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Samstag, 26. Oktober 2013, 12:42

Rothwardonen und Magie

Wie der Titel schon sagt, es es um Rothwardonen und Magie. Durch ihren Glauben sieht es so aus als hätten die Rothwardonen stark etwas gegen Magie. Der Punkt ist nur: Wie seit geht das? Werden Magiebegabte ausgestoßen oder gar getötet? Oder beäugt man sie nur misstrauisch und hat was gegen das Teufelswerk? (- vereinfacht ausgedrückt) Es scheiden sich so ein wenig die Geister, ob magische Begabung da überhaupt so normal ist, oder eine Seltenheit. Immerhin haben sie auch den Weg der Geisterklinge, der inzwischen aber größtenteils in Vergessenheit geriet. Dazu kommt dass vergangene Spiele vor Skyrim wohl 0 Magie Bonis gaben und das bei Skyrim aber geändert wurde. Pure Spielmechanik oder gibt es da auch eine Lore Änderung hinter? Wie sieht es in dieser Zeit aus? Hab mich zwar etwas umgeschaut aber so eindeutig ist es nicht, wie Rothwardonen nun mit magischen Vertretern ihres Volkes verfahren, ob es in Hammerfell überhaupt Magierakademien von der Rothwardonen gibt und ähnliches. Wie seht ihr das?
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"Wenn die Winde des Wandels wehen, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."
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Angier

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2

Samstag, 26. Oktober 2013, 15:12

Das Rothwardonische Misstrauen gegenüber der Magie fußt auf zweierlei Ereignissen:
Ihrer yokudanischen Feindschaft mit den "Left-handed elves" und dem Untergang Yokudas durch die (vermeintliche) Anwendung des Pankrato-Schwerts. Beides sind Ereignisse, die direkt mit der Anwendung von Magie zutun haben.

Daher hegen sie tatsächlich eine kulturelle Abneigung gegenüber Magie.
ABER: Nicht alle Rothwardonen sind gleich (traditionell). Während die traditionsverpflichteten "Crowns" Magieanwender verachten und ihnen misstrauen, verstehen die kaiserlich beeinflussten "Forebears" durchaus den taktischen Vorteil von Magie und wenden sie - zu eben diesem Zweck - auch an. In den Metropolen herrschen die Forebears vor, dort finden sich also durchaus auch Magierschulen und geduldete Gildehäuser der Magiergilde. Im Kernland hingegen herrschen die Crowns, deren traditionelle Lebensweise garnicht erst zulässt, dass jemand sich der Magie widmet.

Ich empfehle "Die Magie Tamriels" (Abschnitt 3) um die Thematik ein wenig zu erleuchten, vor allem im Hinblick auf "magische Begabung", die weniger ein Thema ist als die kulturelle Akzeptanz.
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Venroo

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3

Samstag, 26. Oktober 2013, 15:22

Ich habe hier nur ein Zitat von Trayvond dem Rothwardonen aus Oblivion, leider nur auf Englisch:

"I'm Trayvond the Redguard, Mages Guild Evoker. Surprised? Yes, you don't see many Redguards in the Mages Guild. We don't much like spellcasters in Hammerfell. Wizards steal souls and tamper with minds. If you use magic, you're weak or wicked. My family didn't approve of my vocation, so I had to come to Cyrodiil for my education. I admit... I still have strong prejudices against necromancy, summoning, and illusion. Profaning the remains or souls of the dead is just wrong. And I'm uneasy about tampering with other's minds and trafficking with Daedra."


Daraus kann man schließen das in der rothwardonischen Gesellschaft - in der es eben auf physische Atribute ankommt (weil es eben ein Volk von Kriegern ist) - eher als "schwächlich" gilt Magie zu verwenden. Besonders verpönt scheint allerdings hauptsächlich die Beschwörungsmagie weil sie eben die Seelen der Toten benutzt und die Illusionsmagie weil sie den Geist des Gegenübers beeinträchtigt und als "feige" gilt.

Außerdem fürchten sie wohl Geister, die toten, rothwardonischen Verbrecher werden z.B. alle auf einer Insel außerhalb von Hammerfell begraben, aus "angst" vor deren Seelen/Geistern.

4

Samstag, 26. Oktober 2013, 15:48

Alles klar danke für die Antworten. Und den Magie Abschnitt hab ich schon gelesen, auch wenn mein Text da vielleicht einen anderen Eindruck machte diesbezüglich. Also die ganzen Hauptstädte rund um Hammerfell (also nahe der Grenzen) rum könnte es Magieakademien geben... aber halt mehr mittig, Wüstengebiete und so, eher nicht, so richtig?

Und das Zitat ist auch nett. Hilft mir auch schon. Ich hab nur Skyrim gespielt und da stehen die Rothwardonen nicht so im Vordergrund, auch wenn ich schon ein Quest mit ihnen gefunden habe ^^

Dann nur noch zwei Fragen Abseits des Themas aber noch passend in dem Abschnitt des Forums:
- Wie lange bestetht denn dann etwa schon das DolchsturzBündnis? Ist das bekannt wann die ganzen Fraktionen da entstanden sind, oder kann man "um Spielbeginn rum" erst davon ausgehen, als es eben in der Mitte des Kontinents sichtbar zu brodeln anfing?
- Und wie sieht es mit dem Sesshaft sein in einen der anderen Völker aus, innerhalb eines der Bündnisse, jetzt nun speziell zum Dolchsturz Bündnis? Gerade in Bezug auf Rothwardonen und Bretonen. Kann man sich schon genug leiden und war gegeneinander friedfertig genug dass es da Vermischungen gibt oder beginnt das auch erst mit dem Bündnis, dass man im anderen Land zumindest sein darf, von gern gesehen sollte man ja eher nicht reden, denke ich mal.
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Angier

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5

Samstag, 26. Oktober 2013, 15:57

-Die Keimzelle des Dolchsturz Bündnisses gibt es seit C541 bestehend aus der Einigung einiger wichtiger Fürstentümer in Hochfels. Wann Hammerfell und die Orcs dazukamen ist derzeit leider unbekannt.

-Die Bretonen sind ein uneiniges aber relativ tolerantes Volk. Als Rothwardone, vor allem als Nachfahre der Ra'Gada und damit auch als Nachfahre von Söldnern ist es durchaus denkbar, in Hochfels angesiedelt zu sein.
Generell ist zu sagen, dass die Reiche der Menschen sehr tolerant sind, was Migration anbelangt. Tatsächlicher Isolationismus findet sich eigentlich nur bei den Mer und vielleicht bei den traditionellen Stämmen der Rothwardonen.
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