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801

Montag, 11. Februar 2019, 23:55

Hausangestellte Gesucht!

IC:

Isak Aynur Belmanus aus dem Hause Redoran, sucht neue Angestellte, für sein Anwesen, in der Nähe der Stadt Schwarzlicht.
Gesucht werden zur Zeit ein Koch, sowie ein hauseigener Barde / Minnesänger.
Dunmer werden natürlich bevorzugt.

Der Koch sollte ein großes Repertoir an Gerichten lokale dunmerischer Kost vorzeigen können. Da der Herr des Hauses selber kein Fleisch isst und sich rein Pescetarisch ernährt, soll der Koch natürlich auch in der Lage sein, solche Gerichte zuzubereiten. Der Verzehr und der Besitz von Fleisch, ist innerhalb des Anwesens verboten.
Sollte der Koch das Bedürfnis haben einen Hilfskoch bei sich zu haben, sollte dieser sich selbst um einen kümmern.
Weitere Aufgaben des Koches sind:
- Für eine ausgeglichene Ernährung der Leute im Anwesen sorgen
- Regelmäßige Einkäufe auf dem Wochenmarkt erledigen

Der Barde soll in der Lage sein, die klassichen Instrumente wie Flöte und Laute zu beherrschen. Auch eine schöne Singstimme und ein Repertoir an Liedern und Gedichten aus Morrowind sollte vorhanden sein.
Desweiteren sollte der Barde ein gepflegtes und attraktives Äußeres haben. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle.
Trommeln erachtet der Hausherr als primitives Instrument und sollen bitte nicht auf dem Anwesen gespielt werden.

Bei Interesse bitte am besten direkt beim Hausherren im Anwesen in Schwarzlicht melden.


OOC:

Wer Lust auf auf Dunkelelfen RP in einem beschaulichen Anwesen hat und es in Ordnung findet sich von einem versnobten Elfen etwas vorschreiben zu lassen. Sowie auch ab und zu mal auf RP-Reisen zu gehen, darf sich gerne melden! :)
Bei Interesse mich hier anschreiben oder in der Gilde @Sveinn

Mit freundlichen Grüßen <3

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Elfe (13.02.2019)

802

Dienstag, 12. Februar 2019, 16:32

Gerüchte innerhalb des Dolchsturzbündnisses und des Ebenherzpaktes


Wagemutige Händler verbreiten seit einigen Tagen Gerüchte in den Städten des Dolchsturz-Bündnisses und des Ebenherzpaktes.
Man erzählt sich von seltsamen Lichtern, die des Nachts die Himmel über Kargstein bedecken, von unruhigen Tieren und noch mehr seltsamen Gestalten, die zu später Stunde durch die Hügel und Berge wandern.
Man sagt, das Kargstein dieser Tage noch gefährlicher sei, als es die Grauzone zwischen den Ländern des Ebenherzpaktes und des Bündnisses von jeher bereits war.
Jedoch sprechen die Händler auch von einen Lichtblick, der die Routen wieder etwas sicherer macht.
Sieht man doch vermehrt Magier der Magiergilde in den bewohnten Gebieten Kargsteins, die eine nicht zu verbergende Wachsamkeit an den Tag legen.
Eine Verbindung zwischen den Geschehnissen in Kargstein und dem regen Treiben innerhalb der Magiergilde von Wegesruh scheint man nicht herstellen zu können....

OOC:

Spoiler Spoiler

Hallo!
Wie bereits schon einmal im Magierthread bekannt gemacht, ist dies ein kleiner Plot der sich in erster Linie auf die bespielten Mitglieder der Krieger- und Magiergilden bezieht.
In erster Linie dient es dazu, eine “Bedrohung” zu bekämpfen und zu erforschen, die alle Fraktionen gleichermaßen betreffen kann, weshalb wir uns als Ort des Plots Kargstein ausgesucht haben.
Wer mitwirken möchte, kann sich gerne bei mir (@JarJar1991) oder (@joboxinc) melden.

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803

Mittwoch, 13. Februar 2019, 10:44

<Sturmhafen, Stadt Wegesruh>

Eine Frau schwört in letzter Zeit auf einen Friedhof für die gehoben Bürger, etwas außerhalb der Stadtmauern in einen kleinen Waldstück, wandelte Tode und Ruhe lose Seelen gesehen zu haben. Dies soll laut ihr am späten Abend geschehen sein. Sie schwört gar bei den Acht, dass die Toden sie versucht haben sie anzugehen.
Wie so etwas auf einen Arkay geweihten Friedhof geschehen kann, versteht so mancher Gläubiger Bürger der Stadt nicht. Vor allem da andere Mitbürger, die kürzlich dort auch zu Besuch waren, nichts von alledem gesehen haben und es einfach als Lügen abtun.

Eine willkommene Erklärung für viele ist, dass die Frau Maria Lebaux wohl einfach den Verstand verloren hat. Da man davon aus geht das der Verlust ihres Gatten, finanzielle Probleme so wie eine zu starke Vorliebe für Alkoholische Getränke wohl sehr an ihren Geist und Verstanden zerren.

So macht das Gerücht über die arme Dame die Runde in der Stadt, so manch ein gehässiges Maul erfreut sich da doch über den Niederfall der einst geschätzten Händler Familie, während andere ihre Beileid über diese Arme Frau ausdrücken.
Viele Männer betrauern doch den Verlust ihres Gatten, so war er doch ein beliebter Handelspartner und Kollege bei vielen in der Stadt, so haben sie vorher noch nichts von seinen dahinscheiden gewusst haben.

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Elfe

Geselle

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804

Mittwoch, 13. Februar 2019, 17:06

Eine Stellenanzeige wird in Himmelswacht angebracht:


Zitat

Lehrer gesucht.

Die Magiergilde Himmelswacht sucht einen Lehrer um Adepten in den Grundlagen im bewaffneten Nahkampf zu unterrichten.
Um die Neutralität der Gilde zu wahren sollte der Lehrer Angehöriger der Kriegergilde sein.

Bewerbungen können bei den diensthabenden Magi in der Gilde eingereicht werden.

Möge Eurer Tag gesegnet sein,

Darunter ist ein Siegel der Magiergilde zu erkennen


OOC:

Spoiler Spoiler

Wie die Anzeige sagt, wird ein Krieger gesucht, der bereit ist, mehrere Adepten in den Grundlagen des Kampfes zu unterrichten. Bewerbungen für die Stelle können gerne per PN oder hier im Forum im Threat der Magiergilde Himmelswacht eingereicht werden.

Dradclaw

Geselle

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805

Mittwoch, 13. Februar 2019, 23:48



Es war die dämmernde Früh am 13. Tag der Morgenröte. Die aufgehenede Blutsonne warf spiegelnden Lichtglanz über die ruhig wogende See. Kapitän Camare starrte mit grimmigen Augen in dem wettergegerbten Gold seines Gesichts auf das weite Meer gen Norden. Wenn sich Piraten ankündigen sollten, dann aus dieser Himmelsrichtung. Das Gesindel kam immer aus der Richtung von Stros M'kai oder der Goldküste. Nicht anders würde es dieses Mal sein - der Seeräuberabschaum ließ sich seiner Meinung nach gar viel zu viel Zeit. Die rechte Hand tätschelte die Reling seiner 'Singvogel', während die linke eine leere Tasse Sauerbeerentee hielt, einem ständigen Klappern unterworfen, denn sie zitterte unter dem nie vollkommen verheilten Leiden einer alten Verletzung. Er wendete sich ab, wollte in der Kajüte Nachschub holen gehen, da schoss plötzlich ein alarmierendes Gebrüll sein Rückgrat entlang und ließ ihn abrupt inne halten. "Piraten! Backbord, knapp eine Meile entfernt!" Der Moment, auf den er gewartet hatte. Ein adlerhaftes Grinsen breitete sich auf den abgemergelten Zügen aus. "Steuermann, hart Backbord! Nordosten, Kurs auf das schwarze Segel!"
Sein Obermaat übernahm weiteres Gerufe an die Soldaten. "Gefechtsbereitschaft herstellen!" Nun galt es bloß noch die Zeit bis zum Kontakt abzuwarten. Was auch immer das Ziel dieser Piraten war, sie sollten es nicht erreichen, war sich Camare sicher.

Noch während des Abfangkurses wurde dem Kapitän bewusst, dass es nicht bloß ein Schiff, sondern zwei waren, die in einer Linie fuhren. Fast, als hatten sie den Altmer täuschen wollen. Sie wussten, dass sie an ihm vorbei mussten, um zu den Handelsschiffen zu gelangen. Aber es waren auch bloß Piraten. Undiszipliniert, dreckig, dumm. Selbst zu zweit würden sie es nicht mit der Seehoheit der aldmerischen Marine aufnehmen können.

Das Seegefecht begann furios und soll, so erzählen es die Gerüchte, gar von den Ruinen Quendeluuns zu beobachten gewesen sein. Brennende Schiffe, Ballistenpfeile, manche mit Feuersalzen geladen, magische Projektile und Abwehrmaßnahmen. Die Singvogel hatte mit der Übermacht zu kämpfen. Es ist die Rede davon, dass es zwischenzeitlich aussah, als würde Camare den Rückzug anordnen. Doch es waren nur Finten, wissen die anderen zu berichten, um die Gegner auf einen unvorteilhaften Kurs zu locken. Die "Blutige Marie" soll versenkt worden sein und die im Meer treibende Besatzung wurde den Wellen auf hoher See überlassen. Einige Zeit darauf forcierte sich das Feuer der Singvogel auf die "Goldene Morgenröte" und der entschlossene Kapitän Camare befahl den Angriff mit voller Kraft. Es soll allerdings ein Manöver gewesen sein, um sich aus der Defensive zu prügeln, denn auch die Singvogel schien bereits einige Schäden aufzuweisen. So war es sicherlich der Expertise des Kapitäns zu verdanken, dass auch die Goldene Morgenröte letztlich bei einem begonnenen Fluchtversuch manövrierunfähig gemacht wurde. Die übrige Mannschaft unter Kapitän Mahira soll in Gefangenschaft genommen worden sein - einschließlich des Kapitäns.

Doch in seinem Hohn ließ Camare vier Besatzungsmitglieder der Goldenen Morgenröte in ein Beiboot steigen. Sie sollten den Versuch wagen, in dem Ruderboot zurück nach Stros M'kai zu kommen. Kommen sie dort an, würden sie Geschichten zu erzählen haben, dass die Marine des Dominions nicht zu unterschätzen sei; dass der gepflegte Hochmut und das Risiko ihnen fast den Tod gebracht hätten. Schaffen sie es nicht, wird das Boot von den Wellen verschluckt, so werden ihre Körper wohl auf dem Meeresgrund enden oder an irgendeinem Strand angespült werden.

Kapitän Camare verbuchte derweil das Seegefecht als einen Sieg für sich. Die Schäden an der Singvogel waren ein Ärgernis - Und so befahl er, nach abgewehrtem Piratenangriff und mit Gefangenen an Bord, Kurs auf Himmelswacht zu nehmen.
>> Manieren machen uns zu Menschen. <<

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806

Freitag, 15. Februar 2019, 14:58


Die Abendsonne sank langsam ins abekäische Meer, als wolle sie sich vor dem grauenvollen Anblick verstecken, der sich ihr bot. Zahllose Leichen, Soldaten und Matrosen des Dominions, doch auch Piraten verschiedenster Herkunft, trieben auf der Oberfläche der See. Eine Galeone mit altmerischer Flagge brannte lichterloh. Ein kleineres Schiff, eine Bark mit Piratenflagge, war in unmittelbarer Nähe mit dem Heck halb versunken. Ihr Bug hob sich ächzend gen Himmel, als wolle sie verzweifelt ihrem Untergang trotzen. Auf einer Fregatte des Dominions, wo ebenfalls Feuer ausgebrochen war, wurden hektisch Befehle gebrüllt und Beiboote herabgelassen, während der Kapitän verzweifelt versuchte, Ordnung und Disziplin unter der völlig in Panik geratenen Mannschaft aufrecht zu erhalten. Soldaten, einige in Feuer gehüllt, sprangen schreiend vom Schiff.

Kapitän de Belleville beobachtete von der Silberstern aus die Fregatte teilnahmslos und gab den Befehl, alle Kanonen abzufeuern. Unmittelbar darauf folgte eine weitere Kanonensalve von der "Schwarzen Witwe", die direkt neben der Silberstern lag. Damit war auch das Schicksal der Fregatte endgültig besiegelt.

Unter der Führung von Kapitän Jeanne de Belleville hatten die "Silberstern", die "Schwarze Witwe" des dunmerischen Piratenkapitäns Malyn Sarvani, sowie die "Eiserne Jungfrau" des Ork-Weibs Ghorza gra-Yarug hinter hohen Klippen einer kleinen Insel den beiden Galeonen und der Fregatte aufgelauert und in einen Hinterhalt gelockt. Zuerst zeigte sich die "Eiserne Jungfrau" und griff die Fregatte mit einem Katapult und Brandbomben an. Die Altmer trauten zunächst ihren Augen nicht bei diesem völlig wahnwitzigen Angriff einer Bark auf 3 überlegene Schiffe, wenngleich die Mannschaft von Ghorza gra-Yarug mit dem Katapult hervorragend zu zielen wusste.

Wie erwartet löste sich die Fregatte und verfolgte die "Eiserne Jungfrau". Das war der entscheidende Moment. Obwohl Ghorza und ihre Mannschaft anfangs entschieden dagegen waren, hatte eine Gruppe von Magiern von Malyn Sarvani viel Mühe und Zeit investiert, um einen Zauber vorzubereiten, der die Mannschaft auf der Fregatte zumindest vorübergehend in Panik versetzen sollte, sobald die "Eiserne Jungfrau" das gegnerische Schiff in die Nähe der "Schwarzen Witwe" gelockt hatte. Der altmerische Kapitän war offensichtlich nicht auf die Begegnung mit zwei weiteren Piratenschiffen vorbereitet und reagierte viel zu spät. Sobald der Zauber seine Wirkung zeigte, folgte unmittelbar der nächste Schlag, und die "Silberstern" griff zusammen mit der "Schwarzen Witwe" die beiden Galeonen an.

Eine der beiden Galeonen ergriff sofort die Flucht. Ob aus Feigheit oder weiser Voraussicht, das wussten nur die Götter. Die zweite Galeone wurde rasch gekapert, doch leisteten die Soldaten und Matrosen des Dominions unerwartet zähen Widerstand, und der Kampf wurde zu einem einzigen Gemetzel, der auf beiden Seiten zahlreiche Verluste forderte. Unterdessen brachte Ghorza sich nicht etwa vor der Fregatte in Sicherheit, sondern wollte das Chaos auf dem feindlichen Schiff nutzen und wagte einen weiteren Angriff. Trotz der völligen Panik gelang es den Altmer, zwei Breitseiten abzufeuern und die "Eiserne Jungfrau" schwer zu beschädigen, musste jedoch selbst zwei Treffer durch Brandbomben einstecken, die die Panik unter den Seeleuten nur noch verstärkte.

Die "Eiserne Jungfrau" versank endgültig im Meer, die altmerische Galeone brannte völlig nieder, und die Fregatte hatte Schlagseite bekommen und drohte ebenfalls zu sinken. Auf der "Silberstern" und der "Schwarzen Witwe", die inzwischen nach Stros M'Kai segelten, herrschte indessen trotz der schweren Verluste eine ausgelassene Stimmung. Denn die beiden Galeonen waren über und über mit Gold und Schätzen beladen gewesen, bestimmt für das Dominion. Bereits die Kaperung einer der beiden Galeonen hatte den Piraten so viel Reichtum eingebracht, daß jeder einzelne von ihnen sich die nächsten Wochen ein berauschendes Leben mit viel Rum und schönen Dirnen oder Lustknaben machen konnte. Sie hatten dem Dominion eine schallende Ohrfeige verpasst.

Kapitän Jeanne de Belleville jedoch, die aufgrund ihrer Taten später den Beinamen "bretonische Tigerin" erhalten sollte, kamen zum ersten Mal leise Zweifel an ihrem Handeln auf ...

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807

Montag, 18. Februar 2019, 21:13

Gerüchte innerhalb des Dolchsturzbündnisses und des Ebenherzpaktes


Berichte und Erzählungen erreichen die Städte und Siedlungen der benachbarten Ländereien Kargsteins. Man erzählt von unruhigen, gar scheuen Tieren die in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wurden, als erneut seltsame Lichter den Nachthimmel bedeckten.

In Rift erzählt man sich von "Polarlichtern" über den Bergen, die das Land in Richtung Kargstein abgrenzen. Oder waren Es schlicht nur Hirngespinste von Reisenden, die zu tief in einen Krug geschaut haben?

Aus Bangkorai selbst hört man Berichte über ein wanderndes Funkeln in den Sternen.
Manche behaupten, es handle sich um das Handeln von Göttern, währende andere ein eher Böses Omen darin sehen.

OOC:

Spoiler Spoiler

Hallo Ihr,

weiterhin besteht die Möglichkeit, bei dem kleinen Plot rund um die neutrale Krieger- und Magiergilde mitzuwirken. Bei Interesse meldet Euch einfach bei (@JarJar1991) oder (@joboxinc) melden.

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808

Dienstag, 19. Februar 2019, 12:38

Hochfels -- Sturmhafen -- Wegesruh

Die Gerüchte über wandelnde Toten in der Stadt sind noch nicht versiegt, als eine neue, nicht minder unglaubwürdigere Geschichte die Lippen eines bekannten Klatschweibes der Stadt verlassen und sich so unter der geschwätzigen Bevölkerung Wegesruhs verbreitet.

Man erzählt sich von einer verängstigenden Begegnung in einer der vergangenen Nächte. Am Fluss, nicht unfern der Ausgänge der Abwasserkanäle soll riesiges Reptil durch das Wasser getrieben sein. Obwohl Anblicke von Krokodilen, die sich in die Kanalisation verirren, dort nichts ungewöhnliches sind, berichten die Gerüchte über die schiere Größe der Kreatur. "Bei Arkay, zwei Männer groß war das Vieh! Und es hatte eine Schnauze, die einen ausgewachsenen Mann in Stücke reißen könnte." berichtet der einzige Mann, der das Wesens gesehen hat, panisch. Als das Wesen ihn sah, sei es aus dem Wasser gestürmt und mit offenem Maul auf seinen Beobachter zugerannt. "Hätte ich nicht die Beine in die Hand genommen, wer weiß, was passiert wäre? Es hätte mich mit einem Haps verschlungen!" berichtet der Mann völlig fertig.

Obwohl der Mann als stadtbekannter Trunkenbold gilt, der nicht selten einen über den Durst hebt, verbreitet sich seine Geschichte in der Unterschicht Wegesruhs wie ein Lauffeuer. Am Morgen des Morndas wurden von einigen Neugierigen am angeblichem Ort des Geschehens tatsächlich reptilienhafte Spuren in der matschigen Erde am Rande des Ufers entdeckt, die zwar bei weitem nicht so groß waren, wie es die Geschichte des Trunkenboldes vermuten lassen würde, aber die Gerüchte vom "Werkrokodil von Wegesruh" nur weiter anheizen.
Soll Euer Projekt in der Liste erscheinen, schreibt eine PM mit den Infos an @Vilvyth.

Holt Euch außerdem Euer tägliches Lore-Häppchen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ddr.Peryite« (19. Februar 2019, 13:25)


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809

Sonntag, 24. Februar 2019, 19:58

Auridon - Mathiisen

Die Reisegruppe der blauen Magierin, dem alten Gelehrten der Mystik und fünf Studenten legte am Morgen einen Zwischenhalt in Mathiisen ein, um die Erlebnisse des letzten Ausflugsziels - Tanzelwil - revue passieren zu lassen. Die Gesänge der geisterhaften Frauenstimme, die von zwei der Studenten vernommen wurden, entfachten den kreativen Geist der Gruppe. Lange und wild wurde Diskutiert: Über den Ursprung der Stimme, die Bedeutung der Worte, über die Frau selbst und...um die Umstände Ihres Todes.

Selbstverständlich sind das alles nur Gedanken und vielleicht eine dreiste Lüge, um den anderen Studenten einen Floh ins Ohr zu setzen. Warum sollte an einem Ort wie Tanzelwil ein geisterhaftes Klagelied zu hören sein?

Für die fünf jungen Studenten sollte es auch ein Tag der Enthüllungen werden. Enthüllungen, die etwas mehr über die mysteriöse Reise verraten könnten. Der - Alte Gelehrte der Mystik - wie er von der blauen Magierin genannt wurde, ist kein geringerer als ein Sapiarch aus Lillandril...auf der Suche nach etwas...oder jemandem?

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Nelaeryn (16.03.2019)

Dradclaw

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810

Mittwoch, 27. Februar 2019, 23:43




Die Gerüchte über die geplünderte und gekaperte Galeone verursachten hier und dort Unruhe, Kopfschütteln, bei Angehörigen der Mannschaft Tränen. Als die Nachricht sich in Auridon verbreitete, schien die lästige Piratenplage auch in der Agenda des Marinekommandos um ein paar Plätze nach oben zu rücken. Und doch dauerte es, bis der nächste Schritt unternommen wurde.

Tage verstrichen, gar ein paar Wochen, bis die Singvogel, wieder vollständig repariert und aufmunitioniert den Anker lichtete. Spekulationen schweben an der auridonischen Küste durch die Luft, welchen Grund die Verzögerung in einer prekären Situation von zunehmenden Pirateneinfällen aus dem Norden haben könnte. Vereinzelt ist von einer Aufstockung des Arsenals an Bord die Rede. Manche wollen gesehen haben, wie seltsame Kisten aus Hafenlagerhäusern auf das Schiff verladen wurden, verkleidet mit Eisen und durch offenbar verzauberte Schlösser verriegelt. Das ist weit mehr als der Transport von Feuersalzen, wissen sich die Hafenarbeiter am Abend zu erzählen.
Erst auf hoher See werden Handelsschiffe und weitere Marineeinheiten des Dominions Zeuge davon, was zu dieser Verzögerung beigetragen haben mag. In der Nähe der Ezduinbucht vor Auridon stoßen zu der "Singvogel", wieder geführt durch Kapitän Camare, zwei weitere Fregatten unter aldmerischem Banner hinzu. Aus dem Patrouillendienst abkommandiert, erblicken die Wissenden die beiden weiteren Schiffe nebst dem Piratenjäger: "Torinaans Zorn", ein Kriegsschiff mit wuchtigem Bau, das seine Manövrierfähigkeit für das wohl schlagkräftigste Arsenal der kleinen Flottile aufgibt und unter der Führung durch Kapitän Celria segelt. Dem zweiten Schiff mangelt es komplett an einer sichtbaren Bewaffnung. Keinerlei Ballisten oder Katapulte säumen das Deck. Es wird wohl eine wendige Unterstützungsfregatte mit einer nebulösen Funktion in der aldmerischen Marinetaktik sein. Der geschwungene Name am Bug schimmert in glattem Silber und benennt es als "Alatarielle", während sich die Zungen über einen möglichen Kapitän uneins sind.

In einer Keilformation mit der Singvogel an der Spitze zogen alle drei Schiffe gen Norden und errichteten dort einen Beobachtungsposten. Die Adlerflagge weht seither hoch an allen Masten und man ist entschlossen, solch ein weiteres Desaster wie das der verlorenen Galeone und der Leben darauf zu verhindern. Möglicherweise hat sich gar mehr getan als das. Die stolzen Altmer hassen es, wenn man versucht, ihnen Ohrfeigen gleich welcher Art zu verpassen. Doch besonders hassen sie es, wenn man es auf dem Seeweg versucht, sich mit der berühmt-berüchtigten aldmerischen Marine anlegt, welche schon ganz andere Gefahren als kümmerliche Piratenangriffe abwehrte. Eine Flotte, die im Licht ihrer Siege über die thrassischen Gefahren baden kann, wird sich zu wehren wissen. Mit vermutlich noch ganz anderen Mitteln als der reinen Seehoheit.
>> Manieren machen uns zu Menschen. <<

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Va'dir

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811

Dienstag, 5. März 2019, 01:48

[AD] - Auridon - Himmelswacht




@Va'dir für Informationen

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  • »Celestia Aviesta« ist weiblich

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812

Sonntag, 10. März 2019, 22:23

[EP] Himmelsrand

Nach einiger Zeit wurden in Himmelsrand fleißig wieder Pergamente
verteilt, mit der Aufschrift
"Neues von Adelshaus Greifenritt"

Zitat


HÖRT! HÖRT! FROHE KUNDE!

Hier kommen die zukünftigen Neuerungen für unser Adelshaus!
Für Mitbewohner und Außenstehende natürlich!!!

- Die Tiere bekommen bald mehr freilauf, ein eigenes großes Gehege!
Natürlich werden die Hühner nicht bei den Fleischfressern herum laufen!

- Der hintere Hof am Adelshaus Greifenritt steht bald euch und euren Waren zu
verfügung, natürlich dürfen sich gerne auch Außenstehende bei uns melden,
Wenn Sie einen Stand bei uns mieten wollen für bestimmte Zeit!

- Nach der nachträglichen Hochzeitsfeier werden wir eine kleine Expedition starten,
nein nicht nach Elsweyr, dahin wird unsere Herrin alleine hin gehen mit Ihrem Verlobten.
Wo es hin geht wird wie immer besprochen!

- Es gibt ein neues Zimmer für die Bewohner am Adelshaus Greifenritt um sich auszuruhen
für die Nacht! Natürlich nehmen wir nach wie vor Wünsche an und stellen für einige Bewohner
auch gerne Zelte im freien auf! Nu versuchen wir natürlich jeden Wunsch nachzugehen

- Das Heilerstübchen ist erfolgreich umgezogen, muss jedoch noch etwas renoviert werden
Unsere Heilerin wird in Moment nur Hausbesuche haben aber ist stets für die Bewohner da!

- Gäste vom Adelshaus haben nu die Möglichkeit sich auch bei uns auszuruhen für
paar Nächte, die Preise hängen vom Bett und Nächte ab! Mahlzeiten bieten wir
auch noch an vor der Abreise!

- Es gibt nu eine Söldnerliste, wo Ihr euch rein schreiben könnt für Aufträge,
falls Gäste die vorbei kommen mutige Abenteurer für etwas brauchen.

- Natürlich können sich Söldner oder Reisende von nah und fern auch dort eintragen um
auf zukünftige Expedition mitzukommen, mit Absprache.

- Die Herrin des Adelshaus hat für zukünftige Sachen eine Überraschung für die Mitbewohner
des Adelshaus fleißig mithelfen das Adelshaus sauber zu halten!

- Natürlich begrüßen wir wie immer Neulinge, wir freuen uns einfach über jeden!
Von Nah und Fern, aber auch das Volk spielt keine Rolle! "Seid einfach Ihr selbst"
lautet das Motto stets bei uns am Adelshaus

- Wir haben ein Schwarzes Brett für nahe und ferne Kundschaft vor unserem Haus angebracht,
hinterlasst dort gerne ein Schreiben wenn Ihr irgendein anliegen habt!


gezeichnet

Celestia Aviesta


Ansprechpartnerin für Adelshaus Greifenritt nahe Windhelm,
wie das Heilerstübchen vom Adelshaus
und Drachenkult "Ved Dovah".

  • »mysticarla« ist weiblich

Beiträge: 243

Gilde: Schimmerheim-RP

Allianz: Unentschlossen

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813

Dienstag, 26. März 2019, 17:49

[DB] - Wegesruh

Mittags zur 12. Stunde in Wegesruh

„Oh, Asela. Wie schön Dich zu sehen. Sag hast Du wieder Neuigkeiten über diese Freibeuterin Jeanne de Bellevuè. Sie ist zurzeit in aller Munde!“

„Bedaure Elsine. Und sie heißt de Belleville. Elsine, dass Du Dir auch keine Namen merken kannst. Du solltest Dich schämen.“
De Bellville... hach, wie konnte ich nur? Aber sie tritt diesen gefiederten Goldhäuten gewiss wieder kräftig in den Hintern!“
„Bei den Acht, Elsine! Deine Ausdrucksweise. Reiß Dich zusammen. Du solltest bessere Lektüren wählen. Deine neue Schwäche für Abenteurerromane und diese Freibeutergeschichten werden Dir noch zum Verhängis.“
„Aber es ist so aufregend, Asela! Hach… - Da fällt mir ein. Hast Du auch diese Gerüchte von dieser monsterhaften Kreatur in der Kanalisation vernommen? Es soll schon an die Oberfläche gekommen sein. Man fand riesige Fußspuren… es werden sogar schon einzelne Bürger vermisst… das ist erschreckend.“
„Ach gib nichts auf diesen Humbug, Elsine. Sicher hat nur Belladra, dieser Drachen, ihr Unwesen getrieben. Ha! Es würde mich nicht wundern, wenn sie die Leute mit ihren Launen verschreckt und über ihrem Saum in die Kanäle stolpert. Ihre Füße sind wohl alle mal groß genug, um solche Spuren zu hinterlassen.“
„Asela, Du bist schon wieder so herzlos. Belladra ist sicher launenhaft, doch als Monster durch die Kanäle? … Ich denke nicht. Doch da fällt mir ein… Eine Freundin berichtete mir, dass sie vor Kurzem die Schneiderei der Adrens besuchen wollte. Stell Dir ihre Überraschung vor, als ein Aushang erklärte, dass das Haus vorrübergehend wegen familiärer Notlage geschlossen sei. Ich frage mich, was da los ist.“
„Jetzt, wo Du es sagst... Ich hörte sogar, dass die Dame Rhienne Adren und ihr Vater die Amtsstube der Stadtwache in den letzten Tagen öfter besucht haben sollen. Es ist schon sehr seltsam.“
„Wir werden es gewiss bald erfahren, Asela. Spätestens wenn Dein Sohn Dich wieder einmal zum Tee besucht.“


Projektleitung: Freistatt Hochfels

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Spiffypurse (26.03.2019), Gallowsbane (27.03.2019), Celebringil (27.03.2019)

Beiträge: 332

Gilde: Abutemal , Moldark

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814

Donnerstag, 28. März 2019, 09:58



...am frühen Tage, vor dem Gasthaus ´Schwestern der Sande´.

Wieder einmal, wie von magischer Hand gelenkt, treffen unsere zwei in Schildwacht durchaus bekannten Tratschweiber Faatama und Olcaiy aufeinander, dieses mal vor dem Gasthaus ´Schwestern der Sande´.
Die Zwei haben es sich quasi angewöhnt auf irgendwelche Begrüßungsfloskeln zu verzichten und stattdessen direkt zum Thema zu kommen.

"Sag mal, was ist eigentlich in letzter Zeit in Schildwacht los?", will Faatama wissen, bekannt für ihr vorlautes Mundwerk.
Olcaiy kommt direkt ins schwitzen, weiß sie doch im ersten Moment nicht, was Faatama meint und sieht diese sich schon aufplustern wie eine ausgewachsene Harpyie in der Brunftzeit, da sie etwas weiß wovon Olcaiy keine Kenntnis hat.
"Die Stadt wird ja völlig von Händlern überrannt. Man könnte fast meinen, hier entsteht gerade die neue Händleroase weit und breit."
Die dicke Olcaiy nickt nur, tut so, als wisse sie bereits alles.
"Seps Tränen, so nennt sich eine Händlergruppe, die scheinbar aus Bangkorai kommen und nun ihren Sitz hierher verlegen. Eine Gruppe von Alchemisten, über die sich schon die halbe Stadt das Maul zerreißt. Ein gar seltsamer Haufen, das sag ich Dir. Sie eröffnen bald einen Marktstand, sagt man"
Olcaiy belässt es beim Nicken, stimmt ihrer Tratschfreundin zu und besinnt sich auf das 1x1 des Klatsch & Tratsches: wenn man nix weiß, Maul halten und immer nicken.



"Die von der Expedition sollen wieder zurück sein. Der fette Gewürzhändler al Haschid, die Steinschleiferin Rahaja bint Suram, der glatzköpfige Forscher Namir al-Rashid und diese zwei Fremdländer.", sprudelt es nur so aus Faatama heraus.
"Hat nicht die rechte Hand des Ashere, jener Isra al Abin, die Expedition geleitet?", will Olcaiy wissen.
"Das hat er. Er hat sich direkt in sein Haus verzogen."
"Ich sag´s Dir: wenn sich hier immer mehr Händler und Geschäftsleute ansiedeln, wird man in Wegesruh ganz schön blöd gucken. Die Bretonen meinen ja, sie wiss´n und können alles besser."
"Ach die, die sind zu wenig in der Sonne. Deswegen sind die so schlecht gelaunt.", winkt Olcaiy ab.

"Gut, dass wir immer auf dem neuesten Stand sind, nicht wahr?", gibt Faatama zum Besten und lässt ein breites siegessicheres Grinsen folgen, als in diesem Moment Malika, die ab und an im ´Schwestern der Sande´ arbeitet, vorbei kommt und nebenbei einwirft: "Das die erste Waffenhand der Abutemal, Faisal abd al Rashid, bei der Expedition getötet wurde, wisst ihr sicher schon, nicht wahr?"

Olcaiy und Faatama schauen sich mit weit aufgerissenen Augen und einem sichtlich verdutzten Gesichtsausdruck an und sind in diesem Moment sprachlos.
Das hat gesessen.



Am heutigen Turdas, dem 28. Tag der Ersten Saat, zur 8. Abendstunde, eröffnet der neue Apothekenstand von 'Seps Tränen' auf dem Markt von Schildwacht.
Vorbeischauen lohnt sich! 8)
"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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815

Freitag, 29. März 2019, 18:55

Nahe Stadthaus des Prinzen

"Was machst du denn hier? Hm?"
Mustafa fährt erschrocken mit dem Kopf rum, dann ein breites Grinsen.
"Spazieren und du?"
"Spazieren...Weit biste nicht gekommen wa?"
"Der Rücken, das Knie"
"Gibs zu. Du wartest ob sich beim feinen Ashere was tut."
"Nichts dergleichen. Komme immer gerne in diese Gegend"
"Klar..Während du hier dumm rumstehst, machen Gerüchte die Runde..."
"Gerüchte gibts hier alle Nase lang"
"Die Klatschweiber erzählen das Faisal abd al Rashid bei der Expedition um Leben kam"
"Faisal wer?"
"Idiot, die erste Waffenhand von Abutemal. Bei der Expedition verreckt"
"Ermordet?"
"Woher soll ich das wissen"


Haus des Diplomaten

Einige Spaziergänger könnten bemerken, das außer den normalem Torwachen auch die Leibgarde des Prinzen vor dem Haus des Isra al Abin patrouillieren. Sollte manch Zivilist versuchen in die Nähe des Hauses zu gelangen würden sie von der Garde aufgehalten und der normalen Wege verwiesen.

Taverne: Zimmer der Sande.

Ein Eilbote fragt die Wirtin nach dem Zimmer des Fremdlings Tienni. Rudabah sieht entsetzt zum Boten. Die Hand zeigt knapp in eine Richtung. Ein zerknirschtes
Murmeln "Wer schickt dem denn nen Brief?"
Möglicherweise könnte es sich um den zweiten Teil einer abgemachten Summe handeln.

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816

Samstag, 30. März 2019, 19:03



Die Alik´r-Wüste, Bergama, im Gasthaus Steinoase...

Das Gasthaus ´Steinoase´ in Bergama ist mal wieder, wie fast immer zu dieser Zeit, gut gefüllt.
Zahlreiche Gäste lassen sich ein ums andere Mal ihre Krüge füllen und speisen üppig, so als wäre der heutige Abend ihr Letzter, auf dass sie ihn so gut es geht genießen.



Der heutige Abend zeichnet sich in zweierlei Dingen aus: zum Einen gibt es überhaupt keinen Zwist oder gar Schlägerei zwischen Rothwardonen der unterschiedlichen Gruppierungen der ´Ahnherren´ und der ´Kronen´, was schon an sich einem ´Wunder´ gleicht, und zum Anderen streut ein sichtlich angetrunkener Wüstenmann lautstark das Gerücht, er hätte gar erst vor einigen Tagen, des Nachts an der nördlichen Küste zur Iliac-Bucht ein Schiff gesehen, das dort wohl vor Anker lag und gerade ´beladen´ wurde.



Derart Information ist zunächst ja nichts besonderes, wenn nicht jener stark angetrunkene Rothwardone davon berichtet hätte, dass er im Schein von Fackeln sah, wie dort auf jenem Schiff eine Vielzahl von Leuten geführt wurden, die allesamt in Ketten lagen und von anderen rothwardonischen Waffenleuten bewacht wurden.

Man tat jenes Geschwätz des Angetrunkenen als ´Wichtigtuerei im Rausch´ ab, nahm von ihm nicht weiter Notiz, sodass er auch irgendwann wieder verschwand.
Es wird ja viel geredet.
Insbesondere in der Alik´r, und vor allen Dingen zu später Stunde in deren Gasthäusern...

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817

Freitag, 5. April 2019, 18:45

[Dolchsturzbündnis] Wegesruh/Dolchsturz

Ein handfester Skandal sorgt derzeit in Wegesruh und Dolchsturz für reichlich Gesprächsstoff. Erst vor wenigen Tagen gab die Magiergilde Dolchsturz den Tod ihres Mitglieds Esmond Guevenne bekannt. Zwar entstanden hier und da Gerüchte über die Umstände des Todes, doch der Vorfall geriet schon wieder in Vergessenheit, war der Magier außerhalb der Gilde schlicht zu unbekannt.

Nun aber gibt es eine ungeheuerliche Anschuldigung - der Orden der Gekreuzten Klingen soll behauptet haben, Madame Barneau, Kunsthändlerin und Mäzenin des Forschungsreisenden Namir al-Rashid, habe Esmond Guevenne ermordet! Sowohl in Dolchsturz als auch in Wegesruh wurde die Anschuldigung von Vertretern der Magiergilde entschieden zurückgewiesen. Zugleich wurde eingeräumt, daß Magus Guevenne keines natürlichen Todes starb, wie zunächst behauptet wurde. Man habe sich der Sache bereits angenommen, und es gebe absolut keinen Grund zur Sorge. Über die Hintergründe, die zum Tod von Guevenne führten, wird jedoch weiterhin hartnäckig geschwiegen.

Trotz aller Bemühungen, so wenige Informationen wie möglich an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen, sickerte bereits durch, daß es sich wohl um ein "internes Problem" handelt - also um einen abtrünnigen Magier der Gilde, der Magus Guevenne ermordet haben soll. Verständlich, daß die Magiergilde Dolchsturz kein Interesse hat, ihre Probleme in aller Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Beobachter vermuten, daß Esmond Guevenne bedeutsame Informationen über eben jenen abtrünnigen Magus gehabt haben könnte und deshalb sterben musste. Dennoch bleiben viele Fragen offen, die für reichlich Spekulationen sorgen. Ist der Orden der Gekreuzten Klingen in den Vorfall verwickelt? Wollte Guevenne entscheidende Informationen an den Orden weitergeben? Gibt es womöglich Verrat in den Reihen der Magiergilde? Und warum die Anschuldigung gegen Madame Barneau? Sind die Gekreuzten Klingen in ihrem erbitterten Kampf gegen Kultisten nicht mehr in der Lage, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden? Auffällig ist auch, daß die Stadtwachen von Wegesruh bisher keinen Anlass sahen, die Kunsthändlerin zu der Anschuldigung zu befragen.

Die meisten Magier scheinen nicht mehr zu wissen als die Bürger von Dolchsturz und Wegesruh. Unter einigen wenigen Magistern jedoch soll der Tod Guevennes Besorgnis und Nervosität ausgelöst haben. Eine Maga in Wegesruh will angeblich gehört haben, wie einer der Magister schockiert murmelte, nun sei er zurückgekehrt, um sich zu rächen. Eine Aussage, die nun wirklich alles bedeuten kann und womöglich kaum mehr als bloßes Geschwätz ist. Was jedoch bleibt, ist die ungeheuerliche Anschuldigung - und das unbehagliche Gefühl, daß sich in der Magiergilde Dolchsturz etwas düsteres zusammenbraut.

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818

Samstag, 6. April 2019, 07:30

[DB] Wegesruh

Während sich die Geschwister des Ordens der Gekreuzten Klingen für den Aufbruch Richtung Immerfort vorbereiteten, überbrachte ein Bote des Ordens Namir al-Rashid eine, an ihn persönlich gerichtete, Nachricht.

Seit dem Gespräch mit seiner Mäzenin und der Ordensleitung hatte es offensichtlich keinen Kontakt mehr zu ihr gegeben. Welchen Grund es dafür gab, darüber wurde von Seiten des Ordens geschwiegen.
So zeigt sich der Lagerplatz mittlerweile verwaist und nur der zertretene Grund wie eine erkaltete Feuerstelle sind stumme Zeugen ihres Aufenthaltes vor der Stadt der verwinkelten Gassen.

Dort, wo Wahrheit und Mut miteinander verbunden werden, liegen die Geheimnisse der Gerechtigkeit.
Sie darf nicht gezügelt werden, denn sie leuchtet nicht auf in den Kriegsnebeln...

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819

Samstag, 6. April 2019, 23:05

[Dolchsturzbündnis] Schildwacht, Alik'r

Gerüchte machen allen Orten in Schildwacht die Runde. Demnach soll der ehrenwerte Herr Salaah ad-Din Fremdländer am Hafen empfangen haben, genauer eine Ork, eine Bretonin und eine Bosmer. Man unterhielt sich herzlich, umarmte sich und tauschte freundschaftliche Küsschen aus. Es mag ein Wiedersehen alter Freunde gewesen sein.
Dieses harmlos anmutende Gerücht hört man in allen Straßen und wenn man genauer darauf achtet mag man feststellen, dass es von Straßenkindern freimütig verbreitet wird.

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820

Sonntag, 7. April 2019, 10:44

[Alik'r] - Schildwacht
Am Abend des gestrigen Tages kam etwas mehr Leben zum bekannten Gasteshaus, den "Schwestern der Sande", aber eines mit dem die Gastwirtin nicht besonders zufrieden sein sollte: Eine Aushilfsarbeitskraft soll zwei fremdländische Gäste, eine Kaiserliche oder Bretonin, und eine Ork, vergiftet haben, so heißt es. Tragen mit Leichentüchter sah man aber keine, was vielleicht daran lag, dass man den Apotheker und Heiler Taheer in die Zimmer der Gäste gehen sah. Der inzwischen zweifelslos Schuldige hat heute jedenfalls ein Kopfgeld erhalten, ein Bretone mit braunem Haar und braunen Augen und eigentlich recht freundlich anmutenden Zügen. Die Wachen von Schildwacht scheinen deshalb Reisende männliche Bretonen gerade besonders in Augenschein zu nehmen. Taheer soll bei nächtlicher Stunde das Gasthaus aber auch wieder verlassen haben, nachdem eine bosmerische Frau in eben jenen Zimmer der Gäste verschwand. Die Gastwirtin versichert jedenfalls, dass sich dies um einen Einzelfall handelt und man Speis und Trank ohne Bedenken im Gasthaus zu sich nehmen kann.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
-Chinesisches Sprichwort

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