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Viola Valerius

ESO-Rollenspiel Journalistin

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Mittwoch, 17. Februar 2021, 18:02

Wir stellen vor: Lyranth


Wenn es ihr passt, kann die Dremora Lyranth eine mächtige, wenn auch gereizte Alliierte sein. Erfahrt mehr über die „Grauensherrin“ in unserer neuesten Charaktervorstellung!



Brüder und Schwestern auf der Suche nach Weisheit,

erhört mich und lasst Euch inspirieren! Ich habe das Wort der Grauensherrin vernommen ich bringe Euch die Erleuchtung von meiner lieblichen und mächtigen Herrin!

Wisset, dass als bescheidener Prophet von Lyranth, einer Dremora großer List und Tücke, meinen Worten Wahrheit und Offenbarung innewohnt. Wie ich könnt auch Ihr Euch in der Aura der Grauensherrin baden und Weisheit ohnegleichen erlangen. Alles, was Ihr tun müsst, ist glauben!

Lasst mich von der Grauensherrin künden. Doch bedenkt, ich bin zu unwürdig, um von meiner Herrin anders zu sprechen als in Euphemismen und gedämpftem Ton. Lyranth ist die Finsternis inmitten der Nacht, das arkane Feuer des Reichs des Vergessens. Sie diente Molag Bal und beschritt ihre eigenen Pfade. Sie beschritt die zerklüfteten Felsen Kalthafens und erkundete die Weiten der Leere. Sie ist einzigartig unter ihresgleichen, denn sie besitzt eine brennende Neugier und ein unerwartetes Interesse an den Geschehnissen kleiner Sterblicher wie uns. Kein anderer Daedra ist mit ihr zu vergleichen und ich bin gesegnet, von ihr auserwählt worden zu sein, ihre Gedanken und Worte in die weite Welt zu tragen.

Natürlich müssen diese Worte verschleiert bleiben, um niemanden zu beunruhigen. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die meisten alles, was mit Daedra in Verbindung steht, als böse und gefährlich erachten. Nichts könnte der Wahrheit ferner liegen!

Nun, meine Grauensherrin ist ziemlich gefährlich. Das mag ich nicht leugnen. Ich sah sie, das Genick eines Sterblichen brechen, aber er beging den Fehler zu niesen, als er an ihr vorüberschritt. Sie hasst solch sterbliche Schwächen wie normale Körperfunktionen. Es lässt sie zusammenzucken, soweit ich sah. Aber böse? Wer sind wir, höheren Wesen als uns moralische Sichtweisen aufzubürden? Ich sah, wie Lyranth sich niederbeugte, um einem Kätzchen den Kopf zu tätscheln, dann wandte sie sich um und weidete einen Dunkelelfen in der nächsten Gasse aus, weil ihr danach war. Ist das böse? Ich überlasse Euch die Entscheidung.

Anders als andere ihrer Art (auch wenn es eigentlich keine wie sie gibt), erschlägt die Grauensherrin Sterbliche nicht zwangsläufig bei der ersten Begegnung. Sie ist neugierig auf uns, und wie ich schon sagte, offen für Gespräche. Zumindest bis sie das Thema langweilt. Ich denke, es ist das Beste, wenn man Interaktionen mt ihr kurz und zielgerichtet gestaltet. Sie kann unfreundlich werden, wenn sie sich langweilt. Sie erlaubt es zudem von Zeit zu Zeit, dass ihr Sterbliche bei ihren großen Werken zur Seite stehen. Auch wenn ich bisher nur als ihr Prophet und Bote dienen durfte, weiß ich dennoch sicher, dass andere Sterbliche definitiv Abenteuer mit ihr bestritten haben, sowohl hier auf Nirn als auch in fernen Ebenen des Vergessens.

Lyranth amüsiert sich auch über die Taten von Sterblichen. Sie gibt sich selbst unnahbar und launisch, aber ich glaube, ihre Interaktionen mit uns „kleinen Sterblichen“ haben sie einzigartig unter den Geschöpfen des Vergessens gemacht. Und deshalb bewundere ich sie und verkünde Euch ihre Worte. Aber ich empfinde ihren Humor als ansteckend, selbst wenn er mir bis ins Mark geht. Ihre Beobachtungen sind erhellend, selbst wenn sie meine ungeheuerlichsten Mängel offenbaren.

Manche nennen sie eine Ausgestoßene. Andere sagen, sie wäre die Letzte ihres Klans. Der es nach Rache gelüstet, jene zu strafen, die den Klan verbannt oder zerstört haben, dem sie angehörte. Ich bin kein Experte in Bezug auf Klans und die Kultur der daedrischen Gesellschaft, aber wenn jemand für ein solches Unglück verantwortlich ist, so bedauere ich diesen Narren, wenn die Grauensherrin ihn schließlich in ihre Finger bekommt.

Solltet Ihr jemals durch die Präsenz der Grauensherrin gesegnet sein, beherzigt meinen Rat: Fragt sie nie nach dem Warum. Sie betrachtet das sterbliche Drängen nach Gründen für jede Tat als bestenfalls ermüdend oder schlechtestenfalls als Beleidigung. Und ihr wollt die Grauensherrin niemals verletzen. Daraus erwächst niemals etwas Nichts.

Rogatus Cinna, Prophet der Grauensherrin


Ihr könnt Lyranth in den Tiefen des Kessels begegnen (eines der beiden neuen Verliese aus dem DLC Flames of Ambition) und ihr trefft sie in The Elder Scrolls Online: Blackwood wieder. Freut ihr euch schon darauf, mit dieser mächtigen Dremora zu arbeiten? Oder habt ihr ein wenig Angst? Lasst es uns wissen, über Twitter, Instagram oder Facebook!

Das Abenteuer „Tore von Oblivion“ beginnt mit der DLC-Verlieserweiterung „Flames of Ambition“ am 8. März für PC/Mac und Stadia* sowie am 16. März für Xbox One und PlayStation®4. Diese ganzjährige Sage setzt sich mit dem Kapitel „The Elder Scrolls Online: Blackwood“ am 1. Juni für PC/Mac und Stadia* sowie am 8. Juni für Xbox One und PlayStation®4 fort. Ihr könnt sie ab sofort vorab kaufen.

*Nur in bestimmten Regionen verfügbar.