch das es Ihnen gut erging, auch wenn die Gefiederte
zur Zeit weniger Abenteuer erleben konnte..überlegte sich Ithisskk eine kleine
Überraschung.

Ithisskk hatte von einer Ruine gehört, eine Ruine verborgen von Niemanden bis jetzt entdeckt
und wenn nur von Ithisskk persönlich. Er kannte den Ort, weil er vieles in den Schatten hörte
manchmal, manchmal auch weniger aber von den Leben bis zu den Untoten entging
Ihm nichts waren Schatten immer noch seine Freunde trotz dass er das Leben als Schatten
aufgab um in einem festen Körper herum zu wandern. Als Er den Blutsklaven dann am Kragen packte
verschwand Ithisskk mit diesem aus dem Schloss, er wollte den Blutsklaven für die Höhle
mitbringen auch wenn es bedeutete immer für Ihn was zu Essen mitzubringen oder dafür sorgen
das er was gegessen hatte, schließlich war es Beute für Ihn und die Gefiederte im großen
Notfall sollte die Beute mal im Winter knapp werden oder Sie aus guten Gründen
sich in der Höhle verstecken müssen, denn Er wusste das es klug war sich vorzubereiten.

Als Ithisskk in der Höhle ankam schmiss Er den Blutsklaven vor der Gefiederten auf den
Boden, nahm Sie in seine Arme und begrüßte Sie mit zärtlichen Berührungen.
Die Gefiederte ließ Ihn gewähren und erwiderte seine Gesten, wenn auch auf Ihre
Art aber Sie hatte Ithisskk's Nähe vermisst zischelte Sie es Ihm in sein Hörloch und flüsterte
leise weiter weil Sahtee schon im Nest schlafend lag. Ithisskk schaute dann zum Blutsklaven
runter und auch wieder zur Gefiederten, sie wusste was er andeuten wollte und biss in den Hals
vom Blutsklaven während Ithisskk die Gefiederte in Ruhe ließ damit Sie sich in Ruhe vom
warmen Blut nähren konnte und ging zum Wasserfall, zog sich dort aus um sich ein wenig
den Schmutz zu waschen und seine Schuppen abzukühlen.

Nachdem die Gefiederte sich fertig an dem Blutsklaven labte leckte Sie sich die Schnauze
sauber und ging ins Nest um weiter auf Sahtee aufzupassen auch wenn Sie schon
schlief und kaum was mitbekam. Ithisskk hatte sich auch fertig gemacht, stupste die
Gefiederte sanft an und würde aber noch etwas nach draußen vor die Höhle gehen
um noch etwas so aufzupassen und den Sternenhimmel zu genießen. Die Gefiederte
folgte Ihm etwas später hinaus und setzte sich neben Ihn, Ithisskk fing an davon zu erzählen
das er damals dachte das die Sterne einfach nur alle Fackelkäfer waren die am Himmel
still standen oder sogar herum tanzten als Er noch ein Schatten war.

Die Gefiederte keckerte leise und schmunzelte im Anschluss, aber schmiegte sich
auch ein klein wenig an Ihn heran. Zufrieden seufzte Sie, meinte Sie sei froh nirgendswo
mehr als Söldnerin oder Diebin herum zu kleben, ihre Ketten waren nicht mehr da
wovon Sie immer mit Ihrem Schatten sprach und klagte. Sie war frei so wie Sie es wollte
und dennoch fehlte Ihr etwas kleines wohl, nur was es war wusste Sie nicht.
Ithisskk keckerte und fragte Sie, ob Sie wirklich Söldnerin gewesen sei, die Gefiederte
nickte und erzählte Ihm von Ihren ganzen gefährlichen Abenteuern vor dem Schuppendorf.

Während Die Gefiederte und Ithisskk weiter den Sternenhimmel beobachten und Er
Ihre Geschichten anhörte. Nebenbei wehte ein kühler Wind doch das machte den Beiden
nichts aus Sie genossen das zirpen der Grillen und auch den restlichen Klang der Natur
in der Nacht, waren Beide sorglos.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

44

Freitag, 18. September 2020, 11:41

Am Morgengrauen stand Ithisskk mit der Gefiederten unter dem Wasserfall,
drückte Er Sie mit einem sanften Knurren etwas gegen die Felsen und grinste leicht diabolisch
mit goldgelben Augen. Auch die Gefiederte hatte goldgelbe Augen und ließ sich auf
das Liebesspiel mit Ithisskk ein, kratzte und biss Ihn und schenkte Ihm sanfte klackernde
Laute von sich, die kleine Sahtee schlief noch tief und fest im Nest während Vögel
vor sich her zwitscherten draußen und der kalte Wind durch den Wald wehte.

Nachdem Liebesakt der Beiden Echsen unter dem Wasserfall zogen Sie sich an und setzten sich ins
Nest, zu guten Zeit als auch Sahtee wach wurde. Der kalte Wind zog auch etwas in die Höhle
hinein doch nahm die Gefiederte die kleine Sahtee behütend an sich und wickelte Sie in eine Decke als
Sie sah das die Kleine zittert und sofort an Ihre Mutter schmiegte. Ithisskk nahm auch eine Decke,
er deckte sich und die Gefiederte damit zu schaute dabei sein Schlüpfling auch sanft an,
diese klapperte teils noch mit den kleinen Zähnen vor sich herum und gab auch leise
murrende Geräusche. Als es für die drei Wärmer wurde legte Ithisskk noch seinen Schwanz um
die Gefiederte und seine Schnauze ruhte auf Ihrer Schulter, war es schön nicht alleine
zu sein während der Winter immer näher kam.

Alle drei verbrachten den Morgen damit sich warm zu halten, auch gab die gefiederte der Kleinen
Sahtee was zu essen und schenkte Ithisskk ein sanftes klackern, leckte seine Schnauze ab
und genoss seine Nähe sehr. Ithisskk legte die Decke ganz über die Gefiederte und holte etwas Holz,
er ging damit zur Feuerstelle und winkte der Gefiederten zu als er die Feuerstelle anzündete.
Mit Sahtee in den Armen setzte sich die Gefiederte zu Ithisskk und kuschelte sich an Ihn heran.
Ithisskk zitterte vielleicht etwas durch den kalten Wind, aber saß dennoch stark
beschützend an der Seite der Gefiederten. Die Gefiederte hatte Ihre Decke etwas einladend
zu Ithisskk etwas hingehalten, er schüttelte die Schnauze und schenkte Ihr ein sanftes
Lächeln, während Sie aufstand und Ihre Decke um Ithisskk legte und sich an Ihn heran schmiegte
mit neckenden schmunzeln. Ithisskk gab ein klackern von sich und biss Ihr in den Hals neckend
und legte seine Arme um Sie liebevoll, während alle drei das warme Feuer in der Höhle genossen.

Die Gefiederte und Ithisskk erzählten sich Geschichten von damals und kümmerten
sich auch um Sahtee, während der kalte Wind draußen wieder herum wehte und es auch anfing
zu regnen, es begann stürmisch zu werden für Heute, ein Gewitter zog über die Bangkorai.
Ithisskk wollte zwar Heute wieder draußen sitzen, doch blieb Er lieber bei seinen Liebenden
auch wenn Er noch viel vor hatte. Zum einen gestand er die Bleichschuppe mit den Raben
zu jagen knurrte er leise, doch genoss Er lieber es am Feuer und legte seine Schnauze
wieder ruhend auf den Kopf der Gefiederten die ein sanftes klackern von sich gab,
versuchte Sahtee wohl auch ein sanftes klackern von sich zu geben und schaute zu Boden
nach oben indem Sie Ihre zwei Zähne mit Stolz zeigte.

Es schien so als würde es den ganzen Tag gewittern, was Ithisskk nichts ausmachte er
genoss Heute mal auf Empfehlung der Gefiederten diese Stille und Ruhe, passte
mit Ihr gemeinsam auf das kein Eindringling der Höhle zu nahe kam und schloss auch
mal genüsslich die Augen, während seine Krallen an die Hüften der Gefiederten wanderten.
Schmunzelnd schloss die Gefiederte Ihre Augen versprach Sie Ihm ja das Sie erst wieder
die Hüfte schwingen würde für Ithisskk wenn Sie unter sich waren, während Ihr Schwanz
neckend über das Kinn von Ithisskk wanderte und Sie gleichzeitig merkte das Sahtee auf einmal
anfing zu weinen als ein Blitz in der Nähe einschlug. Tröstend stupste die Gefiederte die
kleine an und versuchte Sie abzulenken indem Sie mit Ithisskk Ihr eine Geschichte erzählten,
auch Ithisskk schaute Ihr ins Gesicht und wischte Ihre Tränen weg, fing die Gefiederte
gleichzeitig auch an zu singen.

Und tatsächlich wirkte es, die kleine Sahtee hörte Ihrem Gesang aufmerksam und keckerte leise
den Beiden entgegen. Weiter versuchten Sie Sahtee von den Donner und Blitzen abzulenken,
nach einiger Zeit zog das Gewitter weiter und es regnete nur noch waren alle drei schön warm vom
Feuer erwärmt und behütet in den Decken eingepackt vor der Kälte geschützt.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

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Samstag, 19. September 2020, 00:27

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like auch etwas blutig..content!!!)
Ithisskk traf sich Nachts mit Schattengestalten, plauderte mit Ihnen und setzte sich
ins Wasser während Er das Bad genoss und mit seinen Verbrennungen angab.
Tief knurrend lauschte Er dann den Worten der Gestalten und verzog die Lefzen etwas, nahm
beide Schattengestalten mit seinen scharfen Krallen und drohte damit Ihnen die Kehle aufzuschlitzen,
als Er hörte das die Gestalten meinen das die Gefiederte sein Weibchen wäre. "Sie issst nicht mein
Weibchen nur weil Ich Sssie beschütze, xhu?" machte es krick und ließ die eine Gestalt
leblos ins Wasser fallen, hatte Ithisskk dessen Leben ungewollt beendet.

Mit einem diabolischen Grinsen sah er dem Blut hinter her, ließ die andere Gestalt los
und erhob schnaufend seine Schnauze. "Dassss ist ein Blutbad..aber gleichzeitig verschwenderisch."
fiel die Gestalt auf die Knie zitternd und schaute zu Boden, während Ithisskk weiter
vor sich her grinste und aus den Wasser stieg um sich anzuziehen.
Die Gestalt blieb zitternd weiter auf den Knien wagte es nicht einmal Ithisskk anzusehen.
"Kein Intressse." kam Er der Gestalt näher und packte Sie am Kopf, rammten sich
seine Krallen in diesen ein während der Blick in die Ferne wanderte. "Allessss hat seinen Preisss, xhu?"
Das Blut lief seinen Arm hinab, öffnete Er seine Schnauze und versuchte Es mit seiner Zunge aufzufangen,
zischelnd genoss er das Blut und schmiss auch diesen leblosen Körper in den See.
Auch wenn der Vollmond nahe war wanderte Ithisskk wie eine wilde Bestie mit goldgelben Augen
umher, auf der Suche nach neuen Beute, scharrte Er mit seinen Krallen auf den Boden herum
und entdeckte ein Ehepaar das gerade durch den dunklen nebeligen Wald wanderte.

Aus großem Verlangen noch mehr von dem Warmen Blut zu bekommen, beleckte Er sich die
Lefzen und verschwand in den Schatten, er lauerte dem Ehepaar auf und wartete nur
auf seine Gelegenheit zuzuschlagen. Im gleichen Moment sprang Er aus den Schatten,
schlug die Frau bewusstlos mit seinen krallen und stürzte sich direkt auf den Bretonen um
seine Fänge in den Hals rein zu rammen, die Schatten hielten die Frau sowohl auch den Mann
am Boden während Ithisskk sich reichlich vom Blut labte und seine Krallen in den Körper
auch rein rammte. Tief knurrend ließ er dann vom Bretonen ab und labte sich vom Blut der
Frau während der Bretone hilflos zu seiner Frau schaute riss Ithisskk ein Stück Haut
von Ihr raus mit seinen Krallen, aber Hauptsache labte Er sich pausenlos am warmen Blut,
hörte er aufmerksam ein Geräusch aus der Ferne mit seinem Hörloch.

Aus der Ferne liefen Söldner eine Patrouillie sollte Ithisskk das riskieren trotz
seiner erst frischen Verbrennung wieder auf welche zu treffen die Ihn dann wohl
den Kopf abschlagen könnten? Gerne ein anderes Mal aber nicht bei Vollmond, sollten
Sie Ihn verfolgen würde Er den Kampf natürlich annehmen ließ das Ehepaar mit Hilfe der
Schatten und verschwand auch selbst in den Schatten um wieder zur Gefiederten und
Sahtee in die Höhle zurückzukehren. Seine blutigen Krallen und seine blutige Schnauze
machte er diese unterm Wasserfall sauber und selbst seine Schuppen auch ein wenig.
Die Gefiederte hatte Sahtee schon ins Nest zum schlafen gebracht und gesellte sich zu Ithisskk
unter den Wasserfall dazu, kratzte Ihn neckend und schmiegte sich an seinen warmen Körper.
Ithisskk selbst stupste Sie sanft an und zischelte Ihr sanfte Worte ins Hörloch, erzählte
Ihr das Sie sich in ein paar Tagen bereit halten sollte und erwähnte weiter nichts.

Die Gefiederte schenkte Ihm ein sanftes argonisches Lächeln, während Beide zum Nest gingen
um sich dorthin zu legen. Ithisskk fragte wie Ihr restlicher Tag war während Er weg war,
sie meinte nur Sie hätte Sahtee noch einiges über Bäume erzählt aber Sie sowieso noch nicht
Alles verstehen wird bis Sie älter sei. Aber Sie hatte sich schon überlegte Sahtee zu trainieren was
das klettern anging wenn Sie älter war, wenn auch wie man sich gut versteckt vor Feinden.
Ithisskk nickte, er meinte wenn die Zeit gekommen ist würde Er Ihr das kämpfen lehren und auch
wie Sie vielleicht auch ohne Schatten Weichhäute austricksen kann, das Dachklettern wollte Er Ihr
aber beibringen gemeinsam mit Spricht. Er würde so oder so über Sie wachen solange..
es sein musste und ansonsten schloss Ithisskk seine Augen und schien dann einzuschlafen,
die Gefiederte tat es Ihm gleich und kuschelte sich unter die Decke.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

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Sonntag, 20. September 2020, 00:28

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)
Die Tage vergingen, auch Sahtee wurde von Tag zu Tag etwas größer und lernte dazu,
denn die Gefiederte und Ithisskk passten auf Ihren kleinen Stern auf. Es gab noch so viel
zu lernen doch Alles auf einmal konnte Sie auch nicht lernen gab es immer wieder mehr Tage
dafür und auch für Andere Dinge musste Sie eben etwas älter sein wenn auch größer.
Das kämpfen zum Beispiel das Ithisskk und die Gefiederte Ihr beibringen wollen und das schleichen
durch die Stadt wenn es sein musste, das hatte noch ganz viel Zeit. Ithisskk war stolz auf
seine Saat oder eher seine Erbin die Er zur Welt brachte.

Ithisskk's Plänen stand nichts mehr weg denn Niemand hatte Sie verhindert noch hatte Jemand verdacht
geschöpft, auch wenn er bis jetzt keinen hatte der die Pläne von Ihn ruinieren konnte stand jetzt
der recht schwierige Teil bevor. Denn Ithisskk stand noch einiges bevor durch seine Rache, aber Er war
kein pingeliger Blutsauger wie alle anderen Blutsauger auf dieser Welt. Er hatte Blutsklaven, eine
hübsche Fürstin an seiner Seite und ein Schloss indem Sie sich Notfalls Schutz suchen konnten,
denn dieses wurde auch noch nicht entdeckt zum Glück. Auch hatte Ithisskk sich Gedanken gemacht
ob er einige Blutsklaven in Blutsauger verwandelt, sie lehrt und trainiert auf das Schloss aufzupassen
und auf seine Erbin sollte der große Notfall mal doch eintreffen. Denn man weiß nie was noch so
passieren könnte, der Winter kam immer näher und näher. Ithisskk hatte bereits für den Winter vorgesorgt,
doch auch die Gefiederte hatte bereits mit angepackt und einiges an Besorgungen gemacht war Er nicht
der einzige es ging schließlich auch um das Überleben Ihres kleinen Schlüpflings.

Es war eine klare kalte Nacht in der Ithisskk und die Gefiederte den Sternenhimmel beobachten
und miteinander unter der Decke kuschelten während Sahtee schon schlief. Denn Heute hatten Sie
wieder eine der Waldexkursionen gemacht die Spricht eigentlich nur mit Sahtee vor hatte, doch Ithisskk
hatte Ihnen eine Höhle gezeigt eine Höhle mit Bären hatten Sie diese aber in Ruhe gelassen und
Ithisskk hatte versucht Sahtee zu erklären das Sie einer der Tiere sind die über den Winter ruhen und
erst wieder aufwachen wenn es wärmer wurde, weshalb Tiere viele Vorräte sammelten und auch
viel fraßen damit Sie auch den Winter überlebten. Sahtee fand den Tag auch recht toll, hatte Sie am
Fluss bei den Fröschen herum getobt und versucht Sie zu jagen, am Ende hatte Ithisskk die Kleine
Nach Hause getragen während die Gefiederte stets an deren Seite war.

Sie wurden zwar beobachtet, aber zum Glück nicht bis zur Höhle verfolgt denn Ithisskk ahnte schon
das es im Winter mehr Blutsauger geben wird die versuchen werden Sahtee zu töten oder die
Höhle zu stürmen, wenn auch die Gefiederte Ihre ausgewählte Fürstin etwas anzutun auch wenn Sie
immer wieder meinte das Sie zurecht kommen wird. Ithisskk keckerte leise und biss Ihr in den
Hals neckend was die Gefiederte Ihm gleicht tat und weiter an Ihm herum kratzte, die Nacht war für
die Beiden trotz Vollmond oder der Kälte noch recht jung. Beide vergnügten sich auch noch
und freuten sich schon auf den nächsten Tag, besonders die Gefiederte weil Sie nirgendswo mehr
wirklich hin musste und das Leben genießen konnte. Ithisskk plante immer noch seine
kleine Überraschung für Sie, selbst wusste Er das die Gefiederte sich über die kleine Abwechslung
freuen würde ein paar Untote zu verhauen zum Spaß auch wenn Er ungerne die Ruhe von
Toten störte, aber er war schon selbst an einem Fluch gebunden also konnte Es nicht
schlimmer werden dachte Er sich.

Später nachdem Ithisskk und die Gefiederte sich noch lange vergnügt hatten legten Sie sich auch
zurück ins Nest um auf Sahtee gemeinsam aufzupassen, während Ithisskk aber die Nachtwache
wieder ganz allein hielt im Nest schloss die Gefiederte Ihre Augen und schmiegte sich an
Ihn heran. Ithisskk zischelte leise vor sich her, erwähnte aber noch nicht die zukünftigen Pläne
über die Gefiederte selbst das Sie seine Fürstin sein wird wenn Er die Weichhäute in den
Schatten aus ins Leid und Elend gestürzt hatte, doch bis dahin wird es noch etwas dauern.
Aber so sehr auffällig wollte Er nicht sein, wie ein hinterlistiger Schatten wie Er eben so oder so
wie damals war hatte Er geplant seine Rache zu vollziehen. Und was dann? Danach würde
Er der Gefiederten weiter in Ihrem ruhigen Leben Gesellschaft leisten auch Sahtee einiges weiter
beibringen so gut es ging und am Ende sehen was die Zukunft bringt.

Niemand weiß schließlich ob Er wirklich je seine Rache nehmen wird oder dies beruhen ließ um
ein normales ruhiges Leben mit der Gefiederten und seiner Erbin Sahtee zu verbringen.
Denn von Zeit zu Zeit hatte Ithisskk mehr klaren Verstand bekommen, die Augen wurden Ihn
geöffnet durch die Gefiederte dass das Leben mehr bietet als nur Leid, Trauer und Rache.
Aber seine Gefräßige Art konnte Niemand kontrollieren, die war wie Sie eben war und
das war auch gut so. Ithisskk war froh das Sie nicht als Sklaven geendet sind bis jetzt
noch das es Jemand versucht hatte, hatte Er bis jetzt auch die Grauhäute sonst wohin verschreckt
die Ihm über den Weg kamen und würde Er auch nie zulassen das seinen Lichtern was geschah.

Wieso Lichter? Zum einen denkt Ithisskk das der weißen Wyvern in der Gefiederten Echse
wiedergeboren sei nur in anderer Gestalt, mit anderen Kräften. Und..Sahtee hatte mit verbotener
Magie was von der Kraft der Weißen Wyvern bekommen oder so wurde Ihr Ei gezeugt,
man weiß es nicht es ist schließlich manches zu kompliziert zu erklären, xhu?
Aber würden andere Blutsauger was mitbekommen würden Sie wahrscheinlich versuchen
Ihren Schlüpfling das Blut zu entnehmen, aber selbst wenn.. Unsterblichkeit würden
Sie dadurch nicht bekommen.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

47

Sonntag, 20. September 2020, 17:29

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)
Es war ein ruhiger Tag gewesen, doch am Abend kamen Sie von allen Seiten.
Söldner hatten die Höhle umzingelt und Ithisskk selbst hatte dies wohl vorausgesehen,
mit einem nur leichtem Grinsen wusste Er das Sie nichts gegen diese eine Chance
hatten und doch kam Ihn vor einigen Jahren schon die Idee die Schatten selbst als eine
Art Illusion zu nutzen doch jetzt noch nicht stellte Er sich tief knurrend
vor den Höhleneingang. Auch die Gefiederte stellte sich kampfbereit neben Ihn
während Sahtee im Nest unter der Decke ängstlich lag, wollten die Beide die
Höhle um jeden Preis schützen.

Die Söldner griffen zu Ihren Waffen und liefen auf Beide zu, die angeblichen Monster die hier
im Wald lebten mit dem Ziel Sie zu töten."Beware, beware the Daughter of the Shadows.
Beware,I heard them cry of they last words carried upon the Argonian Village
As it sank beneath the tide.
" die Gefiederte hielt sich zum Kampfbereit, zog Ihren
Dolch und nickte Ithisskk zu. Die Söldner stürmten mit scharfen Waffen weiter auf die Beiden los
mit lautem Kampfgebrüll, Ithisskk grinste diabolisch und stürmte als erstes von den Beiden los
und gab von sich selbst ein lautes bedrohliches Brüllen. "Those blood-soaked shores of Murkmire
Where Argonians fought for their land and died. The Mercenary fell at Lilmoth Because... she left his side."

Die Gefiederte folgte Ihm an seiner Seite und zeigte Ihnen Ihre scharfen Fänge ohne Gnade
stürmten Sie gemeinsam auf die 10 Mann los, rammte Sie dem ersten Ihren Dolch ins Herz mit kalten Blick.

"Why this? Why this, oh Daughter of the Shadows? Why this? Did you forget your life at Murkmire?
Always the pride of our Argonian’s eyes, How could she go astray?
" Fing ein Barde woanders an mit seinen
Leuten in der Taverne zu spielen. "When she did flee after across the Xanmeer deep secret passage,
The Mercenary followed west, What else but run to save a Argonian life And pray she still drew breath?
"
Während woanders die Schlacht weiter um die Höhle ging und es anscheinend so aussah als würden die Söldner
die Beiden stark zurückdringen, war Ithisskk recht verwundet als noch Sechs von Zehn Männern übrig waren
und es der Gefiederten nicht besser ergang. Doch sie kämpften erbittert weiter um das Wohl Ihrer Ei-Tochter.
"But there he found upon the distant shores Enemies 'on the rise! But when he faced those
savage foes His friend stood aside.
" Die Schlacht ging erbarmungslos weiter, als Ithisskk sich zur Bestie
verwandelte trotz das seine Kräfte beim Vollmond recht ermüdet waren, auch die Gefiederte gab nicht auf.
"And buried deep beneath the waves, Betrayed by a good friend.
To his race courage, with his last breath, cried,
Beware the Daughter of the Shadows.” "
Der Kampf ging stunden, keiner der Seiten wollte nachgeben noch eine Pause einlegen doch am Ende griff Ithisskk
zu den Schatten, war Ihm Schnuppe ob der Vollmond da war oder nicht, fing Er an Sie auf die restlichen
Söldner zu hetzen und griff von selbst auch nochmal mit bloßen Krallen an.

Als der Staub sich legte war die Gegend vor der Höhle ein reinstes Schlachtfeld, lagen die Söldner alle
leblos am Boden, einer schien noch am Leben zu sein und rührte sich aber nicht von der Stelle.
Ithisskk legte seinen Arm um die Gefiederte und hielt nach weiteren Feinden ausschau.
"I heard, I heard across the moonlit sea The old voice of the hist warning me..Beware,
beware the Daughter of the Shadows.
" die Gefiederte war ganz leicht mit Schatten umhüllt tapste Sie
über die leblosen Körper der Söldner direkt zum Söldner hin der noch am leben war.
"Beware...." blieb auch bei Ihm stehen und nahm Ihn hoch.
"..beware...of me." starrte Ihn direkt mit Ihren Goldgelben Augen an
und rammte Ihre Fänge in seinen Hals um sich von seinen Blut zu laben.

Die Nacht verbrachte Ithisskk mit der Gefiederten damit die leblosen Körper der Söldner,
so gut es ging von der Höhle wegzuräumen wo Untote und Anderes Getier sich an den Körpern dran
nagen konnten und damit Sie auch keine weiteren unangenehme Besucher bekam. Auch wenn Sie die Blutspuren
auf den Boden nicht wirklich verwischen konnten hatten Sie Glück, denn als Sie wieder nach Hause
zur Höhle kamen verwischte der Regen Ihre Spuren. Vielleicht nicht alles, aber auch nahmen Beide ein Bad
unter dem Regen um sich selbst das Blut von den Schuppen und aus den Federn zu waschen.
Auch wurden die Krallen gesäubert, musterte Ithisskk die goldgelben Augen von der Gefiederten
mit einem leichten schmunzeln. Die Gefiederte beruhigte sich einigermaßen wieder und bekam Ihre
normalen schönen Blauen Augen zurück, wenn war ein wenig von goldgelben Schimmer im Eisblauen
zu sehen, aber mehr auch nicht schaute Sie gen Himmel hinauf schien Sie noch teils unruhig
gewesen zu sein.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

48

Sonntag, 20. September 2020, 19:54

Das Licht und der Schatten, beide verschieden und doch ao gleich. Beide Kreaturen die Niemand
verstand und dennoch wurde das Licht noch viel mehr bewundert als es der Schatten tat, der Schatten war
gerne unter Freunden..doch nur zu gerne auch alleine. Das Licht merkte dies und wandte sich von den Anderen
ab um den Schatten zu gesellen, zu denjenigen die das Licht nicht antreffen durfte weder berühren.
Doch tat dies das Licht, fragte den Schatten ob er umarmt werden möchte oder einfach nur ruhige Gesellschaft.
Der Schatten nickte nur seufzend ließ das Licht an seiner Seite verweilen, er hatte Gründe wieso er nicht so sehr
bei Anderen zu oft ruhte, manchmal wurde es Ihm einfach zu Laut und manchmal, manchmal da wollte Er einfach alleine sein.

Das Licht erzählte mit leisen Worten was über sich und wollte auch mit den Schatten reden, war neugierig
ob es einen Namen hatte und es schon die Welt sah. Der Schatten schaute das Licht nur leicht
erstaunt an, da war Jemand der wirklich nur mit Ihm redete und keine Angst hatte.
Der Schatten fragte wie es so war..in der Welt, die ganzen Leute die einen bewunderten
und auch Geschenke gaben, doch dann lachte das Licht und meinte die Lebenden da unten
haben Angst vor neuen Dingen und das Sie dennoch jeden Tag neue Dinge entdeckten.
Er war ganz außer sich vor Neugier und fragte den Licht weitere Dinge doch dann kamen die
anderen Lichter wollten die Schatten in die Finsternis zurücktreiben dort wohin er gehörte,
doch das Licht es stellte sich dazwischen und floh mit dem Schatten.

Die Anderen waren entsetzt selbst all die Anderen Schatten schüttelten nur den Kopf
als Sie die beiden davon fliegen sahen. Der Schatten war ganz unsicher doch recht glücklich
während das Licht vor sich her strahlte und lachte, der Schatten mochte sein Lächeln
es gab immer wieder neue Energie. Einige Stunden saßen Sie nun da, frei und nicht mehr
an einem Ort gebunden lag die Welt Ihnen zu Füßen egal wohin Sie auch fliegen wollten,
meinte das Licht Er wollte nur beim Schatten sein der Ihm wieder mit seiner Präsenz
die Stimmung hob. Doch der Schatten wollte mit dem Licht die Nacht ganz alleine im freien
Sternhimmel verbringen, erzählten Sie sich Geschichten wie Sie sich die Welt hier vorstellten und
doch war Sie recht anders als Sie es erwartet hatten. Das Licht tat jedoch dem Schatten den
Gefallen, legte sich dicht an dem Körper des Schattens und beobachtete mit Ihm in aller
Ruhe den Sternenhimmel.

Eine sanfte Brise wehte über die Beiden, Ihre Gestalt wurde anders da Sie nun in dieser Welt
waren, beide prächtige starke Wyvern. Einer wurde zum Weißen Wyvern, der andere zum Schwarzen
Wyvern und doch hatten sich beide gern und schauten weiter den Sternenhimmel entgegen während
weiter die sanfte Brise über Ihren Körper wehte und die Grillen in der Nacht vor sich her zirpten.
Auch gab es leisen Vogel Gesang, von der Ferne einer anderen Insel zu hören war, war derer
Beiden Leben einfach nur wunderbar. Sorglos als die Beiden aufwachten kamen Ihnen Möwen entgegen
und ein etwas stärkerer Wind auch rauschten die Wellen lauter, waren Sie in der Nacht langsamer und lautlos.
Der Schatten so auch das Licht zogen weiter, war alles herrlich so auch wunderbar..Keiner der Sie störte
bei Ihrem Flug, doch dann entdeckten Sie Menschen und andere Lebewesen.

Es war eine friedliche Gegend, doch zeigten Sie sich den Anderen nicht und beobachten gerade das
Sie miteinander feierten, sie feierten und hatten Spaß keine Sorgen. Sie aßen und tranken, sie tanzten
und lachten. Es war schön Ihnen zu zusehen wie Sie miteinander gut auskamen, doch dann geschah es
einem der Menschen ging eine Schüssel kaputt sah es nach einen Streit aus riss der Schatten interessiert
seine Augen auf und wartete nur auf das üble rum Gebrülle. Doch endete der kleine Streit
in einem friedlichen Kompromiss, die Menschen hatten sich schnell wieder verstanden und vertragen
doch der Schatten verstand nichts. Das Licht erklärte Ihm das manchmal etwas eskaliert
und es sich doch wieder beruhigt, weil Kleinigkeiten manchmal Menschen auch auf positive weise
zusammenbrachten und nicht immer auseinander bringen müssen.

Der Schatten verstand das Licht nicht wirklich, fragte wie das Chaos neben der Ordnung überhaupt
existierte, fing das Licht an den Schatten zu erklären dass das Chaos die Ordnung brauchte und
die Ordnung das Chaos brauchte damit im Leben das Gleichgewicht auch fand. Der Schatten verstand
einiges noch nicht schlug dem Licht vor als es wieder spät wurde sich auszuruhen, auf der Insel wo Sie
letzte Nacht waren. Sie lagen dort auch wieder schauten vor dem Schlafen zum Sternenhimmel
hinauf um auch den sanften Wind über deren Körper wehen zu lassen. Der Schatten schloss als letztes
die Augen hielt noch Nachtwache und schlief dann neben dem Licht auch ein.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

49

Sonntag, 20. September 2020, 21:19

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)
Die Nacht verging langsam, in der Ferne braute sich die Finsternis zusammen etwas schreckliches
würde bald die Bangkorai in Angst und Schrecken setzen doch Niemand ahnte dies weil es ruhig blieb.
Doch Ithisskk wusste es, grinste diabolisch vor sich her und verzog sich für den Rest der Nacht in sein Schloss
während die Gefiederte zitternd mit Sahtee in der Höhle saß und versuchte in der Trance sich auszuruhen.
Ithisskk begrüßte die Blutsauger die zu seiner Verantwortung von Blutsklaven auserwählt worden waren,
die Blutsklaven die auserwählt waren wurden getestet von einem Vertrauten unter Ihnen.

Die die Prüfung bestanden bekamen als Belohnung und zum Abschluss von allem
Wein eingeschenkt in dem Wein aber war Blut, das Blut von Ithisskk. Sie tranken es speisten
in aller Ruhe als wäre nichts los und fühlten sich auf einmal dankbar gegenüber Ihn.
Als Sie nun nach vielen Tagen Ihr neues Dasein bekamen wussten Sie nicht was los war,
sie wurden von Ithisskk höchstpersönlich beruhigt und Er hatte Sie auch überzeugen können
Ihm weiter zu dienen, auch wenn Sie eine Plage waren was die Vorräte angingen.
Aber Er versprach denjenigen die Gehorsam waren viel Blut, so viel Blut als das Sie es
sich nicht erträumten konnten zu kriegen auch versprach Er Sie hier in dem Schloss
weiter leben zulassen Ihnen versprach das Sie, wenn Sie sich Ihrer neuen Aufgabe bewusst
waren eine neue eigene Unterkunft bekamen.

Doch diese war nun erstmal in Arbeit, packten alle auch mit von den Blutsaugern an
war es schließlich Ihre Unterkunft. Nebenbei standen schon ausgebildete von als Wache herum
und wenig lehrten die Anderen sogar schon den Weg von Ithisskk, sein Traum von einem kleinen
ruhigen Reich war damit gesichert. Und er, er konnte in aller Ruhe weiter in seiner Höhle
mit seinem Licht ein ruhiges Leben führen, während die Blutsklaven nun auch woanders hingebracht
worden sind und auch dafür sorgten dass das Schloss bewacht wurde.
Sie wechselten sich ab, es gab mal eine Wache die über Tag im Schloss herum stand und es gab
auch mal eine Nachtwache. Es lief weiterhin alles gut, auch sein Plan das die Gefiederte
mehr in die Schatten tauchte war Ihm gelungen, jetzt blieb Ihm nur noch die kalte aber lautlose
Rache an den Weichhäuten.

Er wusste etwas, er erlaubte sich diejenigen loszuschicken die Er nicht brauchte diejenigen
die für Ihn nur noch als Abfälle galten fanden das die anderen Blutsauger auch gut und
stimmten seinen Plan zu. Bei Neumond sollte es dann wohl so sein, während Ithisskk ganz
normal mit der Gefiederten jagte würde er die hirnlosen und nutzlosen Blutunholde
auf verschiedene Dörfer loszuschicken. Doch da der Neumond etwas brauchte bis
Er wieder erschien, konnte Ithisskk sich ganz entspannt zurücklehnen und sich wieder
um die Gefiederte kümmern. Verbündete machen wollte Er sich nicht, er wusste das die
Welt nur aus Betrügern bestand und Verbündete sich leicht als Feinde entpuppten oder andere
Jäger die seine Pläne ausnutzen würden um selbst die seidenen Fäden zu spinnen und
zu kontrollieren, was Ithisskk aber nie wirklich zuließ.

Tatsächlich hatte Er schon damit Bekanntschaft gemacht, das der eine oder Andere
die Macht an sich reißen wollte oder auch zugleich Ithisskk versuchte zu töten.
Doch würde man Ihn töten, würde er nur als Schatten für kurze Zeit verschwinden um
später nur wieder aus Rache andere das Handwerk zu ruinieren. Ithisskk wusste
wie die Welt lief, er wusste das Jeder sein Feind sein konnte in der Reihe der Verbündeten.
Deshalb hatte er damals vielen Blutsaugern und anderen Bleichschuppen den Hals umgedrehte,
sie leiden lassen und dann sogar entehrt auf seine Art und Weise. Das letzte Mal,
erinnerte Er sich hatte Er einer Bleichschuppe seine Fünf Hörner raus gerissen vom Kopf
Ihm in die Augen wie sein schlimmster Alptraum geguckt und Ihn leiden lassen.

Als Ithisskk wieder zur Höhle gehen wollte und das Schloss verließ hielt Ihn ein
Blutsauger auf, kniete er vor Ithisskk nieder und meldete Ihn das ein Störenfried
unter den Blutsklaven war der sich befreit hatte aber Sie Ihn erledigen konnten.
Ithisskk schaute nur misstrauisch dem Blutsauger entgegen und fragte Ihm,
wieso man jetzt Seine Meinung dazu brauchte, kam ein tiefes Knurren und machte
Er sich noch viel größer als Er schon war dank der Schatten. Der Blutsauger verneigte
sich und entschuldigte sich für die Störung, dachte Ithisskk würde die Blutsklaven
nun etwas anders behandeln wollen als ganz normale Mitbewohner.

Ithisskk setzte sich ein diabolisches Grinsen auf und nickte. "Alle einmal am Tag
leiden lassssen, ihnen Gehorsssam in den Schädel prügeln..mehr nicht." kehrte Er
dem Blutsauger den Rücken und verließ das Schloss wieder.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

50

Montag, 21. September 2020, 13:50

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)
Ithisskk spürte das die Neumond Nacht immer näher kam bereitete Er für die Gefiederte
alles vor und passte natürlich auf Sie auch auf während Er vor der Höhle saß und seine Runden
dort in der Nähe auch umher ging in den Schatten. Es war ruhig, zu ruhig aber Ithisskk wusste das
es da draußen Gefahr gab die eines Tages hier her kommen würde so wie die Söldner oder auch
Ihnen über den Weg laufen würde denn alles war möglich.

Jede Weichhaut.. Grauhaut oder sonstiges war Ihr Feind, jede Sekunde und jede Minute könnten
Sie zuschlagen wenn Ithisskk jetzt nicht aufpassen würde lauerte Er weiter in den dunklen Schatten
herum und behielt die Umgebung im Auge. Nebenher zeigte Er sich auch und gab ein tiefes Knurren von
sich als er ab und zu Präsenzen spürte die hier unerwünscht und zeigte nicht nur seine scharfen
Fänge sondern auch seine Krallen, die er drohend immer und immer wieder über einen Felsen kratzen
ließ so das ein schrecklicher Ton erklang und die Eindringlinge wohl fernhalten sollte.
Wenn auch war Er bereit etwas mehr provokant dazustehen und schaute in die Richtung wo Ithisskk die
Präsenzen spürte und ging auch etwas auf Sie zu.

Dadurch das der Neumond wieder mehr an der Macht war, stieg der Nervenkitzel von Ithisskk.
Schließlich hatte Er selbst gesagt, jede Seele muss beseitigt werden die es je wagte
hier herzukommen. Das heißt keine Gefangene noch Verbündete, er traute hier keiner Seele
mehr über den Weg war Er sich sicher auch bald einige seiner Blutsauger Abends
in der Nähe der Höhle patrouillieren lassen, die Blutunholde die leider auch durch sein Werk
entstanden hatte Er weggesperrt und für etwas anderes geplant. Ithisskk wusste
das Er irgendwann mit stärkeren Gegnern rechnen muss, doch bis dahin lief alles wie
Er es wollte und geplant hatte. Seine Visionen sind verschieden, sollte Er sich
dafür entscheiden doch versuchen die Menschen mehr als nur in Angst und Schrecken zu
stürzen oder sollte Er auf die Gefiederte hören und Ihnen nur eine kleine Lektion
erteilen? Ithisskk überlegte wie die verschiedenen Zukünfte aussehen könnten,
aber mit Konsequenten musste Er so oder so rechnen, grinste Er leicht diabolisch.

Ithisskk hätte teils die Kraft dazu mehr als nur eine kleine Lektion zu erteilen,
aber andererseits nicht. Ein Sinneswandel kam Ihn nicht er blieb dabei so oder so
viel Leid und Chaos anrichten zu wollen ohne zu zögern. Eine Vision ohne Beute..
wäre langweilig, keine Beute die es nicht mehr zu jagen gibt, deshalb verabscheute Er
die Weltherrschaft an sich zu reißen. Auch wenn es immer Beute gebe, aber die
eine alternative Vision machte Ihn nicht glücklich genug, ganz Tamriel auf einmal
versuchen in Angst und Schrecken zu versetzen. Ihm reichte es schon Dorfbewohner
und Reisende auf Ihren Weg ins Verderben zu geleiten, aber eins war sicher
Er wollte keine anderen Blutsauger um sich herum haben weder Bleichschuppen.
Eigentlich ist Er es gewohnt allein zu leben doch die Gefiederte an seiner Seite
war eine große Ausnahme so wie Sahtee, beide erfüllten sein Leben mit Freude und
Glück, aber auch mit Hoffnung auf ein ruhiges Leben.

Noch immer lag die Gefiederte in der Trance, aber schien keine Alpträume zu haben
lag Sie ruhig und friedlich im Nest herum während Ithisskk sich wieder etwas um Sahtee
kümmerte. Er machte sich schon Sorgen doch andererseits nicht, so begann Ithisskk
der Kleinen Sahtee von der Weißen Wyvern und den Schwarzen Wyvern zu erzählen.
Sahtee hörte zwar genau zu aber verstand trotz allem nur wenig und schmiegte sich nebenbei
auch an Ithisskk heran während Sie Ihm zuhörte. Seufzend schaute Er in die Ferne,
am liebsten würde Er all sein Werk auf die Stadt losschicken nur damit Sie sonst irgendwie
vernichtet waren, er hatte es nur geliebt das Blutsklaven da waren aber keine Anderen
Blutsauger die höchstwahrscheinlich den ganzen Tag mit den Blutsklaven voll laben
während Ithisskk auch sich darum sorgt das Er und die Gefiederte im Winter dann
Beute jagen müssen gehen, was er so wieso gerne tat aber ob es für die
Gefiederte nicht zu viel war, war Ithisskk unklar.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

51

Dienstag, 22. September 2020, 03:50

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like und blutiger..content!!!)
Ithisskk hatte sich vorgenommen in den Schatten in der Stadt sich herum zu treiben, einige
Aufträge annehmen für die Gefiederte wollte Er das Sie gute alte Zeiten verspürt und gemeinsam
mit Ihr Abenteuer erlebte. Natürlich versuchte Er erstmal einfache Aufträge anzunehmen während
Er auch nach schwierigen für sich selbst suchte die Er erledigen konnte falls die Gefiederte mal
mit der Kleinen Sahtee unterwegs war und auch er selbst wollte eher Aufträge annehmen
die mehr im Unterschlupf der Stadt verteilt worden sind.

Aufträge die was mit seinem ehemaligen Leben als Schattenschuppe zu tun hatte, verspürte
Er den Drang später dann auch die Gefiederte mit einzubinden, doch vorerst wollte
Ithisskk Sie nicht ganz zu anspannen und Ihr es mit recht leichteren Aufträgen versuchen
nach vorne zu sehen, dann fehlte aber noch eins. Es fehlte das Beide sich nicht jedem zu erkennen
wollten, hatten die Beiden schon viel Mist gebaut aber Mist den Sie genossen und auch nicht
wirklich. Ithisskk hatte schon eine Idee wie Sie sich ausgeben könnten, doch das ganze war
eine große Überraschung, doch wann er die Überraschung Ihr preisgeben wollte war noch offen.

Fest stand, Ithisskk wollte das es der Gefiederten wirklich wieder besser ging und irgendwelchen
Söldnern beizutreten war das falsche. Sie würde in Panik geraten ausrasten und alle versuchen zu töten,
in der Nähe von Jemand vertrauten wie Ithisskk und mit Ihm alleine war Er sicher würde Sie
sich am wohlsten fühlen und Er hatte auch schon geplant vielleicht nach alten Schätzen mit
Ihr zu graben falls die Gelegenheit sich ergab, doch vorerst kamen die leicht Aufträge.
Ithisskk hatte schon für sich einen Auftrag bereits angenommen im Untergrund, doch dafür
musste Er sich erst in ein paar Tagen mit der Person treffen.

Doch auch davon erzählte Ithisskk der Gefiederten nichts, wollte Er stets das Es Ihr gut ging
und ein schönes Leben hatte. Die Gefiederte war teils immer noch neugierig, ahnte aber das Ithisskk
was verheimlichte und dennoch blieb Er schweigsam und biss Sie neckend am Hals während die
Nacht weiter so schön vom Sternenhimmel erstrahlt war Beide waren einfach überglücklich
frei zu sein und nirgendswo gebunden, stand Ihnen die Welt mit offenen Armen weit offen.
Ithisskk hielt seinen Hals hin vermutete Er das die Gefiederte noch nichts getrunken hatte,
was er aber tat. Die Gefiederte fragte nun was für Beute er Heute hatte, er schmunzeln und
nickte. "Söldner, hatten gerade gegesssen und jetzt gehört dasss Blut dir mein Licht." grinste Er
diabolisch, während die Gefiederte fragte wie Ithisskk seine Beute erlegte. "Ich habe Sie leiden lasssen,
jeden einzelnen.. wie ich jede Seele vor deinen Augen leiden lasssen würde wer auch immer dir
eine Feder oder eine Schuppe krummen würde.
" Sie rammte Ihre Fänge in seinen Hals ein und
trank vom Blut genüsslich während Ithisskk auf Sie aufpasste und in die Ferne starrte.

Ithisskk erzählte Ihr auch, das die Söldner in der Nähe Ihrer Höhle Ihr Lager hatten und dafür
gesorgt hat das keiner fliehen konnte, bekam er vor Aufregung Goldgelbe Augen und hielt die Gefiederte
weiter in seinen Armen fest. Er würde jeden zur Strecke bringen der es nur wagte, wiederholte Er
leise zischelnd und streichelte Ihren Rücken, ließ Sie von Ihm ab und schmiegte die blutige Schnauze
an seinen Körper. Er war Ihr sehr dankbar immer noch dafür das er einen eigenen Körper hatte
und nicht mehr länger in Schatten nur wandeln muss, was für Ihn ein noch bestehender Fluch leider ist
sobald er zu sehr geschwächt war. Doch der Gefiederten machte es nicht aus was Ithisskk war,
solange Er bei Ihr war hatte Sie Ihn so oder so lieb.

Am meisten freute sich Ithisskk aber bei Neumond den nächsten Söldnern den Er über den
Weg laufen würde vielleicht die Knochen zu brechen und mit der Gefiederten zusammen
ahnungslose Beute das Blut auszusaugen und wieder Angst und Schrecken über die ganze
Bangkorai zu verbreiten grinste Er diabolisch, die Gefiederte zeigte Ihm Ihre Fänge und
freute sich auch schon auf Neumond wenn Ihre Stunde wieder schlug und
die Nacht den Beiden ganz allein gehörte. Aber am liebsten brach Ithisskk die Knochen von
der Beute und mahlte diese zu Knochenmehl, wie er es einst damals getan hatte.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

52

Dienstag, 22. September 2020, 11:55

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)
Als Ithisskk im Schloss ankam wurde Er vom ehemaligen Koch begrüßt der nun
auch sein Berater wurde, aber ein Sterblicher blieb damit Er die Blutsklaven versorgen konnte.
Währenddessen machten sich die zwei Vampire die auf die Gefiederte und Sahtee aufpassen sollten auf
den Weg auch ins Schloss zurück, weil Sie solange nur auf Sie aufpassen sollten bis beide wach waren.
Beide Vampire entdeckten das in der Nähe vom Eingang des Unterschlupfes ein Khajiit herum
streunte, sie wussten Sie mussten Ihn verjagen und versuchen einzufangen, denn Niemand durfte
das Schloss entdecken sonst wäre Ithisskk aufgeflogen und auch sein Plan.

Sie wollten Ihn einfangen weil der Khajiit vielleicht einen guten Blutsklaven machen würde,
auch wenn Sie ungerne dort hinein bissen um dann später was vom Fell zwischen den
Fängen zu haben, Ithisskk brauchte immer wieder neue Testobjekte dachten Sie sich und
grinsten sich gegenseitig mit den selben Gedanken an. Sie schlichen sich jeder von einer Seite
an den Khajiit der am Eingang vom Unterschlupf herum schnüffelte, doch da geschah es! Ein
anderer Khajiit warnte den einen und versuchte davon zu rennen als die Vampire schon
hinter Ihnen standen. Doch es brachte kaum was zu flüchten, beide Fellträger wurden gefasst
und als Testobjekte in den Unterschlupf gebracht, natürlich bewusstlos vorher geschlagen
damit Sie sich kaum an etwas erinnern und wehrlos waren.

Während die Beiden Vampire nun auch mit dem Geschenk für Ithisskk ankamen,
war er gerade dabei den Anderen zu erklären was sein Plan für den kommenden Neumond war.
Er erklärte das er die Unholde als falsche Köder zur Stadt schicken würde und alle anderen
würde Er auf die Dörfer jeweils verteilt losschicken und erlaubte Ihnen auch sich ordentlich
voll zu laben. Doch wussten Sie auch das es andere gab die Ihnen auf der Schliche waren und
Sie bis aufs letzte jagen würden, brummte einer der Vampire. Ithisskk erhob seine Schnauze
und gab ein tiefes Knurren von sich. "Wer nicht bereit issst Risiken einzugehen, der hat viel
im Leben wasss verpassst, sollte lieber hier bleiben und sssich unter eine warme Kuscheldecke
einwickeln lasssen.
" lachten dann die Vampire den einen Vampir aus und stimmten
Ithisskk bei seiner Aussage zu. Während die zwei Khajiit durchsucht worden sind und
alle möglichen Gegenständen aus Ihren Taschen entfernt worden war, wurden Sie auch sofort
eingesperrt doch nicht bei den Anderen Blutsklaven, eher in merkwürdigen Behältern, die
bis jetzt nur leer waren aber vorher schien etwas drin zu sein.

Die zwei Vampire kümmerten sich wie es Ithisskk's Wunsch war um die die beiden Khajiit's und
versetzten diese nochmal in eine extra Trance damit Sie nicht auf dumme Gedanken
kamen um fliehen zu wollen oder sich zu wehren. Den Nebel den Sie einatmeten verursachte
eine recht harmlose und beruhigende Illusion, ließ die Khajiit's glauben Sie seien
in Sicherheit und nicht in Gefahr während sich Schatten um deren Körper schlangen
und Sie dennoch anfingen Sie in Leiden zu versetzen. Ithisskk selbst hatte viel zu tun
und zog sich vom ganzen zurück hielten sich die Vampire für den Neumond bereit.
Ithisskk lief zurück zur Höhle, er ging ganz normal spazieren durch den Wald und passte
auch auf das Ihm keiner folgte, weder auf die Idee kam aus dem Hinterhalt
anzugreifen wusste Er aber das dies eher die wenigere Sorge war und Ihn viele
auch recht fürchteten, von daher nicht auf die Idee mal kommen würden.

Angekommen in der Höhle nahm Er seinen Schlüpfling Sahtee in die Arme und auch
die Gefiederte gleichzeitig dazu, verbrachten Sie erstmal den Tag damit etwas zu entspannen
und auch den Wald in aller Ruhe zu beobachten wenn auch wieder zu erkunden.
Während im Schloss die Vampire weiter auf alles aufpassten und sich immer noch
bereit hielten um zu zuschlagen.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

53

Gestern, 04:15

Die Nacht zum Neumond war angebrochen, Ithisskk versammelte wie
geplant sich mit den Vampiren am Treffpunkt, neben Ihn war die Gefiederte mit dabei die
auf Sahtee aufpasste. Die Kleine lag gut behütet und sicher auf Ihren Rücken als sich
die Gefiederte schonmal für die Jagd verwandelte. Ithisskk gab ein unauffälliges Zeichen
stürmten Er und die Gefiederte jedoch alleine in eine Richtung während Er das Gesindel
was Ihm nur im Weg stand in den Tod in Richtung Stadt schickte.

Der Rest der Vampire die bei Ihm lebten nahmen sich ein bestimmtes Dorf vor,
es anzugreifen und in Angst und Schrecken zu versetzen. Sie griffen auch andere Dörfer
an je nachdem Wie Sie es schafften waren ja auch andere Jäger noch unterwegs.
Ithisskk und die Gefiederte schlichen in den Schatten herum und wollten auch ein Dorf
attackieren, doch kamen Söldner Ihnen über den Weg zog Ithisskk die Gefiederte zu sich bei
Seite und plante diese anzugreifen. Die Gefiederte stupste Ithisskk an, als Zeichen das
seine Idee Ihr gefiel kletterte Sie in den Schatten vom Baum hoch und lauerte
schonmal aufmerksam den Söldnern auf, während Ithisskk sicher ging das keine weitere
Gefahr in der Nähe lauerte.

Als Die Söldner genau vor Ihrer Schnauze lagen griffen Sie diese an, selbst die Schatten
waren mit Ithisskk und griffen nach den Söldnern um diese zu Boden zu reißen.
Sie wehrten sich, schlugen mit Ihren Waffen herum verzweifelt und hoffnungslos
kämpften Sie gegen Ihren Untergang waren Sie stets entschloss weiter zu kämpfen
gegen die Beiden und die Schatten zugleich. Doch fühlte die Gefiederte Ihren Schmerz
den Verlust und die Hoffnungslosigkeit von damals, er war wie ein süßer Saft auf
einem silbernen Tablett für serviert zögerte Sie auch nicht um Ihre Krallen durch
die Rüstung eines der Söldner zu schlagen durch die Hilfe der Schatten schaute mit
kaltem Blick zum Nord der Sie bissig ansah und seine Axt auf Sie einschlagen
wollte doch kam Ithisskk dazwischen und rammte seine Krallen drückten
ins Gesicht während die Gefiederte Ihre Fänge in den Hals Ihrer Beute rammte und
sich daran genüsslich labte.

Die Anderen Söldner versuchten sich vergeblich weiter von dem Schatten zu befreien,
der Sie immer noch zu Boden drückte, während Ithisskk und die Gefiederte sich genüsslich
an deren Beute labten. Als Sie von den leblosen Körpern abließen waren die restlichen Söldner dran,
bettelten weinerlich um Gnade und versuchten weiter sich zu befreien mussten Sie das
grausame Spektakel mit ansehen. Woanders hatten die Vampire von Ithisskk auch gute
Beute gemacht, hatten Sie die Dörfer geplündert und Ihre Beute leiden lassen, aber auch
haben Sie die Dorfbewohner bis zum letzten Bluttropfen ausgesaugt und wanderten wie geplant
zum nächsten Dorf um dieses auch zu überfallen.

Als Ithisskk und die Gefiederte sich von den restlichen Söldner gelabt hatten kehrten Sie zur
Höhle zurück um Ithisskk's Werk von da aus noch zu genießen, schmiegte sich die Gefiederte
an Ihn heran und leckte die blutige Schnauze von Ithisskk ab, er selbst krallte sich fest an Sie heran
und nahm die kleine Sahtee an sich um Sie in die Höhle ins Nest zu bringe schaute die
Gefiederte auch etwas hinter her und blieb noch draußen herum sitzen. Ithisskk kam wieder
und warf die Gefiederte zu Boden, krallte sich an Ihr fest und fing an Ihre Kleidung auszuziehen,
was die Gefiederte Ihm gleich tat und Ihn auch gewähren ließ. Tief knurrend
biss Er Ihr nun in den Hals und hielt Sie weiter zu Boden während Sie Ihm entgegen
auch knurrte und ebenfalls Ihre Fänge in seinen Hals rammte. Ithisskk zischelte der
Gefiederten zu das er sich entschuldigt das seiner Überraschung was dazwischen kam und dafür
aber eine schöne restliche Nacht schenken würde nur mit Ihm unter den Sternenhimmel.

Die Gefiederte ließ eine Ihrer Blutigen Kralle über die Wange von Ithisskk wandern und schaute
Ihn dabei sanft an. "Dass einzige wasss mich glücklich macht ist die Zeit mir dir zu verbringen."
blieb Ihr Blick auf Ithisskk gerichtet. "Willssst du meine Fürssstin sein?"
legte sich sein Schwanz um Ihren Körper herum während Er Ihre blutige Lefzen ableckte.
"Auch wenn du nur ein Schatten wärssst, xhu." schaute Sie Ihn
mit goldgelben Augen an, war ein leichter Schimmer von Ihren Eisblauen Augen zu sehen.

Ithisskk bemerkte das Sie anfing zu zittern und auch das eine dicke Träne über Ihre Schnauze kullerte,
kuschelte Er sich noch viel mehr an Sie heran und versuchte Sie zu beruhigen. Die Gefiederte
weinte wirklich war Sie glücklich aber auch traurig zugleich. Niemand hatte Sie wirklich gerne wie
Ithisskk es tat trotz das er eher eine dunkle Seite hatte als eine recht weiche und zärtliche,
sie war sich sicher das Sie nur bei Ihm bleiben wollte und Er für Sie wie ein behütetes Zuhause war.
Besonders weil Sie gemeinsam sich um Sahtee schon Tagelang wenn nicht sogar Wochen kümmern,
sie es auch bis jetzt alles geschafft hatte und immer in Sicherheit war.

Weiter liefen dicke Tränen über Ihre Schnauze, fragte Sie Ithisskk wieso Sie noch da sei und
nicht endlich weg von dieser verdammten Welt sei, weil Sie keiner wirklich nicht
mehr haben wollte noch brauchte und alles an Ihr nur Gift für andere war. Ithisskk
schüttelte den Kopf wischte Ihr die Tränen und schaute Sie sanft an, während Er meinte das
Ihr ein Lächeln besser stehen würde. Die Gefiederte kuschelte sich zitternd mehr an Ithisskk
ran, krallte sich sehr an Ihn fest und schloss die Augen für den einen Moment.

"Allesss ist gut, xhu? Ich bin hier." schaute Er dann zum Sternenhimmel hinauf
und dann zu Ihr. "Du siehssst Heute wieder so schön aus, deine Schuppen so auch deine Federn."
legte Er seine Schnauze sehr an Ihre, während sich der Schwanz von Spricht um sein Bein legte und Ihn auch
ansah, beruhigte Sie sich auch langsam etwas. "Xhu so ist esss gut, du bist nicht mehr alleine und keiner
wird dir mehr weh tun.
" Sie nickte leicht und schaute auch mit etwas ruhigerem Blick zum Sternenhimmel
rauf, während Ithisskk weiter an Ihrer Seite blieb. "Esss ist immer wieder schön mit dir den Sternenhimmel anzusehen."
zischelte Er Ihr leise zu während Sie Ihm zustimmend nickte, fand Sie es auch schön besonders weil Niemand
Sie gerade störte und Sie auch keine Angst haben musste das Gefahr drohte.

Zu später Stunde kehrten auch die Vampire zurück ins Schloss, doch kamen nicht alle zurück
haben einige Ihr Leben gelassen so wie die, die auf die Stadt zu rannten kamen auch nicht wieder,
wie es Ithisskk plante. Doch kümmerte Er sich gerade mehr um die Gefiederte wollte Ithisskk das es
Ihr wieder gut erginge und hatte sich tatsächlich auch wieder beruhigt als Sie in seinen Armen weiter da lag
und mit Ihm zusammen die Sterne anschaute. "Wollen wir auch eine Feier unter Bleichschuppen veranstalten,
dasss du mein Weibchen geworden bist?
" keckerte Er leise. "Wir müssen auch nicht die Anderen einladen esss unter uns
feiern mit einer schönen Überraschung, xhu?"
Sie grub Ihre Schnauze nur wortlos unter seinen Arm und
lächelte argonisch sanft vor sich her mit kleinen Tränen auf der Schnauze. "Ein schönesss Lächeln reicht von dir auch."

Inzwischen tat sich auch wieder was im Schloss, das Experiment verlief nicht ganz so
wie Ithisskk es wollte weder die Vampire die darauf aufpassten, aber einer der Khajiit
hatte überlebt und wurde von den Schatten als eine Art Schattenkreatur wieder zurückgebracht,
merkte dies auch Ithisskk und begann mit der Schattenkreatur in den Schatten zu flüstern während
Ithisskk sich auch noch natürlich um die Gefiederte, war er stets an Ihrer Seite. Die Schattenkreatur
bewegte sich langsam an den Zwei Vampiren vorbei hinein durch die Bücherei, stand die Kreatur
am Innenhof wache und patrouillierte dann um das ganze Schloss herum.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.

54

Gestern, 15:17

(!!!Achtung, vielleicht bisschen wirrer Vampir like..content!!!)
Als Ithisskk mit der Gefiederten im Schloss ankam gingen Sie erstmal in Ithisskk's Gemach
um Sahtee dort in eine Decke einzuwickeln und Sie dann etwas schlafen zu lassen in aller Ruhe.
Die Gefiederte und Ithisskk gingen dann hinunter, war Sie recht neugierig von welchen Vampiren Er
sprach die hier nun im Schloss wohnten. Es waren nicht viele aber einige verneigten sich vor den
Beiden und begrüßten besonders Ithisskk, kam direkt auch Jemand auf Sie zugelaufen und begann
mit Ithisskk sich zu unterhalten während der Blick von der Gefiederten umher wanderte.

Ithisskk keckerte und nickte, er wusste schon dass das Experiment ein voller Erfolg war und auch,
das es bald ein neues Experiment geben wird zischelte Er leise dem Vampir zu. Doch Er wird
es dieses Mal nicht übernehmen vertraute er dies seinen treuesten Vampiren an um dieses Mal
aber auch etwas anderes einzufangen. Ithisskk ging mit der Gefiederten nach draußen in den Hof
um sich sein Werk anzusehen war die Gefiederte überrascht als Sie die Schattenkreatur vor sich stehen
sah, es war ein Khajiit oder auch eher nicht mehr Es war größer als ein Khajiit und hatte leuchtende
Augen. Das Fell vom Khajiit war schattig bedeckt und hatte eine Keule bei sich als Waffe.

Die Gefiederte war fasziniert und beängstigt zugleich, was alles so möglich war mit den Schatten.
Doch Ithisskk sprach das dies nicht immer klappen würde, manchmal die Beute stirbt und nichts
vom Experiment überleben würde. Sie nickte sachte und schaute sich im Hof weiter um, dort waren
seit letzter Zeit schöne Blumen gewachsen und auch ein schöner Baum, doch Ithisskk wollte Ihr
etwas anderes zeigen ging Er mit Ihr in den Vorhof um dort seine eine Überraschung zu präsentieren.
Dort war ein Schilfboot aus dem Sumpf, so wie es die Gefiederte es immer mal wieder sah
und auch der Baum sah aus wie aus dem Sumpf schaute Sie dann nachdenklich zu Ithisskk.

Ithisskk zischelte leise, während Er seine Arme um Sie legte, das Er versuchen wollte den
Sumpf etwas zu Ihr zu bringen. Etwas von Ihrer Heimat versteht sich und das Wasser,
dort drauf lagen einige Seerosen und auch an der Seite schöne Pflanzen die Sie nur aus dem
Sumpf kannte, aus Ihrer Heimat in Trübmoor. Ithisskk zog sich aus und ging ins Wasser,
schaute Ihr neckend hinter her und die Gefiederte selbst nahm seine einladende Geste nur
zu gerne an, folgte Ihm ins Wasser als Sie sich auch auszog und schwamm mit Ithisskk
ein paar kleine Runden herum. Nachdem Sie ein paar Runden geschwommen waren
setzten Sie sich ins Schilfboot wo Sie ein bisschen miteinander kuschelten und
kratzten so auch bissen. Es war zwar nicht genau das was die Gefiederte wirklich wollte,
aber besser als nichts dachte Sie sich und schmiegte sich an Ithisskk heran.

Währenddessen gingen ein paar Vampire los und suchten nach Beute die Sie für weitere
Experimente verwenden könnten um Ithisskk zu beeindrucken und auch zu zeigen,
das Sie es selbst schafften mit seiner Kreation mitzuhalten, aber Hauptsache
um Ithisskk sehr zu beeindrucken. Sahtee war oben im Gemach am schlafen war
Sie ja noch recht müde und hatte auch Ihren Plüschvogel bei sich, vor dem
Gemach hatten sich zwei Vampire hingestellt um aufzupassen wusste man ja
nie ob es hier unten Gefahr gab die von aus dem Nichts gerne kam.

Weiter waren die Gefiederte und Ithisskk am herum kuscheln auf dem Schilfboot,
sie zischelten sich gegenseitig sanfte Worte entgegen und bissen sich auch
neckend gegenseitig in den Hals. Der Tag war einfach nur wieder perfekt,
auch sprach Ithisskk nun davon das Er für die Gefiederte und sich gedachte hätte
mal die Gegend mehr zu erkunden, meinetwegen mit Sahtee mussten Sie
dann aber sehr auf Sie aufpassen und das Er gerne mit Ihr Aufträge annehmen
würde, hatte Er Ihr auch nebenbei erzählt das Er in Moment Aufträge
alleine macht welche die nichts für Sahtee's Augen war sprach er Ihr sanft entgegen.
Die Gefiederte keckerte und stupste Ihn verständlich an.

Den Rest des Tages verbrachten Sie noch etwas im Schloss gemeinsam mit Sahtee und
machten sich aber auch wieder auf den Heimweg zur Höhle wollte die Gefiederte
mit Ithisskk und Sahtee irgendwo an einem See herum sitzen und die Landschaft bewundern
während es eben die Zeit erlaubte und keine große Gefahr lauerte.

"Kehr der Welt erst den Rücken zu
wenn Sie dir den Rücken zukehrt..tue es nicht zu früh..sonst wird Sie dich töten.
" - Spricht.

"Everyone is just a single prey for us" - Ithisskk.