Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: The Elder Scrolls Online Rollenspiel-Community Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Dienstag, 5. Februar 2013, 00:01

[RP] Die Linie

Dies ist das Forenrollenspiel 'Die Linie'. Ich bitte vorher den OOC Thread zu lesen!

_______________________________________________________________


Und es begann mit einem Sarg...


Oder auch sehr vielen Särgen. Denn schnell wurde der Gruppe klar, dass sie zusammen mit einer unheimlichen Frau reisen mussten. Diese Frau war unheimlich, weil sie einen Karren mit zwei Pferden und sechs Särgen mit sich herum transportierte. Es reicht auf jeden Fall aus, um unheimlich zu wirken. Obwohl der Grund dafür nur logisch erschien. Nur so konnte die Gruppe sich in Hammerfell bewegen ohne in die Ereignisse des Krieges gezogen zu werden. Die Frau gab sich als Totengräberin aus. Sie sammelte die Leichen aus den Lagern der Armee des Dolchsturzbündnis und brachte sie zurück in ihre Heimatstädte, damit sie dort im Beisein ihrer Familien beerdigt werden konnten. Lange Rede, gar kein Sinn: Es war die perfekte Infiltrationsmöglichkeit. Jedenfalls wenn man es richtig anstellte. So lautete jedenfalls der Plan des Verhüllten am Abend, als sich die komplette Gruppe im Keller der Taverne traf. Im Laufe des Tages war es dem intelligenten Vermittler gelungen durch mehr oder weniger interessante Vorgehensweisen vier weitere Leute für den Auftrag zu begeistern. Unter anderem der Khajiit Dhanu, welcher vor allem wohl durch die unheimliche Frau mit dem Katana dazu gebracht wurde. Leider wurde keinem von ihnen der Segen von Vaermina gegeben, da die Katze sich vorher klugerweise entfernt hatte.

Es gab noch Gelegenheit etwas zu essen, ein wenig Schlaf zu erhalten, vielleicht einiger Bedürfnisse nachzugehen und sich wenn man denn über Goldmittel verfügte kurz noch bei den Händlern ausserhalb der Taverne mit Pflanzen, ein paar einfachen Tränken, Vorräten, Lederkleidung oder auch orkischen Waffen einzudecken, so man denn wollte und die hohen Preise der Händler zu zahlen bereit war. Abreisen taten sie letztendlich kurz vor dem Aufgehen der Sonne. Der verhüllte Dunmer blieb zurück, während die Gruppe bestehend aus sieben Personen zusammen mit der seltsamen Kaiserlichen und der Kutsche mit den sechs Särgen und den zwei Pferden aufbrach. Es mussten wohl leider alle laufen, da der Platz auf dem Karren neben der seltsamen Frau von einem leeren Korb belegt war. Auch war der Korb wohl mit irgendwas am Karren befestigt und die Frau ließ niemanden nahe genug heran um jenem bedeutungsvollen Korb gefährlich zu werden. Wer sich nun alles in der Gruppe befand? Seltsame, starke, griesgrämige und auch verrückte Gestalten. Aus den unterschiedlichsten Regionen Tamriels. Alle hatten sie ihre Berechtigung diesem Auftrag nachzugehen. Entweder lockte sie das Gold, das Abenteuer oder sie wurden von dem Vermittler über'n Tisch gezogen. Wie es im Grunde bei Tibald geschehen war. Jeder hatte seine speziellen Fähigkeiten die ihn wertvoll für die Gruppe machte. Aber wenn der Auftrag beendet war... bekam der das Gold, der zuerst beim Vermittler eintraf. Ob auch jeder teilen wollte? Natürlich mussten alle ihren Gruppenmitgliedern bis zu einem gewissen Maße vertrauen, aber wenn einer keinen Nutzen hatte? Oder der Auftrag sich dem Ende zuwandte? Vielleicht bekamen dann nur diejenigen das Gold, die genügend Stärke bewiesen sich gegenüber den anderen durchzusetzen? Vielleicht bekamen nur jene das Gold die stets mit einem offenen Auge schliefen? Oder diejenigen die verrückt genug waren, alle Gruppenmitglieder auf einmal umzubringen nur um den Gewinn allein einzustreichen. Aber wer wäre schon so niederträchtig und würde diese Linie der Moral überschreiten?

Die Reise ging bereits einige Stunden und die Gruppe bewegte sich durch gefährliches Gebirge. Nur ein schmaler Pfad, gerade schmal genug für den Wagen mit den zwei Pferden und den Särgen. Die seltsame Frau hatte auch einige kuttenartige Decken und zwei größere Stofftaschen auf diese Särge gebunden. Zweifellos Proviant und warme Decken für Schlaf. Sie bewegten sich in westliche Richtung durch einzeln aus dem Boden hinaufragende Spitzen aus Eis und Fels. Es waren hinter ihnen im Osten der Pfad den sie bereits überquert hatten, sowie der große See und die Gebirge in der Ferne zu erkennen.



Rechts ging die Schlucht hinunter und auf der anderen Seite erhob sich ein Berg, welcher mit grünen Kiefern bewaldet war. Es schien jedoch unklug dort hinunter zu springen. Würde vermutlich tödlich enden. Links erhob sich eine hohe Felswand, deren Ende nur mit Fantasie zu erkennen war. Der Wind kam aus nördlicher Richtung und brachte leichtes Schneegestöber mit sich. Wie überall in Himmelsrand war es verdammt kalt. In westlicher Richtung konnte man nur den weitergehenden Pfad beobachten wie er sich durch die schneebedeckten Berge schlängelte. Die Sonne war gerade erst so wirklich aufgegangen und warf lange Schatten in westliche Richtung. Sie befand sich also in östlicher Richtung... Nun ja. Immerhin blendete sie die Wanderer nicht. Durch den engen Pfad war es lediglich möglich vor oder hinter dem Wagen zu laufen. Auf die andere Seite kam man letztendlich nur über den Wagen. Sieben Leute also vor oder hinter dem Wagen. Oder teilten sie sich auf um taktisch möglichst viel verteidigen zu können? Oder hatten sie eine ganz eigene Strategie die Sicherheit des Wagens zu gewährleisten. Sicherlich konnte in Himmelsrand in Kriegszeiten viel geschehen. Auch wenn man sich über unbekannte und versteckte Pfade bewegte.

Sicherlich war es Zeit sich mit den anderen bekannt zu machen. Ihre Stärken und Schwächen für mögliches intrigantes Verhalten herauszufinden. Oder wollte man sie nur kennenlernen und wissen wem man trauen konnte und wem nicht? Die Gruppe musste sicherlich zusammenarbeiten um zu überleben. Vielleicht war es auch klüger den Mund zu halten und auf die Umgebung zu achten. Der Karren musste sicher am Zielort ankommen, sonst musste man sich was neues einfallen lassen, wie man unbemerkt blieb. Es gab sicherlich viele Möglichkeiten auf so einem gefährlichen Pfad in einen Hinterhalt zu geraten...

... denn was mit einem Sarg beginnt, endet auch unweigerlich mit einem Sarg.
_____________________________________________________________________________
Es gibt kein lästigeres Geräusch als das Geschnatter eines Kindes, doch wie traurig ist die Stille, die Kinder hinterlassen, wenn sie gehen.

Johann

ESO-Rollenspiel Lore-Fuchs

  • »Johann« ist männlich

Beiträge: 164

Gilde: Aru Tong

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

2

Dienstag, 5. Februar 2013, 01:00

Tibald hielt sich eher am Rand dieser zusammengewürfelten Truppe auf, aber ansonsten auf keiner festen Position innerhalb einer etwaigen Formation.
Er wechselte munter zwischen gefährlich nahe am Rand zur Schlucht und nahe an der Felswand, so als wäre er sich nicht ganz sicher ob er beim Anblick des Abgrunds Höhenangst empfinden sollte. Während sie also über diesen gefährlich schmalen Bergweg marschierten zog Tibald seinen Umhang enger um die Schultern, der Umhang war eines der wärmeren Kleidungsstücken die er sich hatte leisten können nachdem ihm der Verhüllte Dunmer in einem Anflug von Großherzigkeit einige Goldmünzen geliehen hatte. Diese Kleider waren die einzigen Ausrüstungsgegenstände die er zu diesem Auftrag beisteuern konnte und damit so gut wie nichts. Fehl am Platz schien er sich in diesem Haufen dennoch nicht zu finden, aber vielleicht war er dazu auch garnicht fähig.

Ob er dazu nun fähig war oder nicht, sein Ziel schien es zu sein gute Laune unter seinen Gruppenmitgliedern zu verbreiten. Oder jedenfalls das was er unter guter Laune verstand was wohl am ehesten das vorhandensein von Kommunikation und von Geräuschen war. Er lächelte breit, wie er es scheinbar immer tat wie einigen inzwischen klar geworden sein sollte, und plapperte die ganze Zeit vor sich hin. Die meiste Zeit war es kein zielgerichtetes Geplapper, vielleicht waren es auch Selbstgespräche. Ab und an sah er während er plapperte aber auch eines der Gruppenmitglieder an und wurde etwas lauter. Der Angesprochene könnte dann vielleicht Wort- oder Satzfetzen wie etwa: "Süßkuchen esse ich nur Tirdas" oder "Ich trinke keinen Alkohol, nur Met" zu hören bekommen. Äußerst Informative Äußerungen und wohl verzweifelte Versuche eine Konversation Zustande zu bringen.

Er nutzte die Zeit aber nicht nur um die Gruppenmitglieder zuzutexten, nein, auch wenn er es weniger offensichtlich tat als man es von ihm vielleicht erwartet hätte nahm er sich eine Menge Zeit um die einzelnen mitwandernden Individuen ausgiebig zu mustern und unterzog sie sogar einer oberflächlichen Untersuchung in magischen Dingen. Sollte sich ein anderer Zauberwirker oder magische Gegenstände in der Gruppe befinden und sollten diese sich nicht auf irgendeine Weise verschleiern oder verschleiert werden wäre es ihm vermutlich aufgefallen. Schließlich gab er sich allerdings einen Ruck und trat gezielt an den Orsimer heran, den einzigen aus der Gruppe mit dem er sich schoneinmal unterhalten hatte.
"Schönes Wetter nicht wahr? Gerade geeignet für eine Bergwanderung mit engen Freunden und in vertrauter und fröhlicher Atmosphäre. Was meinst Du?"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Johann« (5. Februar 2013, 01:06)


3

Dienstag, 5. Februar 2013, 01:03

Einer der Gruppe, ein Khajiit stapft vor dem Wagen den engen Pfad entlang. Mit einer komplett bebänderten Eisenmontur, einer Schwertscheide samt Klinge auf der linken Seite des Waffengurtes und einer Dolchscheide auf der rechten Seite, sowie einem ledernen Köcher, mit gut und gern 20 Pfeilen, einen stabilen hölzernen Langbogen um den Rücken gespannt, scheint dieser Geselle der katzenhaften Wesen durchaus kein Gelehrter zu sein. Vielleicht täuscht der erste Eindruck aber auch.. bei Fremden kann man schließlich nie sicher sein.

Bei genauerer Betrachtung seiner Vorderansicht fällt auch noch klar der ‚versteckte‘ Dolch unter der linken Schulterpanzerung auf, genauso wie die vier ledernen dunkelbraunen Beutel, die an seinem Gurt baumeln. Der Inhalt dieser bleibt wohl verschlossen, aufgrund ihrer Größe könnten sie vielleicht gerade groß genug für kleinere Tränke oder Verpflegung sein. In dem kleinsten der vier Beutel klimpert es auch bei jedem Schritt, was wohl darauf hinweist, dass dieser der Beutel mit dem ‚baren‘ ist.

Sollte man allerdings die Ausrüstung bei der Betrachtung dieser Katze außer Acht lassen, fällt direkt auf, dass dies auch kein Jungspund mehr ist. Ein alter Haudegen, ein Großväterchen oder auch einfach ein Kriegsveteran. So sieht er zumindest aus.
Das dunkle Fell wirkt keinesfalls kuschelig, sondern erweckt schon fast den Eindruck von Stroh. In der linken Gesichtshälfte befinden sich zudem noch zwei nennenswerte Narben. Eine davon – eine Brandnarbe erstreckt sich von der unteren Stirn, über das ausgebrannte linke Auge, bis hin zur Wange. Dort scheint es auch keine Regeneration der Haut und Haare mehr zu geben. Die andere – eine normale Narbe, wohl durch eine Klinge hinzugefügt, fängt unterhalb des linken fehlenden Auges an und verläuft über das Kinn noch ein paar Zentimeter den Hals hinab.

Ob der Khajiit noch andere Auffälligkeiten aufweist, bleibt durch die Rüstungsteile verborgen. Einen Helm trägt er jedenfalls nicht und so erhascht man auch sofort die beiden Accessoires, die am Rechten langen Lauscher zu finden sind. Zwei schlichte silberne ‚Ohrringe‘, die allerdings auch schon ein wenig angelaufen und somit matt geworden sind.

Er wirft nicht gerade Gesprächsthemen in die Runde vor dem Wagen, er beschäftigt sich gerade lieber damit, den Pfad und die Felswand neben ihm mit seinem verbliebenem gelbem Katzenauge zu beobachten.
Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. - Albert Einstein

Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik. - Frank Sinatra

4

Dienstag, 5. Februar 2013, 07:50

Mit etwas Abstand zum Karren und so weit es auf dem schmalen Pfade möglich war vom Abgrund entfernt zu bleiben, lief eine ziemlich kleine Frau. Sie war in die gelblich-orangen Gewänder einer Priesterin gekleidet. Die Kapuze hatte sie tief ins Gesicht gezogen, doch konnte man gerade noch die weiße Haut und die eleganten, recht markanten Gesichtszüge darunter erkennen. Hohe Wangenknochen, schön geschwungene Lippen und eine leicht stupsige Nase zierten das Gesicht, die Augen waren schwer erkennbar. Im Gesicht der Dame zeigten sich hier und dort erste Fältchen und Linien, dennoch tat das ihrer Attraktivität wohl keinen großen Abbruch. Eine feuerrote Locke hatte den Weg unter der Kapuze hervor gefunden und wippte mit den Bewegungen und dem Wind hin und her. Um den Hals der Frau baumelte ein Amulett gut sichtbar über der Robe, es zeigte das typische Symbol Dibellas. Die Hände der Frau waren von Handschuhen bedeckt und auf dem Rücken trug sie ein kleines Reisebündel, vermutlich gefüllt mit Dingen, die man bei einer Priesterin erwarten würde. In der linken Hand hielt sie einen Stab, den sie als Wanderstab nutzte, vielleicht konnte man ihn im Kampf verwenden denn andere Waffen trug die Priesterin offenbar nicht mit sich.

Ob sie magiebegabt war? Vielleicht kannte sie den ein oder anderen Heilzauberspruch wie viele ihrer Zunft, doch nach einer gefährlichen und mächtigen Magierin sah sie nicht aus und nichts an ihr deutete auf derartige Fähigkeiten hin. Sie hatte bisher kein Wort gesprochen mit niemandem aus der Gruppe, auch schien sie wenig Interesse an ihrer Umgebung zu haben, war ihr Blick doch meist starr nach unten gerichtet auf den schmalen Pfad. Beobachtete man sie so, könnte man meinen sie wäre ganz damit beschäftigt einen Fuß vor den anderen zu setzen um bloß keinen Schritt daneben zu machen und im Abgrund zu landen. An besonders gefährlichen Stellen des Weges schien sie ab und an leise etwas zu murmeln, ein Gebet vielleicht. Wenn man nah genug wäre könnte man zumindest Bruchstücke verstehen, die ähnlich klangen wie, "Bleib bei mir Dibella, denn ohne dich bleibt mein Weg düster und ziellos..."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Raven« (5. Februar 2013, 07:56)


5

Dienstag, 5. Februar 2013, 11:43

Dhanu marschierte, schier unermüdlich, hinter dem Karren her, seinen nahezu leeren Jutesack über die Schulter tragend. Die Kälte war - wie immer - sehr unangenehm, aber daran war nichts zu ändern, also ließ der Khajiit sich davon nicht die Lauen verderben. Auch wenn es nur Marschieren war, er hatte etwas zu tun und das war Grund genug, mit sich und der Welt zufrieden zu sein. Dass er so nah am Abgrund ging störte ihn nicht. Der Pfad war breit genug für den Karren; mehr als breit genug für einen Khajiit.

Die Nebelschwaden in der Ferne waren schön anzusehen. Wie Wolken aus Zucker sahen sie aus. Dhanu hatte schon vor langem seine letzte Prise Mondzucker aufgebraucht und sehnte sich sehr nach dem süßen Stoff. Der Zucker war Dhanus letze Verbindung zu seiner Heimat gewesen. Und da war es wieder, das Heimweh. Lange war es her, seit Dhanu sich allein in dieser fremden Welt gefunden hatte, aber kein Tag war vergangen, an dem er sich nicht nach seinem Klan, seinen Eltern, seinem Wurf gesehnt hatte. In Erinnerungen schwelgend begann der Khajiit, eine Melodie aus seiner Kindheit zu summen. Das Lied dazu war ihm oft vorgesungen worden und er selbst hatte, als er älter wurde, es ebenso oft den Kindern vorgesungen.

Kleine Kätzchen, große Kätzchen
Essen Zucker, jeden Tag
Keines bleibt auf seinem Plätzchen
Weil es so gern Zucker mag

"Mehr als Talent, mehr als Energie oder Konzentration oder Hingabe oder irgendetwas anderes, zählt Freundlichkeit und je mehr wir Freundlichkeit und Fröhlichkeit - die in etwa der liebenswerte Onkel der Freundlichkeit ist - begegnen, desto besser ist die Welt. Und all die großen Worte; Tugend, Gerechtigkeit, Wahrheit verblassen neben der Größe der Freundlichkeit."
- Stephen Fry

6

Dienstag, 5. Februar 2013, 11:57

Trobosh gro-Nakh. So lautete der Name jener Person, die vor der Kutsche marschierte. Ein Orsimer oder auch Ork, wie man das missgestaltete Volk auch nannte, der, wie man es von seiner Art gewohnt, in einer Rüstung steckte, die man nur schwer oder mit größeren Geschützen knacken konnte. Eisen, nein, mehr Stahl blitze unter dem Flickenteppich auf, der sorgsam auf seinen Schultern ruhte. Brust und Beine waren vom Metall geschützt, aber auch die stählernen Armschienen sorgten für die Gewissheit, dass man es mit einem Mann kriegerischer Art zu tun hatte. Unter den einzelnen Platten erschien das kurzärmlige Kettenhemd, welches nur bis zum Oberarm gereichte. Eine seiner neueren Errungenschaften baumelte nebst dem Tornister. Ein Topfhelm mit leichten Verzierungen, die jedoch unweit orkischer Natur waren und dementsprechend irgendwie fehl am Platz waren, wenn der Ork jenes Ding auf den Kopf setzte. Klumpig und wahrscheinlich auch schwer trug der Orsimer einen schon genannten Tornister auf den Rücken, auf deren Deckel eine zusammengerollte Wolldecke lagerte. Doch was interessiert einen schon die Rüstung oder die schmucken Utensilien, wenn man bei einem Ork doch eher an die Bewaffnung dachte. Wie schon in der Taverne trug er immernoch seine aufgereihten Äxte, die ruhig in seinem Gürtel steckten und nur auf ihren Einsatz warteten. Jeweils links und rechts waren die kampferprobten Waffen zu je vier Stück aufgereiht. Sechs davon waren mit geschwungen Stielen gewappnet und gaben sich somit auf Anhieb als Wurfwaffen zu erkennen. Die anderen beiden letzten Äxten hatten einen geraden Griff und waren im Vergleich um einiges größer als ihre fliegenden Vettern. Wie vorhin schon angedeutet, hatte der Ork sich vor der Reise noch mit allerhand Wichtigem eingedeckt. Der Helm war nur eines seiner zwei Neuheiten, die er nun stolz zur Schau trug. Das andere, wichtige und in seinem Augen höher gestellte Objekt war die breite Labrys, oder auch Doppelaxt, die gegen seine Schulter lehnte, während der Stiel einsatzbereit fest in den kräftigen Pranken ruhte. Ganz klar, war hier die orkische Schmiedekunst zu bewundern, denn niemand sonst konnte so wunderbar das Orichalcum verarbeiten, wie jenes Volk, welches auch Trobosh angehörte.

Der wachsame Blick des Orsimers schweifte unerlässlich durch die Umwelt umher, fasste jedoch nie ein Ziel für längere Zeit, das er mit seinen gold-gelben Augen anvisierte. Richtig, golden schimmerten die Augen, die neben den spitz zulaufenden Ohren der einzige Hinweis darauf sind, dass die Orks zu dem Geschlecht der Mer gehören. Alles andere schwächte jene Verwandtschaft erheblich wieder. Grün-bräunliche Haut spannte sich um den muskelbepackten Orsimer. Die klotzige Nase, die durch mehrmaliges 'Richten' in eine kleine Schieflage geraten ist, sowie die riesigen Hauer aus dem Unterkiefer ruften nicht unbedingt Freude oder Vertrauen bei Anderen hervor. Die wulstigen und spröden Lippen wurden von einem Drei-Tage-Bart umzingelt. Die einzigen Haare, die in seinem Gesicht Einzug gehalten haben. Auf seinem Schädel sah man nichts. Keinerlei Haare sprießten und wenn doch, so sah man ihn sofort das mickrige Messer aus dem Tornister fischen, um ihnen sofort den Garaus zu machen. Tief nach unten gezogen waren die haarlosen Brauen, an deren Stelle Dornen oder ähnliches Platz genommen hat.

Die anderen seiner Gruppe waren ihm bis jetzt recht egal gewesen. Nun beinah. Er kannte bislang nur zwei aus jener Gesellschaft mit denen er nicht unbedingt einen freundlichen Anfang eingeläutet hatte. Alaric, den griesgrämigen Dunmer, hätte er beinah seine Faust zwischen die Augen gerammt. Und dem anderen, den Wirren, nun bei ihm wurde selbst er sichtlich kirre im Kopf, was ihm natürlich auch sehr unbehaglich war. Die Ironie an dieser Reise war, dass der erste richtige Gesprächspartner eben jener verrückte Nord war. "Schönes Wetter", schnaubte er dem Mensch entgegen und schüttelte dabei den Kopf. "Scheiße, 'n Spaziergang? Ich glaube ja immernoch, dass du hier verdammt falsch bist, Kerl. Außerdem, ich glaube kaum, dass wir uns als Freunde seh'n. Soweit kommt 's noch!" Er löst den Trinkschlauch vom Gurt, öffnete ihn und ließ sich das Nass auf die Zunge tröpfeln. "Wir sind alle weg'n des Goldes hier, also wirst du hier keine Freunde find'n. Bei Malacath, desweg'n verabscheue ich Grupp'n. Nur Gesocks", knurrte er abschließend, wobei letzteres wohl mehr zu sich selbst gesprochen war.
"Hm, eine Orkrüstung. Hässlich und stark wie ihre Hersteller."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Trobosh« (5. Februar 2013, 14:36)


Alaric

Denker

  • »Alaric« ist männlich

Beiträge: 277

Gilde: Aru Tong

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

7

Dienstag, 5. Februar 2013, 14:41

Der griesgrämige Dunmer stapfte neben Tribosh dem unwegigen Pfad entlang. Er trug immernoch die abgenutzte Lederrüstung, das Schwert und den Dolch und darüber einen schwarzen langen Kapuzenmantel aus Schurwolle. Den Bogen, mit welchem er im Wirtshaus angekommen war, hatte er nicht mehr dabei, dafür klimperten mehrere Glasfläschchen leise mit jedem seiner Schritte unter dem Mantel. Die Kapuze hatte er sich über das Gesicht gezogen, um sich vor dem Wind zu schützen und so waren gerade mal die Konturen seines Gesichts sowie die zwei leuchtend roten Augen zu erkennen. Er hatte während der bisherigen Reise noch nicht viel gesagt, aber nun meldete er sich zu Wort:

"Wenn wir noch keine Freunde sind, dann solten wir das schleunigst werden. Sonst überlebt hier keiner unsere fröhliche Bergwanderung."

Mit diesen Worten tätschelte er leicht seinen Dolch, der er an seiner rechten Seite umgeschnallt hatte.

8

Dienstag, 5. Februar 2013, 16:20

Der Mann stapfte weiter durch den Schnee und versuchte dabei, sich am Rande der Gruppe zu halten. Er war ungefähr einen Meter achtzig groß, sein alter war allerdings schwer zu bestimmen, er hatte seine Kapuze tief ins Gesicht gezogen, zudem trug er zum Schutz vor der Kälte eine Art Mundschutz, die Ähnlichkeit mit einer Kapuze aufwies, nur falschherum eben. Seine eigentliche Kleidung blieb unter einer Kutte, die bis zum Boden reichte, versteckt, dass einzige was man darüber sehen konnte, war ein Gürtel mit zwei längeren Messern mit parierstange und eine Halskette mit einem in Silber gegossenem Siegel. Das Siegel war der aufwendig gearbeitet, es zeigte einen Dolch, dem ein Rubin im Knauf steckte. Der Griff und die Parierstange waren mit kleinen, säuberlich geschnittenen Eldelsteinen besetzt. Das war bestimmt harte Arbeit gewesen, Steine dieser kleinen Größe in die richtige Form zu bringen. Einzig die Klinge war nicht mit Gemmen bestückt, sondern Runen zierten diese. Die Runen waren farblos, glänzten jedoch im Licht leicht. Die Bedeutung konnte man nicht entziffern, dafür war die Schrift zu klein.

Der Mann stapfte, die Gesprächsversuche seiner Gefährten nicht beachtend, weiter durch den tiefen Schnee.
And remember, it all depends on the perspective!

9

Dienstag, 5. Februar 2013, 16:44

Der alte Khajiit stapft weiter den Pfad entlang. Da nun einige der Mitreisenden die Stimme erhoben haben und er ebenfalls vor dem Wagen läuft, kommt er wohl nicht darum herum, diese zu vernehmen. Er reagiert erst gar nicht auf diese, indem er selbst das Wort erhebt oder gar über die Schulter blickt. Seine Ohren zucken nur einmal kurz und er macht sich daran, einen der Beutel zu öffnen um sich eine kleine Portion Mondzucker einzuverleiben. Kurz danach wird der Beutel wieder ordentlich zusammengebunden.
Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. - Albert Einstein

Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik. - Frank Sinatra

Johann

ESO-Rollenspiel Lore-Fuchs

  • »Johann« ist männlich

Beiträge: 164

Gilde: Aru Tong

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

10

Dienstag, 5. Februar 2013, 17:03

Tibald legte den Kopf ein wenig schief und lief weiter neben dem Ork her: "Ist das Wetter denn nicht schön? Die Sonne scheint, die Luft ist klar. Es ist auch angenehm frisch." Er nickte ernst, überging die nächsten Bemerkungen des Orsimers und wandte sich an Alaric der sich nun ebenfalls zu Wort meldete. Er lächelte noch ein wenig breiter als er den Dunmer ansah was, wenn das überhaupt möglich war, noch beunruhigender aussah als bisher. Die Augen des Nord schienen Alaric für einen kurzen moment zu durchbohren bevor er Blickkontakt zu ihm aufnahm: "Siehst du, der Dunmer ist vernünftig. Wenn wir uns nicht vertragen und zusammenarbeiten wird das ganze hier bestimmt keinen Spaß machen. Gold bekommen wir am Ende doch sowieso alle oder?" Er blieb nachdem er dies gesagt hatte einige Sekunden mitten auf dem Pfad stehen und sah tief ein und ausatmend in den Himmel, dann beeilte er sich wieder zum Ork und zum Dunkelelfen aufzuschließen. Tibald sah einige male zwischen den beiden hin und her bevor er ihnen etwas förmlicher zunickte: "Wir können ja den Anfang machen! Ich bin Tibald und wie heißt ihr zwei? Ich glaube das hatten wir in der Taverne noch nicht geklärt." Dem Orsimer klopfte er während er das sagte freundlich auf die Schulter, die Augen blieben weiter auf Alaric gerichtet.

Alaric

Denker

  • »Alaric« ist männlich

Beiträge: 277

Gilde: Aru Tong

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 5. Februar 2013, 17:26

Der Dunmer runzelte die Stirn."Du kannst mich Dunmer nennen und ich erlaube dir sogar mich weiterhin so anzustarren. Meine Schönheit muss dich wohl blenden." erwiderte er mit zynischem Unterton.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alaric« (5. Februar 2013, 20:35)


12

Dienstag, 5. Februar 2013, 17:49

Mit einem leicht ängstlichen Unterton ruft der Mann nach vorne: "Wenn ihr nicht leiser sprecht, werden wir noch von einer Lawine in den Tod gerissen, Nordmann. Diese Berge sind mir ganz und gar nicht geheuer!" Während er spricht, umfasst er mit der einen Hand sein amulett, mit der anderen einen seiner dolche. Er murmelt dazu noch einige unverständliche Zeilen und brummt dann in sich hinein.
And remember, it all depends on the perspective!

13

Dienstag, 5. Februar 2013, 17:56

Trobosh schenkte der ersteren Bemerkung des Dunmers wenig Beachtung, vielmehr nahm er sie gar nicht wahr, war er doch in seiner Meinung gefestigt. Erst als der Nord einige Schritte hinter ihnen zurückblieb, ließ er den Blick zur Seite segeln, um sich dessen Abwesenheit zu versichern. Gerade als er daran dachte einen erleichterten Ton von sich zu geben, sprang der Mensch auch schon wieder an seine Seite und quasselte weiter, so als gäbe es keinen Morgen mehr. Obwohl. Der Orsimer schmunzelte vage, auch wenn er dabei eher diabolische als freudige Züge annahm. "Also gut, Mensch, ... Tibald, wie auch immer. Trobosh gro-Nakh ist mein Name, ja. Behalte ihn gut im Gedächtnis, nun, soweit es geht", sagte er und starrte Tibald auf seine Stirn, hinter der sich das wohl wirre Hirn verbarg, dass dem Nord, nun, so unerträglich machte. Er nickte dann nochmals zu dem Nord herüber und besiegelte somit den Ritus des gegenseitigen Vorstellens. Natürlich würdigte Trobosh seinen wenig geschätzten Dunmerkollegen einen flüchtigen Blick, ehe er auch zu ihm sprach: "Dunmer, also? Macht 's dir nich' aus, dass du in Vergess'nheit geraten könntest, wenn keiner deinen Namen weiß, Kerl?" Mit gerunzelter Stirn und sichtlich neugieriger Mimik starrte er zu den grauhäutigen Elf mit den roten Augen.
"Hm, eine Orkrüstung. Hässlich und stark wie ihre Hersteller."

Alaric

Denker

  • »Alaric« ist männlich

Beiträge: 277

Gilde: Aru Tong

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

14

Dienstag, 5. Februar 2013, 18:19

Der Dunmer blickte zur Seite und schaute den Ork mit einem verwirrten Blick an. "Wie kommst du denn darauf, dass keiner meinen Namen weiss? Mein Name ist vielen bekannt, gerade in meiner Heimat. Ausserhalb von Morrowind gehe ich nicht mit ihm hausieren und so ist er Fremdländern nicht bekannt."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alaric« (5. Februar 2013, 20:35)


15

Dienstag, 5. Februar 2013, 19:00

Der Orsimer nickte vage, ließ seinen Blick aber nicht von dem Weg vor ihm weichen. Schließlich sind schon Wanderer gestorben, weil sie an einem Kiesel hängen blieben und sich das Genick brachen. Nun, so hörte man es. "Schön und gut, Dunmer. Is' kein Grund gleich an die Decke zu fahr'n, auch wenn hier keine is', ja. Was ich meine, is', wenn du stirbst, ja, hier im fremden Land und keiner deinen Namen kennt, dann bist du nur 'n Steinhauf'n am Wegesrand, wenn überhaupt. Kein Name, keine Ehrerbietung, Vergess'nheit. Verstehst du, worauf ich hinaus will, Kerl?", legte er mit äußerst ernsten Ton, der keinerlei Witzigkeit zuließ, dar. Er rückte die Axt, die gegen seine rechte Schulter lehnte, zurecht, achtete aber sorgsam darauf, dass er sich nicht aus Versehen mit einer der beiden Klingen in die Schulter schnitt, oder schlimmer in den Hals.
"Hm, eine Orkrüstung. Hässlich und stark wie ihre Hersteller."

16

Dienstag, 5. Februar 2013, 19:41

Der überaus aufmerksame alte Khajiit schnauft nun einmal laut. Weshalb auch immer. Jedenfalls folgt darauf ein kräftiger Hustenanfall. Sei es altersbedingt oder weil das robuste Großväterchen gleich ein Fellknäuel hochwürgt. Wer weiß das schon.

Es wird der größte Lederbeutel geöffnet und ein Trinkschlauch gezückt, von welchem gleich mal ein Schluck genommen wird, ehe dieser wieder verstaut wird. Die Pranken legen sich dann auf die Waffengriffe und es wird weiter eifrig den Pfad entlang gestapft.
Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. - Albert Einstein

Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik. - Frank Sinatra

Alaric

Denker

  • »Alaric« ist männlich

Beiträge: 277

Gilde: Aru Tong

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

17

Dienstag, 5. Februar 2013, 20:39

Der Dunmer grinste nun ein wenig. "Was nützt mir denn Ehrerbietung, wenn ich tot bin? Das interessiert mich dann nicht mehr. Oder erwartest du etwa, dass irgendwann mal Leute zu deinem Grab pilgern und Ehrgaben niederlegen? Ich sage dir, Ork, Vergessenheit ist das Beste, was dir passieren kann. Weiss Almalexia, was die Nachwelt alles mit deinem Namen anstellen wird."

18

Dienstag, 5. Februar 2013, 22:12

Der Bretone geht jetzt direkt hinter dem Karren und sagt so laut, das man ihn gerade noch hören kann: "Eilen wir und lieber, es ist kalt und ich bin auf den schwingen des Krieges in dieses Land gekommen"


And remember, it all depends on the perspective!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kharsh« (5. Februar 2013, 22:28)


19

Dienstag, 5. Februar 2013, 22:40

"Was kümmert es Dhanu, was über ihn geredet wird, wenn er tot ist?" Der Khajiit hatte zu dem Ork und dem Dunmer aufgeholt. "Wenn er in Llesw'er Zucker isst, was kümmern ihn die Worte von Leuten, denen er nie begegnen wird?"

"Mehr als Talent, mehr als Energie oder Konzentration oder Hingabe oder irgendetwas anderes, zählt Freundlichkeit und je mehr wir Freundlichkeit und Fröhlichkeit - die in etwa der liebenswerte Onkel der Freundlichkeit ist - begegnen, desto besser ist die Welt. Und all die großen Worte; Tugend, Gerechtigkeit, Wahrheit verblassen neben der Größe der Freundlichkeit."
- Stephen Fry

20

Mittwoch, 6. Februar 2013, 07:05

Die Priesterin hatte ebenfalls ein wenig aufgeschlossen zum Karren und schien der Unterhaltung zugehört zu haben, "Ihr seid seltsam negativ eingestellt für Abenteurer, nicht? ... Der eine fürchtet die Naturgewalten und dass sie ihn des Lebens berauben würden und die anderen wollen sich nicht mal vorstellen weil sie davon ausgehen, dass es vergebens sein würde."