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Samstag, 27. November 2021, 21:35

[Vampir-Piraten-Projekt] Die Verdammten der Meere












Spoiler Spoiler

Hier geht es um ein Vampir-Piraten-RP-Projekt. Bei Interesse kann man Spiffypurse kontaktieren:...im Game unter @Spiffypurse, hier im Forum via PM oder in Discord über Spiffypurse#9172.

In diesem Thread bitte nur IC-Texte!
"Du kannst nicht warten, bis das Leben nicht mehr schwer ist, bevor du dich entscheidest, glücklich zu sein." - Zitat von Nightbirde beim Auftritt bei America´s Got Talent 2021, gezeichnet vom Krebs - gestorben am 19.02.22


"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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Sonntag, 28. November 2021, 11:47

"Du kannst nicht warten, bis das Leben nicht mehr schwer ist, bevor du dich entscheidest, glücklich zu sein." - Zitat von Nightbirde beim Auftritt bei America´s Got Talent 2021, gezeichnet vom Krebs - gestorben am 19.02.22


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Sonntag, 28. November 2021, 19:08



... am Hafen.

Für gewöhnlich herrscht reges Treiben im Hafengebiet der Küstenstadt Anwil, doch weicht des Nachts das Bild vom bunten Treiben der Hafenarbeiter, Seeleuten und zwielichtigen Gestalten hin zu einer fast schon bedrohlich anmutenden Stille, die schonmal von Betrunkenen oder Obdachlosen unterbrochen wird.

Auch in den letzten Tagen liefen wieder so einige Schiffe ein, oder stachen in See, doch fiel zuletzt ein doch starker Nebel auf, der insbesondere das Hafengebiet umhüllte.
Das altmerische Schiff <Meereswind> lief just zu diesen Zeitpunkt ein und liegt nun schon zwei Tage dort vor Anker.
Ein Handelsschiff, möchte man meinen, ...wie so viele, die die Stadt an der Goldküste ansteuern.


Der dicke Wirt Titu trinkt selbst gern mal einen über den Durst.

Die in diesem Milieu sehr beliebte Hafenkneipe <Schlammkrabben & Sud> ist gerade des Nachts immer gut besucht und ein gern gesehener Anlaufpunkt für die, die in der Innenstadt weniger gerne gesehen werden.
Der fette Wirt Titu bedient jede Art von Gästen, so gezahlt wird.


Gar seltsame Gestalten tummeln sich ab und an in der Hafenkneipe <Schlammkrabben & Sud>...


...wie jenes Trio am Tisch in einer der hintersten dunklen Ecken der verruchten Hafentaverne.

So auch in jener Nacht, wo der Nebel noch dichter wirkte, als die Nacht zuvor..

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Donnerstag, 2. Dezember 2021, 10:08



... am Hafen von Anwil, auf der "Meereswind".

Er hat sie schon gespürt, als sie noch gar nicht im Raum war.
Gleiches gilt wohl für sie, zumindest geht er davon aus.
Als Sendrasa Dralas dann die verruchte Hafenkneipe <Schlammkrabben & Sud> zu Anwil betrat, war es, als treffe er eine alte Liebe wieder, die er einst in sein totes Herz schloss und dann aber aus den Gedanken zu verdrängen versuchte.
Als sie dann dort stand und mit einem mysteriösen Lächeln auf ihn zuhielt, fühlte es sich an, als hätte man einander schon lange gesucht.
Dass jener fremde Bosmer ebenfalls fast zu gleicher Zeit in dieser stinkenden Kaschemme aufgetaucht ist, könnte ein Zufalle sein.
Doch an Zufälle glaubt der Piraten-Käpt´n nicht...


Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau lädt seine Gäste ein, ihn auf sein Schiff zu begleiten.

Und jetzt sitzen sie hier, unter Deck seines Schiffes <Die Meereswind>, und beäugen einander.
Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau war schon zu Lebzeiten ein Seemann und kann sich gar nicht mehr daran erinnern, wie es ist, länger an Land zu sein.
Es ist schon interessant, dass sich Ihresgleichen scheinbar magisch anziehen.
Den Bosmer, der sich Nielvolas nennt, kennt er nur wenige Stunden und doch scheint der untote Pirat ihm zu ein wenig zu vertrauen.
Wobei er stets offen mehrfach verkündet, dass er Bosmer hasst.
Dem recht alten Vampir scheint dies wohl nicht groß zu stören, eher zu belustigen.
Baptiste ist noch nicht sicher, was Nielvolas, der, seinen eigenen Angaben zufolge, stetig unterwegs sei, umtreibt.
Es scheint, als hätte der Bosmer aber Interesse, eine Weile bei ihnen zu bleiben.


Der fette Mudhik zieht die Aufmerksamkeit von Sendrasa Dralas auf sich.

Und sie?
Sendrasa verschwand damals.
Es ist wohl eine ihrer Vorlieben, plötzlich wie aus dem Nichts aufzutauchen, um dann wieder zu verschwinden.
Natürlich umhüllt sie eine Aura des Mysteriösen, doch Baptiste und sie verbindet noch etwas anderes.
Sie war damals dabei, als er ´geboren´ wurde.
Nein, sie war es nicht, der ihn zu dem machte, was er nun ist.
Dennoch verbindet sie seither etwas, dass der umtriebige Pirat, den sie Etienne nennt, noch nicht zu erklären vermag.

So sitzen sie hier in dieser kleinen Runde, während ihnen der fette Rothwardone Mudhik gereiftes Altmerblut serviert und beschnuppern sich.
Mudhik, der in regelmäßigen Abständen furzt, ist ein Lebender und wohl ein gefügiger Untertan des Käpt´n Baptiste.
Gleichwohl ist er ein trotteliger Nichtsnutz und Versager, wie die meisten auf seinem Schiff, dem es danach sehnt, einer der Ihren zu werden.
Sendrasa bietet sich prompt an, dies zu übernehmen, doch scheint Baptiste andere Pläne mit dem stinkenden Fettsack zu haben...noch.


Baptiste will gen Abahs Landung. Es scheint, als wären sowohl Sendrasa als auch Nielvolas nicht abgeneigt, ihn dorthin zu begleiten.

Als der Käpt´n seinen Gästen erläutert, wohin er mit seinem Schiff segeln will, gibt es keinen Widerspruch und in diesem Moment wird klar, dass diese verschiedenen Charaktere wohl doch eine etwas längere Zeit miteinander verbringen werden.
Wobei Zeit für einen Vampir wohl kaum noch eine große Rolle spielt.

So erhebt Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau noch einmal den mit Altmerblut gefüllten Krug, während sein Schiff die Anker lichtet und Kurs gen Abahs Landung nimmt...

"Du kannst nicht warten, bis das Leben nicht mehr schwer ist, bevor du dich entscheidest, glücklich zu sein." - Zitat von Nightbirde beim Auftritt bei America´s Got Talent 2021, gezeichnet vom Krebs - gestorben am 19.02.22


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Freitag, 17. Dezember 2021, 14:13



... nachts im Hafen von Abahs Landung, auf der "Meereswind".

Die Hafenarbeiter staunen nicht schlecht, als jüngst des Nachts eine Nebelwand auf die Küste von Abahs Landung zuhält.
Man zerbricht sich den Kopf, wann es das letzte Mal war, aber keiner konnte sich erinnern.
Doch sehr lange spricht man nicht darüber, haben die Hafenarbeiter doch stetig alle Hände voll zu tun.
So wird auch nicht jenem altmerischen Handelsschiff mit dem Namen <Meereswind> sonderlich viel Beachtung geschenkt, das mit dem Nebel in den Hafen von Abahs Landung einläuft.

Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau scheint in Gedanken, als er in seiner Kabine vor seinem Schreibtisch auf eine der Seekarten starrt, als der Bosmer Nielvolas eintritt.
Soeben ist man in Abahs Landung eingetroffen und die untote Crew beginnt ein Szenario vorzubereiten, das nach außen den Schein des einfachen Handelsschiffes wahren soll.
Lebeau ist sich wohl seiner Sache sicher, dass man im Hafen nicht auffällt, solange man sich der Umgebung anpasst und sich von den Lebenden so gut es geht fern hält.
Nielvolas ist brennend daran interessiert, zu erfahren, warum der Käpt´n gerade auf diese Halbinsel will und hält den Zeitpunkt für angemessen, ihn danach zu befragen.


Nielvolas will wissen, warum sie in Abahs Landung sind und befragt den Käpt´n in seiner Kabine.

Nicht weniger neugierig ist Sendrasa Dralas, der es wohl schwer fällt, lange an einem Ort zu verweilen.
Die Fahrt über das Meer verlief ruhig.
Möglicherweise ein wenig zu ruhig.
Dass sich die zwei Gäste von Lebeau in seiner Kabine einquartiert haben und man es sich somit dort zu dritt gemütlich machte, führte zu keinen nennenswerten Spannungen.
Jetzt aber hält es auch der Käpt´n für passend, seine zwei Gäste über den Sinn & Zweck des Aufenthaltes in Abahs Landung aufzuklären.

Sowohl Dralas als auch Nielvolas staunen nicht schlecht, als Lebeau sie um einen Gefallen bittet.
Er selbst wolle nicht von Bord gehen und hat wohl seine Gründe dafür.
Stattdessen möchte er, dass sie für ihn in der Stadt einen Vampir ausfindig machen, um ihn davon zu überzeugen, ihnen auf sein Schiff zu folgen.
Selbstverständlich regt sich im ersten Moment ein Anflug von Widerstand, doch kann Lebeau sie davon überzeugen, ihm diesen kleinen Gefallen zu tun.
Der dicke Mudhik soll sie als lebender Köder begleiten, was sich der Käpt´n dann aber doch im allerletzten Moment anders überlegt.
Man könnte das Gefühl haben, dass Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau´s Gedankengänge manchmal ein wenig wirr sind, gepaart mit teils spontanen Einfällen.
Aber was will man auch von einem Piraten anderes erwarten?


Sendrasa und Nielvolas durchstreifen die Gassen der Stadt auf der Suche nach dem mysteriösen Telvanni-Vampir...

Und so verlassen Sendrasa und Nielvolas das Schiff, um sich auf die Suche nach einem Telvanni-Vampir zu machen, der den Namen Telvar trägt.
Wieso der Käpt´n ihn unbedingt auf seinem Schiff haben möchte und er wohl genau aus diesem Grund Abahs Landung ansteuerte, bleibt vorerst offen.

In den Gassen von Abahs Landung ist es im Vergleich zum Tage natürlich ein wenig ruhiger, doch lebt diese Hafenstadt, von der man sagt, dass sie niemals schläft, nun von anderen Gestalten, die ansonsten über Tage weniger aktiv sein mögen: Gauner, Halunken, Glücksspieler, Dirnen und andere, die die Nacht dem Tage vorziehen.
Während unsere zwei ´blassen Abenteuerer´ sodann durch die dunklen Gassen von Abahs Landung streifen, vernehmen sie - mit verstärkten Sinnen seit ihrer ´Neugeburt´ ausgestattet - immer mal wieder Stimmen und Geflüster von denen, die zu jener Zeit umherirren und die Gassen mit Leben erfüllen.
So hören sie Gejammer, Anbiederei und Gespräche von niederen Lebenden aller Arten.
Wobei immer wieder zu hören ist, dass es in der <Taverne die Schlange & der Senche> offenbar Probleme mit Insekten gibt, die von etwas angezogen werden.
Vielleicht von diesem Gestank der dort wahrzunehmen ist?
Dieses ´Insektenproblem´ scheint wohl nicht dem Alltag zu entsprechen, sonst würde es in den dunklen Gängen von Abahs Landung wohl nicht sooft Erwähnung finden.


...und werden bald bereits beobachtet.

Sowohl Sendrasa als auch Nielvolas haben da so eine Ahnung und machen sich auf zur <Taverne die Schlange & der Senche>...

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Mittwoch, 22. Dezember 2021, 09:41



... nachts im Hafen von Abahs Landung, auf der "Meereswind".

Als sich der untote Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau unter Deck begibt, hat es sich der neue Gast scheinbar schon an einem der Tische gemütlich gemacht.
In Lebeaus fahlem Gesicht huscht ein zufriedenes Lächeln, als er jenen Gesuchten hier an Bord seines Schiffes sieht und wohl klar ist, dass er sich auf seine zwei neuen Weggefährten Sendrasa Drelas, als auch Nielvolas bei der Suche nach ihm hat verlassen können.

Der Vampir, der sich unter anderem mit Sedura Kena Telvanni Telvar Avalon vorstellt, scheint die Ruhe selbst.
Als der Käpt´n sich zu ihnen gesellt, plaudert Sendrasa bereits angeregt mit ihm und will wohl alles wissen.
Während der dicke Mudhik, der zu jener Stunde besonders zu schwitzen scheint, auf Abstand bleibt und das Szenario aus einiger Entfernung beäugt, vermisst Lebeau derweil Nielvolas, der sich wohl irgendwo auf dem Schiff herumzutreiben scheint.
Was mag den untoten Bosmer wohl gerade umtreiben, wenn er diesem ersten Treffen mit Telvar nicht beiwohnen mag, fragt sich der Käpt´n, während er sich natürlich direkt einen Kelch mit Altmerblut packt.
Ist er gar noch einmal auf Landgang, die engen Gassen von Abahs Landung nach einer Mahlzeit zu erkunden?
Ein Gefühl sagt Lebeau, dass er nicht weit weg ist und man könnte meinen, er würde der Gruppe bei ihrer Plauderei heimlich über die Schulter blicken.


Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau kommt hinzu, während Sendrasa Drelas und Telvar Avalon bereits angeregt miteinander plaudern.

Während man erste Worte wechselt und beginnt sich kennenzulernen, spürt man indes, dass Sendrasa ihre Neugier kaum zügeln kann.
In ihr beginnt es zu kochen, während Lebeau scheinbar Freude daran hat, sie genau damit ein wenig zu reizen.
Telvar bleibt derweil recht wortkarg und spricht in klaren Worten.
Man würde meinen, dass er sehr genau abwägt, wann er meint, etwas zu sagen zu haben.
Und wenn er dies tut, dann redet er ohne Umschweife.
Ein Umstand, mit dem sich das Plappermaul Lebeau wohl erst einmal anfreunden muss.


Der Käpt´n ist zufrieden, läuft wohl alles nach den Plänen, die er verfolgt.

Sendrasa hält es allerdings dann nicht mehr auf ihrem Stuhl und macht dem Käpt´n nur kurze Zeit später auf sehr eindringliche Weise klar, dass sie nun wissen will, was er für Pläne verfolgt und er es gefälligst unterlassen soll, sie nicht offen mit seinen Gästen zu teilen.
Beobachter könnten das Gefühl bekommen, dass es ein besonderes Spiel zwischen Sendrasa und Lebeau sein mag, doch scheint die Aktion der energiegeladenen Dunmer Erfolg zu haben.
Der Telvanni Telvar beäugt jene Aktion mit stoischer Gelassenheit und mit einem Anflug von Interesse, während Mudhik in seiner Ecke nur noch mehr schwitzt.
Ihn scheint als Lebender diese Anhäufung von älteren Vampiren noch mehr zu stressen und seine Felle bei seinen Wünschen davon schwimmen.


Sendrasa Drelas macht Lebeau auf eindringliche Weise klar, dass er mit offen Karten spielen soll.

Sehr zur Freude des Käpt´ns ist der untote Telvanni aber durchaus bereit, weiter an Bord seines Schiffes zu bleiben und mit ihnen in See zu stechen.
Lebeau verspricht sich wohl einiges von ihm, was durchaus für längere Partnerschaft sprechen könnte.
In den besonderen Kenntnissen des Telvanni sieht der Vampir-Pirat wohl sehr gewinnbringende Dinge.

Es könnte nicht besser laufen, denkt er sich, als er sodann das Kommando erteilt, das Schiff zum auslaufen vorzubereiten.
Abahs Landung ist nun Vergangenheit.
Ein neuer Kurs wird genommen.

Das Ziel, Auridon...

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Silann (22.12.2021), Anchetil (13.01.2022)

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Mittwoch, 29. Dezember 2021, 09:38



... auf dem offenen Abekäischem Meer, auf der "Meereswind".

Das Schiff von Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau befindet sich nun schon seit geraumer Zeit auf dem offenen Abekäischem Meer, gen Süden segelnd, seit man den Hafen von Abahs Landung verlassen hat.
Die untote Crew geht gewohnt ihrer Arbeit nach, während man wohl weiterhin vermeidet, die Piratenflagge zu hissen und unter der Flagge des Dominions segelt.
Der Käpt´n wird sicher einen guten Grund dafür haben.


Bevor sich der Käpt´n zu den anderen gesellt, hat er wohl in einer der Kabinen noch etwas zu kontrollieren.

Die Fahrt war bisher recht ruhig, doch hat sich der Wellengang in dieser Nacht seit einigen Stunden erhöht.
Man kann keineswegs von einen aufziehendem Sturm sprechen, doch windet sich das Schiff deutlich stärker in den Wellen und es hat angefangen zu regnen.
Als Jean-Baptiste einigermaßen durchnässt unter Deck kommt, sitzen derweil Nielvolas und der neue Gast Talvar Avalon am Tisch und scheinen sich gerade ein wenig zu beschnuppern.
Bevor der Käpt´n zu ihnen stößt, wirft er aber wohl zunächst einen prüfenden Blick in eine der abgesperrten Kabinen.
Scheinbar ist dort etwas, das nicht für alle untoten Augen gedacht ist.


Nielvolas und Telvar vermissen wohl die Gesellschaft von Sendrasa.

Als er dann vor den anderen zwei am Tisch steht und einmal wieder eine Flasche in der Hand hält, grinst er nur zufrieden, während unentwegt Wasser noch von seiner völlig durchnässten Kleidung auf die Bretter unter seinen Füßen tropft.
Mit fast schon gekonnter Leichtigkeit entkorkt der Pirat die Flasche mit den Zähnen und ist wohl erfreut, Nielvolas bei dem Telvanni zu sehen, den man in Abahs Landung aufgegabelt hat.
Interessant ist, dass dieses Mal wohl Sendrasa Drelas nicht anwesend ist.
Ein Umstand, den der Käpt´n damit erklärt, dass sie sich wohl noch ein wenig in seiner Kabine ausruhen müsse.
Die Erklärung lässt sowohl den Bosmer als auch den Dunmer scheinbar ein wenig schmunzeln und könnte durchaus zu verschiedenen Spekulationen anregen, warum, oder wovon, sie sich denn ausruhen müsse.

Während Telvar weiterhin eher ruhig auf seinem Platz verweilt und Worte so ausgewählt von sich gibt, als hätte er nur eine begrenze Anzahl von ihnen zur Verfügung, erweist sich der Bosmer Nielvolas wohl immer mehr als Ratgeber für den Piraten-Käpt´n.
Zumindest hält er sich nicht zurück, Jean-Baptiste einmal mehr Ratschläge dafür zu erteilen, wie er unter anderem seine Crew besser behandeln solle.
Möglicherweise hat der alte Vampir in der Tat ein echtes Interesse daran, dem aus seiner Sicht noch jungen Vampir-Piraten helfend unter die Arme zu greifen, oder er macht sich darüber Sorgen, dass die untote Piratencrew möglicherweise nicht das macht, was der Käpt´n möchte und so eine potentielle Gefahr darstellen könnte.
Umso länger Jean-Baptiste darüber nachdenkt, umso mehr scheint es ihn zu verwirren.


Jean-Baptiste Lebeau hat wohl stets etwas zu trinken in der Hand, wie schon zu Lebzeiten.

Ein wenig verwirrt, oder überrascht, ist er dann auch, als er seinen zwei Gästen statt der mit Blut gefüllten Flaschen ein echtes Mahl anbietet, diese dies aber ablehnen.
Der Käpt´n ist sich wohl noch nicht so recht sicher, wie er diese Ablehnung einzuordnen weiß, während er selbst - wohl aus alter Gewohnheit - die inzwischen nur noch halb gefüllte Flasche wieder ansetzt, um weitere kräftige Schlucke zu sich zu nehmen.

Während sich die drei Vampire unter Deck noch ein wenig austauschen und sich Sendrasa scheinbar ausruht, kämpft sich in dieser unruhigen Nacht das Schiff weiter durch die hohen Wellen und hält wie bisher Kurs gen Auridon...

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Freitag, 31. Dezember 2021, 11:46



... auf dem offenen Abekäischem Meer, auf der "Meereswind".

Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau hat sich derweil in seine Kabine zurückgezogen und scheint in Gedanken, während er vor einer Seekarte sitzend, in der Rechten einen halb mit Blut gefüllten Krug hält, als sich in diesem Augenblick die Türe öffnet und Sendrasa Drelas eintritt.
Der Pirat hebt die linke Braue, wohl als Zeichen des Erstaunens, denn die untote Dunmer ist in einem durchaus reizvollen Kleid gehüllt, als hätte sie etwas vor.
Sie nähert sich dem Käpt´n, tut dies mit langsamen Schritten und mit einem fast schon diabolischen Lächeln im fahlen Gesicht.


Will sie ihn fressen oder verführen?

Ungeniert schnappt sie sich den Krug von Jean-Baptiste, stellt ihn auf dem Tisch ab und lässt sich ebenfalls dort direkt vor dem Piraten nieder.
In recht lasziver Pose fixiert sie ihn vom Tisch aus, als wolle sie ihn hier und jetzt verführen, will aber wissen, was er wohl jüngst über sie in ihrer Abwesenheit gegenüber Nielvolas und Telvar zu erzählen hatte.
Er hat doch wohl nicht damit geprahlt, dass sie sich hier im Bette des Käpt´ns ein paar nette Stunden gemacht hatten?
Jean-Baptiste beschwichtigt die impulsive Dunmer und weist auf das dumme Geschwätz alter Vampire hin.
Um nicht noch weiter auf dieses durchaus sensible Thematik einzugehen, weiß der Käpt´n recht geschickt das Thema zu wechseln und macht Sendrasa schmackhaft, statt des Blutes aus den Flaschen doch ein echtes Mahl zu sich zu nehmen.
Die Neugierde der untoten Dunmer ist prompt geweckt, denn auch sie hat natürlich längst gemerkt, dass neben dem dicken Mudhik noch weiteres Leben an Bord weilt, seit man Abahs Landung verlassen hat.


Sendrasa folgt Jean-Baptiste in jene verschlossene Kabine unter Deck.

Der Käpt´n führt sie in jene abgeschlossene Kabine unter Deck, wo er jüngst noch einen Kontrollgang unternahm.
Sehr zum Entzücken von Sendrasa hat man in den dortigen Käfigen einige Lebende eingepfercht, die man wohl in den Gassen von Abahs Landung gefangen hat.
Nach einer recht schnellen aber eingehenden Prüfung der ´Ware´, fallen insbesondere zwei Frauen auf, mit denen sich die zwei Vampire sodann eingehender befassen.
Sowohl eine durchaus ansprechende Rothwardonin, als auch eine Bosmer, erregen die zwei, sodass sie auserkoren werden, die Käfige zu verlassen.
Sendrasa hat sichtlich Freude daran, zu sehen, für wen sich Jean-Baptiste wohl entscheiden würde, wenn er die Wahl hätte.
Ihrem Wunsch, sich direkt vor ihren Augen an einer der zwei Frauen zu nähren, kommt der Käpt´n allerdings nicht nach.


Die zwei Blutsauger inspizieren die ´Ware´ und begutachten insbesondere eine Rothwardonin und eine Bosmer.

Man könnte meinen, als breche ein Wettstreit zwischen den beiden Blutsaugern aus, wer denn nun wen für sich beanspruchen könnte.
Es ist zweifelsfrei kein Streit, eher ein Spiel, das beiden Spaß zu machen scheint.
Jean-Baptiste ist es dann, der sich für die Bosmer entscheidet und diesem Spiel damit prompt ein Ende setzt, obwohl es denkbar wäre, dass Sendrasa es gerne noch eine Weile länger gespielt hätte.
Trotz oder gerade weil der Käpt´n stets von sich gibt, Bosmer zu hassen, führt er sein ´Mahl´ nun mit sich.
Tajra, so ihr Name, folgt bereitwillig.
Was bleibt ihr auch schon für eine andere Wahl in dieser aus ihrer Sicht misslichen Lage?


Der Käpt´n führt Tajra in seine Kabine.

So lässt Jean-Baptiste Lebeau Sendrasa in jener Kabine mit den anderen zurück, führt Tajra in seine Kabine und wähnt sich ein wenig als der Sieger ihres kleinen Spiels um Macht, Leben und Tod...

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Dienstag, 4. Januar 2022, 18:19



... auf dem offenen Abekäischem Meer, auf der "Meereswind", Kurs Süd-Ost gen Auridon.

Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau führt die junge Bosmer Tajra in seine Kabine, die ihm bereitwillig zu folgen scheint.
Als sie zuvor über das Deck schritten, waren es so manche untote Augen der Piraten-Crew, die sie dabei fast schon gierig verfolgten und wäre es nicht der Käpt´n, der jene Beute für sich beansprucht, so hätte sie diesen Gang wohl nicht überlebt.


Ein letzter Gang? Tajra folgt dem Käpt´n scheinbar bereitwillig in seine Kabine.

Tajras Augen wandern stetig umher, als Lebeau sie fast schon höflich bittet, doch Platz nehmen.
Ihr Atem geht gleichmäßig, doch ist sie sich sicher darüber bewusst, in welcher Lage sie sich befindet.
Das war ihr wohl schon klar, als sie auf diesem Schiff unter Deck in einem der Käfige wieder zu Bewusstsein kam.
Die junge Bosmer war wohl zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, als die Vampir-Piraten sie in Abahs Landung in einer der dreckigen Gassen holen kamen.
Und nun hat sie wohl der Käpt´n erwählt, als sein Mahl zu enden.
Als abwechslungsreiches Dinner zur Befriedigung der Triebe eines Vampirs, der nicht anders kann.
Oder hat Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau anders mit ihr vor?


Lebeau lädt ein Platz zu nehmen.

Die blutroten Augen des untoten Piraten wandern über den Körper der Bosmer, während er sich scheinbar bemüht, durchaus höflich zu sein und ein Gespräch zu führen.
Ihm scheint daran gelegen, zu wissen, woher sie kommt und was sie umtreibt.
Natürlich ist ihm schon eine Weile aufgefallen, dass Tajra möglichst unauffällig versucht, die Umgebung zu inspizieren, als suche sie doch noch nach dieser einen Möglichkeit, sich aus dieser Lage zu befreien.
Möglicherweise ist es ihre Art, die den Blutsauger fasziniert und der Grund sie zu wählen, während er die ebenso hübsche Rothwardonin abgelehnt hat.
Oder es war lediglich das schlichte Ergebnis eines durchtriebenes Wettstreites mit der Dunmer Sendrasa Dralas, die wohl auf ihn eine derart dunkle Faszination ausübt, der er sich kaum zu entziehen vermag.


Es ist soweit für die alles entscheidende Frage...

Die Szenerie in des Käpt´ns Kabine scheint fast schon ein wenig wie die einer Katze, die noch eine ganze Zeit mit ihrer Beute spielt und sich daran erfreut, bevor sie sie mit Haut und Haaren verspeist.
Mit einer durchaus charmanten Art spricht Lebeau recht lange mit Tajra.
Man könnte fast meinen, sie kämen sich ein wenig näher, lernen sich kennen und schätzen, als es dann soweit ist und er ihr die so wichtige Frage stellt: die Frage nach dem Leben und dem Tod.


Eben noch galant und charamant am Tisch, doch nur Sekunden später als Raubtier hinter seiner Beute.

Erstaunlich schnell antwortet sie darauf und tut dies durchaus überzeugend.
Kaum ausgesprochen, steht der Vampir auch schon hinter ihr und nur Sekunden nach ihrer schicksalhaften Entscheidung dringen die raubtierhaften Fangzähne des Untoten in das Fleisch ihres Halses.
Die Augen von Lebeau leuchten golden ob der Erregung, als er ihr Blut und ihr Leben nimmt.


Tajra stirbt,...und wird neu erwachen.

Tajra stirbt in diesem Augenblick.
Doch wird es nicht lange dauern, bis sie zurückkehrt und neu geboren wird.
Denn Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau entscheidet sich, ihr sein Blut im Gegenzug zu geben.

Ein Bluttausch auf ewige Bande zwischen einem Käpt´n und einer neuen Tochter, einem neuen Mitglied der Crew der <Goldsturm>...

"Du kannst nicht warten, bis das Leben nicht mehr schwer ist, bevor du dich entscheidest, glücklich zu sein." - Zitat von Nightbirde beim Auftritt bei America´s Got Talent 2021, gezeichnet vom Krebs - gestorben am 19.02.22


"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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Donnerstag, 13. Januar 2022, 11:58



... an der Küste von Auridon, nahe Himmelswacht.

Hafenarbeiter, Seeleute und auch Gäste der Hafentaverne <Zum Widerhaken>, die auf der Terrasse bei Speis und Trank verweilen, sind möglicherweise doch ein wenig verwundert über eine recht große Nebelbank, die vom Meer aus auf die Küste rund um Himmelswacht zuhält.
Es wirkt als würde ein Sturm aufziehen, doch verbleibt die Nebelbank vor den Ufern der belebten Hafenstadt und erreicht diese nicht.

<Die Goldsturm> nähert sich ihrem Ziel, der Küste von Auridon, im Schutze jenes Nebels und geht vor Anker.
Sendrasa Dralas, sonst häufig zweifelnd und wenig amüsiert über die Entscheidungen des Käpt´ns, scheint in diesem Fall allerdings durchaus angetan.
Sie hat wohl an Land einiges zu erledigen.
Jean-Baptiste Lebeau dagegen hält sich wie gewohnt ein wenig bedeckt, was der genaue Grund für den Besuch an der Küste der Hochelfen sein könnte.
Hier soll es ein Treffen geben, so sagte er mehrfach.
Einer der ihren wartet darauf, dass die <Goldsturm> ihn mitnimmt.


Mudhik bleibt an Bord.

Während die gerade wieder erwachte Tajra ihr neues Dasein zu begreifen versucht und ihren unstillbaren Hunger mit gefüllten Blutflaschen stillt, gibt der Käpt´n den Befehl, ein Beiboot zu Wasser zu lassen.
Der dicke Mudhik wird an Bord bleiben.
Es ist Lebeau wohl ein wenig zu riskant, ihn an Land gehen zu lassen.
Er ist nun schon sehr lange an Bord und man könnte sich die Frage stellen, ob er die <Goldsturm> jemals wieder verlassen wird.
Zumindest lebend...


In der Nähe von Himmelswacht geht man an Land.

Dass die junge Tajra dabei ist, als man an Land ansetzt, gefällt indes Dralas wohl nicht besonders.
Sie hätte wohl doch eher Mudhik mitgenommen, als eine jüngst gewandelte Vampirin, die ihren Hunger noch nicht sicher zu kontrollieren vermag.
Lebeau ist aber anderer Meinung und bleibt gewohnt lässig, zumindest nach außen.
Es bleibt wohl einer jener Dinge, die man dem Piraten nicht so recht ansehen kann.
Ist es lediglich eine Tarnung, um nach außen und seiner Crew Stärke zu demonstrieren, oder ist er wirklich so selbstsicher, wie er häufig tut?


Lebeau führt die Gruppe zu einer halb gefluteten Ruine.


Von dem Vampir, den man hier treffen will, fehlt noch jede Spur.

In einer halb gefluteten Ruine am Strand vor den Toren der Hafenstadt Himmelswacht findet man sodann Unterschlupf.
Dieser wenig einladende Ort scheint nicht zufällig gewählt worden zu sein.
Lebeau war wohl schon öfter hier.
Von jenem Vampir, den man hier treffen will, fehlt allerdings noch jede Spur.
So bleibt der kleinen Gruppe von Vampiren erst einmal nichts anderes übrig, als zu warten.


Sendrasa hätte die junge Tajra lieber nicht mitgenommen.


Telvar Avalon gibt deutlich zu verstehen, dass er diesen Unterschlupf nicht mag.

Während sich der Telvanni Telvar Avalon über das Versteck in dieser Ruine auslässt und diesen scheinbar möglichst rasch wieder verlassen würde, vertreibt sich Sendrasa die Zeit damit auf Jagd zu gehen.
Sie kommt bereits nach kurzer Zeit mit einem Khajiit und einem Bosmer wieder.
Beide sind noch relativ jung, wirken dennoch verbraucht, als haben sie ein Leben auf der Straße verbracht.
Möglicherweise zwei Tagelöhner, einfache Beute, aber genug, um den Hunger zu stillen.
Apathisch treten sie die Stufen mit Sendrasa herab zu den anderen.
"Das dürfte für ein paar Tage reichen.", erklärt sie der Runde und lässt die beiden Gefangenen und nun unfreiwilligen Blutsklaven Platz nehmen.
"Bedient euch."

Den Knall, der einer Explosion gleicht und von Himmelswacht kommt, überhören sie dabei wohl...

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Anchetil (13.01.2022), Isebrand Hermannson (13.01.2022)

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Montag, 17. Januar 2022, 10:04



... Auridon, nahe Himmelswacht, in einer halb gefluteten Ruine am Strand.

Die Vampir-Piraten verweilen immer noch in jener Ruine am Strand, die zu Teilen im Wasser liegt und warten auf den Vampir, den Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau hier zu treffen beabsichtigt.
Dralas, die zwischenzeitlich auf Jagd war und mit einem Khajiit, sowie einem Bosmer, zwei Lebende als Beute mitgebracht hat, ist das Warten ebenso leid, wie der Telvanni Telvar Avalon.
Der zeigt allerdings seine Unzufriedenheit weniger deutlich, als es die impulsive Dunmer tut.
Unverkennbar ist es dennoch.


Sendrasa war wieder an Land unterwegs und bringt diesmal einen Beutel mit unbekanntem Inhalt mit.

Sendrasa Dralas ist ein unruhiger Charakter und war in der Zwischenzeit ein weiteres Mal unterwegs.
In privaten Angelegenheiten, wie sie erzählt.
Sie bringt wieder etwas mit, doch diesmal ist es ein Sack, der mit irgendetwas gefüllt zu sein scheint.
So einer, wie man ihn gewöhnlich für Kartoffeln nutzt, doch Kartoffeln sind sicher nicht darin.

Während auch der Erste Maat, Cyrus Kajetan, in dem Versteck eintrifft, ist entschieden worden, dass die junge Tajra eine der zwei Lebenden für ihr erstes echtes Mahl erwählen kann.
Lebeau hat scheinbar Freude daran, wissen zu wollen, für wen der zwei sie sich entscheiden wird.
Für den Khajiit, der in seinem Auftreten erbärmlich wirkt oder für den Bosmer, einer ihres Volkes?
Telvar wirkt indes für diese Dinge eher uninteressiert.
Doch diesen Eindruck erweckt er stetig, sodass man durchaus das Gefühl haben könnte, dass es eben seine Art ist und man selbst beim Einschätzen seiner Person völlig auf dem Holzweg ist.


Der Erste Maat Cyrus Kajetan kommt dazu.

Doch dann ist er plötzlich wie aus dem Nichts da.
Sein Name ist Yandur Sillonthar, ein alter Altmer-Vampir, der wohl zur Überraschung aller, einen anderen eher versteckten Eingang nutzte, um diese Ruine zu betreten.
Der Käpt´n und er scheinen sich zu kennen.
Zumindest kann das man davon ausgehen, so wie sie sich begrüßen.
Sillonthar ist recht wortkarg, ähnlich wie Telvar und auch er will wohl möglichst rasch Auridon verlassen.
Natürlich fragt keiner nach den Gründen oder was der Altmer in dem Beutel hat, den er bei sich trägt und aus dem immer mal wieder Blut auf den Boden tropft.


Yandur Sillonthar taucht auf.

Da Tajra sich scheinbar nicht so recht entscheiden kann, wen sie von Sendrasa Beute für ihr erstes Mahl erwählen mag, so nimmt ihr der Altmer diese Wahl ab, indem er darum bittet, den Khajiit für einen Dienst für sich beanspruchen zu können.
Während man sich nun vorbereitet, umgehend wieder aufs Schiff zu kommen, das nach wie vor im Schutze einer Nebelbank vor der Küste zu Himmelswacht vor Anker liegt, setzt Yandur Sillonthar ein Schreiben auf, das er dem Khajiit mit einer geflüsterten Anweisung überlässt.

Es dauert dann nicht lange und man sitzt wieder im Beiboot, das Land der Hochelfen hinter sich zu lassen.
An Bord Yandur Sillonthar und der noch lebende Bosmer, der für Tajra angedacht ist...

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Isebrand Hermannson (17.01.2022)

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Samstag, 22. Januar 2022, 07:53



... auf dem offenen Abekäischem Meer, auf der "Goldsturm", Kurs Nord-West.

Die <Goldsturm> hat die Küste von Auridon verlassen und segelt gen Norden ins offene Abekäische Meer.
Yandur Sillonthar, der alte Vampir, den man in jener Ruine vor den Toren Himmelswachts aufgelesen hat, ist an Bord und hat sich irgendwo unter Deck auf dem Schiff verzogen.
Es scheint, als läge der Altmer keinen besonderen Wert auf die Gesellschaft der anderen.
Während das Schiff nun weiter gen Norden segelt, wird derweil die Crew zunehmend unruhiger und ungeduldiger.
Zu lange schon gab es kein Schiff zu kapern, keine Jagden oder Beute zu erlegen.


Yandur Sillonthar ist an Bord, geht aber dort seiner eigenen Wege.

Césár ist ein besonders hässlicher Pirat und schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf der <Goldsturm>.
Seine Miene wirkt in diesem Augenblick noch weniger ansprechend, als er das Gespräch mit der Quartiermeisterin Murrli sucht.
Murrli hört sich die Klagen des Vampirs geduldig an und erkennt darin die Unzufriedenheit der Crew.
Césár ist nur einer der Piraten an Bord, doch hat die untote Khajiit diese Beobachtung bereits machen können.
Der Käpt´n, so Césár, scheint wohl nur auf die Dunmer Sendrasa Dralas fixiert und ihr hörig zu sein, während man seit Abahs Landung keine Anstalten mehr machte, auf Jagd zu gehen.
Vorbeiziehende Schiffe, ansonsten leichte Beute, hat man weit umsegelt und während sich der Käpt´n mit der Dunmer vergnügt, wird die Crew mit dem abgefüllten Blut aus dem Lager abgefertigt.
Murrli kann die Laune des Piraten nicht sonderlich bessern, doch merkt sie sich seine Worte und wird die Situation weiter im Blick haben.


Der Erste Maat Cyrus Kajetan bringt die <Goldsturm> auf Kurs.

Der Telvanni Telvar Avalon sitzt unterdessen an seinem gewohnten Platz und tauscht sich mit dem Ersten Maat Cyrus Kajetan aus.
Als die Quartiermeisterin dazu kommt, entscheidet sie sich wohl, die Dinge, die Césár gerade ansprach, erst einmal für sich zu behalten.
Es dauert nicht lange, dann gesellt sich auch der Käpt´n zu ihnen und er scheint bester Laune zu sein.
Die Mission, jenen Altmer-Vampir bei Himmelswacht aufzulesen, hat aus seiner Sicht bestens geklappt und nun ist man bereit für weitere Abenteuer.


Césár ist unzufrieden. Quartiermeisterin Murrli nimmt es zur Kenntnis.

Auch Dralas kommt kurze Zeit später dazu.
Der Altmer, der sich irgendwo unter Deck verzogen hat und es vorzieht allein zu sein, ist wohl gar kein Thema mehr.
Es ist Zeit, einen neuen Kurs zu bestimmen.
Sendrasa, die weiterhin den Beutel bei sich trägt, den sie auf Auridon an sich nahm, trägt ihre Wünsche vor.
Und Lebeau möchte, oder kann, ihn ihr nicht abschlagen.


Sendrasa Dralas gibt den neuen Kurs vor.

So soll es gen Norden gehen.
Soweit in den Norden, wo Eis und Schnee die Länder bedecken.
Dralas hat etwas wichtiges zu erledigen und dem Käpt´n scheint es derzeit egal zu sein, welchen Kurs man nimmt.
Gleiches mag in dem Telvanni vorgehen, der wohl nur froh ist, von Abahs Landung weg zu sein.
So veranlasst der Erste Maat Kajetan alles, um auf Kurs zu kommen, während Murrli sich durchaus Sorgen um die Worte des Césár machen könnte.

Während die <Goldsturm> nun gen Nord-West segelt, darf man gespannt sein, wie lange sich die Crew noch hin halten lässt.
Der Käpt´n sollte den Bogen nicht überspannen...

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13

Samstag, 29. Januar 2022, 10:50



... Padomayer-Ozean nahe der Küste zum Westlichen Himmelsrand, auf der <Goldsturm>, Kurs Ost.

Seit man die Küste von Auridon verlassen hat, segelte die <Goldsturm> seit einer gefühlten Ewigkeit ohne Unterbrechung, und mit meist hohem Tempo, gen Norden.
Der Käpt´n gibt Befehl keine Pausen einzulegen, damit das Ziel so rasch es geht erreicht wird.
An den Küsten Glenumbras vorbei geht es dann bei Nordspitz an der Küste zu Kluftspitze weiter ostwärts.
Spätestens auf Höhe Wrothgars und dem Westlichen Himmelsrand spürt man, wie die Luft zusehends kühler, gar frostig wird.

Die Crew hat sich während der Fahrt um die Gefangenen aus Abahs Landung ´gekümmert´.
Ihr leblosen Hüllen werden im Meer entsorgt, ihr Blut in Flaschen abgefüllt.
Vorbeiziehende Schiffe, die man durchaus hätte kapern können, lässt man ziehen, auf direkter Order des Käpt´ns, und zum weiteren Unmut der inzwischen durchaus gereizten Crew.
Um sie zu besänftigen, gibt er ihnen von dem neuen Blut und verspricht, dass sich bald alles ändert und zum Guten wendet.
Er sagt satte Beute zu und bittet um Geduld, so wie er es immer tut.
Und so wie immer, lässt sich die Crew besänftigen,... noch.


Unter Deck wird debattiert. Welche Rolle spielt Sendrasa Darals bei den Entscheidungen des Käpt´ns?

Seit einigen Stunden nun verlangsamt sich die Fahrt der <Goldsturm>.
Man erkennt am Horizont die Silhouette der durch Schnee und Eis in weiß gehüllten Küste von Ostmarsch, der Heimat der Nord.
Das Ziel ist erreicht.


Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau spricht in seiner Kabine mit dem Telvanni Telvar Avalon.

Während unter Deck der Erste Maat Cyrus Kajetan, die Quartiermeisterin Murrli und der Pirat Césár über die möglichen Absichten, sowie die vermeintliche Abhängigkeit des Käpt´ns von der Dunmer Sendrasa Dralas debattieren, lässt dieser den Telvanni Telvar Avalon in seine Kabine kommen.
Scheinbar hat sich der Käpt´n nicht nur durch Sendrasa bei der Wahl des Ziels beeinflussen lassen, sondern einmal wieder auch eigene Ziel verfolgt.
Als man damals den alten Telvanni-Vampir aus Abahs Landung mit an Bord nahm, hat er bereits schon durchaus offen erklärt, wie nützlich Telvar sein könnte und man gemeinsame Interessen verknüpfen könnte.


Darals erfährt von den anderen, dass Lebeau und Avalon sich wohl gerade beraten....

So wird der Telvanni unter vier Augen darüber befragt, ob es nicht auf den eisigen Landen der Nord etwaige Schätze in versteckten Höhlen geben könnte, von denen er Kenntnis hat.
Sehr zu Freude des Käpt´ns kann Telvar das sogar bestätigen und berichtet von einer Höhle auf einer kleinen Insel in der Nähe zur Küste von Windhelm.
Ob es dort aber wirklich Schätze zu finden gibt, mag er nicht bestätigen, erklärt aber, dass es durchaus möglich wäre.
Das hat Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau natürlich direkt überhört und wähnt sich schon mit Reichtümern überhäuft, die er auf sein Schiff bringen kann, als in diesem Moment Sendrasa Dralas die Kabine betritt.


...und kommt dann zu dem Gespräch dazu.

Die mysteriöse, wie energiegeladene Vampirin hat in Ostmarsch privates zu erledigen, wie sie sagt.
Sie wird einige Nächte weg sein, will aber nichts genaues berichten.
Lebeau scheint das in diesem Moment nicht sonderlich zu stören, auch wenn er natürlich schon gerne gewusst hätte, was es in den verschneiten Landen der Nord für Dralas so wichtiges zu tun gibt.
Seit Telvar jene Höhle auf dieser kleinen Insel erwähnt hat, schwirrt ihm nur diese durch den untoten Kopf.


Lebeau erklärt den anderen die Pläne mit jener kleinen Insel.

So taucht einmal wieder jene Nebelbank vor der Küste zu Windhelm auf in deren Schutz die <Goldsturm> vor Anker geht.
Sendrasa Dralas besteigt eines der Beiboote, um nahe Windhelm an Land zu gehen, während der Käpt´n seiner Crew befiehlt, sich bereit zu machen.

Es gilt eine Insel zu erkunden...

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Samstag, 5. Februar 2022, 11:38



... Auf einer kleinen Insel nahe Windhelm.

Während Sendrasa Dralas in den verschneiten Landen der Nord unterwegs ist, ist eine kleine Gruppe der Piraten unter der Leitung von Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau zu jener Insel aufgebrochen, auf der man sich erhofft, Blut und Schätze zu finden.
Als Lebeau seinen Fuß auf den vereisten Boden dieser Insel setzt, scheint er voller Erregung der zu erwartenden Beute, die ihm der Telvanni Telvar Avalon schmackhaft gemacht hat.
Zumindest ist es das, was der Käpt´n verstanden hat oder was er verstehen wollte.


Die Piratengruppe betritt die vereiste Insel nahe Windhelm.

Der hässliche Césár verbleibt zusammen mit einem weiteren Piraten bei den Beibooten, während sich der Rest aufmacht, die Insel zu erkunden und von eisiger Kälte und Schneetreiben empfangen wird.
Telvar ist es, der nun die Führung übernimmt, so als wäre er bereits einmal hier gewesen.
Doch waren es seine Informanten, die ihm berichteten, aber nie mehr von dieser Insel zurückkehrten.
Der Telvanni hat diesen Umstand natürlich erwähnt, doch hält es den Käpt´n natürlich nicht davon ab, hier nach Beute Ausschau zu halten.
Und der Crew tut es allemal gut, wurde sie von ihm eine gefühlte Ewigkeit schon ruhig gehalten.

Es dauert nicht allzu lange, als die untote Piratengruppe eine kleine Nordsiedlung entdeckt, die nur aus wenigen Häusern zu bestehen scheint.
Rasch wird entschieden, sie zu erkunden und man wird bei einer Scheune, die ein wenig abseits steht, fündig.
Während sich die Vampire außerhalb in Stellung bringen, kann man von innen teils recht laute Stimmen vernehmen.
Es scheint sich um eine Gruppe von Nord zu handeln, die im warmen saufen und lachen.
Die Piraten können schon das Blut riechen, das nur auf sie wartet, als einer der Nord das Gebäude verlässt, um sich zu erleichtern.
Noch bevor er seine Hose öffnen kann, haben ihn zwei der Piraten getötet.


In einer Scheune bei einer kleinen Nordsiedlung machen sie Beute.

Murrli versucht derweil einen Blick ins Innere der Scheune zu werfen.
Dort befinden sich drei weitere Nord, die aber misstrauisch geworden sind und die Quartiermeisterin entdecken.
Während die untote Khajiit durch ein Fenster eindringt, stürmt der Rest der Piraten durch die Eingangstüre.
Es entbrennt ein Kampf auf Leben und Tod, wobei sich insbesondere einer der Nord als durchaus hartnäckig erweist und so einigen der Vampire teils ordentliche Wunden beifügt.
Selbst der Käpt´n wird von einer Klinge durchbohrt, was ihn aber wohl nicht sonderlich zu stören scheint.
Zwar haben die Nord in dieser Scheune am Ende keine Chance, doch erwehren sie sich die tapfer und sterben mit der Klinge in der Hand.


Ein Haus mit einer ´bewaffneten´ Nord davor, ist das nächste Ziel.

Ihr nächstes Ziel ist ein Haus, nicht weit von der Scheune entfernt.
Auch hier gibt es Leben und Nordblut.
Eine Nordfrau tritt ins Freie, ruft nach jemanden...nein, sie flucht vielmehr.
Bewaffnet mit einem Nudelholz spricht sie jede Menge Drohungen aus.
Der Erste Maat Cyrus Kajetan ist es, der den Versuch unternimmt, sich der angriffslustigen Nord zu nähern.
Sein Versuch, sich als verletzter Nord im Schneetreiben der Nacht zu tarnen, schlägt kläglich fehl und offenbart, dass die hiesigen Nord wohl Ärger mit Wurmkultisten zu haben scheinen.


Das Haus ist leer, die Bewohner geflohen. Es wird Zeit, sich zurückzuziehen.

Während Cyrus enttarnt wird, versucht ein weiterer Pirat sein Glück, indem er sich derweil von hinten an die Nord heran schleicht, aber die Wucht des Nudelholzes zu spüren bekommt.
Wäre er nicht bereits tot, hätten die derben Knochenbrüche im Gesicht wohl dann dafür gesorgt.
Es gelingt, die Nord zu überwältigen, und das sogar ohne sie zu töten.
Aber der Zwischenfall bleibt nicht unentdeckt.
Während sich wohl die anderen im Inneren des Hauses über einen Fluchttunnel in Sicherheit gebracht haben, werden in der Ferne Rufe und Hundegebell hörbar.
Für die Piraten wird es Zeit, den Rückzug anzutreten.


Es gab frisches Nordblut, aber der Käpt´n will mehr. Telvar weiß von einer Höhle.

Zwar schmeckt es dem Käpt´n gar nicht, dass sie flüchten mussten und dass sich scheinbar der Wurmkult hier auf dieser eisigen Insel herumzutreiben scheint, doch kann er mit der bisherigen Ausbeute durchaus zufrieden sein.
Während die toten Nord und die schwer verletzte Nordfrau aufs Schiff verfrachtet werden, macht man sich nun auf, eine Höhle zu suchen, in der man reichlich Gold zu finden erhofft...

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Sonntag, 13. Februar 2022, 16:18



... Auf einer kleinen Insel nahe Windhelm.

Die Laune des Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau steigt mit jedem Schritt, den die untote Vampirgruppe im tiefen Schnee auf dieser vereisten kleinen Insel nahe Windhelm zurücklegt.
Zwar konnte man im ersten Zug einiges an Nordblut erbeuten und aufs Schiff befördern, doch die Aussicht auf versteckte Schätze, die nur darauf warten, von den Piraten entdeckt und geborgen zu werden, lässt das Herz des Vampirs schneller schlagen,...so es denn denn schlagen würde.


Telvar Avalon führt die Gruppe der Vampir-Piraten durch den tiefen Schnee ins Innere der Insel....


...zu einer Insel, die in einem Berg versteckt ist.

Der Telvanni Telvar Avalon führt die Gruppe ins Innere der Insel zu einer in einem Berg eingebetteten Höhle, das ausgemachte Ziel der Blutsauger.
Der Umstand, dass sich vor der Höhle ein Gruppe von Wurmkultisten aufhalten und sich vor dem Eingang eine einzelne Wache aufhält, lässt die Erregung der Piraten nur noch mehr ansteigen und sich in der Annahme auf versteckte Schätze im besagten Gewölbe bestätigt fühlen.
Der Erste Maat Cyrus Kajetan kümmert sich um die Wache, die anschließend hinter ein paar Kisten entsorgt wird, während die Gruppe der Kultisten spielend leicht umgegangen wird, ohne bemerkt zu werden.


Der Erste Maat Cyrus Kajetan kümmert sich beim Eingang um die Wache der Wurmkultisten.

In der Höhle erwartet die Piraten ein Gewölbe aus Eis und Schnee, die engen Gänge teils notdürftig mit alten Balken abgestützt.
Es ist still hier in dieser Eishöhle, so als wäre hier schon seit Ewigkeiten keiner mehr gewesen.
Nur das leise Jaulen und Pfeifen des Windes, der sich durch vereinzelte Ritzen im eisigen Gestein immer irgendwie einen Weg zu finden scheint, durchbricht diese Stille.
Die Piraten sind durchaus gewarnt und tasten sich mit höchster Aufmerksamkeit durch die Gänge, denn irgendetwas muss es hier geben, dass den Wurmkultisten Anlass gibt, sie zu bewachen.
Als man dann auf versteckte Fallen trifft, der einer der Crew gar zum Opfer fällt, ist man überzeugt davon, auf dem richtigen Weg zu sein.


Die Vampire erwartet eine eisige Höhle mit vielen Gängen, aber auch versteckten Fallen.

Zu ihrer Überraschung stößt der Bosmer Nielvolas zur Gruppe, der zuvor <die Goldsturm> vor Windhelm vor Anker liegend fand und sich prompt aufmachte, der Gruppe um Käpt´n Lebeau bei ihrem Beutezug zur Seite zu stehen.
Scheinbar hat Telvar Recht behalten, denn nach gelungener Umgehung einer weiteren versteckten Falle, ohne einen weiteren Verlust, wird man in einem größeren Höhlenabschnitt fündig.
Wer auch immer hier Goldmünzen, Edelsteine, wertvolle Halsketten oder Bücher von Wert deponiert hat, hat sicher nicht damit rechnen können, dass eine Vampir-Piraten-Gruppe sich diesen Schätzen nun habhaft machen würde.
Während man also damit beginnt so viel nur möglich in Beuteln zu verstauen, erklärt der griesgrämige Césár, dass er in einem anderen Gang etwas interessantes entdeckt hat, das es zu erforschen lohnen würde.


In einer der Kammern findet man einige Schätze, die gierig eingesammelt werden.

Césár hat Recht behalten.
Bepackt mit prall gefüllten Säcken entdeckt man eine wohl magisch verschlossene Tür, die das Interesse der Blutsauger weckt.
Es gilt ein Rätsel zu lösen, um sie zu öffnen.
Es wird rasch klar, dass der, der sich daran versucht und scheitert, nichts Gutes widerfahren wird.
Zwar geht zunächst der Käpt´n mutig voran, sich diesem Rätsel zu stellen, doch übernimmt dann Cyrus diese Aufgabe.
Man kann durchaus sagen, dass eine gewisse Spannung zu spüren ist, als sich der Erste Maat an den Rätseln versucht und auch eine gewisse Erleichterung, als es ihm dann auch gelingt, die schwere Türe zu öffnen.


Eine mit einem magischen Rätsel verschlossene Tür? Was mag dahinter sein?

Im ersten Moment ist die Enttäuschung groß.
Die Vampire finden eine scheinbar leere Kammer vor.
Erst als die Quartiermeisterin Murrli weiter voran schreitet, entdeckt sie in einer Ecke versteckt einen Vampir, der dort scheinbar regungslos und in sich zusammen gesunken hockt.
Es ist ein Nord-Vampir, der sich auch bei näherer Betrachtung nicht rührt und den Eindruck erweckt, dass von ihm keine Gefahr auszugehen scheint.
Dass sich dies als ein Irrtum herausstellt, muss einer der Piraten erfahren, der sich unvorsichtig und in fast schon arroganter Weise dem fremden Nord nähert.
Denn nur wenige Augenblicke später werden die Vampire Zeuge, wie dieser Blutsauger, der hier wohl schon seit einer ganzen Zeit in einer Art Gefangenschaft dahinvegetierte, dem einfältigen Piraten die Kehle heraus reißt und sich dessen Blut einverleibt.


Noch wirkt der zusammengekauerte fremde Nord-Vampir harmlos...

Dem Crewmitglied kann keiner mehr helfen, doch gelingt es Nielvolas, den sichtlich ausgehungerten Nord mit magischen Kräften ruhig zu stellen.
Der Käpt´n entscheidet sich dafür, ihn mitzunehmen und auf dem Schiff in Ketten zu legen, um später zu entscheiden, wie man weiter mit ihm verfährt.
Ein Vampir, den man hier in dieser eisigen Höhle so lange gefangen hielt, geschützt mit versteckten Fallen und magischen Rätseln, könnte möglicherweise wichtig sein.

Die Vampire kehren aufs Schiff zurück, mit fetter Beute, sowie einem unbekannten aggressiven Nord-Vampir im Gepäck, um dort auf Sendrasa Dralas zu warten, die auf dem Festland in Ostmarsch private Dinge zu erledigen hatte.

Man wird nicht lange auf sie warten müssen.
Allerdings fällt das Wiedersehen ein wenig anders aus, als es sich die Piraten erwünscht hätten...

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Freitag, 18. Februar 2022, 10:07



... Auf der <Goldsturm> nahe Windhelm.

Das hat sich Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau samt seiner Vampir-Crew anders vorgestellt.
Kaum sind sie wieder an Bord der <Goldsturm> und haben ihre Beute von der kleinen vereisten Insel in den Kammern des Schiffes verstaut, bekommen die Piraten unerwarteten Besuch.
Und der kündigt die baldige Rückkehr der Sendrasa Dralas an.
Aber nicht nur das...


Die Piraten bekommen unerwarteten Besuch.

Die <Goldsturm> liegt nach wie vor im Schutze eines magischen Nebels zwischen Windhelm und jener kleinen Insel vor Anker, als sich ein kleines Floß mit einer lebenden Dunmer nähert und zum Erstaunen der Blutsauger fast schon flehend darum bittet, an Bord kommen zu dürfen.
Lebeau ist durchaus erstaunt wie verärgert, denn der Nebel sollte ihr Schiff eigentlich vor den Blicken der Lebenden verbergen und doch wusste diese Dunmer, die sich Rarili nennt, scheinbar um den Aufenthaltsort der <Goldsturm>.
Doch die Neugierde überwiegt und so lässt man sie an Bord kommen und ist weitaus mehr erstaunt, als diese dann von der baldigen Rückkehr ihrer Herrin Sendrasa Dralas berichtet.
Doch weiß sie auch mit fast schon panischer Stimme von einem bevorstehenden Angriff der Morag Tong zu berichten und warnt gar die Piraten.
Dass diese alle untot sind und der drohenden Gefahr nicht mit Panik reagieren, scheint sie in diesem Moment wohl nicht zu begreifen.
Während Césár sie unter Deck in den Käfig sperrt, ist Dralas auch schon im Anmarsch.


Die Dunmer-Sklavin Rarili berichtet voller Angst von einem bevorstehenden Angriff der Morag Tong.

Als sie an Bord kommt, wirkt sie durchweg entspannt und macht nicht den Eindruck, dass Gefahr drohen könnte.
Doch offenbar gehörte Sendrasa einst einer adeligen Familie an, die unter der Schirmherrschaft der Dres stand.
Und in jener Familie hat es einen Umschwung der Macht gegeben... seitdem wird die untote Dralas von Morag Tong gejagt.
Just in dem Moment als Dralas, immer noch entspannt in ihrer Haltung, den Käpt´n aufgeklärt hat, saust auch ein ein Bolzen einer Armbrust nur knapp an Lebeau vorbei.
Rarili, die Dunmer-Sklavin von Dralas, hat wohl die Wahrheit gesagt.
Die Morag Tong sind bereits da, der Dunmer wohl dicht auf den Fersen und geben der Crew kaum Zeit, sich vorzubereiten.


Sendrasa Dralas scheint mehr als entspannt zu sein, als die an Bord kommt.

Eine Handvoll dunmerischer Assassinen attackieren die Piraten, stürmen zu Teilen das Schiff.
Ob ihnen bewusst ist, mit wem sie sich anlegen, ist in diesem Augenblick nicht von belang.
Die gedungenen Mörder greifen in zwei Wellen an, wohl damit die, die nachrücken, auf etwaige Kampfeshandlungen besser reagieren können.
Ein tödlicher Kampf entbrennt, in deren Verlauf die Vampire durchaus einige Mühen auf sich nehmen müssen, um die Angreifer in Schach zu halten.
Sendrasa scheint während der Kämpfe in bester Stimmung und die Szenerie fast schon zu genießen.
Sie ist gar ein wenig enttäuscht, dass man bis auf zwei alle am Ende tötet.


Dralas genießt scheinbar die Kampfeshandlungen, während sich Césár zurückhält.

So fühlte sie sich wohl keineswegs verfolgt, sondern versteht diesen ´Besuch´ der Morag Tong wohl eher als Geschenk für die untoten Piraten.
Lebeau selbst weiß nicht so recht, ob er sich darüber eher wundern oder ärgern soll.
Insbesondere auch dann, als bekannt wird, dass neben der Dunmer-Sklavin wohl bereits schon länger eine weitere Sklavin der Dralas als blinder Passagier an Bord ist.


Cyrus Kajetan berichtet dem Käpt´n von noch einer Sklavin der Dralas.

Es gibt wohl einiges zu besprechen.
Denn lange will man hier nicht mehr verweilen.
Es wird Zeit, die Segel zu setzen.

Nur der Kurs muss noch bestimmt werden...


Spoiler Spoiler

Ahoi allerseits!

Unser Projekt hat sich inzwischen stabilisiert und es ist eine kleine Gruppe darin gewachsen. Es wird regelmäßig gespielt, auf dem Schiff auf hoher See oder beim "Landgang". Wir sind offen für ein Zusammenspiel mit anderen, freuen uns über jeden Mitspieler.

Interessenten können sich gerne via Discord an Spiffypurse#9172 oder im Game an @Spiffypurse wenden.


"Du kannst nicht warten, bis das Leben nicht mehr schwer ist, bevor du dich entscheidest, glücklich zu sein." - Zitat von Nightbirde beim Auftritt bei America´s Got Talent 2021, gezeichnet vom Krebs - gestorben am 19.02.22


"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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17

Freitag, 4. März 2022, 12:34



... Auf der <Goldsturm> nahe Windhelm.

Seit der Altmer Yandur Sillonthar auf dem Schiff weilt, hat man von dem alten Vampir nicht mehr besonders viel gesehen.
Scheinbar legt er nicht besonders viel Wert auf Gesellschaft oder in diesem Fall auf die der untoten Piraten.
Doch nun macht er sich wohl auf, Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau einen Besuch in seiner Kabine abzustatten.

Während Yandur Sillonthar, der nach wie vor jenen prall gefüllten Beutel seit dem Treffen nahe Himmelswacht bei sich trägt, mit dem Käpt´n spricht, scheint auch bei den anderen einiges an Redebedarf zu bestehen.
Unter Deck versammelt man sich am großen Tisch, um über die letzten Ereignisse zu debattieren.
Auch Käpt´n Lebeau gesellt sich nur kurze Zeit später dazu.
Die Unterredung mit dem Altmer scheint wohl von doch nicht allzu langer Dauer gewesen zu sein.


Yandur Sillonthar macht sich auf, dem Käpt´n einen Besuch abzustatten.

In der Tat gibt es einiges zu besprechen und es dauert nicht lange, bis sich aus einer gesitteten Tischgesprächsrunde eine bisweilen durchaus hitzige Debatte entwickelt.
Während man teilweise von dem ein wenig überraschenden Besuch der Morat Tong überhaupt nicht erbaut ist, ist es für Sendrasa Dralas eher enttäuschend, dass man nicht alle Attentäter hat lebend fangen können.
Die heißblütige Dunmer hat jenen ´Besuch´ wohl doch in freudiger Erregung erlebt, während sie bei dem anderen Thema, das es zu besprechen gibt, dann aber doch nicht so recht weiß, wie man weiter verfahren soll.
Es geht um ihre zwei lebenden Sklaven, die sie im Zuge ihrer Rückkehr von Ostmarsch mit aufs Schiff brachte.
Lebeau ist zu viel Leben an Bord und stellt klar, dass ihm dieser Umstand nicht gefällt und er möglichst rasch geändert gehört.


Käpt´n Lebeau hört sich an, was der Altmer zu sagen hat.

Zudem hat man ja einen weiteren Gast an Bord.
Der aggressive Nord-Vampir aus den Eishöhlen jener kleiner Insel weilt angekettet unter Deck.
Bisher sprach er noch nicht.
Der Bosmer Nielvolas bittet darum, sich um ihn kümmern und ihn befragen zu dürfen.
Ein jeder Vampir hat seine Geschichte und der Käpt´n scheint die von dem Nord hören zu wollen.
Immerhin hat er einen seiner Crew auf dem Gewissen.


Es gibt Redebedarf am großen Tisch.

Dralas bringt dann ein weiteres Thema auf den Tisch, das regen Gesprächsstoff liefert.
Während ihres Aufenthaltes in Ostmarsch hatte sie Kontakt zu anderen Vampiren.
Daraus entstand wohl der Wunsch eines möglichen Treffens mit der Vampirgemeinschaft Na'vimr, die unter der Führung einer gewissen Rejka Eisbruch weit im Landesinneren weilt, nicht einmal in Ostmarsch.
Käpt´n Lebeau ist sehr skeptisch, während andere hier eine Möglichkeit einer für beide Seiten gewinnbringenden Verbindung sehen.
Vampire sind von Natur aus misstrauisch, insbesondere wenn es um andere ihrer Art geht.
Man weiß eben, wie man ist.


Nielvolas will den gefangenen Nord-Vampir befragen.

Trotz aller Zweifel und einer heißen Debatte einigt man sich darauf, dass Sendrasa diese Sache weiter verfolgt und Rejka Eisbruch ein Schreiben zukommen lässt.
Man wird sehen, was daraus wird.
Lebeau indes will möglichst rasch die Segel setzen, will weg von diesem Ort nahe Windhelm.

Nun wird er wohl noch ein wenig warten müssen, bis es von Na'vimr eine Antwort gibt...

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18

Samstag, 19. März 2022, 14:10



... Auf der <Goldsturm> nahe Windhelm.

Als Nielvolas die Kabine von Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau betritt, steht dieser gedankenverloren an einem der Tische und beäugt wohl schon seit geraumer Zeit eine Seekarte.
In seiner Rechten hält er, wie so oft, einen mit Blut gefüllten Kelch, aus dem er ab und an fast schon automatisch einen Schluck nimmt.
Als der untote Bosmer zu ihm tritt, schenkt ihm dieser ein knappes Nicken, um mit ihm sodann seine Gedanken zu teilen.


Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau starrt schon eine Weile auf die Seekarte, als sich Nielvolas zu ihm gesellt.

Es ist kein Geheimnis, dass Lebeau am liebsten längst die Segel hätte setzen lassen.
Viel zu lange schon liegt die <Goldsturm> im Schutze der magischen Nebelbank vor Windhelm vor Anker.
Gäbe es nicht jene mögliche Zusammenkunft mit der Vampirgruppe um deren Fürstin Rejka Eisbruch, wäre dies auch bereits geschehen.
Sendrasa Dralas war es, die dem Piraten-Käpt´n diese Zusammenkunft nahelegte und jeder von der Crew weiß, dass er der temperamentvollen Dunmer kaum einen Wunsch auszuschlagen vermag.


Auf dem Weg unter Deck passieren sie auch Cesar, dem stetig mürrischen Piraten, der scheinbar überall seine Augen und Lauscher hat.

Nun steht er also vor dieser Seekarte und markiert dort einen Punkt, wo man diese andere Vampirgruppe, die sich Na'vimr nennt, treffen könnte.
Nielvolas scheint diesem Treffen nicht abgeneigt, auch nicht dem Ort, den Lebeau vorschlägt.
Zur weiteren Beratung zieht man sich dann allerdings unter Deck zurück, an den großen Tisch, wo schon immer die wichtigsten Debatten geführt und Entscheidungen getroffen wurden.
Dort gesellt sich auch Quartiermeisterin Murrli dazu, die zwar ähnlich wie der Käpt´n weiterhin ob jenes möglichen Treffens ein wenig misstrauisch ist, aber auf der anderen Seite auch neugierig ist, diese Fürstin und ihre Weggefährten kennenzulernen.
Die scheinbar angeborene Neugier der Khajiit hat sie wohl auch im Untode nicht verloren und sie ist es wohl, die überwiegt und ein etwaiges Misstrauen am Ende an die Seite schiebt.


Am großen Tisch unter Deck wird über das Antwortschreiben der Fürstin Rejka Eisbruch diskutiert.

Lebeau erklärt, dass ein Antwortschreiben der Fürstin Rejka Eisbruch bereits eingetroffen ist und man ebenso einem Treffen zustimmt.
Auch der Ort wird akzeptiert, auf jenem verschneiten Plateau an der westlichen Seite der Riesenküste, von wo man immer noch das Meer und die <Goldsturm> im Blick hat.
Man weiß ja bei Vampirtreffen nie, was passiert.
Daher sollte man auf alles gefasst und vorbereitet sein.
Gleiches erwartet der Käpt´n natürlich auch von Na'vimr.

So dies also geklärt ist, wird Nielvolas damit beauftragt, sich um ein weiteres ´Problem´ an Bord zu kümmern.
Der in Ketten gelegte aggressive Nord aus der Eishöhle von jener kleinen Insel, hat bisher noch kein Wort von sich gegeben.
Der Bosmer bot sich an, ihn zu befragen, was der Käpt´n nun auch einfordert.
Während sich also der Bosmer aufmacht, den Gefangenen zu befragen, bereiten sowohl Murrli als auch Lebeau alles vor, damit möglichst rasch die Segel gesetzt werden.


Nielvolas befragt den gefangenen Nord...

Als sich Nielvolas vor dem Käfig setzt und den gefangenen Nord-Vampir ruhig beäugt, zeigt dieser zunächst keine Regung.
Es scheint, als wolle, oder könne, er nicht sprechen.
Der untote Bosmer scheint allerdings ein gewisses Geschick in der Befragung zu haben.
Seine Erfahrung, gepaart mit einer ruhigen Art, können dem Nord zum ersten Mal eine Reaktion entlocken.
Auch wenn diese zunächst nur aus scheinbar interessierten Blicken besteht.
Doch ist Blickkontakt möglicherweise fast schon die halbe Miete und auch, als der Nord sich immer noch wehrt, ihm auf seine gestellten Fragen zu antworten, bleibt der Bosmer weiterhin ruhig, aber auch hartnäckig.


... und kann ihm zumindest ein paar Informationen entlocken.

Doch plötzlich spricht er.
Mit dunkler Stimme stellt er Fragen, ist voller Misstrauen und glaubt dem Anschein nach Nielvolas kein Wort.
Er meint wohl, dass ´Sie´ hinter allem steckt und einen perfiden Plan verfolgt.
Wer ´Sie´ ist, kann der Bosmer nicht herausfinden, doch verrät er ihm zumindest seinen Namen: Viktor.

Mit ein paar mehr Informationen im Gepäck verlässt Nielvolas den Gefangenen, während sich in diesem Moment das Schiff in Bewegung setzt.
Der Kurs: die Riesenküste vom des westlichen Himmelsrand...

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19

Mittwoch, 30. März 2022, 09:53



... An der Riesenküste im westlichen Himmelsrand.

Nun ist es also doch soweit.
Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau und einige seiner Vertrauten haben das Schiff verlassen, um auf einem verschneiten Plateau an der Riesenküste Fürstin Rejka Eisbruch zu treffen, die der Vampir-Gemeinschaft Na'vimr vorsteht.
Der Anstieg aufs Plateau ist für die untoten Piraten ein Klacks, so sie von dort immer noch ihr Schiff im Blick haben, das vor der Riesenküste vor Anker liegt.


Die Piraten beim Aufstieg zum Plateau, dem Treffpunkt mit Na'vimr.

Die Na'vimr warten bereits.
Als sich ihnen die Piraten nähern, beäugt man sich zunächst aus sicherer Entfernung.
Zu groß ist das Misstrauen unter den Blutsaugern, bedingt auch durch verschiedene Erfahrungen aus der Vergangenheit.
Nicht jedes Vampir-Treffen verlief harmonisch.
Hier nun stehen die Vorzeichen recht gut, so man den gegenseitigen Worten Glauben schenken mag, die die Fürstin Eisbruch und Käpt´n Lebeau vorher via Schreiben austauschten.


Der erste Kontakt.

Die Dunmer Sendrasa Dralas ist es, die auch diesmal in erster Reihe steht, war sie es doch, die ein wenig auf diese Zusammenkunft drängte.
Sie ergreift das erste Wort, während sich Lebeau derweil ungewohnt zurückhaltend gibt und zunächst gar nichts von sich gibt.
Natürlich stellt man einander vor, gibt sich respektvoll, aber dennoch misstrauisch.
Das ist vom ersten Moment an zu spüren, aber eben auch nicht sonderlich überraschend für alle Teilnehmer.
Für einen Augenblick scheint es, dass die Fürstin ein wenig darüber verärgert ist, dass Lebeau sich zunächst nicht selbst vorstellt.
Auch Dralas und der Bosmer Nielvolas sind wohl darüber überrascht.
Doch als man einige Höflichkeiten ausgetauscht hat, tritt auch der Käpt´n vor.


Die Vampire beschnuppern sich, während...

Aber anstatt vor allen zu sprechen, bittet der die Fürstin um ein Gespräch unter vier Augen.
Rejka Eisbruch willigt ein und so entfernen sich die beiden Anführer von der Gruppe, die sodann beginnt, sich ein wenig intensiver zu beschnuppern.
Nur der einäugige Cesar bleibt auf Abstand, wohl auch um den Käpt´n weiter im Blick zu behalten.


...Käpt´n Lebeau mit Fürstin Rejka Eisbruch spricht und verhandelt.

Das Gespräch zwischen Lebeau und Eisbruch verläuft durchaus harmonisch, sicher für einige überraschend.
Statt um den heißen Brei herum zu reden, kommt man schnell zum Punkt und bespricht Vor- und Nachteile eines etwaigen Zweckbündnisses.
Die Vorteile überwiegen und so ist rasch eine Übereinkunft getroffen, die keiner der beiden Parteien auf der einen Seite benachteiligen soll.
Von großen Pflichten kann kaum die Rede sein, doch sichert man sich gegenseitige Unterstützung im Bedarfsfall zu.


Die Fürstin teilt den anderen die Ergebnisse der Verhandlungen mit dem Käpt´n mit.

Zur Gruppe zurückgekehrt, verkündet dann auch die Fürstin allen Anwesenden die getroffene Übereinkunft, die sehr zeitnah durch einen Blutschwur besiegelt werden soll.
So endet ein erstes Treffen deutlich weniger aufregend und mit einer Verbindung, an die man möglicherweise vorher nicht geglaubt hat.

Schon bald wird man sich abermals treffen, um die Zweckgemeinschaft per Blutschwur zu besiegeln...

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Spiffypurse« (30. März 2022, 10:33)


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20

Sonntag, 3. April 2022, 11:01



... An der Riesenküste im westlichen Himmelsrand.

Ein eisiger Wind pfeift um das einzelne Haus an den Ufern der Riesenküste, lässt hier und da Schnee aufwirbeln und ein teils interessant wirkendes Tänzchen aufführen.
Das Holzhaus, das auch schon bessere Tage sah, hält den Wind kaum ab, sodass auf dem verlassenen Friedhof davor jener kalte Meereswind sein Wirken frei entfalten kann.
Die Vampir-Piraten stört das wenig.
Sie harren dort vor diesem Haus aus und warten auf Na'vimr-Fürstin Rejka Eisbruch.


Die Piraten warten auf die Fürstin und ihre Getreuen.

Es mag einige Zeit vergangen sein, als Rejka dann erscheint.
Käpt´n Jean-Baptiste Lebeau ist durchaus überrascht, dass sie anscheinen alleine kommt.
Wie auf jenem verschneiten Plateau abgemacht, soll nun einen zweites Treffen einen Pakt besiegeln.
Die Nord trägt einen marmorähnlichen Stein, etwa einen Meter hoch und etwas mehr als einen halben breit, mit sich.
Sicher tut sie das nicht ohne Grund.
Dass sie alleine gänzlich ohne Begleitung vor die untoten Piraten tritt, könnte man Zeichen ihrer eigenen Stärke deuten, wird aber als Vertrauensbeweis erklärt.
Das stete Misstrauen unter den Blutsaugern hat Tradition, doch hat auch Lebeau keinerlei Absichten, der Fürstin oder den Na'vimr schaden zu wollen.


Rejka Eisbruch kommt alleine.

Nach einer kurzen wenig formellen Begrüßung ist man sich darüber einig, die folgenden Verhandlungen auf der <Goldsturm> fortzuführen.
Das Piratenschiff liegt nicht weit entfernt im Schutze einer magischen Nebelbank vor der Riesenküste vor Anker, sodass es auch nicht sehr lange dauert, bis man an Bord geht.
Unter Deck, am großen Tisch, erläutert die Fürstin, wie sie sich jenen Blutschwur vorstellt, über den man bereits beim ersten Treffen sprach.
Dieser marmorähnlichen Stein, in dessen unterem Teil eine dünne Platte aus einem weichen, silbern wirkendem Metall eingearbeitet ist, spielt dabei eine entscheidene Rolle.


Die Fürstin erklärt, wie der Blutschwur funktioniert.

Magisch vorbereitet soll die Platte als Portal zum versteckten Heim der Na'vimr dienen.
Über den bereits angedeuteten Blutschwur kann sich der Käpt´n und seine Crew Zugang verschaffen, so es vonnöten ist.
Dem Käpt´n gefällt die Idee, zumal sich die mitgebrachte Platte sehr gut auch als Grabstein auf dem verlassenen Friedhof tarnen lässt.
Selbstverständlich bekräftigen sowohl Rejka als auch Lebeau ihre Absicht, einander im Bedarfsfall zu unterstützen, um etwaige Gefahren für die Piraten und Na'vimr gemeinsam abzuwenden.
Der Telvanni Telvar Avalon ist natürlich zunächst skeptisch, aber am Ende eher daran interessiert, auf welche Weise jene Magie auf diese Platte gewirkt wurde.
Er hat im Laufe der zahllosen untoten Jahre seine Gier nach Wissen nicht verloren.
Man könnte fast meinen, sie wäre stärker, als die Gier nach Blut.


Der Käpt´n willigt ein, leistet vor Ort den Schwur, während ein interessiertes Auge im Hintergrund das Geschehen beobachtet.

Der Piraten-Käpt´n willigt ein, leistet ohne Umschweife direkt vor Ort und im Beisein der anderen seinen Blutschwur, um anschließend mit einem gefüllten Kelch mit frischem Morag-Tong-Blut auf den soeben geschlossenen Pakt anzustoßen.
Die kurzzeitigen Schreie, die durch das Unterdeck hallen, lässt die Stimmung keineswegs kippen, sondern erregt höchstens das Interesse der Fürstin.
Fast schon ein wenig überraschend schnell ist dann auch der Besuch der Rejka Eisbruch wieder beendet.
Mit neuen Verbündeten im Gepäck verlässt sie die <Goldsturm> wieder, während der Käpt´n alles vorbereiten lässt, um die Segel zu setzen.

Es gibt neue Ziele - weiter südwärts - ehe man wieder hierher zurückkehrt, so es erforderlich wird...

"Du kannst nicht warten, bis das Leben nicht mehr schwer ist, bevor du dich entscheidest, glücklich zu sein." - Zitat von Nightbirde beim Auftritt bei America´s Got Talent 2021, gezeichnet vom Krebs - gestorben am 19.02.22


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