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  • »Shifa'asif« ist weiblich

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761

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 22:22

[Anwil]



Träume

Wieder geschieht es bei Nacht. Wie könnte es auch anders sein? Der anwiller Bevölkerung wird wohl keine Ruhe gegönnt. Erst seltsamer Nebel, dann Explosionen beim Juwelier und nun auch noch so ein seltsames und ungutes Gefühl, beim Schlafen gehen. Bedrückend legt sich gar auf manche Person ein Schleier des Unbehagens, bevor die Lider fallen und das Land der Träume betreten wird. Seltsamer noch die Träume, welche sich in die Köpfe schleichen, träumt ein jeder, den es betrifft von geliebten, verstorbenen Personen, der Trauer und dem Verlust. Im Hintergrund immer wieder mit einem Kichern versehen, dem Lachen von Frauen, als würde sich jemand daran ergötzen. Und selbst nach dem Erwachen hallt dieses Lachen noch nach.. und begleitet die, die es nicht verdrängen können, in den Tag hinein.


(OOC: Die Träume treffen einen jeden, der nicht willensstark genug ist, vielleicht am Tag vorher stark erschöpft war, durch Arbeit, Stress, Streit oder andere Unzulänglichkeiten nicht stark genug ist, es abzuschirmen. Natürlich kann auch jeder für sich würfeln! :D )

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Aykami (17.10.2018)

Aykami

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762

Freitag, 19. Oktober 2018, 22:14

[EP] - Morrowind - Serkamora

Einige Zeit ist ins Land gezogen, seit dem Gilvas Hlaalu das Zeitliche gesegnet hat und sein Haus verkauft worden ist. Seither war es still geworden in dem verschlafenen Serkamora und man war wieder zum allgemeinen Dorftratsch übergegangen.

Nun entflammen die Mutmaßungen jedoch erneut. Immerhin hatte man am gestrigen Nachmittag drei Unbekannte gesichtet! Diese seien auf Guar angereist und schnell in dem nun leerstehenden Haus verschwunden. Es heißt mindestens ein Mitglied des Hauses Hlaalu und ein Indoril seien es gewesen, in Begleitung einer stark gerüsteten Soldklinge, unbekannter Herkunft. Woher kommen sie und was im Namen des Tribunals verbindet sie mit dem verstorbenen S'wit, der ihrer frommen Gemeinschaft nur Ungemach bereitet hat? Eigentlich können das doch nur Kriminelle sein, wenn sie zu einem spielsüchtigen Trinker gehören!
So geht das Getuschel in die zweite Runde und es wird gespannt erwartet, was für Veränderungen diese Fremden mit sich bringen.

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Shifa'asif (20.10.2018), Aeloth (02.11.2018)

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Samstag, 20. Oktober 2018, 00:26

[Anwil]

Miez... miez...
Nach einer weiteren Nacht mit nicht abebbenden Träumen, rüttelt eine gewisse Unruhe Anwil auf:

“Haben sie Purzel gesehen?”
“Miez, miez, miez, miez!”
“Fresserchen! Komm und hol dir dein Fresserchen!”
“Flosack! Wo bist du blödes Vieh denn?!”
“Wachen! Jemand hat Lisa gestohlen! Sie ist eine unbezahlbare Zuchtkatze!”


Das und viele ähnliche Ausrufe werden am nächsten Morgen in Anwil zu hören sein, scheinen reihum Katzen aus Häusern und Gärten verschwunden zu sein. Sicher fehlt auch die ein oder andere Straßenkatze, die sonst hungrig an der Hintertür des Fleischers kratzt, oder nach den weniger guten Fischen der Fischer am Hafen sucht...

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Aykami (20.10.2018)

764

Samstag, 20. Oktober 2018, 01:00

*Ein Gerücht in Schornhelm und Umgebung, breitet sich aus...*

Nahe Ende des ersten Tage vom großen Fest des Hauses Wolfenberg, sollen zwei Vampire anwesend gewesen, und später sogar als Gäste des Hauses beherberg worden sein, wenn nicht sogar noch beherbergt werden, mit dem Einverständnis der Baronin von Wolfenberg höchstselbst. Dies Gerücht stamme aus einer vertrauenswürdigen Quelle aus dem Tempel Schornhelms, so sagt man. Ob das Glaubwürdig ist? Treibt jemand böses Spiel mit dem Ruf der Wolfenbergs? In der großen Stadt scheint es jedenfalls gern weitererzählt zu werden, was man da hörte. Natürlich mit jeder Menge Gedanken und Ausschmückungen, die sich beim Unterhalten darüber ergeben:

"Wusstest du, dass die Baronie Nebelberg nun mit Vampiren gegen schlechte Geschäftspartner Druck machen will?" , fragt eine Marktfrau eine junge Frau.
"Nein also da hab ich aber anderes gehört, und es heißt Nebelwald. Das soll ein Vampirpärchen sein, ein Mann und eine Frau. Bis zuletzt blieben sie beim sicheren Tod zusammen und werden es nun für immer bleiben, und jeden wegbeißen, der sich ihnen in den Weg stellt!", schwärmt eine junge Romantikerin.
"Wenn du nicht sofort mit diesem Mist aufhörst Charlotte, dann verheirate ich dich sofort an den Schmied! Es sind Vampire, von denen die Rede ist! Bei den Aedra! Das sind Monster! Habt ihr die ganzen Blutunholde und Vampire vergessen die sich hier rumgetrieben haben und es vermutlich noch immer in Scharen tun?! Wenn sich solche hohen Leute mit denen einlassen, ist es der Anfang vom Ende!", wettert der Vater.
"Aber nicht doch, Egon. Das sind nur Gerüchte. Vermutlich ist ein Vampir nur gerade mal an der Festung vorbeigelaufen und schon machen alle einen Aufstand", da ist sich die Mutter wohl sicher.
"Du weißt nicht was du redest Mutter!", meint der Bruder von Egon. "Das ist eine ernstzunehmende Bedrohung. Ich hoffe der Tempel reagiert und geht diese Brut von Vampiren ausräuchern, ehe es noch zu spät ist!"
Ein ahnungslosender Reisender der die letzten Worte noch hört, stellt sich dann dazu. "Herrje... wo sollen schon wieder Vampire sein?"
Alle zusammen meinen dann zumindest: "Im Haus Wolfenberg!"
Der Reisende blinzelt überrascht aber nickt... das muss er seiner Schwester in Nordspitz erzählen. Die sollte der Baronie Nebelwald lieber fernbleiben.

Kaum einen Tag später hört man ähnliches auch in anderen Winkeln von Kluftspitze, und eine Quelle geht gar darüber hinaus: In Windburg trifft ein Eilbote ein, der eine Person im Handelshaus Blauer Hirsch sehr zu verärgern scheint, wenn man von der Lautstärke dort ausging. Wenig später, geht auch dort die Gerüchteküche los...
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

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Sonntag, 21. Oktober 2018, 01:21

[DB] - Wegesruh



Bei Asela zu Gast für ein Kännchen Tee…


„Oh Asela, dieser Tee ist köstlich. Sag wo hast Du ihn erstanden?“


„Nicht wahr, Elsine? Meine Cousine aus Nordspitz war so großzügig mir ein Päckchen des Handelskontors Wolfenberg mitzubringen. Sie sollen ja nicht weit von dort ihren Sitz haben. Ich verstehe nicht, warum sie ihr Geschäft aus Wegesruh fort in dieses Niemandsland, verlagert haben. Wer will dort schon einkaufen? … Außer diese Bauern aus Nordspitz womöglich.“

„Ach, vermutlich konnten sie sich die Abgaben in der Kronstadt nur nicht mehr leisten. Du weißt wie erfolgreich man in dieser Stadt sein muss, um sich einen solchen Sitz leisten zu können.“

„Ja, Elsine, da könnte etwas dran sein. Ach, wer weiß das schon“ winkt Asela ab „Der Tee mag recht schmackhaft sein, doch bekomme ich ebenso guten beim alten Rabien. Ganz zu schweigen von dieser hervorragenden Confiserie, die unweit des Marktes eröffnet haben soll. Claunice schwärmt geradezu von ihren Pralinen.“

„Ach Claunice! Da fällt mir ein, Asela, was ich Dir noch schildern wollte. Du glaubst es nicht, was Claunice mir heute berichtet hat. Sie war ganz aufgewühlt, so kenne ich sie gar nicht.“

„Claunice aufgewühlt? Fürwahr? Erzähle mir mehr, Elsine.“

„Nun, Du weißt doch, dass Belladra auf die Festivitäten der Wolfenbergs geladen war.“


„Ja, natürlich. Aber was ist daran besonders?“

„Nun, Belladra ist offensichtlich früher heimgekehrt, als angedacht. Claunice ist ihr zufällig begegnet, als Belladra den Tempel des Arkay verließ. Claunice erklärte, dass Belladra vollkommen verunsichert schien und ständig über ihre Schulter sah, als ob sie jemanden fürchte. Sie sprach sie an und Du glaubst mir nicht, was diese Pomeranze zu erzählen hatte.“

„Oh Elsine, mach es doch nicht immer so spannend. Nun sag schon.“

„Belladra berichtete, dass die Wolfenbergs offensichtlich Vampire als Gäste empfingen! Gänzlich offen und verteidigten diese sogar noch, als Belladra und eine andere Dame sich darüber beschwerten. Belladra fürchtete um ihr Leben. Eines dieser Biester soll sie sogar angegrinst haben, um seine Fangzähne zu präsentieren.“

„Du meine Güte, Elsine!! Nein, das glaube ich nicht. Belladra muss ein falsches Kraut erwischt haben, oder dem Wein zu sehr zugesprochen haben… Oder aber, sie erzählte Claunice nur eine Mär. Es passt in diesen Wochen nur allzu gut.“

„Wer weiß, Asela. Womöglich übertrieb Claunice auch nur. Ich kann es mir ebenso wenig vorstellen. Sie meinte, Belladra hätte noch dazu betont, dass diese blutrünstigen Monster sogar zur Übernachtung geladen waren. Kannst Du das glauben? Also diese Wolfenbergs mögen ja vieles sein, seltsam sind sie schon zu genüge. Aber Vampire bei sich hausen zu lassen? Und das auch noch in Freundschaft... geschweige denn bei einer öffentlichen Festivität und so noch ihre Gäste in Angst und Schrecken zu versetzen? Nein, das kann ich nicht glauben.“

„Fürwahr. Diese Wolfenbergs sind tatsächlich äußerst seltsam. Dieses Freiherrentum, dessen sie sich preisen… Hast Du davon überhaupt schon einmal gehört? Ich verstehe nicht, was das sein soll?“

„Das sagt mir auch nichts, Asela. Womöglich hat es irgendetwas mit Sklaverei zu tun? Womöglich waren sie Sklaven… und nun frei von ihren Herren, oder … ach ich weiß das auch nicht.“

„Elsine, also bitte. Befreite Sklaven… sehen diese Leute für Dich wie ehemalige Sklaven aus? Nein, das ist es sicher nicht. – Ob es womöglich eine Form von gesellschaftlichem Stand ist…?“


„Nun erzählst aber Du Unsinn, Asela. Freiherren… was sollte das sein? Die Wolfenbergs leben im Großkönigreich Emerics. Natürlich haben sie einen Herr über sich. Oder hast Du je eine Krone auf dem Haupt des Barons gesehen? Sei nicht so dumm, Asela.“

„Oh, Du bringst mich auf etwas, Elsine. Womöglich mag es ein Titel von Rebellen sein? Ein politisches Auflehnen gegen Emerics Herrschaftsrecht?!“

„Hah, Asela, das glaubst Du nicht wirklich! Aber es würde möglicherweise ihre Handelsaufgabe in der Kronstadt erklären... Ach nein Asela, das ist Unsinn!“


Asela zuckt schweigsam ihre Schultern und genießt erneut diesen köstlichen Blütentee. Auch Elsine gibt sich diesem Genuss wieder hin, in nachdenklicher Stille…

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Sonntag, 21. Oktober 2018, 13:12

[EP] Himmelsrand

Eilig wurden am späten Mittag Flyer durch einige Ortschaften verteilt

Zitat


Liebe Freunde,
Ich bitte vielmals um Vergebung aber das Heilerstübchen muss wegen Quarantäne Maßnahmen
für einige Wochen geschlossen bleiben! Gestern kurz bevor ich überhaupt Jemanden rein
lassen wollte, geschah etwas furchtbares!

Eine Frau mit Vampirismus infiziert wurde mir vorbei gebracht,
ich wollte die Sicherheit der Kunden nicht auf Spiel setzen und schloß die Türen
wieder ab, bis zu ca. 4 Wochen wenn nicht sogar länger wird das Heilerstübchen
Ihre Türen erstmal nicht mehr öffnen.
Wir müssen sicher gehen das der Vampir nicht weitere infiziert.

Deshalb bitte ich vielmals um Verzeihung, falls Patienten gerade hier her
auf den Weg waren. Aber Die Sicherheit dieser geht vor.
Freunde von der Magiergilde haben sich mit mir bereits
zusammen getan und wir werden den Vampir noch etwas in Beobachtung halten müssen.
Wir werden auch nicht dieses Leben hier auslöschen, sondern versuchen diese
infizierte Frau zu retten auch wenn einiges an Hilfe schon zu spät kommt.

Das Adelshaus Greifenritt wird daher auch bald für einige Wochen verriegelt,
die Bewohner wurden schon in sichere Not Unterkünfte gebracht.
Wir werden den Vampir auch für weitere Beobachtungen erstmal
woanders hin bringen müssen, damit auch Windhelm nicht von blutrünstigen
Vampiren überfallen wird. Oder einem einzigen in der Nacht.

Die Magiergilde von Windhelm wird von daher zum Teil nicht anwesend
sein, sondern mit mir irgendwo in den Bergen die Beobachtung und
die Forschung durchführen. Wir geben trotzdem vorerst keine Entwarnung
und haben die Vermutung das sich ein Vampir nahe Windhelm aufgetrieben haben
musste. Bleibt bitte vorsichtig da draußen..



Spoiler Spoiler


OC:
Ich wollte das Heilerstübchen fürs Erste in eine Ruhe Pause schicken,
da ich in Moment recht viel zu tun habe, bitte nicht übel nehmen. :3


Ansprechpartnerin für Adelshaus Greifenritt in Windhelm
und Drachenkult "Ved Dovah".

  • »mysticarla« ist weiblich

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767

Dienstag, 23. Oktober 2018, 16:54

[DB] - Wegesruh

Morgens, halb zehn, auf dem Markt von Wegesruh…

„Elsine, da bist Du ja endlich!“ zerrt Asela ihre Freundin an sich heran, während der Sohn des Obstbauern ihre Einkäufe verstaut.

„Gemach, Asela. Du reißt mir ja noch den Arm aus.“

„Ach, was interessiert mich Dein Arm. – Du glaubst nicht was Claunice mir erzählt hat! Ihre Köchin ist wohl mit dem Kurier verbunden, der stets zwischen Wegesruh und Nordspitz patrouilliert. Er trägt wohl auch die Korrespondenz für das Haus Wolfenberg mit sich. Er gab wohl der Köchin gegenüber zu, aus der Claunice diese Geschichte herausquetschte, dass ihm auf dem Weg ein Schnitzer passiert sei. Sein Pferd soll gescheut sein, worauf hin seine Kurier-Tasche sich löste und dabei das ein oder andere Siegel brach.“

„Ach, das glaubst Du doch selbst nicht! Diese Kuriere sind neugierig wie Straßenkatzen! Denen ist nicht zu trauen.“


„Fürwahr, Elsine, aber lass mich weiter berichten. – Ein Schreiben von Belladra soll wohl darunter gewesen sein, dass an das Haus Wolfenberg gerichtet war. Und wie Du sagtest, konnte der Kater seine Neugier nicht zügeln.“

„Hah! Sag ich doch!“


„Psst. Du unterbrichst schon wieder. – Nun, er erzählte seiner Liebsten, dass Belladra offensichtlich jeden Kontakt zu diesen Freiherrendings Wolfenberg abgebrochen hätte. Geschäftlich und Privat!“


„Asela, ruhig... Du schreist noch den ganzen Marktplatz zusammen.“

„Ach wen interessiert's. Vermutlich hat es Claunice längst durch die ganze Stadt getragen. Mitunter soll auch ein Brief von Belladras Tochter Rhienne darunter gewesen sein. Es war jedoch nicht angebrochen, darum hielt sich dieser Bursche zurück. Ich frage mich was darinnen stand.“

„Eine gute Frage, fürwahr. Gleich zwei Briefe aus dem gleichen Haus. – Oh, ich hörte ebenfalls das Haus der Wissenschaft und auch dessen Schreiberling persönlich hätten sich ebenfalls aufgrund dieser schrecklichen Gerüchte distanziert! Die Madame Bernau soll es persönlich und äußerst nachdrücklich vermittelt haben.“

„Dieser Al’Rashid?? Ich hätte gedacht, er würde sich geradezu die Finger danach lecken. Er steckt seine Nase doch sonst überall hinein, was solche Dinge angeht. Denk nur an diese Geschichte mit diesen Vampirjägern aus Rift.“

„Ach, wer weiß das schon, Asela. Es soll jedoch bald wieder einen dieser Gesellschaftsabende geben. Es soll um Literatur gehen. Sicher wieder nur über diese verstaubten Sachbücher. Ich wünschte sie würden einmal die moderne Belletristik als Thema aufnehmen.“


„Wusstest Du übrigens, dass es im Haus der Wissenschaft wieder einmal zu einer Explosion gekommen sein soll?“

„Haahh! Große Güte, gab es Verletzte??“

„Nein, das nicht. Es soll auch kein großer Schaden entstanden sein. Zumindest sah ich, das Dach noch auf seinen Mauern sitzen, als ich es zuletzt passierte. Wer weiß was dieser Sonderling dort wieder treibt. Sicher wieder etwas von diesem Dwemerzeug. Es heißt, er könne die Finger nicht davon lassen.“


„Dem ist wohl so. Ich hoffe nur, er sprengt nicht irgendwann das Haus und reißt noch die ganze Nachbarschaft mit sich.“ seufzt Elsine besorgt.

„Bei den Acht, Elsine! Mal nicht den Daedroth an die Wand!“

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »mysticarla« (23. Oktober 2018, 17:17)


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Aykami

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Donnerstag, 1. November 2018, 20:24

[EP] - Morrowind

Nachdem die Aufregung in Serkamora abgeebbt ist, wird nun klar warum: Offensichtlich hat sich die neue Besitzerin die Mühe gemacht aus den Fußstapfen von Gilvas Hlaalu heraus zu treten und dem einstigen Familiensitz zu neuem Glanz zu verhelfen. Folgende Aushänge und kleine Kärtchen zum Mitnehmen finden sich zusehends an allen Anschlagbrettern der größeren Städten Morrowinds:



Spoiler Spoiler

Reinschrift:

- Hla Muhroura -
Alchemie und Mehr
Eröffnung des Ladengeschäfts
Nach umfangreichen Renovierungen öffnet das neue Alchemiegeschäft Hla Muhroura in Serkamora seine Türen!
Dahinter erwarten Euch hochwertige Mixturen, Ingedienzien und alchemistischer Bedarf in stimmungsvoller Atmosphäre: Sitzgelegenheiten in den Gärten laden zum Verweilen ein, um bei einem Tee zu entspannen oder neue Kraft für die nächste anstehende Reise zu sammeln.
Doch auch für die unsteten Gemüter bietet das Sortiment die Gelegenheit für das körperliche Wohl vorzusorgen: Reiseproviant, nützliche Utensilien und sorgfältig zusammengestellte Alchemietaschen machen sich für die nächsten Ausflüge unentbehrlich.
Neben all diesem bietet das Hla Muhroura noch weitere kleine Überraschungen und wartet nur auf Euren Besuch.
Von seiner gastfreundlichsten Seite zeigt sich das Geschäft zur Eröffnungsfeier am 7. Tag der Abenddämmerung.
Als gebührender Auftakt wird zur Eröffnung Speis und Trank auf Kosten des Hauses aufgetragen. Dazu ist dies die erste und beste Gelegenheit, sich von der Qualität der alchemistischen Waren zu überzeugen und eine Probe dessen zu erlangen.
Wir freuen uns auf Euch!




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Freitag, 2. November 2018, 19:47

31. Eisherbst – Unruhe in Kragenmoor

[EP] Morrowind


In der Nacht des Monatswechsels gab es einigen Aufruhr in Kragenmoor. Etwa um Mitternacht betrat ein Wachtrupp das örtliche Gasthaus „Zum Fauchenden Guar“ und legte für den restlichen Tag den Betrieb lahm. Gäste und Personal wurden befragt und Zimmer auf den Kopf gestellt.

Was eigentlich los war, dazu wollten die Wachleute nichts sagen. Mürrisch und wortkarg erledigten sie ihre Arbeit. Allerdings tuscheln diverse Augenzeugen darüber, dass eine Leiche aus der Taverne abtransportiert wurde. Wessen Leiche? Der stadtbekannte Dauersäufer des Fauchenden Guars war trotz der „frühen“ Stunde nicht mehr im Gasthaus zu finden – ungewöhnlich, sehr ungewöhnlich. Auch eine Telvanni sei verschwunden, sagen einige Dres, denen die Fremde sofort aufgefallen war. Sklaven fehlten allerdings keine, zur allgemeinen Erleichterung.

Das Fauchende Guar nahm jedenfalls heute den Betrieb wieder auf. Die Gäste dort tauschten eifrig Gerüchte aus und ein Zimmer blieb scheinbar gesperrt. Für die Stadtwache aber schien der Fall erledigt zu sein. Von ihr wurden keine weiteren Untersuchungen durchgeführt und keine Verdächtigen festgenommen.

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Aykami (02.11.2018), Nysha (03.11.2018)

770

Freitag, 2. November 2018, 21:53

*Ein offizieller Aushang wird in den Regionen Kluftspitze und Sturmhafen in den größeren Städten ausgehängt, und von manch Herold wiedergegeben:*

"Hört hört, edle Bürger von Hochfels!
Das Handelshaus Blauer Hirsch verkündet offiziell, dass es jeglichen geschäftlichen Kontakt mit dem Haus Wolfenberg abbricht und rät dies auch jedem anderen zu tun, der sich guten Gewissens ein Gläubigen der Acht, oder ein rechtschaffter Bürger nennt. Der Besitzer Jaques Deikan lässt, betont ohne Reue, folgendes verlauten: Wer Vampiren Unterschlupf gewährt und gar Gäste nennt, besudelt sich mit dem Blut Unschuldiger und mehrt die Finsternis der Deadra. Wer Ammenmärchen von unschuldigen Vampiren glauben schenkt ist ein Narr und böser Hexerei gewiss schon verfallen. Lasset uns für ihre schnelle Vernichtung zu Arkay beten, auf dass Hochfels wieder frei werde von Geschöpfen der Nacht und des Blutes!"

*So tönt es bei manch Ansammlung, doch mit etwas Zeit mag man vielleicht hören, dass die Nichte von jenem Jaques, gar eine adlige Dame Imbera Deikan, noch immer ab und zu in dem Nebelwald zu sehen ist. Ob sie wohl schon unrettbar verloren ist? Verhext oder schlimmeres? *
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
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Gilde: Abutemal , Moldark

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771

Samstag, 3. November 2018, 12:46



... in Schildwacht, irgendwo auf dem Basar der Stadt.

"Hast Du schon davon gehört, was bei den ´Schwestern der Sande´ passiert ist?", prustet Olcaiy los, als sie ihrer Tratschfreundin Faatama auf dem Basar über den Weg läuft.
"Was meinst Du? Erzähl."
Faatama ist doch überrascht, was Olcaiys üppige Brust scheinbar noch etwas mehr anschwellen lässt vor Stolz ihrer Freundin eine Neuigkeit überbracht zu haben, die sie noch nicht kennt.
"Man sagt, oben auf dem Übergang von den ´Schwestern der Sande´ zu der kleinen Taverne ´der Gefrorenen Palmen´ sei es zu einem Kampf gekommen. Und es sei viel Blut geflossen.", erzählt sie und untermalt ihre Worte mit einem energischen Nicken.
"Bei Ruptga! Hier in der Stadt? Haben die Wachen eingegriffen?"
Olcaiy winkt ab.
"Es war an einem jener Tage, wo wieder einmal einer dieser Sandstürme durch unsere Gassen zog. Da sind unsere ´tollen´ Wachen doch nicht auf der Straße zu finden und trinken lieber Wein aus ihren Tee-Karaffen, damit es keiner merkt."
"Du hast so Recht, Olcaiy. Sie sind zu nichts zu gebrauchen, außer dieser eine...wie heißt er noch gleich?"
"Faatama, ich will nichts hören von diesen Dingen, gleich, ob der eine oder andere der Wachen ´gut bestückt´ ist."
"´Gut bestückt´ ist das Eine, damit umgehen zu können, das Andere.", erwidert Faatama grinsend. "Weißt man wer daran beteiligt war?"
"Gerüchte, nur Gerüchte. Der Name Abutemal fiel mal wieder. Einige beobachteten wie man eine Verletzte und einen Gefesselten weg brachte."
"Interessant. Kennt man sie?"
Olcaiy nickt.
"Dschafarr, der Bote im Diensten der Abutemal, soll der Gefesselte gewesen sein."
"Dieser schleimige Taugenichts?"
"So ist es. Und die Verletzte ist noch nicht lange in der Stadt. Der Name Jamina wurde genannt. Und auch Silann Ashere soll gesehen worden sein."
"Ashere? Der reiche Prinz?" Faatama weitet die Augen.

"Zustände sind das hier. Wo soll das nur alles enden?", wirft Faatama dann noch ein, als sich die beiden sodann zusammen auf den Weg machen und weiter schnatternd noch einmal auf das Thema der ´gut bestückten´ Wachen eingehen wollen.

"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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Silann (03.11.2018), Celebringil (03.11.2018), mysticarla (03.11.2018)

  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich

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Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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Sonntag, 4. November 2018, 17:12

[DB] - Wrothgar - Nördliche Wälder

*Laut den Spähern der nördlichen Lande treibt sich seit einigen Sonnen ab und an ein fremder Ork nahe den Ortschaften herum. Kommt man ihm nahe, verschwindet er im Unterholz. Entsande Fährtensucher konnten außer ein paar Spuren im Schnee nichts finden was auf den Aufenthalt hindeutet. Einzig Schneebeeren wurden gefunden...*

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Celebringil

Gelehrter

Beiträge: 568

Gilde: Haus der Wissenschaft

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

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773

Sonntag, 11. November 2018, 13:35

[Dolchsturzbündnis] Schildwacht

Am Hafen und auf dem Bazar von Schildwacht war es zunächst nur eines von vielen Gerüchten, welches bei den Händlern kaum Beachtung fand. Es hieß, ein Dunmer sei im Auftrag seines Herrn, einem wohlhabenden Gelehrten, unterwegs nach Schildwacht, um nach einem geeigneten Händler zu suchen, der bereit wäre, wertvolle Waren nach Wegesruh zu liefern.

Als einige Tage später die Handelsgaleone Silberstern unter Kapitän Jeanne de Belleville in Schildwacht einlief und ein mürrisch wirkender Dunmer das Schiff verließ, um die Waren verschiedenster Händler kritisch zu begutachten, war es mit dem Desinteresse an dem vermeintlichen Gerücht vorbei. Schnell machten die wildesten Geschichten die Runde, die mit jedem weiteren Erzählen immer weiter ausgeschmückt wurden. Jeder größere Händler erhoffte sich den Zuschlag für einen vielversprechenden Handel - und reichlich Gewinn. Schon nach 2 Tagen hieß es gar, der Dunmer sei von einem Gelehrten mit unermesslichem Reichtum und einem beeindruckenden Palast inmitten von Wegesruh geschickt worden. Ja, der Gelehrte sei sogar ein enger Vertrauter von König Fahara´jad höchstpersönlich, und wer immer den Gelehrten beliefere, werde fürstlich belohnt.

Der Dunmer indessen bemühte sich, die Angelegenheit herunterzuspielen und behauptete, es handele sich bei seinem Herrn keineswegs um einen wohlhabenden Gelehrten, sondern um einen Forscher, der lediglich einen Handelsvertrag für die Lieferung von rothwardonischen Lebensmitteln abschließen wolle. Einige Händler zeigten sich enttäuscht und verloren rasch das Interesse, andere priesen die Bescheidenheit des Gelehrten und bewunderten seine Macht (die unzweifelhaft daran zu erkennen war, daß der Gelehrte einen Dunmer als Untertan hatte - sicher nur einer von vielen). Wieder andere kümmerte all das Gerede wenig, waren sie doch nur an einem gewinnbringenden Handel interessiert.

Am gestrigen Tage schließlich verließ der sichtlich gereizte Dunmer Sevan Dral mit der Silberstern den Hafen von Schildwacht. Zurück blieben einige Aushänge mit einem Gesuch nach einem Händler, der Interesse an einem Handelsvertrag habe und bereit sei, regelmäßig rothwardonische Speisen und Getränke nach Wegesruh zu liefern. Als Auftraggeber wurde ein gewisser Namir al-Rashid vom Haus der Wissenschaft genannt.

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