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  • »SprichtWieDrachen« ist weiblich
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Gilde: Bissige Schattenschuppen

Allianz: Ebenherz-Pakt

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161

Sonntag, 19. Juli 2020, 12:38


In der Trance lag die Gefiederte Echse in einer kleinen Höhle herum, geduldig wie der Schatten
gerne hinterlistig lauerte in seinem Element hatte Er Ihre bitte erhört und das angebliche Monster hervor
gebracht was knapp vor Neumond immer erschien. In Trance immer noch da liegend wartete man
nur auf die Zeit zum angreifen und erwachen des Neumondes, öffneten sich die Raubtierhaften Augen.
Mit etwas wackeligen Beinen stand Sie auf und setzte sich in die Nähe vom Eingang hin,
war Sie recht unruhig und ungeduldig drauf.

Die Sonne war noch da, schien es der Kreatur aber nicht zu gefallen und ging wieder einige Stücke
zurück in die Höhle. Mit den Krallen zu Boden scharrend legte Sie sich noch etwas hin und fiel wieder
in die Trance, doch blieb Sie auch halbwegs aufmerksam fiel Ihr ein nicht angenehmer Geruch in die Schnauze.
Nach 'Eindringling' roch es in Ihrem Revier, doch konnte Sie noch nicht ganz raus würde die Sonne nur ein
Hindernis sein und Sie verlangsamen. Und so war Sie auf die Folter gespannt, bis der Abend einbrach,
bis Sie endlich alles jagen konnte was sich vor Ihrer Schnauze bewegte.

Aggressiv fing Sie an warnende Rufe raus zu brüllen, kurze Schreie mit einem leisen Fauchen
verbunden, müssten die Eindringlinge etwas in Angst versetzen, dachte Sie sich und war immer weiter
und weiter wurde Sie ungeduldiger, weil Sie endlich Ihre Beute mit den Krallen packen und sich
an warmen Blut laben wollte, fing Sie an mit Ihren Scharfen Krallen an der Höhlenwand herum zu scharren,
selbst mit den Klauen am Fuß wurde der Höhlenboden etwas aufgewühlt.

Schritte waren zu hören, es kam etwas näher und so wurde es Totenstille, sie versteckte sich mehr
in den Schatten und Blick recht dicht lauernd am Boden, mit einen aufmerksamen Blick schaute Sie
zum Höhleneingang. Ein einzelner Söldner kam in eiserner Rüstung hinein, aber schien die Anwesenheit
von Ihr nicht mitbekommen zu haben noch die Laute setzte Er sich irgendwo an eine Höhlenwand.
Frische Beute, bevor die Jagd erst los gehen kann dachte Sie sich und beobachtete diesen aufmerksam.
Etwas verträumt war der Söldner dann schon tatsächlich, hatte Er mittlerweile die Augen
zu gemacht und schlief etwas.

Das war die Chance von der Echse anzugreifen, doch schien noch ein weiterer dazu zu kommen
musste Sie nun schnell handeln. Kurz und lautlos packte Sie den Söldner am Hals mit Ihren Fängen
und schleppte Ihn mit in die Schatten wo Sie Ihre Beute hoffentlich in aller Ruhe, versuchte
sich der Arme Kerl ernsthaft noch zu wehren. Wieder waren Schritte zu hören schaute
Sie aufmerksam umher und rührte keinen Muskel, weil Sie wusste das hastige Bewegungen Sie
verraten würden und es bessere Chancen gab wenn Sie sich gar nicht erst rührte.

Ein etwas muskulöser Söldner kam hinein, suchte nach seinen Kameraden und fand
nur sein Schwert an der Felswand. Die Echse hatte Er nicht bemerkt schien Sie auch diese
Beute sich nicht entgehen lassen zu wollen, aber am Tag war Sie eher weniger beweglich und
Sie musste wohl oder übel Ihren Hals dafür riskieren. Die schwere große Axt musternd wartete
Sie den Moment gut ab, in der Hoffnung der andere würde sich umdrehen wendete Sie sich von der
eher mageren Beute ab und fixierte sich weiter auf die wirklich lohnende Beute.

Der Söldner schien wirklich kehrt zu machen um wieder nach draußen zu gehen, da nach seinen
Kameraden zu suchen, das Schwert ließ Er liegen. So gut es ging sprang die Echse aus den
Schatten und versuchte Ihm in den Hals gnadenlos zu beißen doch warf Er die Echse von sich
ab und ging mit der Axt auf Sie los. Haarscharf hatte Er den Hals von Ihr verfehlt,
versuchte Sie sich in den Schatten etwas Deckung zu suchen um dort von erneut anzugreifen.

Mit dem Ziel die Axt aus seinen Händen zu reißen versuchte Sie es wieder auf die lautlose
und hinterlistige Art. Sie musste nur Ihre Fänge mit einem kräftigen Hieb durch die Haut bekommen,
dann würde auch die Beute wie ein Baum umfallen. Doch das Problem war die Schwere Panzerung störte,
sie musste nicht nur die Axt nun entreißen sondern auch versuchen mit Ihren scharfen Krallen die Panzerung
ab zubekommen, entweder oder es war ein riskierendes Spiel.

Der Nord lief nicht weg, wie gedacht er wartete auch geduldig bis die Echse sich zeigte.
Immer nach Ihren Goldenen Funkelnden Augen ausschau halten hielt Er die Axt bereit und versuchte
jede mögliche Ecke auswendig zu machen nach der Kreatur. Aus den Schatten hervor geflitzt,
wenn auch eher langsamer zur Zeit begann die Echse eines der Beinschienen kaputt zu machen
mit den Krallen zog Sie sich aber sofort zurück als der Nord mit der Axt umher schwang.

Es galt immer noch sich in Geduld zu üben, dauerte es gerade mal Stunden das der Nord
noch in der Höhle herum stand mit seiner großen Axt. Doch dann riskierte die Echse und hatte
bereits an einen anderen Plan gearbeitet der vielleicht auch Ihren Kopf kosten würde.
Mit einem sanften Klackern stichelte Sie den Nord etwas, kam noch nicht heraus und schlich
in den Schatten weiter um diesen herum. Der Nord hielte immer noch die Axt in den Händen bereit
um der Kreatur den Kopf abzuschlagen.

Mit letzten Schritten legte die Echse ihre Krallen an die Schulter vom Nord
und war plötzlich zwischen Ihm und der Axt. Die Gold funkelnden Augen starrten Ihn
als sich Ihr Schwanz etwas um den Nord wickelte und Sie Ihn wie eine Schlange weiter nur
anstarrte, versuchte Er dennoch dagegen anzukämpfen. Doch merkbar war es, als die Axt zu Boden
fiel und der Wille größtenteils schon gebrochen war. Erfolgreich zog Sie die Beute mit in die
Schatten wieder um dort sich für den Neumond zu stärken, für die Feinde die auf Sie wohl auflauern werden,
wenn die Jagd begonnen hatte und die Sonne endlich von den Schatten weg gescheucht wurde.

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Sonntag, 19. Juli 2020, 16:42

Die Nacht rief endlich zur Jagd jetzt konnte der Kreatur nichts mehr im Weg stehen,
sie zog durch die Wildnis auf der Suche nach Beute und gestärkt tapste Sie voran ohne nur
daran zu denken eine Pause einzulegen und packte alles mit Ihren Krallen was sich je rührte und
jagte es über weite Strecken. Ihr war auf jeden Fall Beute lieb die flink, aber auch recht wehrlos war
und doch reizte es Sie noch mehr als sich die Beute sogar mal wehrte.

Tatsächlich krallte Sie sich aus Nervenkitzel einige Wachen die vor Immerfort, so das es dazu
kam das Sie natürlich etwas gejagt wurde und andere Wachen alarmiert worden waren.
Mit Pfeilen und sonstigen Kram versuchten diese der Kreatur den letzten Funken Leben aus
dem Körper zu reißen, lief die Echse aber nicht wirklich weg und lockte Sie nur wohin.
Die Echse wendete sich nach einigen Schritten wieder um und rannte brüllend auf
die Wache zu mit scharfen Krallen und Zähnen.

Mit einigen Verletzungen riss die Kreatur einige Wachen zu Boden und trug auch eine
siegreich gerade so mit schweren Verletzungen davon. Gut versteckt in den Wäldern hatte
sich die Kreatur es sich schön in den Bäumen gemacht, war dies wohl ein perfektes Versteck
wo nicht gleich Jeder drauf kommen würde und um in Ruhe das warme Blut zu genießen nachdem
schweren Angriffen der Wachen, aber es hatte sich gelohnt.

Später nachdem Sie genug sich an der Wache gelabt hatte, war Sie wieder etwas gestärkt und
jagte weiter hielt stets nach wenn möglichst guter Beute ausschau und hatte auch Glück das sich
mitten im Wald ein Haus befand. Lautlos schlich Sie durch die Schatten und wusste das Jemand da war.
Auf dem ersten Blick konnte man es erkennen, weil Rauch aus dem Schornstein stieg.
Es roch auch lecker nach Essen, eine Frau und Ihr Mann saßen gerade zusammen, die Tür einen
Spalt offen wieso auch immer, schien die Kreatur Rivalität zu wittern das Jemand anderes
schon ein Hinterhalt auf die Beiden plante.

Sie wollte unbedingt den Anderen Blutsauger oder die Bleichschuppe eher sofort
finden bevor Sie sich vornahm die Beute zu beanspruchen, hatte Sie nie vor zu teilen was
Blut anging und hatte es auch nicht gemocht wenn Andere Bleichschuppe noch mit dabei waren.
Knurrend schlich Sie durch die Schatten um die Anderen Bleichschuppe immer noch zu finden,
stank Ihr der Geruch in der Schnauze. Und zusammen jagen kannte Sie nicht, war Sie
darin Einzelgängerin lieber. Ein Schwarzer Rabe, kannte Sie den nicht woher?

Der Gestank von der Anderen Bleichschuppe plötzlich wie weg, auch der Schwarze Rabe zog seine Wege.
Scheint so als hätte die Andere Bleichschuppe gerafft das Sie höchstens die Rest übrig lässt, sollten
Reste vom ganzen übrig bleiben. Sie wandte sich nun wieder dem Anschleichen in den Schatten, geduldig
aber auch gierig schlich Sie sich ins Haus hinein und hatte sich dank einer Fähigkeit in den Schatten eines
Schrankes verstecken können. Mit einem Satz stürmte Sie los, erst die Frau zu Boden reißend zog
Sie diese etwas vom Tisch weg und labte was von Ihrem Blut.

Der Mann fluchte auf Bretonisch und versuchte vergeblich seine Frau zu retten indem
Er mit einer Eisenstange gegen die Kreatur schlug, einige Treffer auch landete die Echse aber
dann den Angriff auf den Bretonen unternahm um auch nach einen langen Kampf gegen
die Eisenstange die Sie ab und an wieder abbekam siegreich auch von seinem Blut laben konnte.
Wie eine fast aufgeblähte Zecke merkte die Echse das Sie nicht mehr alleine war, die andere Bleichschuppe war
zurück und auch der Schwarze Rabe.

Doch hatte Sie keine Lust auf Besuch fing Sie an los zu sprinten, so gut es ging versuchte Sie auch
in Schattensprüngen zu entkommen, klappten diese aber nicht immer oder stolperte Sie über kleine Steinchen
und kam aber noch gut an der Lichtung an wo Sie üblicherweise gerne verweilte. Ein letzter Blick hinter sich
geworfen verfolgte Sie wohl keiner mehr, nur der Kobold mit dem sich die Gefiederte anfreundete in
Gestalt eines Weißen Rabens hockte auf den Felsen, gesellte sich die Kreatur angeschlagen dazu
und versuchte sich nun etwas auszuruhen.

Gesundheit / Lebenspunkte: 20/100%
Magicka: 50/100%
Ausdauer: 20/100%
Regenerationsdauer: ca. 1 Woche.

ACHTUNG:
durch schwere Verletzungen kann es vorkommen das die Rückverwandlung Tage dauert, das Humanoide
verhalten ist daher noch nicht ganz vorhanden und es könnte dazu führen das Sie einen angreift..

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163

Montag, 20. Juli 2020, 11:56


In der Trance ausruhend lag die Kreatur wieder in einer Höhle, da diese gut an Blut
gesammelt hatte in der Nacht des Neumonds musste Sie sich keine Sorgen machen um die Versorgung
und konnte in aller Ruhe weiter in der Trance bleiben damit sich Ihre Wunden gut erholen konnten.
Nebenbei hielt noch der Weiße Rabe wache und hockte in den Bäumen vor der Höhle.
Weit und Breit keine Gefahr, die Echse konnte weiter in aller Ruhe sich erholen selbst keine
Anderen Bleichschuppen waren in der Nähe noch Jene die Sie jagten.

Nebenbei wachte die Kreatur vielleicht mal kurz auf aber auch nur um sich etwas bequemer
hinzulegen und wieder in die Trance zu fallen, weil Sie am Tage so wieso nichts tun konnte
als sich in Geduld üben bis wieder der Abend / die Nacht anbrach.
Da auch später keine Angreifer in der Nähe waren hatte Sie Glück gehabt das es ein
ruhiger Tag für Sie war und Sie Abends auch dann in Ruhe jagen konnte bevor Sie den Rückweg
antritt und auch die Verwandlung hoffentlich wieder sich zurückzieht, ruhte Sie sich weiter in der
Trance aus und ließ sich selbst von dem Krach draußen nicht stören.


Gesundheit / Lebenspunkte: 40/100%
Magicka: 50/100%
Ausdauer: 70/100%
Regenerationsdauer: ca. 1 Woche.

ACHTUNG:
durch schwere Verletzungen kann es vorkommen das die Rückverwandlung Tage dauert, das Humanoide
verhalten ist daher noch nicht ganz vorhanden und es könnte dazu führen das Sie einen angreift..

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164

Dienstag, 21. Juli 2020, 03:15

Die Nacht brach wieder an und somit erwachte auch die Kreatur aus der Trance um wieder
für sich selber Beute zu jagen. Nebenher wachte der Weiße Rabe über Sie, immer wieder aufpassen das
keine Feinde in der Nähe waren oder sich in der Ferne blicken ließen.
Den Rest der Nacht ausnutzend sprintete die Kreatur etwas mehr erholt durch die Gegend wieder und
lauerte Ihrer Beute wie gewöhnlich in den Schatten auf. Auf Ihren Weg wohin Sie auch wollte gab
es auch gute Beute die Sie mal zur Seite reißen konnte.

Doch auch musste Sie dafür kämpfen wehrte diese sich recht hartnäckig und gab nicht kampflos
auf, kämpfte auch die Kreatur trotz das Sie sich eigentlich weiter erholen sollte, war Ihr es
aber wichtig um wieder mit warmen Blut versorgt zu sein. Nicht nur damit Sie sich besser
und schneller heilen konnte, sondern auch damit Sie sich gegen Feindliche Angreifer wehren konnte
und nicht einfach so kampflos zu Boden fiel.

Nach hartnäckigem kratzen und beißen auf Ihrer Beute, ließ der Reisende erschöpft das Schwert
fallen und sah zitternd zur Kreatur auf. Wartend auf sein Ende machte die Kreatur kurzen Prozess um
gierig an das wärmende Rote Zeug ranzukommen, während Sie aufmerksam hin und wieder nach Feindlichen
Bleichschuppen ausschau hielt um rechtzeitig sich mit der Beute aus dem Staub zu machen.
Doch weit und breit keine Feinde, selbst Jäger oder andere Bleichschuppen ließen sich nicht wirklich
blicken. Die Beute die Sie in aller Ruhe vom wärmenden Blut befreite ließ Sie zum Schluss einfach so zurück,
war es Ihr egal ob Sie verfolgt wurde oder nicht, war Sie ja nun gestärkt.

Doch die Magicka für 'Schattensprünge' oder fürs 'Schattenversteck' verbraucht,
sank für die Momente in denen Sie die Fähigkeiten nutzte. Doch auch ohne Magicka
war die Kreatur gut auf den Beinen unterwegs hatte Sie sich ja gut genährt und war dennoch auf
weitere Beute aus. Weitere Beute war zu sehen, nur schwer erreichbar weil zwei andere Bleichschuppen
diese vor Sie schnappte und kurz davor waren sich an dem Blut zu laben.

Theoretisch sah Sie dieses Gebiet nicht als Ihr Revier an, doch Beute war Beute und
Sie würde um Alles darum kämpfen wenn es sein musste um noch mehr zu kriegen.
Die Bleichschuppen hatten Sie schon längst bemerkt und warnten Sie nicht näher
zu kommen, gaben Ihr sogar die freie Wahl entweder zu gehen oder den freien Tod gleich
hier und jetzt zu wählen. Aber die Kreatur fauchte, lockerte den Boden etwas auf mit Ihren Krallen
und rannte auf die zwei Bleichschuppen los.

Der Kampf dauerte fast eine halbe Stunden, waren Beide Seiten bereit was für die Beute zu tun.
Beide Seiten waren verletzt, die Kreatur kämpfte aggressiv weiter gegen die Beiden Bleichschuppen,
die eine warf Sie den Abhang hinunter fiel diese tief und die andere krallte Sie
zu Boden und setzte dieser ein Ende. Siegreich aber schwer verletzt wendete Sie sich Ihrer Beute
und labte sich an dieser gierig, spürte Sie die Anwesenheit anderer Bleichschuppen schon
aus der Ferne hier her kommen wahrscheinlich oder Sie war einfach nur recht vorsichtig und wollte
gerade jetzt nichts weiter riskieren als Sie es schon tat.

Zügig sprintete die Kreatur mit den kräftigen Beinen voran um Schutz vor den Anderen Bleichschuppen zu
suchen, war Sie dieser Gefahr noch nicht ganz gewachsen und schien so langsam wieder ein
Humanoides Bewusstsein entwickelt zu haben. Unsicher suchte Sie sich nahe der Wüste einen guten
schattigen Platz für sich suchen gehen, wenn auch eine gute Höhle wieder.

Doch waren die nächsten Stunden sehr entscheidend für die Kreatur, wurde Sie langsam wieder normal?
Es war ungewiss, manchmal dauert die Rückverwandlung viele Tage an und so konnte Sie sich nicht
bei Ihren Freunden und Kameraden zeigen fühlte Sie sich etwas unwohl und versuchte etwas
in die Trance zu fallen. Der Weiße Rabe wachte über Sie wieder, während eine kleine Träne über die
Schnauze der Echse huschte und wünschte sich einfach wieder normal zu werden.


Gesundheit / Lebenspunkte: 60/100%
Gesundheit / Lebenspunkte nachdem Kampf: 20/100%
Magicka: 20/100%
Ausdauer: 70/100%
Regenerationsdauer: ca. 1 Woche.

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165

Dienstag, 21. Juli 2020, 12:18

Aus der Trance aufgewacht fühle Ich Mich ein wenig müde und zugleich etwas schwindelig
als hätte mich ein Wamasu überrannt und Ich müsste jetzt für ein paar Tage mich erstmal ausruhen.
Aber im Ernst.. Wie kam Ich in diese Höhle? Ich hab es wieder gefühlt diese dunkle Aura..was hab Ich
nur wieder verpasst? Krallen blutig.. ich selber ein wenig angeschlagen.

Ich kann kaum wirklich aufrecht stehen, xuth doch etwas mehr angeschlagen.. habe Ich einen Kampf
verpasst den Ich anscheinend überlebte? Mein Schatten scheint verstummt zu sein, für jetzt.
Na dann will Ich irgendwie zur Unterkunft kommen um mich dort etwas ausruhen zu können oder so..
Meine Rippen tun etwas weh, da hat sich Jemand aber voll und ganz mit allem möglichen angelegt während
des Neumonds. Xuth nochmal! Ich bin froh das der Weisse Rabe auf mich aufpasste, der ist ja auch hier.
Oder soll Ich eher Kobold sagen? Nah egal.. Hat mich beschützt denke Ich und sollte Ihn vertrauen.

Ich wünschte mir echt wieder ein Reittier..das ist echt lästig mit gebrochenen Rippen hier herum zu rennen,
aber ich bin dankbar das Ich teils wieder Ich bin, auch wenn Ich zugeben muss das Ich den leckeren
Geschmack von was auch immer in meinen Rachen schmecke.. Da hat wohl Jemand dran gedacht
das Ich nicht ganz leer ausgehe. Sollte aber nicht zu sehr auf den Genuss von den Blut kommen,
sonst werde Ich wohl nächstes Mal wieder so gut jagen...oder mein Schatten eher.


*In Jel unterzeichnet*

Spoiler Spoiler

Jeden Tag eine gute Tat, sollte es mal nicht gelingen ist Morgen ein neuer Tag!
Saubere Klauen und Fänge sind nicht zu bemängeln und doch sind auch stets Schatten an unserer
Seite, ob Freund oder Feind hier wird Niemand beweint.

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166

Dienstag, 21. Juli 2020, 21:06


Ich bin gut an der Vampirunterkunft angekommen, ob sich Jemand gewundert hat als Ich weg war?
Jedenfalls möchte Ich mich nun wieder in die Trance begeben.. es fühlt sich immer noch an,
als hätte sich ein Wamasu auf mich drüber gewälzt, xhu.. Lernen tue Ich Morgen wieder
und die Nachtwache verschiebe Ich auch auf Morgen. Ich frage mich wer mir über den Weg lief
das ich so angeschlagen bin...mal ging es mir besser und jetzt geht es mir wieder schlechter,
als wäre ich total im Eimer, xuth.

Im Ernst, ich sollte mich jetzt hinlegen und Morgen wird man schauen wie es dann verläuft der Tag,
ich hoffe einfach das alles gut wird und Niemand bemerkt hat das Ich..hier und da war.
Aber im Ernst? Ich frage mich wer sich mit mir gerauft hatte.

Ich weis nur wieder das Ich diese Bestie war und es auch dieses Mal wollte, weil es mir
auch innerlich noch weh tut. Mir tut innerlich alles weh und manchmal.. da will ich mein Leben
einfach nur wegwerfen, schon weil Leute so zu mir gemein sind und Ich nur noch Steine an den Kopf
kriege und Ich möchte aber mal wieder was nettes bekommen und.. nicht nur Steine.
Eine Umarmung das wäre jetzt toll..ist das zu viel verlangt?

Es..tut so weh..Alles einfach nicht nur innerlich.


*in Jel unterzeichnet*

Spoiler Spoiler

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167

Mittwoch, 22. Juli 2020, 12:25

Ereignisse überschlagen sich


Rippen tun immer noch weh, sollte zur Heilerin gehen oder so. Aber erstmal
werde Ich meine Arbeit weiter machen, wird schon alles noch gehen und hat Zeit xhu?
Dann muss Ich noch trainieren und weiter lernen.. xuth. So viel noch nachzuholen..nach meinem
kleinen Ausflug als.. 'Monster' doch jetzt sollte der Schatten auch mal wieder auf mich
hören und daran denken das Ich ein normales Leben führen möchte und nicht nur wild umher
reißen will um mich laben zu können, ab jetzt immer schön eine Phiole wieder am Tag nehmen.


Natürlich will Ich auch mal wieder Nervenkitzel haben, aber zu viel ist nicht gut sonst begebe
Ich mich noch zurecht in Lebensgefahr und das eine hat gereicht finde Ich, xhu?
Xuth.. muss wieder an Wandelt denken, nein Schluss Ich werde mich jetzt zur Bibliothek begeben
um dort nach Ablenkung zu finden und lege der Grünschuppe auch das Buch hin, damit der da
nicht mehr herum meckert das er unnötig Papier verschwendet ohne mit mir von Echse zu Echse
reden zu können..und dann noch auf Papier wagt mich als Schlüpfling zu bezeichnen!

Im Ernst das soll er mal mir ins Gesicht sagen.. Ach egal Ich sollte nicht immer unnötig Ärger
aufsuchen, xhu? Ich werde mich meiner Sachen erstmal widmen und dann sieht man weiter was
so geht und was nicht geht. Solange sollte Ich mich nicht überfordern und doch mal etwas Hilfe aufsuchen,
weil Ich mich immer noch fühle als hätte ein Wamasu.. man weisss es ja was Ich meine, krrkrr..
Vielleicht sollte Ich mir Heute vornehmen nur zu lesen, die Schneiderarbeiten nehme Ich Morgen wieder
auf und Übermorgen.. kommt das Training wieder dazu, xhu? Xhu.. so mach Ich es.

Ich frage Mich ob Ich jemals so in die Stadt wieder darf, ich.. habe Servalus echt lange nicht mehr
gesehen noch was von Ihm gehört. Ich hoffe es geht Ihm gut, auch wenn er nicht der hellste ist
ist er ein recht netter Freund finde Ich und auch wenn er mich mal durch die Stadt zerrte
um mich zurück zum Lager zu bringen die mich dann wieder in die Wüste führen sollten,
also ein alter bekannter von Servalus.. Ich nimm es Ihm nicht böse.
Doch bis jetzt habe Ich all die Gefahr gemeistert die mir über den Weg lief und das werde Ich
wieder tun.. solange bis Ich nicht mehr zurücklaufen kann, xuth..

Deza! Ich werde es schaffen Forscherin zu werden, ich werde es irgendwie weiter voran
schaffen und eines Tages da erzähle Ich meine Geschichte hier und da.
Xuth..Ich bin teils noch unsicher, aber wichtig ist zu wissen wer Ich bin, xhu?
Ja dass ist das wichtigste im Leben..irgendwie.


*in Jel unterzeichnet*

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168

Mittwoch, 22. Juli 2020, 22:33

Der Tag verlief ganz gut, außer das meine Rippen noch etwas weh tun werden die Tage
und der Vollmond sich so langsam sich wieder zeigt. Ich hoffe das es bessere Tage wieder geben wird,
aber es scheint auch so als würde einige sich wieder verändern und ich hoffe zum guten und nicht zum schlechten,
habe Heute die Bretonin in der Bibliothek angetroffen Sie hat mich gefragt ob Sie mir helfen könnte, habe
aber abgelehnt weil meine Angelegenheit Revier-Technische Dinge sind.. mit dem Schatten.

Die Anderen Dinge da möchte Ich auch keinen mit rein werfen wollen, damit muss Ich selber
klar kommen...Auch wenn ich wieder gerne eine Umarmung hätte. Ich vermisse meine Heimat wieder,
meine Heimat im Sumpf nicht die.. falsche. Ach was mache Ich nur jetzt? ich muss alles
hinterschlucken und zusehen wie Ich damit klar kommen, xuth! Hätte.. lieber nicht gegen
den Felsen treten sollen sondern gegen den Stein der daneben lag, jetzt tun meine Krallen etwas
weh. Ich hoffe auf jeden Fall das Ich bald keinen Stein mehr auf die Schnauze geworfen bekomme innerlich
sondern das wieder Zeiten kommen wo ich all das vergessen kann um wieder Dinge zu erleben,
die mir Hoffnung geben.

Ich habe versucht mich etwas abzulenken von allem indem wieder ein wenig gelesen habe aber auch
doch mich wieder an Nadel und Faden ran gesetzt habe. Ich würde gerne einfach wissen
wann Ich überhaupt wieder in mir etwas fühlen darf und Spaß haben..irgendwie wenn Niemand
ernstes mit einem Stock im Allerwertesten kommt um mir die Freude zu nehmen die noch so gerade
in Mir steckt, xuth.. Ich bin es leid weiter zu machen und würde einfach wieder meinen Körper
als Gefäß an meinen Schatten verfüttern, wenn auch verfüttern aber leider geht das zur Zeit nur
an dem Neumond wenn gerade mal auch Ich mich gut fühle.

Und wenn ich alleine wieder da raus gehe, Ich habe dort Niemanden der mich mag
oder mir den Spaß erlaubt. Was auch immer...Ich hoffe der Neumond kommt so schnell
es geht wieder das Ich raus gehen muss... dann kann der Schatten gerne meinen Körper ganz
haben, ich habe keine Lust mehr zu sein. Ich will einfach nur noch..nicht mehr sein und solange
bitter vor mir her weinen bis Ich von diesem verdammten Ding befreit bin.

Vielleicht erlöst mich Jemand auch von meinen Qualen und schlägt mir gleich den Kopf
ab die Tage, wäre mir lieber.. Als bitter vor mir her zu weinen und alles in Mich hineinzufressen.
Also Schatten.. wenn du kannst, bedien dich an meinen Körper..Mich brauch Niemand mehr.
Ich bin.. ein Niemand..Ich bin nicht mal der Weisse Schatten, wenn ich es wäre würde Ich weiter
stolz vor mir her tapsen, als.. jetzt hier zu sitzen bei der Nachtwache um verdammt nochmal umher
zu trauern nur damit Mich endlich Jemand von den ganzen Mist befreit.

Ich bin es irgendwie nicht mehr wert so langsam hier herum zu sauern und nur zu trauern.



*In Jel unterzeichnet*

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169

Donnerstag, 23. Juli 2020, 12:58

Bin Ich schon wieder in der Nachtwache direkt in der Trance eingenickt? Oh Xuth..
Ich hatte auch wieder einen Alptraum, bin irgendwie irgendwohin gerannt und dann
kamen böse Bleichschuppen die mich töten wollten..Ich habe mich in irgendwas anderes
verwandelt und habe versucht Sie abzuschütteln.. Aber am Ende des Alptraums habe Ich Servalus
da liegen sehen, also ob.. Es ein Unfall gewesen war und meine Schuld.

Xuth.. dann habe Ich wieder diese Gestalt gesehen, die von damals.. es sah aus wie Wandelt.
Aber wieso? Ich möchte Ihn vergessen, ich bin so wieso.. für die Alle da gestorben.
Es ist halt nur wahr und wird sich auch nichts ändern..Ich sehe nur noch..ein bitteres Ende
und lass meine Hoffnungen davon fliegen.. Ich hab ja jetzt die Anderen hier, irgendwie.
Ich darf ja nicht zurückschauen oder.. Hoffnungen machen das irgendwie was von Himmel fällt,
was mich weiter bringt oder.. mich wieder irgendwie munter macht.

Ich meine dass ist das Leben ist großer Mist.. eine Lüge während Andere wie Ich damals denken,
es bestehe aus mehr als nur eine Lüge und ein Haufen Wamasu Mist.
Ich meine Ich habe Spaß am Leben, aber..wenn Ich an damals denken muss will ich das damals
lieber zurückhaben und es besser machen.. Und nun ist das hier und jetzt.
Das hier und Jetzt ist einfach.. als hätte Ich es verdient am Ende keine Freude mehr zu haben
und nur noch darum zu entscheiden ob Ich weiter lebe oder mich willenlos den Kopf abschlagen
gehe, ich meine im Ernst? Wozu bin Ich noch hier, wer bin Ich schon noch?

Ich wünschte Ich könnte dieses Weisse Schatten Gefasel auch einfach aus meinen Kopf löschen,
pah.. Weissser Schatten..Ich kriege ja nicht einmal ordentliche Schattensprünge hin.
Im Ernst Ich..habe Niemanden der mir wirklich das irgendwie beibringen kann oder mir sagen
kann was mit dieser Verwandlung los ist, nicht einmal Servalus.
Ich meine.. ist das normal das eine Bleichschuppe in so etwas verwandelt? Und was wenn es
passiert wenn Ich hier bin bei meinen Freunden? Was.. wenn Ich Sie verletze? Was..
Wenn es schlimmer wird..also die Verwandlung? Ich bin sprichwörtlich ein Monster.


*in Jel unterzeichnet*

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Donnerstag, 23. Juli 2020, 22:00

Unkluge Jagd bei Vollmond

Der Vollmond wird eher für einige Tage noch da sein, aber Heute ist mir es passiert das Ich mich trotzdem
verwandelt habe auch wenn Ich nicht stark genug war und ich fast umgefallen bin weil der Vollmond
mir und den Schatten die Kraft nahm. Es war keine gute Idee aber Servalus hatte mich aufgeschreckt,
der Weisse Rabe hatte mich zur Stadt geführt er meinte Jemanden gesehen zu haben, den Ich kenne..
Aber Ich habe Ihn nicht geglaubt und war aussser Rand und Band. Die Wachen jagten mich bis zum
Hafen und hatten mich vorher verloren. Nun suchten Sie mich überall.

Es war aussichtslos als Ich nicht mehr weiter wusste und Sie nun auch das Schiff durchsuchten wo
Ich drauf war, der Weisse Rabe versuchte Sie abzulenken doch schaffte es kaum und Ich musste dazwischen
gehen, verriet mich mit lautem Brüllen und habe sogar eine Wache ins Wasser gerissen oder eher der Schatten.
Sie haben versucht mich zu enthaupten, schwangen Ihre Schwerter mir entgegen und Äxte.
Mit einem letzten lauten Brüllen sprang Ich ins Wasser und entkam mit einigen Verletzungen, nebenbei
hatte mein Schatten gemeint die Wache im Wasser mit sich wegzuschleppen.. frische Beute.

Später in der Unterkunft angekommen habe Ich mich ausgeruht und habe mir vorgenommen
mich zur Nachtwache zu begeben als wäre nichts passiert. Ich war total kaputt schon alleine wegen
der Verwandlung während des Vollmondes hat meinen Schatten geschwächt.

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171

Freitag, 24. Juli 2020, 13:16

Es war schon wieder soweit das Ich Alpträume in der Trance bekam,
die gestrige Aktion war nicht recht toll Ich muss dringend Jemanden bescheid geben
sonst findet man es vielleicht von selbst heraus und Ich bin echt kein gutes Vorbild
für später was ein Hüter angeht. Einfach mal auf Randale machen und die Stadt unsicher machen.
Ich glaube die Bretonin weis besser wo Ich vielleicht Jemanden finden, sie scheint Jemanden wie
Servalus ja zu kennen oder Andere, vielleicht auch Andere Bleichschuppen?

Ich weis es nicht aber ich sollte versuchen den Tag so gut wie möglich zu verbringen ohne
mir einen Kopf zu machen, der Vollmond macht mich etwas..wieder schlapp.
Vielleicht gibt es ja neue Nähaufträge, xhu? Man weis nie was noch kommt aber..
Ich brauche Hilfe für meine Fähigkeiten ich möchte die kontrollieren sonst wird das
ganze noch schlimm enden.


*in Jel unterzeichnet*

Spoiler Spoiler

Jeden Tag eine gute Tat, sollte es mal nicht gelingen ist Morgen ein neuer Tag!
Saubere Klauen und Fänge sind nicht zu bemängeln und doch sind auch stets Schatten an unserer
Seite, ob Freund oder Feind hier wird Niemand beweint.


*eine krakelige Schrift in Jel war noch drunter zu lesen, war es wieder der Schatten der
mit den Krallen schrieb?*

Spoiler Spoiler

Wir müsssen diese Wachen dafür bezahlen lassen das Sie uns angegriffen haben,
aber einen konnten wir schon Mal mit ins Wasser mitreißen, wir müssen trainieren und stärker werden!

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172

Samstag, 25. Juli 2020, 00:32

Ich habe Heute mit der Bretonin wieder gesprochen in der Bibliothek, sie gefragt ob Sie bei einigen
Dingen helfen könnte und Sie meinte Sie hat viel zu tun was Ich schade fand. Aber wenn Sie Zeit hat sucht Sie
Mich wieder auf wegen meiner Probleme, habe versucht mich etwas abzulenken, überlegt wie Ich
die nächste Zeit verbringe mit den ganzen Dingen. Ich meine wie Ich da mit umgehen könnte, wenn
mir Niemand helfen kann wegen meiner Fähigkeiten muss Ich damit alleine versuchen weiter umzugehen.

Ich weis es ist hart und mein Schatten, hasst es wortwörtlich wenn andere Blutsauger oder Bleichschuppen versuchen
mir helfen zu wollen oder nur in die Nähe zu kommen. Ich muss es wohl erstmal darauf schieben das Ich
bei der Nachtwache mich erstmal wieder austobe und zum Glück schaut keiner eh zu, vielleicht auch..Wenn der
Vollmond noch gerade so ist..Muss Ich mal versuchen eine Übungspuppe zu zerlegen.
Ich meine in Mir sammelt sich so eine Wut an, ich habe Niemanden der mir helfen kann mit meinen Fähigkeiten und
Ich muss das Alles selber alles herausfinden, besonders was es mit der Verwandlung auf sich hat.

Manchmal frage Ich mich wie lange Ich warten muss bis Ich alles kontrollieren kann und so..
Xuth, ich muss nach vorne schauen egal was kommt, aber es ist schwer.
Ich vermisse Ahestina, sie war eine wirklich große Hilfe.. nicht das Sie kaum da war sondern,
sie hatte immer motivierende Sprüche drauf und hat mich auch mal in den Arm genommen.


*in Jel unterzeichnet*

Spoiler Spoiler

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173

Samstag, 25. Juli 2020, 12:45

But Nobody Came..

Schon wieder wortwörtlich Alpträume, der Schatten.. Er will am Neumond..
Ich muss Hilfe aufsuchen gehen er darf mich am Neumond nicht dazu zwingen. Er hat von..gesprochen,
das er Wandelt erledigen will wenn Er Ihn nochmal über den Weg läuft, nein Ich möchte das nicht..
Ich möchte..das alles einfach nicht mehr. Und der aktuelle Alptraum war auch nicht schön,
ich möchte das Niemanden antun. Aber dann war dieser Drache schon wieder da, hat wohl meinen
Schatten vertrieben.. gesagt hatte Er nicht wirklich was.

Wie soll Ich es sagen...Beides schlägt mir auf den Magen und Ich bin während der Trance ab und zu aufgewacht,
mich schaudert es und ich konnte mich von den letzten Tagen schlecht erholen..
Xuth.. Ich habe mir erhofft erstmal keine Steine an den Kopf zu bekommen, aber es will irgendwie
nicht aufhören, xhu? Ich wünschte endlich einfach umzukippen, vielleicht ist einfach das die Lösung dann
sind Alle zufrieden und fröhlich, wer würde mich schon vermissen? Niemand.

Ich will das alles einfach nicht mehr! Xuth.. verschwindet alle, alle die einfach nur noch Steine auf
Mich werfen..verschwindet Alle! Xuth.. nein ruhig Spricht..das Lavendelkissen scheint auch nicht mehr so
zu helfen, was soll ich nur tun? Ich kann einfach nicht mehr damit umgehen.. Ich..habe Angst.
Wäre Ahestina noch da.. Ich würde sofort Sie fragen ob man sich treffen kann, nur.. nur um mich in
Ihren fest zu krallen und meine Schnauze an Sie lehnen kann, dann ist alles immer besser gewesen..
Alles war einfach perfekt bis Ich Mich in Gefahr stürzen musste und Sie..

Es ist alles meine Schuld und als nächstes sind die Anderen dran bestimmt, ich will aber nicht mehr..
Ich will mich nur noch irgendwo..den Schatten los werden und..mich behütet fühlen.
Hört auf und fängt nicht schon wieder an mit den Stimmen, geht weg Ihr blöden Stimmen!
Ich.. bin nicht schuld.. Ich bin nicht feige.. Ich bin unschuldig..Ich bin stolz drauf zu leben und
nicht auf den Boden tot zu legen.. Hört auf und geht weg. Lasst es endlich aufhören,
bitte..hört auf. Ich will.. Heute einfach nur in der Unterkunft bleiben und nicht raus gehen,

Ich will Ihn nicht erledigen, hör du auch auf Schatten verschwinde! geh weg! Ich will.. Ich wil
doch nur.. meine Ruhe...Ich will das alles wieder gut ist...Ich will auch nur Frieden und..
mich wieder irgendwo anzuschmiegen wenn es mir schlecht geht...Ich will Ahestina zurück haben..
Ich vermisse Sie! Ich.. will.. nicht alleine sein.. Ich kann einfach nicht mehr weiter gehen.
Aber mein Schatten will mich dazu zwingen...Und diese Stimmen wollen mich weiter zu Boden
zwingen bis Ich von alleine umkippe oder es doch passiert.. das..Ich..


*weiter wurde nicht geschrieben war die ganze Seite mit Tränen bedeckt*

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174

Sonntag, 26. Juli 2020, 12:53

*mit den Krallen krakelig geschrieben standen nur wenige Worte in Jel*

Spoiler Spoiler

Alte Schuppe..aus den Weg räumen.. für Ruhe und Frieden im Innern sorgen.
Schatten..Gefäß


*Mehr war nicht mehr zu lesen, außer das Tränen wieder über die Seite vom Tagebuch liefen*

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Montag, 27. Juli 2020, 02:44

Die Nacht vom Neumond war wieder angebrochen, in Schatten getaucht lauerte die Kreatur
auf die Beute die Sie jagte. Wie üblich war einiges ruhig und Sie konnte in Aller Ruhe durch die Wildnis streifen,
in den Schatten versteckt fand Sie auch schon Ihre erste Beute. Mit gierigen Augen verfolgte Sie diese
und versuchte in den Schatten weiter zu lauern. Doch dann bekam Ihr ein fremder wenn auch bekannter Geruch
in die Schnauze, mittendrin während die Kreatur eigentlich was anderes jagte.

Sie ließ knurrend von Ihrer Beute ab und ging dem Geruch nach, neugierig und eher unvorsichtig
sprintete die Echse voran. Sie kam in die Nähe eines Dorfes, ein Dorf das eigentlich verborgen hinter den Hügeln lag
und fernab von jeglicher Zivilisation, doch etwas war am Dorf faul. Als die Kreatur dort ankam war es ruhig
und leer, keine Seele anwesend doch Sie roch wieder etwas bekanntes wenn Auch verführerisches.
Weiter voran tapsend mit den goldenen Augen und scharfen Krallen so auch Fängen stürmte Sie sich erstmal
gierig auf das Vieh was noch etwas herum lief, aber keine Menschenseele.
Jedes Hühnchen in die Ecke gedrängt verschlang Sie alle vier auf einmal, sah Sie keinen Grund
sich mühe zu machen um die Federn einzeln auszurupfen oder noch nur die Fänge rein zu stecken.

Hinter der Ecke kam fluchend zwei Männer angerannt mit stumpfen Schwertern.
Die Kreatur zeigte keine Angst und griff diese auch an ohne mit der Klaue zu zucken, versuchte Sie
die zwei Männer zu überwältigen. Mit einigen Verletzungen nachdem Kampf kam Sie gerade so siegreich hervor,
aber Sie hielt die Augen auf war dies auf irgendeine Art eigenartig. Die Bleichschuppen die wahrscheinlich
vor Ihr da waren würden vielleicht noch irgendwo hier herum hausen, trotzdem ließ Sie sich vorerst nicht beim
laben stören und hielt nebenbei beim aufnehmen des warmen Blutes.

In Ruhe aber doch misstrauisch war Sie nach einiger Zeit mit dem laben fertig, vorsichtig mit der Schnauze voran
tapste Sie etwas in der Hocke in den Schatten voran und erkundete neugierig das anscheinende leere Dorf.
Auf dem Dorfplatz war eine kleine Spur von Verwüstung zu sehen, recht frisch verwüstet stand ein Karren in Brand.
Alle Häuser standen offen, bei manchen fehlten schon die Türen. Sie erkundete das erste Haus, roch frische Beute
irgendwo dort drin und hatte aber auch einen recht stinkenden Geruch in der Schnauze, wahrscheinlich eine
andere Bleichschuppe und tatsächlich doch sie war nicht mehr am leben und lag mit gespaltetem Kopf
auf den Weg hinunter zum Keller auf den Treppen. Vorsichtig und gereizt von der Gefahr und dem
Nervenkitzel der Sie erwarten könnte schlich Sie sich in den Schatten hinunter.

Unten saß ein Mann mit seiner Frau hinter einer Kiste versteckt, kein ideales Versteck konnte
Sie die beiden ja schon durch Ihre verlockende Angst bis die Treppen hinauf riechen.
Ein idealer Nervenkitzel um Sie etwas herum zu scheuchen, doch im jetzigen Moment wollte
Sie nicht daran denken zu spielen mit Ihrer Beute, waren wahrscheinlich noch andere Bleichschuppen hier.
Noch nicht bemerkt schlich Sie sich weiter an das Ehepaar ran, konnte sich kaum begierigem Fauchen zurückhalten,
eilte sogar etwas schneller voran, was ein fataler Fehler war.
Die Echse bekam es mit einen Spaten zu tun der von der Seite aus dem Nichts gegen Ihren Schädel
gehauen wurde.

Der Mann versuchte alles mögliche um die Kreatur bewusstlos, wenn auch am liebsten
zu Boden zu schlagen. Doch Sie war Ihm um einiges voraus nachdem ersten Schlag auf Ihren Schädel und
auch flink, zuerst zog Sie sich zurück doch dann kam Sie wieder um den Bretonen zum Fall zu bringen,
die Frau versuchte währenddessen abzuhauen. Doch die Echse ließ die Frau über Ihren Schatten
stolpern, der Schatten hielt Sie fest und hilflos wie die Frau am Boden lag kümmerte sich die Echse wieder
um den Bretonen der nach einer Weile aufgab und der Kreatur letztendlich zum opfer fiel.

Während die Frau nur noch zu sehen konnte wie Ihr Mann von der Kreatur gierig ausgelabt wurde,
hörte man Schritte. Nach wenigen Momenten waren die Schritte nicht mehr zu hören nur die Frau schreien
als würde Sie Ihrem schlimmsten Alptraum gegenüberstehen. Rasch sprang die Kreatur hervor und
es war aber nichts zu sehen, war die Echse stets leicht paranoid gewesen und wendete sich aber wieder dem
Bretonen zu um das Blut weiter in aller Ruhe für sich zu genießen.

Nach langer Quälerei befreite die Kreatur nun auch die Frau von Ihrem Schmerz,
nicht zögernd sich drauf stürzend nahm Sie nur zu gerne weiteres Blut in sich auf um
den brennenden Durst stillen zu können. Es dauerte etwas, doch die Kreatur genoss es wie ein
Festmahl und hinterließ natürlich keine Ordnung, weder scherte Sie sich die Spuren zu vernichten
war der Wille ja ganz dem Schatten überlassen. Natürlich hatte Sie die Anderen Häuser nicht vergessen
und durchsuchte diese ohne Erfolg weitere Beute zu finden.

Ein klein wenig zufrieden begab Sie sich schnell aus dem Dorf, der Gestank wurde unerträglich.
Irgend woanders hatten sich die Bleichschuppen niedergelassen und hatten den
Rest vom Dorf für sich beansprucht. Und so war es auch, die Kreatur fand heraus woher der Gestank
kam und ließ auch recht schnell davon,war Ihr lebende frische Beute lieber.
Wieder in der Wildnis unterwegs war Sie aber nicht alleine in Ihrem Revier, plötzlich sprangen
drei Bleichschuppen hervor und attackierten Sie.

Es war ein langer Kampf, die Kreatur brüllte aggressiv umher und versuchte das lästige
Ungeziefer loszuwerden. Es waren nicht gerade unerfahrene Kämpfer, aber auch nicht die
die am Ende siegten. Denn Die gefiederte Echse hatte Tricks auf Lager die die Bleichschuppen nicht
mit Ihrer Schnauze erspähen konnten, ihre übliche Taktik wenn Sie Angreifer nicht los wurde.
Sie lockte die drei in die Nähe der Stadt hin, es war eigentlich ein Todesurteil sein eigenes Leben
noch mit dazu riskieren doch wenn Sie die 'Mücken' los werden wollte, musste Sie wohl einiges
auf eine Karte setzen und als Sie vor den Wachen am Stadttor stand und tatsächlich die
Anderen Bleichschuppen Ihr blind folgten brüllte Sie laut auf und griff die Wachen an.

Es war wieder recht schwer dort raus zu kommen, weil die Wachen dieses Mal viel besser
anscheinend bereit waren und sogar versuchten die gefiederte Echse mit Seilen festzuhalten
oder wenn auch sogar nur mit langen Speeren anzugreifen. Etwas tollpatschig geriet Sie auch in
eins der Seile und versuchte sich aber wieder aufzurappeln, die Speere die nach Ihr piksten waren
recht unangenehm und dennoch konnte Sie mit etwas pfiffigen Geschick entkommen.
Die drei anderen Bleichschuppen hatten es leider nicht mehr geschafft und lagen leblos vor den
Stadttoren, die Kreatur die nochmal gerade so davon kam ließ in einer schönen Höhle etwas nieder,
sie merkte noch wie dolle es Sie Heute wieder getroffen hatte.

Sie wusste auch das die Wachen vergeblich versucht hatten Sie festzuhalten um einen Dolch in Sie
hinein zu stechen oder die Kehle aufzuschlitzen. Doch jetzt war Sie erstmal wieder in Sicherheit
und konnte sich in aller Ruhe hoffentlich ausruhen, voll gelabt hatte Sie sich gut.
Doch die Ruhe um in die Trance überzugehen fehlte Ihr, es war ein Geruch wieder in der Luft
der Ihr bekannt kam und dennoch wollte Sie in Aller Ruhe in die Trance fallen.

Jeden Tag könnte es soweit sein das Sie etwas erwischen würde oder über den Weg läuft,
was Sie dazu zwingen würde wahrscheinlich anders jagen zu müssen. Aber kampflos
hatte Sie bis jetzt noch nie aufgegeben versuchte Sie weiterhin in aller Ruhe in die Trance
übergehen zu können..Immer noch fiel es Ihr schwer, so blieb Sie eben ein wenig wach und hoffte
darauf das Ihre Wunden etwas heilen würden bis Sie wieder los ziehen könnte oder sogar muss.
Sie wusste bei den drei Bleichschuppen das es Nichts gebracht hätte Sie zur Schlucht zu führen,
sie hätten Ihren Plan durchschauen können.

Wache haltend konnte die Echse immer noch kein Auge zu machen, sie war unruhig
schon weil Sie etwas mehr angeschlagen war als letztes Mal. Ihre einzige
Hoffnung bestand daran schnell abhauen zu können oder Glück zu haben das Sie
Niemand hier drinnen fand und aber auch das Sie sich in Ruhe in die Trance
legen könnte, was eher nicht der Fall war. Sie war bereit mit aller Kraft nochmal
los zu sprinten nur dieses Mal davon..Die Goldenen Augen ließen den Eingang der Höhle
nicht in Ruhe, blieb die Echse aber stets ruhig und versuchte die Schatten für sich auszunutzen.


Gesundheit / Lebenspunkte: 10/100%
Magicka: 30/100%
Ausdauer: 5/100%
Regenerationsdauer: ca. 1 Woche.

ACHTUNG:
durch schwere Verletzungen kann es vorkommen das die Rückverwandlung Tage dauert, das Humanoide
verhalten ist daher noch nicht ganz vorhanden und es könnte dazu führen das Sie einen angreift..

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176

Dienstag, 28. Juli 2020, 02:42

*der heutige Eintrag schien krakkelig zu sein und rein in Jel geschrieben, da die Gefiederte Echse immer
noch in der 4ten Phase war so auch verwandelt, aber merkwürdigerweise anfing mit den Krallen im Tagebuch um herum zu schreiben
*

Spoiler Spoiler

Aus der Trance aufgewacht war Ich aufeinmal woanders, was ist geschehen? Es tut einiges wieder weh
und Ich kann mich kaum bewegen. Ich fühle.. mich komisch als hätte sich ein Wamasu wieder über mich gewälzt,
ich spüre kaum noch was und habe das Gefühl ich bin ganz woanders aufgewacht als Ich wollte, wo war Ich
eigentlich zuletzt unterwegs? Xuth.. kann kaum was erkennen.

Irgendwie.. will ich wieder in die Trance.. Was hatte mich alles angegriffen? Und wer..sind die Gestalten um mich herum?
Schatten..was ist... was hast du gemacht? Ich..fühle Mich so als würde Ich..

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177

Dienstag, 28. Juli 2020, 11:49

Nach einem kleinen Versuch wieder bei klaren Verstand bei Bewusstsein aufzustehen, wenn auch wieder humanoidisch
auf andere Dinge zu reagieren fiel die Kreatur in Ohnmacht, war Sie recht schwach von den Kämpfen letzter
Tage und konnte Ihre Füße kaum wirklich rühren. In der Obhut Fremder Gestalten wurde Sie gefunden
und auch in Sicherheit gebracht. Im Unterschlupf angekommen versorgten Sie die wohl gutmütigen Leute,
verpassten Ihr einen Verband um die Rippen, wurden sich auch um die anscheinenden gebrochenen Klauen gekümmert.

Die Kreatur wurde kurzer Zeit wieder wach und schien mit Krallen und Blut ins Tagebuch was geschrieben zu haben, allerdings
in einer Sprache die Sie nicht kannten. Weiter schwächlich lag Sie erstmal für eine Weile in der Trance in einem aus Blätter
und Ästen gesammelten Nest herum, nicht gerade ganz so gemütlich aber bequem hatte Sie es schon.
Auch wurde gesorgt das die Kreatur nachdem erwachen sich wieder stärken sollte und so stelle man Ihr später
eine Schüssel mit Blut hin, in der Hoffnung das Sie bald wieder aus der Trance erwachte und sich teils erholte.

Leises Gebrüll kam von Ihr doch schien Sie in der Trance eher vor sich her zu träumen und weiter auszuruhen,
weitere Stunden vergingen und man hatte sich Sorgen gemacht das die Kreatur Ihrer Verletzungen später
erlag weil Sie sich wie eh und je nicht wirklich rührte und es schwer war einzuschätzen ob Sie noch lebte oder
doch nun das Weite gesucht hatte. Glücklicherweise gab Sie ein Lebenszeichen von sich und wälzte sich
gemütlich etwas erholt in dem gebauten Nest herum.


Gesundheit / Lebenspunkte: 20/100%
Magicka: 0/100%
Ausdauer: 0/100%
Regenerationsdauer: ca. 1 Woche oder mehr.

ACHTUNG:
durch schwere Verletzungen kann es vorkommen das die Rückverwandlung Tage dauert, das Humanoide verhalten ist daher noch nicht ganz vorhanden und es könnte dazu führen das Sie einen angreift..

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178

Dienstag, 28. Juli 2020, 17:31

Die Junge Wyvern


In der Trance noch gefangen und umhüllt von einer kleine Eishülle schien die Kreatur nicht wirklich mehr aufzuwachen.
Doch im Gegensatz zu Ihr wachte etwas anderes auf, aus der schützenden Eishülle kam Die gefiederte Echse wie
Sie war und zuvor lebte, doch auch etwas verändert in der Gestalt einer jungen Eiswyvern hatte Sie wohl Ihre Ultimative Kraft
unbedacht entdeckt. Sie wusste das der Schatten zwar immer noch da sein werde, aber Ihre Liebe und Freude stets stärker
war und auch die Liebe zu Ihren Freunden. Ob verstorben oder nicht anwesend, sie wusste das der innerliche Hass keine Chance
hatte und vielleicht auch Ihre Freunde gerade an Ihrer Seite standen.

Stark und anmutig schaute zu den unbekannten Helfern die Sie in Sicherheit brachten hinab und verbeugte sich respektvoll.
Voller Hoffnung und neuem Mut verschwand Sie dann auch im Nichts, sie wollte einfach weiter gehen egal was noch
kommen würde, egal wie sehr das Leben mit Steinen auf Sie war denn auch die schwersten Felsbrocken konnten
Ihr nichts anhaben. Ihre Innerliche Wunden konnte vielleicht noch nicht ganz verheilen, doch wusste Sie und spürte
vertraute Auren, hörte sogar Stimmen rufen weiter zu machen.. Egal was kommt das Sie für Sie da wären.
Fliegen konnte Sie nicht wirklich, sprintete Sie weiter durch die Wildnis voran mit der Schnauze voran mit dem Ziel
munter und fröhlich weiter auf dem Pfad zu bleiben und nicht wieder in die Schatten zu fallen.



Auch sprachen die Stimme immer wieder zu, das es ok sei hin und wieder hinzufallen,
denn Niemand war perfekt irgendwie auf dieser Welt. Mit Tränen vor Freude die über die Schnauze
liefen sprintete Sie immer weiter und weiter, selbst für Andere wer es auch immer mitbekam
war Sie nur ein Schatten der zwischen den Bäumen umher huschte erkennbar.
Mit Ihren Freunden an Ihrer Seite in Gedanken konnte Ihr in den Momenten keiner die
Freude noch den Mut wegnehmen. Sie wusste der Alptraum war noch nicht vorbei, aber
Sie überglücklich endlich wieder die Freude zu spüren nach der Sie sich sehnte.

An der Unterkunft für die Vampire angekommen hatte Sie sich zurückverwandelt und schaute gen
dem Himmel hinauf, mit leichten Tränen noch im Gesicht sprach Sie ein lautes "Danke, das Ihr immer
noch da seid." aus und rückte sich Ihre kleine Tasche etwas zurecht. An der Unterkunft angekommen
saß der Weiße Rabe am Fensterbrett und schaute zur Argonierin rüber, aufgemuntert schenkte
Sie diesem ein fröhliches Argonisches Lächeln zurück. Zum Dolch schauend schien dieser an Kraft verloren
zu haben, aber spürte man das Sie sich wieder aufladen würde, als Sie sich in die Trance in Ihr Bett leget,
überkam Ihr ein leichter eisiger Schauer, so als würde dieser aber Sie nicht verletzen wollen.

Irgendwo anders stand eine Argonierin auf den Felsen und hatte das Spektakel tatsächlich
mitbekommen, als würde Sie die Gefiedert Echse kennen schaute Sie in die Richtung wohin Sie
lief und auch verschwand. "Sie ist so groß geworden..hätte Sie fast kaum wieder erkannt."
waren die Worte mit Stolz ausgesprochen. Doch war Spricht bewusst, das Sie Ihre letzte Fähigkeit
nicht nochmal einfach so einsetzen konnte, wusste Sie ja nicht was da vor einigen Momenten was
mit Ihr geschah. Als hätte Sie wirklich das gespürt nachdem Sie sich nach langem wieder sehnte,
Freunde die Sie liebten und es immer noch taten, wälzte Sie sich noch etwas im Bett herum.

Alles andere auf der Welt war Ihr egal..aufeinmal, selbst Ihr Schatten selber und seine hinterlistigen
Tricksereien. Die furchtbaren Tage die Sie erlebte, so als würde eine Barriere Ihre Inneren Wunden wieder
vor den Steinen und Felsbrocken schützen die das Leben nach einem immer wieder mal gerne warf.

Die gefiederte Echse seufzte, kuschelte sich unter die Ecke und fiel dann auch wirklich in die Trance.
Alles war so aufregend in letzter Zeit und dann, dann fiel plötzlich all diese Zuneigung und Liebe auf Sie
herab wie Sie es kaum noch kannte. Doch schien es, als würden die Scherben sich nicht mehr von alleine
aufheben, langsam fühlte es sich an als würden Andere Ihr diese Scherben entgegen drücken und zusammen
helfen es wieder zusammenzuflicken. Mit dicken Tränen in der Trance gab Sie ein leises zufriedenes klackern,
sie fühlte sich nicht mehr alleine.. Alles war wieder um Sie herum mit Freude ausgemalt.

Sie wusste, wenn..es eines Tages die Sterne es so bestimmten würde Ihr Traum wahr werden,
nicht nur neue Freunde sondern auch vielleicht bekannte Gesichter würden sich miteinander vertraut machen,
Ihr Traum vom Frieden..für den einen Moment und der Moment mit Ihren Freunden zusammen zu sein
ohne das irgendein Felsbrocken dazwischen kam um alles zu zertrümmern vom Traum.

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Mittwoch, 29. Juli 2020, 12:12

Fragen über Fragen


Die Dinge scheinen teils wieder gerade gebogen zu sein, doch muss Ich immer noch Jemanden finden der
mir helfen kann wegen meiner Kräfte, ich möchte diesen Ort nicht verlassen deshalb.. Aber Ich muss einfach
Jemanden finden der mir mit meinen Vampirismus helfen kann, der Schatten wird wieder bei Neumond zu schlagen
wollen und alles kaputt machen. Ich wette darauf meine Federn das er nur wieder abwartet bis Ich traurig bin und
Ich es auch nicht merke. Irgendetwas sagt mir das Ich hier in der Bangkorai Niemanden finden werde,
der mir bei meinen Problemen helfen könnte und alleine....alles herauszufinden, ich weis nicht.

Es wäre echt schön wenn es Unterricht für Bleichschuppen gebe so nebenbei oder außerhalb, aber
die Blutsauger hier haben keine Zeit wirklich um mich über die Fähigkeit zu lehren was
in Mir vor sich geht. Ich meine... Ich verstehe die Verwandlung zur 'Bestie' nicht.. und Ich möchte
es kontrollieren..Ich möchte es nicht einfach so wild umher streunen lassen, wer weis...
ob Ich beim nächsten Mal wieder heile oder überhaupt zurückkehre, was wenn..Ich verende da draussen?
Was..wenn Ich erwischt werde und Niemand bekäme es mit?

Fragen über Fragen.. Ich möchte einfach Jemanden finden der Mir meine Fragen beantworten kann,
ohne..muss Ich weiterhin nur schauen wie Ich klar komme, xhu? Der Weissse Rabe ist auch keine Hilfe,
kann ja nicht mal krächzen. Ich muss jeden Tag wie immer mein bestes geben, egal was kommt..
Bis es vielleicht Jemanden gibt der mir sagen kann was los ist und wieso Ich mich verwandel bei Neumond.


*In Jel unterzeichnet*

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SprichtWieDrachen« (29. Juli 2020, 13:26)


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Donnerstag, 30. Juli 2020, 01:52

Die Schamanin


Heute war ein peinlicher Tag ich habe die Anderen sitzen gelassen, vorher sonst was getrieben in der Kaserne
und als Lucia mich beim stehlen von einen wahrscheinlichen Schatz..der in einem geheim Fach herum liegt und
dann noch in einem offenen Zimmer in einer Taverne. Das Lucia mir das nicht genehmigt.. wenigstens das eine Mal.
Wir wollten zur Kaserne zurück doch dann gingen wir woanders hin zu einem geheimen Ort.

Dort wartete Servalus und eine recht uralte Schuppe auf uns, eine Bleichschuppe? War das eine echte Bleichschuppe?
Sie.. tat mir leid, hatte das Augenlicht verloren und sah recht zerbrechlich aus. Ihre Beine..welch Narben Sie
dort hatte. Arme Bleichschuppe..konnte Sie überhaupt noch was wahrnehmen? Als sie mich ansprach und zu
Ihr bat aber um mich zu Ihr zu sitzen, meinte Luci Sie hätten mich schon längst vor paar Tagen erwartet,
was auch immer nun passierte. Der Ort er kam mir bekannt vor, aber wo waren wir? Ich wusste nicht was nun
auf mich zu kommen sollte. Die wohl recht zerbrechliche Bleichschuppe hatte auf einmal Farbe bei sich stehen,
ein paar andere Dinge und Knochenmehl? Ich wusste nicht was auf mich zu kam, ich hatte Angst.

Lucia und Servalus standen abseits von uns weg, die Bleichschuppe machte irgendetwas mit Knochen und
Knochenmehl. Sie nahm mir auch meinen Dolch weg! Hey das ist meiner..! Ich muss Ihn mit meinen Leben beschützen,
aber was nuschelt die uralte Schuppe da? Was..soll das? Ich möchte Azu'v behalten.. auch wenn wir wenig
miteinander geredet hatten. Und nun? Der Dolch wurde zur Seite gepackt und nun kam Ich dran?
Pah! Husch..wieso Knochenmehl mir gegen die Schnauze werfen? Das bringt doch einem zum niesen und..
zu spät Ich hatte..Moment was hatte die Schuppe jetzt gemacht? Den klebrigen Giftschleim den Ich
ausnieste mit einem Knochen abgekratzt und mit anderen Knochen zu weiteren..Knochenmehl
verarbeitet? Sah aber nun anders aus, xhu? Und klebrig.

Sie summte vor sich her, ein kehliger Gesang ertönte stand Sie mit den verletzten Beinen auf und tanzte
um mich und den Dolch herum, warte der Dolch ist umrandet von Knochenmehl, wieso?
Soll.. ich auch was machen oder nur.. herum sitzen? Der kehlige Gesang ging weiter, auch machte
Sie eine Art Geste und bewarf mich mit.. Kräutern? Was..zum ging hier vor? Und jetzt
wurden noch einige Blüten um mich gelegt... was geht hier vor? Woher kamen die Trommelschläge?
Ich habe Angst.. Ich will hier weg. Jetzt tanzte Sie hinter mir und blickte hinauf zu einer Statue, was
geht hier vor, bitte lasst es aufhören? Moment..schattige große Schlange, die vor sich her schweigt..
meinte Sie etwa? was geht hier vor? Ist das eine Art Ritual? Zeremonie?

Ich will es doch nur wissen und habe echt Angst davor..xuth hatte Ich mich so erschrocken als
Sie mich mit kleinen kalten Wassertropfen bewarf. Das giftige schleimige Zeug..lag in der Schüssel
mit den Knochen herum, was hatte Sie damit vor? War mir schon peinlich..als Ich es ausspuckte
und dann noch vor den Anderen. Als Sie sich zu mir setzte sprach Sie irgendwas im kehligen Gesang
und begann mir eine Bemalung aufzutragen. 'Weissser Schatten' kam es von Ihr und sang mit kehligen
Geräuschen laut weiter. Nun nahm Sie die Schale mit dem giftigen Schleimzeug..was Ich ausgeniest habe,
schäme mich immer noch ehrlich gesagt.

Weiter beobachtete Ich gespannt die Sache, die ganze Schale samt den Inhalt warf Sie in die eine Feuerschale
die irgendwo anders stand entzündet. das Feuer wurde Eisblau in Form einer Schlange stieg ein Schatten empor
und ein kleines Gebrüll stieß auch hervor...eine Schlange mit Flügeln war als Schatten nun zu sehen, hm?
Das ganze ging weiter und was weis Ich, vielleicht bin ich solche alten Bräuche nicht gewohnt, xhu?
Ich war einfach zu lange vom Sumpf entfernt. Die uralte Schuppe machte noch andere Dinge
die mich an die Heimat erinnerte, ich weinte.. aus Trauer vielleicht? Keine Ahnung.

Aber mir war klar, ich vermisse Sie.. Alle die im Sumpf leben, ich vermisse Sie sehr sogar
und würde alles geben um einige wieder sehen zu können. Meine Schuppen-Freunde..
Oh weh.. hab Ich mitten in der Zeremonie wirklich geschrieben? Ich packe das Tagebuch ja schon weg.


*in Jel unterzeichnet*

Spoiler Spoiler

Jeden Tag eine gute Tat, sollte es mal nicht gelingen ist Morgen ein neuer Tag!
Saubere Klauen und Fänge sind nicht zu bemängeln und doch sind auch stets Schatten an unserer
Seite, ob Freund oder Feind hier wird Niemand beweint.