Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: The Elder Scrolls Online Rollenspiel-Community Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

21

Mittwoch, 29. Mai 2013, 12:36

*Gragosh verfolgt mit seinen Blicken die anderen beiden, wie sie sich für die Reise rüsten. Seine Augen bleiben an Rowan`s Bogen hängen. Aufmerksam beobachtet er den Umgang mit diesen. Vorsichitig legt sich der Bretone auf seine Trage und den Bogen auf seine rechte Seite. Der Ork bleibt noch etwa fünf Sekunden wie angewurzelt stehen, begibt sich dann mit einem letzten Blick zu Syrr werfend zur Trage. Mit angewinkelten Beinen geht Gragosh in die Hocke und schultert die beiden Stämme. Mit ein zwei Schnaufern setzt sich Gragosh mit Rowan in Bewegung, wieder in Richtung Weg gehend. Morgen früh schon werden sie bei diesem Tempo Jehenna erreichen. Dem Ork gehen einige Gedanken bezüglich der Stadt durch den Kopf. Wie werden sie Ihn sohl dort ansehen, was werden sie sagen und will er dies wirklich? Lange ist es her, als Gragosh die zivilisierte Welt hinter sich liess. Etwas Angst, gemischt mit Sorge und Neugier plagen den alten Krieger zunehmend. Rowan scheint ein gutes Herz zu besitzen, seine Worte klingen weise und von sich überzeugend ehrlich. Meter um Meter, Kilometer um Kilometer zieht sich der Weg durch die grünen Wälder in Richtung Zivilisation. Der Ork blickt nach oben und sieht am linken Wegesrand über Ihren Köpfen eine großen Eule sitzen. Mit großen Augen, fast unerkennbar getarnt sitzt sie und wacht über die Bewegungen der Reisegruppe. Wie einfach es so ein Greifer doch hat. Leise und hoch kann er fliegen, von oben jagen und spähend das kleinste Übel ausmachend. Das Leben eines Orken ist obgleich ungleich schwerer, mürbender und fordernder. Gragosh blickt wieder nach vorne und bahnt sich den Weg langsam aber stetig durch den Nadelwald....*


  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

22

Donnerstag, 30. Mai 2013, 12:41

*Am Mittag steigt die Temperatur langsam an und erreicht Werte von etwas über dem Gefrierpunkt. Um die drei herum verändert sich die Landschaft zunehmend. Der Boden wird bewachsener, weicher und die Bergketten liegen hinter dem Trupp. Aus Hochgebirge wird Mittelgebirge, der Weg ist leicht abfallend gen Nordwesten. Geradlinig führt die Reise durch den Wald der Stadt entgegen. Noch etwa eine Tagesreise sollte es dauern bis die Drei Jehenna erreichen. Gragosh war lange nicht mehr so nah am Leben wie in diesen Stunden. Die Jahre hatte er nicht gezählt, wohl aber die Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit. Schritt für Schritt trägt der Ork und die Orkin den Bretonen durch den Wald. Gragosh befürchtet innerlich von Wachen aufgegriffen zu werden. Sollte es jedoch stimmen was Rowan die letzten Tage zum Besten gab, kann er getrost und ruhig den direkten Weg nehmen. Der Ork wägt für sich in diesen Stunden Das "Für" und "Wider" ab, sich mit dem Bretonen in die Stadt zu begeben. Doch sieht er aber auch das Leid und die Schmerzen die dieser zu tragen hat. Seine Blicke wandern nach hinten. Rowan blickt nach oben und versinkt in Gedanken. Shyrr hingegen blickt Gragosh direkt an und lächelt etwas......*

"Sag mer Shyrr, warst schon in dea Mar Jehenna? Kennst du diez`n Ort? Un wenn ja, wann war dere dazz letzte mal dort?"

*Mit angeregtem Interesse hört der Ork Shyrr zu und richtet seinen Blick nach vorne. Dort weit im Westen, dort am Horizont kommt ein Tal in Sicht. Weit aufklaffend öffnet sich der Wald und Licht fällt dem Tross warm und erfrischend in die Gesichter. Das schlechte Wetter, der Regen und der Nebel sind zurückgelassen. Hier unten, unterhalb der Wetterscheide der angrenzenden Gebirgsketten offenbart sich eine herrliche Wetterlage. Gragosh saugt die Wärme der Sonnenstrahlen förmlich in sich auf und reagiert mit Gänsehaut auf die ungewöhnliche Witterung. Am späten Nachmittag dann, erkennt Gragosh im Tal einige unnatürlich wirkenden weissbraunen Gebäude. Mit diesigen Schwaden über den Häusern zwichnet sich weit entfernt das Ziel Jehanna ab. Mit einem lauten Grunzen blickt der Ork nach hinten*



"Dort!"

*Der Ork streckt einen Arm in Richtung des Tals aus und zeigt es den beiden. Doch heute werden sie den Abstieg nicht mehr wagen. Zu gefährlich der Weg über Nacht ins Tal. Gragosh stoppt und setzt die Trage ab. Die Schultern schmerzen und die nackten Füße drücken. Mit einem Schnaufen lässt sich Gragosh auf den Hintern fallen.....*

"Ehg brauche än Pausää"

  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

23

Montag, 3. Juni 2013, 14:14

*Gragosh atmet ruhig und tief. Mit aufgerichteten Brustkorb nimmt er die Arme nach oben, um mehr Luft in seine Lungen pumpen zu können. Währenddessen redet Shyrr mit Rowan und stellt neugierig mehrere Fragen an Ihn. Gragosh`s Blicke erfassen die beiden Gesprächspartner und seine Ohren nehmen jedes Wort wahr. Als der Ork zur Ruhe kommt, streckt er beide Beine aus und lehnt sich etwas zurück. Nach etwa einer halben Stunde reicht Ihm die Orkin Ihre letzten Essensreste, die sie behutsam und ehrlich in drei Teile bricht. der alte Krieger beginnt an den Essensresten zu riechen und beißt herzhaft hinein. Noch nicht fertig mit Kauen erfolgt schon der nächste Biss. Ihm schmckt es wohl und die Stimmung ist seit Tagen gut friedlich unter den Dreien. Gragosh zieht aus den Resten seines Filzmantels ein Stück Butter, Wachs oder ähnliches milchig wirkendes Ding. Eine kleine Filzeinnähung die wohl als eine Art Halterung wirkte, beherbergte dieses glänzende Etwas. Der Ork bricht ein Stück davon ab, dass von der Konsistenz wie Käse wirkt und zereibt es in den Handflächen. Nun wird klar es ist eine Art Schmalzfett das in den Händen durch Reibung schmilzt. Mit ausgiebiger Hingabe cremt und versiegelt der Ork seine Füße mit dem Zeug. Als er damit fertig ist, putzt er sich die Finger mit seinem Mantel ab....

*Rowan redet derweilen von Tempeln und Heilern die in der Stadt zu finden sind. Vielleicht, so denkt Gragosh kann er auch sein Bein einmal näher untersuchen lassen. Der Zauber von Rowan hat gewirkt, es ist besser aber drückt noch unangenehm. Es kann nichts schaden dort vorbeizusehen. Vielleicht bietet sich in Jehenna auch die Möglichkeit sich zu verpflegen und einige Dinge zu besorgen. Da er seinen Stab zurückliess ist der einzige Reichtum Gragosh`s sein halb auseinandergerissener Filzmantel. Vielleicht sogar würde der Bekannte von Rowan Ihm Obdach für eine Nacht bieten, um nicht in der Dunkelheit wieder aufbrechen zu müssen*


"Rowan, sag mia.....bekomme ich für meinä Kette am Halz noch einen Taler? Gragosh könnte sich etwazz Schmalz holn am Markt. Daz spart mir dä Jagd"

*Als Rowan die Frage stellt, ob sich die Beiden den Krieg anschliessen senkt der Ork den Kopf etwas und schweigt. Nach ein paar Sekunden blickt Gragosh den Bretonen an....*

"Gargosh war viele Jahre nicht mehr in dea Mar. Du redest viel un deinä Worte klingen gut, aba Gragosh kann so einä Entscheidung nicht so leichtfertihg un schnell treffen wie Deinesgleichen. Wea weiss schon ob dazz richthig sen? Und wenn dia dea Krieg so wichtihg ist, warum suchst du dann nach einem Buch? Dein Wissen sollte solch Kriege verhindern statt schüren Rowan"


*Der Krieger erhebt sich und wirft Shyrr einen Blick zu. Dann beugt er sich und nimmt die Trage auf*


"Were sollten nun än Lager finden. Wenn am nächsten Tag das Licht den Himmel blendet, steigen wir ab ins Tal"



  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

24

Dienstag, 4. Juni 2013, 17:20

*Als Rowan versucht aufzustehen und seinen Bogen als Stütze verwendet, zieht der Ork Sorgenfalten auf der Stirn und reicht Rowan die leichtgrünlich wirkende Hand. Als Rowan steht und gen Wegesrand humpelt, wendet sich Gragosh vom Bretonen ab und geht etwas den Weg entlang. Nach etwa 10 Minuten kommt Gragosh zum Weg zurück und weisst den Pfad auf eine in Abendlicht getauchte Lichtung. In der rechten Hand hält der Orc einen entrindeten Stecken von Geradlinigkeit und zwei-fingerdicken Durchmesser*

"Hia nimm dazz zum abstütz`n"



*Mit einer deutlichen Geste streckt der Ork dem Bretonen den Stecken engegen. Seine Blicke wandern suchend nach Shyrr und den Wolf in Ihrer Nähe. Doch es ist schon etwas finster geworden, die Umrisse aller nurnoch schemenhaft erkennbar. Gragosh lässt Rowan wieder zurück und begibt sich holzsammelnd in den Wald. Es dauert ein Stück bis jener wieder beladenen Armen zurückkommt und einen Haufen voller Trockenholz in die Mitte der kleinen Lichtung setzt. Gragosh reicht Rowan etwas Harz um das Feuer leichter zu entzünden. Kurz verschwunden zieht der Ork zwei halbgroße Baumstämme auf den Platz, um eine Sitzgelegenheit zu schaffen. Ein paar Steine noch und fertig ist das Nachtlager.*

  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

25

Mittwoch, 5. Juni 2013, 15:03

*Nun da das Feuer durch Rowan entfacht wurde und etwas höher brennt, erscheint auch Shyrr aus der Dunkelheit und setzt sich langsam ans Feuer. Da Rowan und Gragosh schon eine Zeit sitzen, sind beide schon etwas müde vom Tagesmarsch. Auffällig ist, dass auch Shyrr nicht ganz bei sich scheint. Gragosh und Rowan blicken Ihr ins Gesicht und erkennen eine große Abgeschlagenheit....*



"Shyrr, sen allez ghud bei dia? Du siehst geschwächt auz!"

*Der Ork reicht Ihr etwas Wasser und ist sichtlich besorgt. Seine Gedanken mahnen zur Vorraussicht und lassen nichts gutes erahnen. Ihm würde es noch fehlen, dass die Orkin auch noch ausfällt. Gragosh schüttelt den Kopf, was für ein Alptraum....*

  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

26

Donnerstag, 6. Juni 2013, 10:16

*Als dann zu etwas späterer Stunde etwas Ruhe einkehrt, wird es zunehmend gemütlicher am Feuer. Wärme und Licht erfüllt die Gesichter der an der Flamme sitzenden. Der Ork blickt zu Shyrr und lächelt sie etwas an. Rowan interessiert sich für die Vergangenheit von Gragosh und stellt die Frage nach seinem Weg hier in die Berge und seinem vorherigem Leben. Gragosh nickt und wirft einen kleinen Stecken ins Feuer. Dann beginnt er seine kleine Geschichte zu erzählen...*

"Willst du es wirklich wissen Rowan? Gragosh erzählt dia etwazz davon. Gragosh wurde in dea zweit`n Ära 547 geborn in Lagush`Nabur Ghon, änem kleinen Stamm in Himmelsrand. Dazz war um die Zeit, als am roten Berg äne große Schlacht tobte. Davon weizz ich aber nubwazz aussa Erzählungen. Nua dazz es än Krieg dea Götter war sen mer bekannt. Gragosh lebte dazz Lebn eines Orks mit Kampf, Vertreibung und Jagd. Als dann dreizehn Winter später (2Ä 560) dä Knahatengrippe in dea Schwarzmarsch ausbrach, haben were uns große Sorgn im Clan gemacht. Wia hielten uns also von den Elfenvölkern fern, aus Angst sie könnten dä Krankheit zu uns bringen. Damals tobte diese Seuche im Süd`n von Tamriel. Dahea auhg dä Unkenntnis und die Vorsicht vieler Orkstämme. Als dann späta dea nächste Krieg ausbrach wo Schneedämonen nahg Morrowind eindrangen hieltn were unz ebenso raus. Ehg führte än ganz normales Leb`n als Schmied un Kriega in meinem Clan.

Dann wurden dä letzten Jahre die Winter immer härter und forderten dazu auf neue Jagdgründe zu finden. Viele der Krieger des Clans schwärmten aus und kamen in Kontakt mit anderen Rassen. Vor einigen Wintern bebte dä Erde und dä Leute auz dea Mar erzählten es hätte in dea Kaiserstadt äne große Explosion gegeb`n. Nubeina wuzzte was dazz war, viele wurden wahnsinnihg un unzere Schamanen waren mehr alz nervös. Sie palaverten von dunkeln Vorzeich`n un dazz dä Erde sihg unter den Füß`n auftut. Gragosh gleubt, dazz diesa Zauberer in Cyrodiil damit wazz zu tun hat. Es soll laut Gerüchten dä Untotenbeschwörung legalisiert hab`n. Überall im Reich waren Auferstandene Dämonen zu sehn un in den Wäldern wimmelte es von Biestern die bößartiger waren, anders als zuvor.




Gragosh weizz nubmeha wann es genau war, aba were haben entschieden Harze zu such`n uur än schamanisches Ritual um Gewissheit zu bekommän. Gargosh un Kikug gro-Schmieda macht`n sihg alzo af den Weg und fanden dieze Harze in Cyrodiil. Am änem Nachmittag kamen dann am Weg 3 Aldmeri lang. Wizz`n dä Götter wo die herkamen. Were waren unbewaffnet und hatten nichts, womit were unz wehren konnt`n. Sie machten sich einen Spazz daraus uns mit Füß`n zu tret`n und zogen Kikug mit einem Seil nohg lebendihg am Hals den Baum hoch un lacht`n. Als dazz zweite Seil um mere Halz gelegt werd`n sollte rammte ich dem Aldmeri einen Dolch in den Leiib und rannte um mer Leb`n. Im Wald verlor ehg dann die Orientierung. Gragosh`s Traum sen einen Weg zu finden zu meinem Clan. Seitdem lebe ehg hia. Aba um dere Frage zu beantwort`n. Ehg bin Schmied un Kriega,....*kurzes schweigen*..... ora war es zumindest änmal voa langa Zeit."

*Gragosh blickt den Bretonen an und muss leicht schmunzeln*

"Un dann kommst du un brockst dem alten Ork das alles hia ein"

*Gragosh legt sich etwas zurück und versucht einzuschlafen*

  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

27

Freitag, 7. Juni 2013, 11:26

*Nach ein paar Minuten war es dann auch schon soweit. Der Ork versank ins Reich der Träume und hatte eine erholsame, wennauch nicht sehr warme Nacht. Ständig wälzte auch er sich über herumliegende Kuseln und Wurzelgeflecht am Boden hin und her. Der Schlaf aber ward ausreichend und gut als solches. Als die Sonne Ihre ersten warmen Strahlen in Gragosh`s Gesicht schickt, regt sich nach und nach der Ganze Kerl, was letztlich mit einem Gähnen beginnt. Nach Sauerstoff gierend erwacht der alte Ork und öffnet die Augen. Der Hochnebel zieht über die Bergsptzen und lässt hier und da etwas blauen Himmel erblicken. Mit etwas Anstrengung richtet sich Gragosh auf und sucht sich instinktiv nach Zecken ab. Die Viecher sind in den tieferen Lagen deutlich aktiver. Vom Feuer ist nur noch etwas Glut übrig. Mit 2-3 Handgriffen gelingt es Gragosh die Flammen nochmals anzufachen. Dann blickt er zu den beiden und vergerwissert sich über deren Wohlergehen. Auffällig ist, dass Shyrr schon wach zu sein scheint und nicht am Platze ist. Gragosh`s Augen bleiben wieder am Bogen von Rowan haften. Doch aufeinmal wildes Geflatter in den Baumkronen. Ein Adler wurde wohl durchs Knacken im Feuer aufgeschreckt. Mit zufriedenen Blick tastet Gragosh die Umgebung der Lichtung nach etwas interessanten ab. Verharrend blickt Gragosh auf den Bodennebel im Wald der durch die Sonnenstrahlen zum tanzen beginnt. Die Natur erwacht und langsam wird auch der Krieger munterer.....*



*Er steht auf und geht der Sonne entgegen. Im Schein der aufstrebenden Sonne bleibt Gragosh stehen und spürt die zunehmende Wärme auf seiner Haut. Tief Luftholend atmet er ruhig aber bewusst. Der Morgennebel ist für Gragosh etwas ganz besonders. Der Duft, die Kühle und der Tanz eines in sich erwachenden Tages haben Ihn vollends in den Bann gezogen. Eine am Boden sitzende humpelnde Krähe in einiger Entfernung erinnert den Ork jedoch daran, dass es noch etwas zu tun gibt in der Welt. Sofort dreht sich der Ork zu Rowan und seine Gedanken kreisen um das kaputte Bein. Als er am Lagerplatz ankommt beginnt er Shyrr zu suchen und Rowan behutsam zu wecken......*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gragosh gro-Donneraxt« (7. Juni 2013, 15:59)


  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

28

Samstag, 8. Juni 2013, 10:58

*Als Rowan erwacht und Gragosh ansieht, erkennt der alte Ork dass sich der Bretone nicht sonderlich gut fühlt. Er hat Schmerzen und sein Gesichtsausdruck wirkt besorgt. Rowan`s Augen wirken glänzend und von Sorge erfüllt. Er richtet sich auf, sieht sich um und hantiert an seinem geschienten Bein herum. Die Schwellung des Beines ist ausgeprägter als zuvor und färbt sich in ein leichtes blaugrün. Gragosh blickt dem Bretonen ins Gesicht und macht mit der Hand eine beschwichtigende Geste.....*

"Sorge dich nicht Rowan, Middahg sen dere beim Heila in Jehenna. Du muzzt jetzt stark sen"

*Gragosh steht auf, löscht das Feuer und bereitet alles für den Abstieg vor. In etwa sechs Stunden können sie Jehenna erreichen. Als alles verstaut ist, warten beide noch auf Shyrr`y Rückkkehr um dann gemeinsam aufzubrechen. Gegen späten Vormittag ist es dann soweit. Der Dreiertross setzt sich langsam in Bewegung und zieht dem Tale entgegen. Mittlerweilen ist es fast schon Gewohnheit für den Orc die Holzstämme der Trage auf seinen geschundenen Schulterköpfen zu schultern. Als sie die Bergregion gegen Nachmittag hinter sich liessen, befinden sich weitläufige Wiesen und Gräserlandschaften im Vorfeld. Der Weg wird unbeschwerlicher aber die Kräfte die alle Beteiligten aufbringen werden auch immer schwächer. Zu lange sollte es nicht mehr dauern bis sie die Stadt erreichen. Nach einigen hundert Metern ist der Waldstreifen erkennbar, der von oben wie eine Art Vorhang zur Stadt einen Gürtel um jene zog. Als die Drei den Wald betreten sind schon einige Stimmen in der Entfernung zu hören. Waldarbeiter und Holzsucher streifen durch das Unterholz. Hier und da kreuzt ein Bauer den Weg und blickt alle etwas ungläubig an. Ein manches mal muss das Dreiergespann einen entgegenkommenden Karren ausweichen. Dem Ork fällt auf, dass er als Ork an sich garnicht wahrgenommen wird. Eher erntet er Blicke, da er barfüßig und nur mit Lendenschutz bekleidet eine Trage auf den Schultern trägt. Etwa eine halbe Stunde später öffnet sich der Wald und lässt einen Blick in das dahinterliegende Land werfen. Sie haben es geschafft! Vor Ihnen am Fuße der Bergkette von Hochfels thront eine mittelgroße Stadt Namens Jehanna........*



  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

29

Sonntag, 9. Juni 2013, 11:57

*Als Rowan durch das Ruckeln der Trage aufwacht, erzählt er etwas von einer Halle die sich vor der Stadt noch befindet. Dort soll es Priester der Arkay geben die Ihm eventuell helfen können. Mitunter versucht Gragosh der neuen Situation etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Dieses Treiben und die Unruhe vor der Stadt lassen erahnen, welch Hektik innerhalb der vor Ihnen liegenden Mauern vor sich geht. Jetzt liegt in Gragosh`s Nase ein besonderer Duft der von der Stadt herüberweht. Ein Geruch den er seit vielen Jahren nicht mehr roch. Feinste Gewürze, gemischt mit dem Ruß der Schornsteine. Das ist also das Leben, dass der Ork bereitwillig hinter sich liess. Mistrauisch aber auch etwas neugierig nähert sich der Ork der Stadt. Rowan streckt einen Beutel voller Gold beiden entgegen, mit dem Vermerk es könnte brauchbar sein. Ein Schwäche der Menschen und der Bretonen an sich ist, dass sie auch nur keinen Finger rühren wenn sie nicht dafür bezahlt werden. Plötzlich hören die laute Rufe von vorne aus dem Weg zu gehen. Einige Reiter kommen in hoher Geschwindigkeit angeritten und wirbeln reichlich Staub auf.....*



*Als sie passieren, bemerkt Gragosh die beiden Orsimer die Ihm keine Beachtung schenken. Etwas verwirrt bleibt er stehen und blickt den Reitern nach die kein Wappen besaßen. Nach einigen Gedankengängen richtet er sich wieder nach vorne aus und sieht die Gebäude die da vor den Toren der Stadt stehen. Als sie daran ankommen, setzt Gragosh die Trage ab und geht an die Tür. Vorsichtig legt er seine Hände an den Griff und öffnet behutsam die Tür zur Halle. Langsam betritt er das Gebäude. Doch als sein Fuß den warmen Steinboden berührt, schreckt Gragosh zurück und geht wieder nach Draussen. Sichtlich überfordert und unsicher steht er wie angewurzelt vor den Beiden und weiss nicht wie er mit dieser Situation umgehen soll....*

  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

30

Montag, 10. Juni 2013, 09:19

*Nach wenigen Augenblicken erkennt Shyrr die Situation und geht auf Gragosh zu. Ihre Hand wandert an seine Schulter um beschwichtigend zu wirken "Bleib hier bei Rowan und der Weißen - ich gehe." Sie greift nach Rowans Beutel mit dem Geld, sucht den Blick ihrer Wölfin und gibt ihr mit wenigen Gesten zu verstehen, dass sie bei Rowan bleiben soll. Die Weiße wirkt noch immer ein wenig unsicher, bleibt aber direkt an den Füßen des liegenden Bretonen stehen und dreht den Kopf hektisch hin und her. Weniger zaghaft als Gragosh tritt die Orkin an die halbgeöffnete Tür und klopft mit der geschlossenen Faust kräftig gegen das Holz, bevor sie eintritt. Derweilen wartet der Ork draußen bei Rowan. Die Sonne hat immernoch Kraft und Gragosh geniesst die Wärme der Strahlen. In diesem Moment öffnet sich hinter Ihm die Tür der Halle und ein Priester tritt mit Shyrr heraus. Mit ungläubigen Blicken verfolgt Gragosh die Szenerie. Die Begutachtung des Heilers ist flüchtig und wirkt wie Routine auf den Ork. Als er nun die Worte an Gragosh richtet, begreift Gragosh auch dass seine Arme wieder gebraucht werden. Langsam und vorsichtig hebt Gragosh die Trage mit Shyrr an und verbringt sie nach innen der Halle. Gragosh fühlt sich sichtlich unwohl und bekommt Schweißperlen auf der Stirn. Diese Enge und der Geruch von etwas beißendem, dass gekonnt von Kräutern überlagert wird veträgt er nicht. Dennoch versucht er die Kontrolle und die Ruhe in sich zu wahren. Nun bittet der Priester die beiden Orsimer Rowan ordentlich festzuhalten. Des Priesters Hände erfassen ein Messer und eine Zange und beginnen Ihr grausames Werk. Das tote Gewebe wird entfernt und lassen Rowan laut und brachial aufschreien, eher er vor Ohnmacht und den festen Griff der Orks in sich regungslos zusammensackt*



*Nun gilt es das Bein in seine Ursprungsform zu bekommen. Missmutig beobachtet Gragosh das Tun des Priesters und tadelt es insgeheim für sich. Als der Priester Gragosh an seiner Hand berührt wurde eine Schwelle überschritten. Mit festem drohendem Griff umklammert Gragosh das Gelenk des Priesters und blickt Ihm tief in die Augen. Er lockert den Griff aber wieder etwas als der Priester mit seinem Blick Gragosh zu verstehen gibt, dass er unbesogt sein könne. Zielführend verschiebt der Arkaypriester die Hand von Gragosh in Richtung des Beines und bittet zu drücken wenn er das Zeichen dazu gäbe. Shyrr wiederum wird mit einem Zug am Bein beauftragt. Drücken und Ziehen ist das Mittel für die Richtige Stellung des Beines*

*Als das Werk zu seiner Vollendung gebraucht wurde, entlässt der Priester die zwei Orsimer nach draussen mit dem Vermerk, dass Rowan heute Abend abgeholt werden kann. Sichtlich überfordert tritt Gragosh auf den Weg ausserhalb des Gebäudes. Seine Blicke wandern nach Links in Richtung des Waldes und nach rechts auf das Stadttor das in Rufweite liegt. Nach einigem Zögern geht Gragosh in Richtung Wald, stoppt aber nach 100 Schritten und blickt zurück. Seine Gedanken kreisen um Rowan. Soll er nun gehen, alles vergessen und sich seinem friedvollen Leben zuwenden? Was wird aus Rowan und Shyrr? Gragosh`s größte Sorge ist, dass er mit dieser Welt nicht zurecht kommt. Wird Shyrr zurechtkommen? Wird Rowan gesunden? Und was ist, wenn es stimmt was Rowan erzählte? Was wird sein, wenn der Krieg in Gragosh`s Wälder kommt und Unheil bringt? Diese Gedanken plagen den alten Krieger zusehens. Gragosh will aber nicht nocheinmal als Wegläufer gelten. Nichts würde er sich mehr anlasten, als wieder wegzulaufen vor einer Sache die er nicht gewachsen scheint. Der Ork entscheidet sich zumindest die Fragen um Shyrr und Rowan zu klären, um anschliessend in die Wälder zurückzukehren.....*



  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

31

Mittwoch, 12. Juni 2013, 10:34

*Als der Ork sich umdreht, steht Shyrr und die Wölfin vor Ihm. Gragosh blickt Shyrr an und setzt sich an den Wiesenrand*

"Wazz wirst du nun tun Shyrr?"

*Shyrr antwortet promt und bedacht in Ihrer Wortwahl, ist jedoch ehrlich dabei. Sie macht sich Gedanken über das eben hier und jetzt. Sie wird sich wohl der Stadt und den Möglichkeiten hingeben die sie nun sieht. Abenteuerlust und Tatendrang sind verlockend und machen Ihr Mut ein neues Leben zu beginnen. Shyrr frägt auch den Ork wie er seine Zukunft sieht, welchen Weg er einzuschlagen gedenkt...*


*Gragosh blickt Shyrr an und nickt*


"Ich weizz es nicht Shyrr, ich weiss es nicht"

*Nachdenklich blickt Gragosh in den Nachmittagshimmel undschweigt*

*Aufmerksam verfolgt Gragosh das Treiben vor dem Stadttor. Auch einige Rufe sind über die Mauern zu vernehmen von Speis, Trank und Waren die feilgeboten werden. Besondere Hingabe in Stimmgewalt und Auftreten scheint der ansässige Schmied an den Tag zu legen. Gragosh`s Ohren vernehmen jene Rufe genau, da es sein Handwerk in jungen Jahren einst war. Ein Gefühl von Unbehagen und etwas Angst beschleicht den Ork bei dem Gedanken, den ersten Schritt in Richtung Tor zu wagen. Sollte er dies überhaupt? Wäre er nicht da wo er jetzt ist besser aufgehoben? Fragen über Fragen rasen durch seinen Kopf. Doch schon wieder öffnet das Tor seine weiteinladenden Türen und Duft von Essen dringt zu den beiden Orsimern. Dann wird Gragosh direkt von Shyrr angesprochen....."He, Gragosh - ich finde mit vollem Bauch denkt es sich viel besser. Wann hast du das letzte Mal ein Stück frisches Weißbrot gegessen? Dazu ein Stück Braten mit Soße... vielleicht gibt es sogar schon Kirschen." Gragosh kann sich ein leichtes Grinsen nicht verbergen und blickt Shyrr direkt in die Augen als auch sein Magen knurrt und tolle Bilder in seinen Gedanken entstehen*



"Du hazt Recht Shyrr, Gragosh könnte auhg etwazz warmez im Bauch gebrauch`n"

*Als die Orkin etwas fordernder mit Ihren Worten wird, kann der Orsimer garnicht anders als darauf eingehen. Gragosh stützt sich auf seine Handgelenke und richtet sich zum Stand auf. Langsam trottet er etwas unbeholfen Shyrr hinterher, wohlan immer in ihrem Windschatten bleibend wegen den Haufen von Leuten die unterwegs sind*

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Gragosh gro-Donneraxt« (12. Juni 2013, 10:51)


  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

32

Donnerstag, 13. Juni 2013, 09:29

*Als beide sich dem Stadttor nähern, wird Gragosh`s Anspannung größer. Aber auch seine Neugier bleibt nicht verborgen. Mit starrenden Augen gelingen Ihn immer wieder Blicke durchs Tor auf die langgezogene Straße dahinter. Frauen mit Körben, Kinder mit Kartoffeln in der Hand und auch einige Orks sind zu sehen. Shyrr fragt während des Gehens den Ork über seine Handwerkserfahrungen. Er hatte vor ein paar Tagen am Feuer erwähnt ein Schmied zu sein. Davon angeregt fängt Gragosh an zu erzählen....*

"Nun Shyrr, du weizzt dazz es nützlihg sen än Brustpanza zu trag`n. Irgendeina muzz dazz aba herstell`n. Gragosh hat es immer gefall`n etwazz aus eigenen Händäään zu hämmern. Än ghudes Eis`n darf nub brech`n un muzz stabil sen, gleihgzeitihg aba flexib`l. Darin sen dä Herrausforderung. Dazz Wizz`n hat Gragosh nohg, aba dä Erfahrung fehlt nahg so langa Zeit"

*Der Ork schildert Shyrr im Detail wie eine gute Rüstung beschaffen sein muss. Seinem Reden nach ist er Rüstungsschmied und Schildbauer.
Er schildert mit Hilfe seiner Finger die kleinsten Details einer Schuppenrüstung und auf was man zu achten hat beim Zusammenknüpfen.
Doch plötzlich erregen andere Orks die in einer Dreiergruppe beieinanderstehen Gragosh`s Aufmerksamkeit. Sie unterhalten sich über alltägliches. Einer der Orks trägt eine silberne Rüstung mit Löwensymbol auf der Brust. Der Ork bleibt stehen und blickt den berüsteten Orsimer an. Nach einigen Sekunden dreht er sich zu Shyrr....*




"Shyrr, wazz sen dazz uur än Wapp`n? Sen dazz än Königstreuer dea zu Emeric gehört, ora än Söldna?"


*Die Bewegungen des Orsimers in glänzender Rüstung muten selbstbewusst an. Das Auftreten des Orks ist ein anderes als dass,was Gragosh kennt. Dieser Orsimer scheint vollends in die Kultur der Stadt eingegliedert zu sein. Etwas verunsichert blickt sich Gragosh um und mustert die anderen Gesichter der Stadt. Dann fällt Ihm auf, dass das was er gesehen hat kein Einzelfall zu sein scheint. In allen
möglichen Ecken betreiben Orsimer, Bretonen und Rothwardonen Ihre Handelsgeschäfte untereinander. Der Einzige der nicht ins Bild passt ist Gragosh selbst. Nun meldet sich auch noch der Magen zu Wort. Hoffentlich so hofft Gragosh haben sie bald Obdach und etwas zu Essen...*

  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

33

Freitag, 14. Juni 2013, 11:09

*Shyrr antwortet, dass sie selbst dieses Wappen schon öfter gesehen habe,aber die Bedeutung nicht wirklich kennt. Als sie den Vorschlag bringt den Ork in der Rüstung einfach zu fragen, will Gragosh das verhindern. Es ist zu spät! Mit voller Stimme fragt Shyrr "He da, Fremde! Mein Freund und ich sind neu in der Stadt. Wir haben vorhin etwas von einer fetten Gans gehört. Könnt ihr uns da [u]weiterhelfen?".[/u] Gragosh`s Blicke wandern zwischen beiden hin und her als ein jüngerer bereits das pöbeln beginnt. Dieser junge Orsimer äussert sich mit ziemlich vulgärer Sprache in Richtung Shyrr und beginnt eindeutige Gesten zu formulieren. Mit abwertenden Blick und beleidigenden Worten zieht er auch sogleich über Gragosh her. Doch Gragosh steht ruhig und abwartend in einiger Entfernung und versucht die Reaktionen der anderen Zwei Orks einzuschätzen. Im nächsten Augenblick bringt der größte Ork den vorlauten Jüngling mit Gewalt zum schweigen. Mit blutender Unterlippe und gebeugt ringt er ums Bewusstsein. Dann erhebt der gerüstete Orsimer die Stimme und entschuldigt sich für die Anmaßungen des Rekruten. Gragosh wird klar, dass es sich bei diesen Orks tatsächlich um Soldaten des Dolchsturzbündnisses handelt. Das erste mal seit langer Zeit zeigt Gragosh Stolz für einen Vertreter seiner Rasse. Ihm gefällt es offenbar, dass ein Orsimer solch einen Posten begleiten kann und auch zu Reichtuhm kommen kann. Solch eine Rüstung ist unbezahlbar und erfordert viel Zeit, Gold und Erz. Als der Orsimer anbietet den Weg zur Taverne zu weisen und einen Met auszugeben, nickt Gragosh leicht und beginnt dem Orsimer in Rüstung nachzugehen. Der blaue Umhang im Verbund mit der silbern anmutenden Rüstung ist an sich schon ein beeindruckender Blickfang. Trotz alledem was Rowan Ihm über das Bündnis erzählte, will er es aus dem Mund des Soldaten selbst hören weshalb Er für Emeric das Schwert ergreift. Gragosh blickt sich nochmals um ob Shyrr in seiner Nähe ist und folgt weiter bis zur Taverne*



  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

34

Dienstag, 18. Juni 2013, 09:40

*Sich den Weg durch Menschenmassen bahnend erreichen die 3 Orsimer den Marktplatz von Jehanna. Etliche Stände unterstreichen die Errungenschaften des Bündnisses und der multikulturellen Verflechtungen. Gragosh erkennt Schmiedereien mit bretonischen Einflüssen, ebenso bretonische Gefäße mit schemenhaften Umrissen von einer Bergstadt die Orsinium ähnelt. Weiter vorne werden Kleidungsstücke von liebsten Farben feilgeboten. Gewänder die reizend und zugleich gesellschaftlich wirken. Und hier ein Wasserschlauch dessen Ursprung wohl aus Hammerfell ist.Trinkhörner aus Himmelsrand und vieles mehr. Dem Ork ist aufgefallen, dass dieses Warenangebot mehr geworden ist als er es noch in Erinnerung hatte. Schliesslich baut sich in 200 Schritten ein großes dreistöckiges Gebäude auf mit einem Metallschild schwingend vor der Tür "Die saftige Gans". Die Drei haben die Taverne erreicht und betreten das Gebäude, in welchem sich schon die Wärme zunehmend staut*




*Reges Treiben spielt sich an den Tischen und den Gängen ab.Würfelspiele, Feilschungen und Gelächter ist deutlich wahrzunehmen. Man hat den Eindruck der Frieden ist hier sehr präsent, der Krieg weit weg. Als nun an Gragosh eine zierlich wirkende Bretonin mit einem Braten an Ihm vorbeihuscht, steigt Ihm der Geruch von warmen Fleisch in die Nase. Völlig angetan und in Gedanken versunken kommen alle an der Theke des alten Hauses an. der ältere Ork gibt Shyrr und Gragosh einen Waldhonigmet aus, den Gragosh dankend entgegennimmt. Während sich der ältere Ork vorstellt, nippt Gragosh das erste mal seit vielen Jahren wieder an Met. In seinem Mund spielt sich ein unvergleichliches Geschmacksfeuerwerk ab. Als er die Augen schliesst, erinnert er sich an das letzte Met dass er vor langer Zeit trank. Es war in einer Taverne
von Cyrodiil. An diesem Abend waren er und sein Clanbruder auf dem Weg nach Norden um zu rasten. Dabei wurde feuchtfröhlich gefeiert und gegessen. Gragosh wird aus seinen Gedanken gerissen, als der Ork die Frage nach der Herkunft und Reise fragt. Mit einem zögern antwortet Gragosh*

"Were sen neu in dea Mar. Gragosh werde ich gerufen. Komme aus den Bergen nahe Himmelsrand. Gragosh sen hia, da ...*zögert*....än Bretone sich verletzt hat. Were haben Ihn hergebracht zum Tempel. Überfalln hat unz keina, sind gut durchgekommen"

*Nach ein paar Schlücken zeigt der Met seine Wirkung und Gragosh muss sich hinsetzen.Doch seine Augen bleiben selbst beim Sitzen am alten Ork hängen. Plötzlich plappert Gragosh los, ohne auch die mögliche Reaktion abzuschätzen*

"Sag mer Borok, weshalb kämpfst du für Emeric? Hast du keinen Clan? Warum wenden sich soviele diesen König zu?"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gragosh gro-Donneraxt« (18. Juni 2013, 09:46)


  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

35

Mittwoch, 19. Juni 2013, 09:31

*Als Borok zu reden beginnt entspannt sich Gragosh und hört dem Krieger geduldig zu. Die Worte die Borok über seinen Clan und die damit eingeschränkte Abenteuerlust verbindet, stimmt seinen Zuhörer etwas nachdenklich. Dennoch saugt Gragosh die Worte von Borok gierig auf. Dieser Ork hatte also seinen Clan verlassen um die Welt zu bereisen und verbringt sein Leben nun als Soldat des Königs. Nie hätte Gragosh sowas in dieser Kontellation für möglich gehalten. Langsam wird Ihm bewusst welch Wahrheit in Rowans Worte lagen. Dieser Borok verkörpert nahezu genau das was Rowan so eindringlich hervorhob.

Nach weiteren Schlücken Met und einigen Geschichten später kommt Borok auf die wie er sagt "Dreckselfchen" zu sprechen. Unaufhörlich wettert der Krieger unverblümt über die Aldmeri und deren Interessen. Was Borok zu dieser Zeit nicht ahnt ist, dass auch Gragosh seine Vorurteile gegen dieses Volk hegt und nicht weniger Abscheu teilt. Doch weiss Gragosh anders als Borok seine Emotionen in Zaum zu halten.

Auch verliert sich der Krieger in Erkenntnissen was das Bündnis und Emeric an sich betreffen. Borok hat den König nie gesehen, doch seine Hoffungen und Worte lassen erahnen dass er Ihm Vertrauen schenkt und bereit ist das Schwert für diesen Mann zu führen. Gragosh weiss, dass es ein großes Signal ist wenn ein Ork jemanden die Treue bekundet. Leider so stellt Borok auch fest, werden wohl stürmischere Zeiten auf Alle hereinbrechen die nicht mehr mit Worte gelöst werden können. Das Volk abseits von Jehanna tiefer im Westen wird von Hunger geplagt. Handelswege werden blockiert und durch die Ereignisse in Cyrodiil unterbrochen, was einen Waffengang in Zukunft fast unvermeidlich macht. Gragosh kommt für sich zum Schluss, dass es derzeit nicht seine Sorge ist. Ein Kampf für einen König den Gragosh nicht kennt, ist für Ihn nicht vereinbar. Dazu kommt noch, dass er sich geschworen hatte sein Leben etwas ruhiger zu verbringen. Er entschliesst sich alles weiter zu beobachten und Neutralität zu wahren.

Nun ist es Shyrr die die ungeteilte Aufmerksamkeit Borok`s auf sich zieht. Mit Ihrem schnittig provozierenden Satz hat sie Borok förmlich herausgefordert und wartet auf eine Reaktion. Borok geht davon aus, dass Shyrr Gragosh`s Weibchen ist. Mit einem Blick vergewissert sich Shyrr nach Gragosh`s Reaktion. Er jedoch versinkt völlig betrunken mit seinen Blicken im Krug und hofft auf Besserung. Als Borok jedoch vermutet, dass Shyrr an Gragosh`s Seite kämpft schweigt dieser und schenkt dem Ork lediglich einen Blick vom Tisch herrüber....*




  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

36

Donnerstag, 20. Juni 2013, 11:54

*Doch als Gragosh den Orsimer über den Tisch hinweg ansieht, wendet sich dieser an Shyrr und entschuldigt sich für seine Wortwahl. Einige Momente später mustert er Gragosh nochmals und frägt anch dem weiteren Ansinnen der Beiden. Er bietet beiden Orks an sich nach Arbeit für sie umzusehen. Gragoshs Auftreten hat in seinen Augen wohl die Vermutung ausgelöst, beide hätten Arbeit nötig um sich neu einzukleiden. Einhergehend ein Angebot der Armee beizutreten wird unterbreitet. Doch Gragosh bleibt sitzen, überlegt wie er diese Worte deuten soll und wie und ob er darauf reagiert. Bei dem Thema Arbeit tastet er für sich selbst ab was er wie gut kann. Er schliesst kurz die Augen und verschiedene Tätigkeiten rasen durch seinen Kopf. Angefangen vom Pflanzensuchen, Erze ausbrechen, Schmieden, Kürschnern, Nähen, Schlachtholzwaffenbau (Pfeile, Speere), Tränke mischen, Kampf, Zimmern, Holz fällen, Holz hacken, Kochen, Schnitzen, Getreide dreschen bis über das Heu gabeln und einbringen. Er weiss jedoch auch was er nicht will. Den Kampf schliesst er aus, da er derzeit nicht die Ziele und Errungenschaften so verinnerlicht hat wie Borok es tut und Rowan es lebt.

Dann stellt er sich selbst die Frage was es überhaupt für einen Sinn geben sollte zu arbeiten. Gragosh hat im Wald alles was er braucht. Doch dann fällt Ihm ein, dass er seinen Filzumhang und seinen Stab nicht mehr besitzt. Schmalzfett wollter er auch noch besorgen. Das alles kostet wohl ein paar Silberlinge die er sich selbst erarbeiten könnte.Denn Gragosh will nicht, dass Rowan Ihn haushaltet. Dies liegt unter seiner Ehre und würde Ihn in Abhängigkeit zu anderen bringen. Getrieben vom Gedanken der Eigenversorgung und Eigenständigkeit öffnet Gragosh die Augen und sieht zu Borok.....*


"Gragosh könnte wohl ein paar Silberlinge gebrauch`n. Glaubst du jemand hat Arbeit uur ein paar Sonnen?"



  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

37

Freitag, 21. Juni 2013, 11:08

*Als Borok Gragosh`s Worte hört wendet sich dieser sogleich an den Orsimer und bringt ein paar Beispiele im Bezug auf Arbeit. Die Händler so Borok haben immer Unterstützung nötig für das Tragen Ihrer Waren. Auch die Handwerkszunft benötigt des öfteren Tagelöhner. Vorwiegend sind deren Betriebe ausserhalb der Stadt vorzufinden und mehr von Bauern bevorzugt. Doch Gragosh muss wählen und entscheidet sich für einen Aufenthalt ausserhalb der stinkenden Stadt. Mit etwas Hoffnung in den Augen sieht Gragosh zu Borok......*

"Handwerk klinkt gut! Un wenn ez auzzerhalb dea Stadt sen, so gefällt mia dazz bessa. Kannst du mer hinbringen oda dia kundig machen?"


*Gragosh`s Blicke wandern wieder zu Shyrr....*




  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

38

Montag, 24. Juni 2013, 08:13

*Als Borok seinen Missmut darüber äussert Gragosh an die Bauern der Vorstadt zu verlieren, blickt Ihn der Ork fragend an und überlegt etwas bevor er weiterspricht....*

"Hast du in dea Stadt wazz besseres? Gragosh kann von allem etwas. Un je schneller ich ans Silber komm desto besser. Mir sen es gleich wazz ich mach. Nur kämpfen will ich nicht! Schau einfahg mal Borok"

*Borok überlegt kurz und führt weiter aus….“Na dann, werd ich schauen was ich für dich tun kann. Ich schau zu, dass ich bis heute Abend etwas für dich hab'. Wo kann ich dich dann finden? Wieder hier?" Borok bejaht seine Entscheidung den beiden Arbeit zu suchen und will sehen was er machen kann. Gragosh indess nickt verstehend*

"Ghud Borok! Gragosh weizz nicht wazz dä anderen beid`n mach`n. Ehg kenne sie ja auch nua flüchtig. Du findest mer hia in dea Taverne. Gragosh werd`n wart`n. Dank dia"

*Shyrr versichert sich derweilen, ob sie Gragosh immer noch hier vorfinden wird, nachdem sie sich um das Wohlergehen von Rowan erkundigt hat. Mit einem Nicken bestätigt der Orsimer Ihre Frage. Borok indess steht auf und geht in Richtung Tür. Bevor er die Taverne verlässt fallen noch ein paar Worte in Richtung der Beiden…"Na dann werd ich mal schauen was ich tun kann." Borok schlägt mit der Hand auf den Tresen und wendet sich ab. "Bis heute Abend irgendwann..." Beide Orks blicken dem Soldaten hinterher*



  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

39

Donnerstag, 27. Juni 2013, 08:40

*Mit zunehmender Stunde füllt sich auch Gragosh`s Kopf mit Schwindel. Nach und nach öffnet sich die Tür und neue Gesichter strömen ins innere des Gasthauses. Im Kopf von Gragosh kreisen die Gedanken um Boroks Worte und auch Rowan kommt in diesen Bedenkungen nicht zu kurz. Wie würde es dem Bretonen gerade gehen? Hat er es gut überstanden? Als der Orsimer sich umblickt, fallen Ihm immer wieder die drei Schankmägde auf die umherwuseln und die Gäste versorgen. Sie leben Ihr Leben als ob es kein anderes gäbe. Gragosh kann nicht verstehen, weshalb sich junge Bretonen diesen Trunkenbolden so verschrieben haben. Doch Gragosh merkt selbst, dass er einer von diesen Trunkenbolden ist. Schliesslich sitzt er fast nackt und total angesoffen am Tisch ohne auch nur einen Grunzer von sich zu geben. Einge Stunden und Metkrüge später schläft Gragosh am Tisch in der Taverne ein.....*


  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist männlich
  • »Gragosh gro-Donneraxt« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 668

Gilde: Ghorbash Clan

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

  • Nachricht senden

40

Samstag, 29. Juni 2013, 17:27

*Als Gragosh plötzlich ein rütteln bemerkt, öffnet er die Augen und blickt sich etwas erschrocken um. Borok der Soldat stand vor Ihm und offenbart Ihm ein Auskommen als Tagelöhner. Am nächsten Sonnenaufgang schon solle er sich bei Marek einem Händler am Marktplatz melden. ""Hab was gefunden. Morgen bei Sonnenaufgang musst du am Marktplatz sein. Du musst dem Bauer Marek helfen seine Waren vom Wagen zu laden und am Stand aufzustellen. Frag einfach nach ihm, jemand wird dir schon den richtigen Bauern zeigen. Am Abend musst du dann wieder helfen die Waren aufzuladen". Der Ork packt Gragosh noch ein paar Münzen auf den Tisch und verabschiedet sich. Brot und Braten werden gebracht und führen auch sogleich zu einem Völlegefühl, dass der Orsimer seit langem nicht mehr hatte. Gragosh nickt dankbar, steht auf und geht nach draussen vor die Türe. Es ist kurz vor Mitternacht, Gragosh ist betrunken und schwankt auf die gegenüberliegende Wiese. An einem Baum angekommen lässt er sich mit dem Rücken am Stamm nach unten sacken. Nach einigen wenigen Augenblicken versinkt er wieder ins Reich der Träume.....

.....Als die ersten Sonnenstrahlen auf sein Gesicht fallen, öffnet Gragosh die Augen und blickt sich um. Seine Hand ist noch voller Münzen die ihm der Ork gestern noch auf den Tisch legte. Unbeobachtet scharrt Gragosh mit seinen Fingern am Baumstumpf ein kleines Loch und gräbt seine Silberlinge ein. Heute ist der Tag gekommen an dem er einen Bauern bei seiner Arbeit helfen kann. Aus einiger Entfernung hört der Ork ein Tongefäß das zu Bruch geht und wirres Gerede. Dort muss der Marktplatz sein den Gragosh von gestern in Erinnerung hatte. Etwas steif und unbeholfen steht er auf und geht in die Richtung des Geräusches. Auffällig ist, dass viele der Bewohner Jehannas noch ruhen. Schritt für Schritt nähert sich der Ork dem Marktplatz bis er vor einem Stand steht....*




"Wo sen disa Marek? Gragosh soll helf`n"

*Der bretonische Bauer blickt Ihn kurz an und verweist Ihn an einen Stand in etwa 50 Schritt Entfernung. Dort angekommen mustert er den Bauer und fragt direkt nach*

"Bist du Marek dea Bauer? Gragosh wurde von Borok geschickt. Ich soll helf`n hier den Stand aufzubaun. Vielleihgt kann ehg mia nützlich machen"

*Mit engen Augenschlitzen blickt Gragosh den Händler etwas misstrauisch an....*